Mlt Hochfürsil. Hessen - Darmstädtischer gnädigsten Erlaubnis.
Die Vorschläge des Herrn Anthropophils haben eine gute Wirkung gehabt. Eine uns unbekannte Dame ausert ihr Vertrauen zu der Kraft seiner Euren in folgendem Brief, den wir hier nicht nur um unsrer Leser willen, welchen die Denkungsart der Frau Modestine gewiß gefallen muß, sondern auch vornehmlich dem Herrn Anthropophil zur Nachricht einrücken:
Meine HochzuEhrende Herrn!
" kann Ihnen die Gröse meiner Freude kaum mit Worten auS- " (41) drucken, die meine Seele über die WunderCuren des Herrn " Anthropophils empfindet. Ach gewiß! es müssen rechte Wun- // derCuren seyn, die dieser Mann verspricht, wenn sie von einem erwünfch- „ ten Erfolge sind. Wie glücklich wäre ich, wann sie es wären. Sie n können sichs kaum einbilden, wie viel ich mit meinem Mann und meinem u Bruder ausstehen muß, die leider! mit dem Fieber der Narrheit, wie n es Hckr Anthropophil nennt, im stärksten Grad behaftet sind. Ich
K fiche


