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k.c rtßm h<r %it> b<it>i6 verwaißte schön- Wissen schast-ninDeutsch« 8Äd?aufMEM«wurden, Philosophie in neu« G-stal'l.rschi-n-n. Denn Mk ebne schöne Wissen,chasteo Philosophie nicht mS trock-n-und ectelbafte? Der Scholastiker bemühte sich mehr durch schädliche Spchsin Ä-iken und dialektische Wortkri-g-, seine Ehre b«y v«r Nachwelt zu b-. ftrtincn. nid Burd) eian« Forlchung der Wahrheit. Er vereinigte VIS losophie deS Erzvaters Aristoteles mit der Theologie, und wer kann sich vab« wundern, daß durch diesen sonderbaren Kontrast der Versa» der Kirche nicht weit entfernt war ? zumal da durch den schändlichen *
mus e nem -den züg llosen Menschen der W-g zurAth-ist-r-Yausg Ean^vur de - Er befand , um diese Finsternis zu erhalten, -'ne barbarüche Sp a- cho- nnh seine in unverständliche Kunstwörter emgchullte Satze, warm hi r-"ch-nd g ug, Dor-or Ang-licuS, Seraph,cuS und Komesior zuwer- ylnr-lwenv g « j(-t Die dieser aufgeblasenen , mittelmaßr«
.wv wakl am schlechten Gelehrten in den Augen einer -insichtovoll-m Und wer kann daher Luthern, im Fall man ihn auch nur als ^amw^vb betrachtet, wer kann diesem für die Menschheit so wvhlth-U'g-n J i m° BE.d°rung versagen, wenn man überlegt, nut welchem
, c ’ hip (S^cdolastick anariff? Und woher entstand in diesem finsteren Q^tnnncfi» iencS starke Gefühl des Schönen^ das wir so selten , an ihm vermissen - Er bestbastiate sich mit der Dichtkunst, l'nds-ineUeb-ri-tzung B . Äwei »eiak un«, mit welchem Geschmack er den Geist des Dicht-rS nusmdrücken q-wust Sein treuer Gefährte Melanchton folgte ihm auch m.r nnen; und welches £id)f würde sich über di- Philosoph,- ausgebre.t t n ! n barte er nicht, nach Italiener Brauch, di- Philosoph,-der Gne- m-n"b'-nbekalt-n wollen. Jtzo lebte sectirischer Geist in der Philosoph,« wieder auf Unsere Theologen halfen selbst dazu, weil sie di« Scholastik iur Widerlegung der Papisten für nöthig hielten, und auf diese Artwur, den ^a!d alle Wissenschaften wieder durch aristotelischen, trockenen Wort, kr im verunstaltet Nur Baco von V-rulam wurde in V-rb-ff-rung des cn rgandes und einer freyern Philosophie ein glückliches Muster. Durch Mn önnen wir itzv in -in lichtvolles Feld der Wahrheit hm-m schauen; er v-chte uns Vie wichtige Lehre von den Vorurtheilen auf. Und wer weiß, »k “.’ibnifi und ThomasiuS würden zum Vorschein gekommen seyn , hatt f'*. öle Bahn gebrochen Er verscheuchte die aristotelisch- Philosophie. Die stüüg- verräth Geschmack an schönen Künsten und Wiff-Mask-n - Wolf folgt« ihm »i-rinnen rühmlich,^ndob gleich das ferne Gesund«;


