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Sterbt für das Vaterland! - Dkeß war ebemals die Stimme & fluten Bürgers, der eS nnn in einer bessern Welt ist Sie war zu ibrer 3eit nützlich und erhitzte den Kopf manches empfindsamen IünglmaS und bewegte sein Hertz, daß er rhar wos seine Pflchr war, - Eine vier / P z brßre
hin ander» s-vn alS dieser; Verdunkle der-di- Feh er deines Feindes, und stelle dir fein Gutes klar vor! Gewiß! tu wirst ihn um deS Guten Willen lieben, du wirst sein Gluck wollen , du wirst es befördern. -Ich komme iu meiner Erfahrung zurück. Jeder Mensch hat seine gute Sester Der Teufel selbst ist nicht durchaus bdfe.-U Man betrüge MD- nyr. ftMr nicht; man sehe ohne Leidenschaft, man richte ohne VorurcheUe, und so sehe man einen Bösewicht jeder Art ins Gejrcht. Es,lmd Jiod) ^uge st^ 5-r angebohrnen Güte vorhanden , so versteckt sie auch nur minm seya mögen. Ich kann mich auf einen reden guten Geschichtschreiber berufen tzer ohne Parteylichkeit gelobt und geradelt hat.. TM brste FEWteseine Fehler und die Nerone selbst waren nicht «ileje.t, MHK BK
Wer spricht nicht von Freundschaft ? ,Wer glaubt sie nicht ju eine vgnden? Wer ist so unglücklich, daß et sich nicht überreden sollte Einiger oder roeni st-nS einen Freund zu haben? Wieviel hat man nicht Über eine so allgemein bekannte Sache gedacht und geschrieben? WelcherEitten« lehret hak sich darüber nicht &! Ma» hat dze Freundschaft *“ fcunrener unD ungebundener Rede beschrieb eh I ulid ts ist wohl kern mischet Hörshal und keine finstre Klaffe irgend einerTnvia! schule, wo matt ' tjjdif itbnrafll und hundertmal ihr Lob mit aufgeblasenen Backen verkündiget hätte. Und gleichwohl wenn ich von einem Pole zum andern reise, so find' i» unter Lausend kaum einen ,„ tef „einen Begriff hat , der der Würde der Sache angemessen ist, rind'vnker ganzen Myriaden kaum er, neu , der sich diesem erhabnen Begriffe gemäß zu Handeln bestrebt. - UnD na« ist denn also die Freundschaft, mein Herr Diogenes? Denn fit thun so weise als trügen sie seine Laterne. - Es ist leichter tu sagen, was sie nicht sey, als was sie sey, und sie ist das nicht, was sie in den Gedan- Jen der'meisten Menschen ist. Es ist ihr wie gewißen Reliquien gegangen, die der Aberglaube so sehr vervielfältiget hat, daß man von den mehresten aradehin sagen kann: Sie sind das nicht, was sie zu seyn geglaubt wer, den Gleichwohl kann eS seyn, daß hin und wieder ein Läppchen von Cetil wahren Rocke der heiligen Jungfrau aufdehalken Wird.


