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Wochenblatt.

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Mvlord, die mir mehr werth ist? als alle Schatze die Sie mir gegeben, müssen Sie mir erzeigen. Nur einen Tag Aufschub. Meine Familie muß unfern grosmükhigenWohlthater sehen, und Sie muffen den Dank annehmen, die Ihnen alles schuldig sind. Kommen Sie, seyn Sre Äuge meines Glücks. Lassen Sie mich meiner Frau und Tochter W» niaen vorstellen, der ihnen einen Mann und Vater wiedergeschenkt hat. kommen Sie, der Anblick dreyer Herzen, welche Sie so glücklich gemacht haben, ist ein Schauspiel, daß ihren Augen würdig »st-

Mylord Damb? kann diesen anhaltenden Bitten nicht widerstehen, fttrtttftone Zuredungen machen ihn nach und nach bewegt. Er sangt an, mit dem menschlichen Geschlecht sich etwas auszusöhnen Er hat doch ein­mal ein empfindliches Herz gefunden; und seufzt, daß es so spat geschehen, «b er gleich dem Grabe zueilt, so freut er sich doch, vorher noch eine tu- aendhafte Familie zu sehen; ergeht also mit Kingston fort, beschwört chn aber, sich von seinem unwiederrufiichen Vorsatz, nicht das geringste merken zu lassen.

Rr'nastons Gemahlin und Tochter, Mlistnß Bett^ und Miß Ftdttcv, hatten die Nacht mit Weinen und Beten zugebracht. Sie ba­ren nur Gott um Starke ihr Unglück ertragen zu können. Mittel dawt- der hoffen sie nicht, und wagten es auch nicht, darum zu bitten. Der Taa brach an, und Kingston kam täocfc nicht. Dieß vermehrte ihre Un­ruhe. Endlich hörten sie ein Geräusch, mit Zittern horchten sie auf. TU'nctffon und Mylord traten herein. Sie waren zu sehr in ihre Trau- riakeit vertieft, als das sie den Fremden bemerkt hätten. Sie sahen nie» m'anö als Lmttston, und suchten m seinen Augen Furcht oder Hoff­nung zu lesen. Kingston fiog in ihre Arme. Freuet euch, rief er , un­ser Verlust ist ersetzt. Dankt Gott, und fallet zu den Fußen dieses eu­res Schutzgottes. Alle warfen sich ihm zu Füßen, ergriffen seine Hande, bedeckten sie mit ihren Küssen und Thranen, und lockten den Lord gleich­falls Zähren aus den Augen. Ich bin Ihnen meinen Mann schuldig .' - Sie geben mir meinen Vater nckhM - -0 WylorO! - grosmüthiger MM d! -

Itzt fühlte der Lord zum ersienmale den ganzen Werth des Lebens. Nie hatte er solche Wollustreiche Empfindungen gekannt. Er wünschte sich

F f z Glück,