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talis ; trägt nach des seil'. I' z. platners inftitutionibus Chirurgiae rationalis von io# n. die Handwundarzneikunst; und von II - iz. nach ebendesselben arte medendi fingulis morbis applicata , die paths- logjsch therapeutische Lehre: de abdominis, mulierum ac infantum morbis vor. Die nachmittägige Stunden Mittwochs und Sonnabends be- ttimt er zu chymrschen Versuchen.
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J^err D. Friedrich August Carthevstr, erklärt von 9 - 10 die Grundsätze der matefiae medicae und zu einer andern Stunde die Lehre von den Temperamenten.
Herr D. Christoph Ludwig Nebel, fest seine myologischen Demonstrationen. nach Gauthiers lchön illuminirten anatomischen Tabellen f ilt, und giebt in der Wundar^nei - und Hebammenkunst von mu- e n UntemO'.
: Herr Prof. Johann Ludwig Friedrich Dietz/ widmet die vormittägigen Stunden anatomischen Zergliederungen; und giebt von 8 » 10. eine Anleitung zur praktischen Anatomie; von jo * n. aber beschäftigt er sich mit anatomischen Demonstrationen. Ueberdieß will er entweder die Physiologie, oder einen andern Theil der Medi- ein vortragen. .
In der Philosophischen Facultät.
Herr Prof. Andreas Böhm, lehrt von 4 - 5- tw Logik; von x - 6. die Metaph^stk^; von 1 - 2. die reine Mathematik, und zu einer bequemen Stunde die Astronomie / Chronologie, Gnomonik, Livü - und Militärbaukunst. Die Vorlesungen über die Algebra sängt er von neuem an, und öfnet die Bibliothek zur gewöhnlichen Zeit.
Herr D. Friedrich Arrgust Larthevser/ trägt die V7atvrhisto- des Mitteralreic»-s nach dem woltersdorfifchen System von 8-9.
S-pie Grundsätze der Police» nnd Lameralwissenschafr nach dem. >xwu3 von 11»ia. vor.


