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rVöchenblavr.

verspricht und nun erwarten sse eine angenehme Geschichte aus den alten Zeiten, von welcher sein, Gedächtnis noch der einzige Zeuge ist. Er merket Der Kinder Veränderung und benutzet ihren Geschmack zu seiner Absicht.' Er glaubet diese schon halb erreichet zu haben, wann er nur «»gehöretwird: tr^weiß, sie hören ihn nicht gerne^ als nur wann er von Sp'elwerk redet. Spielend leget er ihnen nun Die ernsthaftesten Auftritte der Menschheit vor' Er zeiget ihnen , daß die meiste Handlungen des vernünftigen Alrers den Tborheiten der spielenden Jugend ähnlich ftyen. Nun verdoppelt sich die Aufmerksamkeit seiner Kinder, und sie hören seine bisweilen emgefiochtene wichtigsten Sittenlchren mit völliger Aufmerksamkeit und Befriedigung an, Um deren gleiche Anwendung auf die Handlungen Dm Kinder und des mannbaren Alters zu vernehmen, und die ihnen, fremde Entdeckung sich ma­chen zu lassen , wie die Thorheiken des Kinderspiels und die unvernünfti- §en Handlungen älterer Leute übereinstimmen und nur etwa darinnen mv terschieden seyen, daß die Thorheiken des männlichen Alters oft mehr nach Regeln , auch insgemein mit stärkeren Gemüthsbewegungen, aröserem Hang und mehr Aufsehen zu geschehen pflegen. ' 31

Eine Nachahmung.

Bist doch mein Trauter! meine Liebe!! Ewiglich sollst du es bleiben; Und dieß werde' ich dir sagen, Bis der verhafte trachbeinige Tod Meine Zunge an den Gaumen mir lötet: Gelb wird mirs vor den Augen, Wenn ich an den plumben Mchanten Kerl nur gedencke, Mich, deß Geschäft ist,, Um die Mädchen zu tändeln und Hüpfen Wird er so steif und ungelenck machen,, Daß mir kein Bückling mehr glückt. Mein Leckerzünglein wird keinen Burgunder Mehr schlurfen, keinen Zucker mehr knarplei,..

Doch