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da beide eine Seele zu haben schienen. Aber wie sollte sie einen jungen Mitwerber, der so weit unter den übrigen war, vorziehen? und doch ent* schloß sie sich. Sie sagte zu jenen, ihr Herz sey vergeben und sie sollten sie nicht langer beunruhigen, verließ die große Welt, und gab ihre Hand dem Alonzo mit diesen Worten : „ Ich will mein Herz lieber einem armen Manne geben, der mir durch seinen Umgang das Leben zu versüßen weiß, als einem törichten und titeln, der mit Reichtum beladen ist und mir es verbittert."
ÄverrifFement.
Auf Ostern 1776. soll der Commentarius über mein Handbuch der Pferd.iviffenschaft welches zu Lemgo in der Mayerschen Buchhandlung verlegt ist, in 4t herausgegeben werden. - Die Kostbahrkeit dieses Werks, wegen der zur Erklärung dabey nötigen Anzahl Kupfer , welche sich wenigstens auf 50 Stück belauft, und in Zeichnungen aller zu Wagen Geschirren , Sattten, Beschlagen und Zäumungen u. f. w. nötiger Stucker bestehen, verbindet mich es auf Subskription und Pränumeration drucken zu lassen. Die Einrichtung dieses Commentarius kann das Publikum nach dem Handbuche beurteilen und ohngesijhr daraus schließen, was man zu hoffen hat. Meine Absicht ist, die sich davon gemachte Hofnung nicht nur $u müllen, sondern zu übertreffen. Die bey jeden §. vorkommende verschiedene Meinungen der bewerthesten Autoren habe ich gesamlet, und eingerückt über welche ich durch Gründe ein entscheidendes Unheil falle, wodurch der Liebhaber dieser Wiffenschast, nicht nur die verschiedenen davon geschriebenen Werke, welche theils viel Kosten verursachen , theils im geringsten nicht die Erwartung erfüllen anzuschaffen entübriget seyn kann , sondern er wird auch in den Stand gesetzet, die Richtigkeit, dieser oder jener Meinung, eines oder des andern Autors zu beurteilen. Die Einrichtung der Mar- ställe und Gestüte habe ich auf die vorzüglichste Ordnung gegründet, unv von Den dabey notwendigen Rappotts und Registern sind tabellarische Modelle beygefuget. Wegen Der geneigten Aufnahme meiner bereits geschriebenen kleinen Abhandlungen, schmeichle ich mir, daß die Liebhaber Der Reuterey das Werk durch ihre Subskriptionen und Pränumerationen beförden werden. Bey Der Subskription wird z LouisL'or bezahlet, und bey Auslieferung ist Der Nachschuß 1 LoüisD'ox. Die Herrn Subscriben- ren werden gehorsamst ersuchet ihre Nahmeu'und Ch-lättire deutlich zu be-
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