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ffsn VerrichkLMM Zu dmukttheu- Mit einigen Gulden Kew'chere kehrt dar- auf di§ ftöstchs Schaar zu ihrZck VÄerlschm Hers s ZuHren häuslichen Ge- schüstsn unfc ö'en ß§ srwmttndm Weibern und Kindern zurück. Em Theit Ddek We crsts Belohnung seiner schwehren ausländischen Arbeit in er Freu- Ss Zer zu HMfZ gebliebnen über seinen Gewinn, und in der Ruhe von ei« Aigen Lagen die er dey nahrhafter Koji mit den Seinigen sreuntschaftlich grdringt; ein andrer Tbeil findet sie mehr nach dem Brauche feiner alten Zutschen Vorfahren in dem Wirthshause des Dorfs , wo er sich veym MäuMnden Bier in Wolken vom Tadacksrauch ein hüllt Hier crzehlen tom dir Zurückgekommenen ihre Abendtheuer , und wie es in Holland Dörfer giebr, die schöner sind als die benachbarte Stadt; wie dorr die Gärtner dre Bäume so zu ziehen wissen , daß sie aussehn wie Menschen oder Thiere; wie es da Schiffe giebr darinnen mehr Menschen wohnen alS m ihrem ganzen Dorfe; wie Amsterdam die größte Stadt auf dem ganzen Erdboden ist, und taufend andre Dinge, die ihnen die Neuheit oder' Unwissenheit als wunderbar vorstellt. .. .. .
Wilhelm der Sohn eines wohlhabenden Vollmeyersin einem Dorfe am Ufer der -unre, ein junger muntrer Bursche von einer lebhaften, altes verschönernden Einbildungskraft, die gemeiniglich in der Jugend die. Begleiterinn eines guten natürlichen. Verstandes und einer guten Gesundheit ist, hatte nun schon seit sechs Jahren - denn so länge war er auS Der Schule, und folglich fähig ausfeine etzne Hand die Schenke zu belu- chen - alle solche Erzehlungm Der Hvllandsgänger mit eineck vesondern Interesse, und selten ohne den Wunsch gehört, wenigstens einmal die Reiss mitzumachen. Er sah die Schwierigkeiten/ die sich der Erfüllung seines Wunsches entgegen setzten, sehr wohl ein : allein Diese machten , statt ihn abzuschrecken, seine Begierde nur noch immer lebhafter. Es war in dem Dorfe und in der ganzen Gegend umher etwas unerhörtes/ haß dekSohn -eines VollmeyerS und noch dazu eines wohlhabenden Voümevers, mit Den armen Heuerlinaen nach Holland ziebn sollte. Er konnte also leicht schließen, daß sein Vater, der so gut wie ein andrer aus Ehr? hicft , ihm memals die Erlaubniß dazu ercheilen würde. Wie ost verwünschte er nicht, wenn feine Etnbildungskraft und seine Begierde jenes wunderbabre kand zu sehn, den stärksten Schwung genommen Hatten, den Vollmeverhof seines Äaters und desten ganzen Reich thum d'azü , und wie oft schätzte er nicht dre armen Oeuerlrnge glücklicher als sich/., und wüisschte (em Schicksal mit dem ihrigen vertauschen zu können!
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