Musische wöchentlich- gctnctnlWgc MzeW 11116 Mchnchte».

Sechstes Stuck.

Diettstags de;r yten Februar. 1764,

Mit Hochfürstl. Hessen-Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis.

Weil der beym Kayserl. und Reichs * Cammergericht zu Wezlar anhängige Reluirions- (Streif wegen Kayserswerth entschieden ist/ und diese Sache die Ausmerkjamkeit des Publici billig auf sich ziehet/ so hoffe« wir unfern Lesern durch Mittheilung nachstehender in der Sache er* gangenen Uttheilcn einen Gefallen zu erweisen. Anbey versprechen wir nächstens eine glaubwürdige GeschichtsErzehlung von dieser Pfandschast und dem darübK.Lfführten Processi mitzuthcilen.

Senr* »publ. d. if. May 1762.

n Sachen weil.HNn Johann Wilhelm, Herzogen zu Gülich/ toi# der auch weil. «jTerrn Ernsten / Erzbischoffen zu Cölln und Constanz, w citar. Kayserswerth betreffend/ jetzo Herrn Carl Theodor/ Churfür- ften zu Pfalz/ als Herzogen zu Gülich/ wider Herrn Maximilian Friedrich, Erzbischoffen und Churfürsten zu Cölln und Constanz/ diftae citar. vt Sc interpolicae reuißonis: ist die von Mitbeklagtem Cöllnischen DomCapitul punLio praerens.spolii unstatthaft eingewandte Reuiüon nicht angenommen, und laßt man es bey der vorhin beschehenen Submilfion, wie auch pun&o F legi-