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Mumie eines Cgyplischm Critici betreffen mußte. DaS Gedranq« ward darüber immer h-fkig-r. Mir war, als wenn ich mich lovrreiffen weite. Ich that dies aber mit so vieler Heftigkeit, daß ich darüber erwachte.
Academische Neuigkeiten.
„ , B-y hi-ßger hochlSbl. Universität haben das diSjäbrige R-ckorat Herr Prof. Phüöfopti. Joh. Christoph Friedrich Schulz, mitten gewöhnlichen Feyerlichkerten angetreten. Das Decanal in der Theologischen Facultät haben Herr Kirchenrath D. und Prof. Theol. Joh. Herm. Benner, in der Juristischen Facultät Herr Geheimderralh und Prof. Iuris D. Job. Ehrisioph Koch, in der Medicinischen Facultät, Herr B-rgrath D. und ProfMBdicin. Friedr. August Taktheuler, in der Philosophischen Facul- tat, Jhro Magmficenz Herr Prof. Philofoph. Joh. Christoph Friedrich vDcpulj Ctydlt^n»
Zu den Feierlichkeiten der Rectorwahl am ersten Jannuar. invi. tirte unjet würdige Herr Prof. Schmidt, durch ein Programms, das folgende Aufschrift hat: — De comparandis artibus nonnuilis elegantioribus nondum comparatis , i Bogen in 4t — weiß es, was für Lücken noch im System der Aesihetick sind, iweil noch nicht alle schöne Künste und Wissenschaften miteinander verglichen sind r und das was sie miteinander gemein haben, gesammelt ist. — In diesen Blättern, bey denen man nur die enge Grenzen, in die der Herr Verfasser eingeschloßen gewesen, beklagen muß, giebt er uns einige schöne Anmerkungen über das Aehnliche in verschiedenen schönen Künsten , die noch nicht miteinander verglichen worden - der Beredsamkeit und Maklerei/ von deren Verwandschaft wir schon Stellen beim Cicero und Qmr- tüian finden; der Mahlerey und Bildhauerkunst — der Tanz^ und der Baukunst. Wir wünschen — und gewis viele mit uns - daß eS dem Herrn 8. gefallen möchte das Rückständige bey einer andern Gele, genheit nachjuholea.


