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lich ein groser Bewunderer und Nachahmer der Alten. Er ist es auch hier in dem Brief an den Maupertuis- Er hat hier wie ein anderer Cicero, ein hingesetzt, worüber er disputiren will, um seine Absicht

auszuführen, die ich angegeben habe. .

Dieser scharfsinnigen Antwort giebt der Herr Verfasser •(§. z 7.) viel Wahrscheinlichkeit, und vertheroigt seine Rettung noch wider verschiedene Einwürfe, die man ihm hatte machen können.

Die Merkwürdigkeit dieser Schrift wird viele unsrer Leser antreiben, sie selbst zu lesen. Wir haben durch unfern Auszug nur ihre Begierde er­regen wollen. Hatten wir ihn weit!auftiger gemacht: so hatten wir ihnen ein Vergnügen porausweggenommen, zu dessen völligen Genuß wir sie nur aufmuntern wollten. . - -

Bekanntmachung.

Bey Joh Jacob Braun allhier ist seit einigen Tagen zu haben: TOm rum rufen urrjere heutige Sünder / nicht aber dort ein David vergebens: GDre sey mir gnädig nach deiner Güte t Predigt am grossen und allgemeinen Buscage über Psalm y 1 / 1 - 6. gehalten und aus Oerlangen zum D uck befördert von D. Joh Stephan Muller, der GoccesGelahrtheit ordentlichen Lehrer auf der Aka­demie Giessen. 4to r,z. Selten.

Der Nähme des Hrn. Verfassers ist statt aller Empfehlung, und die Aufschrift verräthet jchon was man darin zu suchen habe. Weshalb wir uns enthalten, eine Schrift zu empfehlen, der es an heylbegierigen Lesern nicht fehlen kann.______________ ___________________________________

Ein und auspassirende vom x^ten Sept, bis den 8ten Gceobr. 1764.

Selzerehor den 2-. Sept. Der Her Herr Graf Coloßky CammerHerr bey dem König von Cngeland, paß. durch.

wallehor den i. Oct. Der Herr Graf von Castell, kommt von Marburg logirt im Posthaus.

Selzerehor den 1. Herr Fahndrich von Rodenhaussen ist mit dem Wetz­larischen Commando hinaus, und Herr Fahndr. von Wrede mit dem a'vgelößten herein paßirt. Eod. Ein Obrist Herr Pleß und ein Obrist Lieutenant Herr Müller, kommen von Sruttgard, paß. durch.

Wallchor Ein Capitain und ein Lieut. vom Regiment Mannsbach, beyde

, j. Herrn