Giesser Wochcnvlakk.
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Dienstags den 17. Februar. i?77*
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Mit Hochfürstl. Hessen Dar,n|lädeischcr guavlg,ics Griaubniß.
Beförderungen.
Sereniflimi Hochfürstl. Durchlaucht haben an die Stelle des jüngst verstorbenen Pfarrer Marschalls zu Rotheim, den Candidatum Theoloo-iae, Herrn Georgi von Roßbach, und Den Candidatum Theo- logiae Herr Greilich von Oberliederbach, als Caplan nach Kirdorf gna» digst zu bestellen geruhet.
Nachdem Sereniflimi noftri Hochfürstl. Durchlaucht zu SteurunZ der im Schwang gehenden Pfuscherey in der Medicin und Chirurgie, wodurch die Fürstliche Unterthanen nicht allein ihr Vermögen sondern auch ihre Gesundheit einbüßen, zu verordnen gnädigst geruhet, daß dieje- niae, so sich künftighin auf dergleichen Pfuschercyen betreten lassen wür. den, mit ohnausbleiblicher Geld, oder Leibesstrafe belegt werden sollen-, als wird ein solches zu jedermanns Nachricht und Warnung hierdurch be, kannt gemacht. Gießen den i2ten Febr. 1777-
rannt 8"^ Fürst!. Hess Oberamt daselbsten.
Auf Hochfürstl. Regierungs, Verordnung sollen nachstehende zur Verlaffenschaft der verstorbenen Oberjägermeisterinn von Dittfurth gehörige Güther und Zehnden, alö nemlich:
ti Ein frei) adelich Güthgen zu Rödgen im Buseckerthal, ohngefehe »9 Morgen Ackerland und 1; Morgen 4 Ruthen Wiesen haltend,
2,) 1 Zehenden zu gedachten Rödgen.
r) Die Helste des Zehndens zu Bmckhardöfeld im Busecker-
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