und Nachrichte»-.

Soll bann schon der , der von Präbicamenten schreyn Und Sdlüffe stammeln kan, ein Stagirite seyn ? Umsonst! kein Juvenal kann langer ruhig bleiben, Er muß / mehr als in Rom, muß er Satiren schreiben - Wo ist die Peitsche, wo? - doch ach! wie fürchterlich Wird alles um mich her! o Muse, rette mich!

Ach Heere wafnen sich mit Subdivisi'onen!

Fort! hier ist mehr Gefahr, als bey den Pakagonen. Mein Körper zittert nur, wann mir ein Caffer drohtr Ein wilder Weiser zankt gar meinen Geist zu Tod.

Verdammt sey bann der Wunsch nach spottenden Satiren! Soll mich kein Lydien, kein ödes Tomos rühren?

Eh wird der feige Matz voll Muth zu Felde ziehn, Eh wird der faule Grill des Ofens Freundschaft fiiehn, Der feuchte Oenophil wird eh den Rheinwein Haffen, Eh wird der Pietist das Lästern unterlassen;

Xantippen werden eh den Mannern freundlich seyn, Eh wird sich Zoilus bey meinem Glücke freun, Eh wird der Moralist die Thoren weise machen, Eh etwas mich verführt, die Narren zu verlachen.

Wann der Satiren Geiss in meiner Brust erwacht;

So fey mein eigner Wahn der Thor, den er verlacht. Warum soll ich zuerst mit fremden Mängeln kämpfe'n? Ach hier, hier in mir selbst sind Feinde gnug zu dämpfen. Hier herrschet ein Tirann, der mich durch mich zerstört, Bald wider Welten mich, bald wider GOtt empört, Bald mich despotisch kränkt, bald selavisch vor mir knyet, ' Und mir mit Martern lohnt, wann ihm mein Weihrauch glühet.

Könnt ich von dieser Noch durch Spotten mich befreyn, O Freund, so wollt ich nichts, als nur em Spötter seyn

Folgendo Nachricht iß auf verlanget- emgerückc worden. Personen so sich finden lassen.

, Auf die in dem reen Stück der Giesifthen wöchentk. gemeinnützigen Mergen, mthqlttlie Nachricht, unter der Rubm Personen die'ge- r s sucht