*5* Ettesisihe wöchentlich - gemernttützige Anzeigen b^ficn fluf fcfyattiflten Otten an bcnt ^txucw ixt ataen srvMffwuA** iu. In KtfyMB Erdreich kommen Lauch

was^chk ftyn. Die We.ßtanne' ist nidÄ ««6fe ^ß.H man einen 2Lald von beiden Tannen anlegen, so geschichck es am besten von demSaame». Das Reih welches bau Wimm ? S d-mZrubiahe wohl umgeackttt und K^^8L^^LÄ7dL Mit die Wurzeln von dem Unkraut verderben. Am dem späten -hcrbff äIö welches die beste Zeit ist, den TannenSaamm zu säen, wird das ftdb " wemg geackertoderbebacket, damstnur die obere Fläche ei^ weM müal ck m" tol@; ??^n saer man den TannenSaanien so dicht als cS Aleich^nach einem Regen geschehen, so ist es desto bester, und solte etwan der Boden zu hart seyn, so kan nach der Aussaat» derselbe Mit einer eisernen «Hacke ein wenig über strichen werden, nur Dorfen bic Körnermcht in die Erde kommen, weil ste sonsten gar leicbt verstockt-n lehr viel Vorsicht^ n

^ejainnielt wrrd. So bald man in dem -October wahr- mmmt, daß an dm Spitzen der Tannenzapfen die kleinen Schuppen an- Äken Miutfnm^h ' so ist es Zeit die Tannen zu besteigen, die 3iipttn behutsam abzubrechen und rn ein anaebünates Tuck ru famm#!« Manl-g-t die Tannenzapfen auf Tücher anLenLrt, w?die ft ?fln* ^lrd sodann sehen wie die fchwehrsten und besten Korner unten liegen, ohne daß man nöthig hat, die Zapfen in den Back-

3e dichter die Tannen stehen, desto gerader werden fit wachsen, und ihre Aeste werden von sich selbst abfallen, ohne daß man- thig hat, solche abzu)chneiden, welches allezeit gefährlich ist. Wann man ^nrxn1 WflWn will, welches nur bey Besetzung d^r Wege angehet, so -st die beste Zeit intern Merz und April. Bey dem h^us- nehmen muß man wohl acht haben, daß die Wurzeln keinen Schaden lei# P^ ' Unö selbigen jederzeit ein wenig Erde hangen bleibt. Sie müssen soglttch an ihren bestimmten -Ort gesetzt werden, weil sonsten viele Stamm Ad?allezeit di? beste ist? r'nb niemal ju tlef «u W», weil die oberste

. An den Kiefern welche auch Forrm« oder Kienbaum- g-n-nn-t werden (JTufyJvellTJ (int 6.,e Navrln länger als an den Tannen. °fhreRar- be stehet bey nahe meergrün aus, und fleben jederzeit zwe» Nadeln b-n-w. and-r. D-Rmde ist rothgrau von Farbe und rauh oder gAm geL sttN. «jl)ie breite kurze Zapfen hangen mit den Spitzen unterwärts.

Diese