82 Gr'esische wöchentlich -- gemeittttötzige Anzeigen
Genug, die Hofnungen, die mir in Himmeln blühn, Soll mir kein Shaftsbury, soll mir kein Lhub entziehn; Kein tückgcher Voltaire soll meinen Glauben stören/ Den GOtt, den er verlacht / will ich mit Zittern ehren.
Mit minder kühnem Schritt könnt ich auf Pindus Höhn Mt Geiseln m der Hand/ nut Hohn im Herzen gehn, Wenn mich am Fuß des Bergs nicht giftige Jnsecten Zahllos / wie Xerxes Heer, mit ihren Stacheln schrektem Der Bave matte Zunft, die ewig Reime sucht, In Reimen Gottsched lobt, in Reimen Bodmern flucht? Die aus bezahlter Pflicht bey jeder Hochzeit lärmet, Und M), vom Hunger blaß, bet; allen Gräbern härmet? Das Volk, das niemals küßt, das nichts als Wasser trinkt. Und doch nut wilder Lust von Wein und Liebe ftngf, Verliert hier nach dem Tod der Menschheit dunkle Souren Und schwärmet um den Berg in gräßlichen Figuren, ' Weh dem, der ungefähr auf diese Hummeln tritt s Mit Schmerzen und mit Blut bezahlt er jeden Schritt. Verlangst du, daß ich hier die scharfe Geissel schwinge Und mich aus TadelSucht vielleicht ums Leben bringe?
Auf! auf! die Glocke ruft zum philosophschen Streik Von Zeit und Raum-und <W'lt und Nichts und Wirklichkeit Hier, wo Markolph und Duns um kahle Grillen krieaen, kann rch nur mit Müh den Trieb zum Spott besiegem Wer lacht nicht, wann Valer mit Syllogismen tobt, Den gxyftu Baco schilt mit) kleine Stümper lobt? Wen ärgert nicht die Wut hochmüthiger Pygmäen, Die auf Systeme schmähn, wovon sie nichts verstehen > Wer zürnt nicht, wenn Alphone des weisen Schöpfers Wett Mit kühnem ^adel schnupft, weil sie nicht ihm gefällt? Wer kann den tollen Ton von Solöcismen hören In dem der SchulWitz spricht, und seinem Eckel wehren, Wer schlaft mcht ein, wann Thrax mit vielem Stolz beweißk, Daß ohne Widerspruch ein Enkel Cirkel heißt? f
Wie lang soll unbesorgt um richtige Gedanken Brr Scott dunkles Volk m lme Töne zanttnk
Soll


