nnd Nachrichten.

gequält.

Der Beschluß folgt künftig.

imseeliae Freuden, wie theuer hab ich euch erkauft ! Ach! die Ruhe meines -Herzens, die ich im Schoose der Tugend genoß, wo ist.sienun büP Wo ist nun die Unschuld, die mich so glücklich machte. Ach sie ist entflohen und mit ihr sind alle meine Freuden entflohen! Nie, nie kom- mui sie wieder zu mir zurück. Nie will ich ihn wieder sehen, den ürausa« m n 2ikanbor. Durch ihn habe ich mich an meinem Schöpfer versündigt. Durch ihn habe ich meinen liebenswürdigen und rechtschaffenen Vatter auf das unverzeihlichste beleidiget, und meinen theuren geliebten Bruder un* * W° L-Nig war ich doch ves Glückes würd.g, v°n.^ neu geliebt zu werden. Wie wird mein Vatter mich baffes wenn er mein Verbrechen erfahrt! Ach wie werde ich seinen ersten Zorn, wie werde ich dl Tyranen meines geliebten Bruders über meinen Ungehorsam ertragen ton nen. Von diesen marternden Gedanken wurde Llrmeue Tag und Mflcpr

Von Anlegung der Tannen und tiefem Wälder.

Hier zu Lande hat man zweyerley Arten von der Tannen (pinus) namlicb die Weißtannen (pmus picea) und die Rothtannen (PMU8 3vie8). Die Blatter oder vielmehr Nadeln der Weißtannen sind länglich stumpf, am Ende hohl ausgeschnitten, ziemlich geschmeidig, auf der untern Seite weißlich, und stehen auf beiden Seiten an ihren Zweigen fast m gleicher Ordnung, wie die Zähne eines Kamms. Die Rmde ist weißlich glatt, säst wie bey der Buche. Die Zapfen darinn der Saame verwahret wird, stehen mit ihren Spitzen in die Höhe, diese Tanne giebt einen flüssigen

Die'Nadeln der Rothtanne, welche die Forstverständige und die Leute in dieser Gegend die Fichte zu nennen pflegen, sind schmal, kurz, steif und svil;, und stehen ringsherum um einen Stiel, so daß sie alle zusammen ge­nommen mit ihren Spitzen gleichsam einen walzenförmigen Körper ausma­chen. Die Rothtanne giebt keinen Terpentin, aber em Harz welches den gemeinen WeyrauchKörnern ähnlich ist. Die Rinde des Stammes ist röthlicht, und die Spitze der Zapfen stehen unterwärts nach der Erde.

Diese zwey Gattungen von Tannen lieben einen sandigen ruylen und 's feuchten mit schwarzer Erde vermischten Boden. Sie gerathen am w -st $ besten