io4 GLestsche wöchentlich - gemeinnützige Anzeigen

Doch wenn die Brüder Schlitten sichren, Sollt ich allein, ich Armer, sparen, Sollt ich nicht auch mein Mädchen fahren? Das Vetter kann nicht seyn.

Wie Gift soll ich die Spiele hassen. Die Eingeweide meiner Caffen Nie bey Taroc und Lember lassen: Wie gern-geh ich das ein!

Doch wie ein Drach, mein Geld bewachen,

Mein Zimmer mir zur Wüste machen, Nie bey Musik und Weine lachen?

Das, Vetter, kann nicht seyn.

Die Vorgesetzte soll ich ehren,

Wenn sie mich warnen, sott ich hören, Und willig thun, was sie mich lehren.

Wie gern geh ich das ein!

Allein auch dann noch zuzuhören,

Wenn sie verjährte Possen lehren, Und mir des Denkens Freyheit wehren.?

Das, Vetter, kan nicht seyn.

Ich soll mich vor den Schlagereyen, Ja vor den kleinsten Zänkereyen Wie vor dem Teufel selber scheuen: Wie gern geh ich das ein!

Doch wenn mich kühne Thoren schmähen, Wie eine Memme da zu stehen, Und wie ein Haase durchzugehen?

Das, Vetter, kann nicht seyn.

Durch