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Fünf und Zwanzigstes Stück.

Giesser

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Dienstags den rv. Innii i?7f.

Mit Hochfürstl. Hessen Darmstäduscher gnädigsier Er!aubnjß.

Vom rTkntzen der Naturgeschichte.

LV)ichts ist gewöhnlicher, als daß von einigen, sonst grossen Gelehrten,' »I andere Wissenschaften, die sie nicht verstehen, verachtet und alS r unnütz angesehen werden. Aber kaum ist es zu glauben, daß selbst die Marhematick und Naturgeschichte sich dieser Verachtung ausgesetzt sehen müssen. So große Verehrer der Mathematiker vor andern Wissenschaften verdient, so haben wir doch jetzo vorzüglich mit der Naturgeschichte zu thun. Es erfordert also unsere Pflicht die Eh­re derselben vor andern zu retten. Heutiges Tages pflegen zwar die mey- resten dieser Wissenschaft, im Ganzen betrachtet, noch sojziemlich Recht wie- versahren zu lassen, allein die Beschäftigungen des Naturforschers mitman- chen, dem ernsten Anschein nach, gar zu kleinen Vorwürfen geben vielen noch Gelegenheit zu behaupten, daß solche Bemühungen keinen wesentli­chen Nutzen hätten. Wir haben zwar sehr wenig noch vom Nu­tzen der Naturgeschichte erwehnt; da wir aber wünschten immer mehrere zu dieser nützlichen und angenehmen Wissenschaft aufzumuntern, Und Manchem, der vielleicht, wenigstens noch zum Theil, wieder dieselbe eingenommen ist, einen besseren Begriff von dem .hohen Werthe derselben beMbringenr so wollen wir unS hier nur vorzüglich mit Beantwortung der 9) h Frage