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it4 Wochenblatt.

Der König kam und Frost und Hitz- Ergriffen ihn, als käme mit dem Blitze In seiner Hand von des Olympus Spitze Der Götter Gott herab. Doch da der König mit dem Geiste Der Sanftmuth ihm zween Blicke gab. Und einmal lächelte, da ward der Schweitzer dreiste, Und seine Rede stoß den Honig Worten nach, Die Friedrich eine ganze Stunde Hindurch aus grosem Herzen sprach.

Auf Cicerons und Casars Munde Hat nie die Sunda so geschwebt. Nie sprach im Edlen Marc Aurele, Mehr eine königliche Seele, Die Göttern nachzuahmen strebt, Mit einem Römer oder Griechen. In dieser theuren Stunde prieß Der Schweitzer Gott, daß nicht sein Geist von ihm gewichen, Daß er ihn auf der Erde ließ, Um diesen König anzuschauen.

Ihr Dichter, die ihr euch bemüht.

Ihm Ehrensäulen aufzubauen:

Wer nicht sein stralend Auge steht Wer nicht die Menschenliebe höret Mit aller ihrer Göttlichkeit, Der ist noch nicht geschickt, daß er die Nachwelt lehret, Wer Friedrich war zu unsrer Zeit.

Antwort des Schweitzers auf bas vorige.

Nein, Sappho I nicht mit Frost und Hitze, Die keine freye Brust vor Königen empfand, Nicht, wie, wenn Gott von des Olympus Spitze Den Sterblichen erscheint mit Blitz in seiner Hanv Nicht zitternd vor der Majestät, Die um Monarchen glänzet, steht Ein Sohn Helvetiens, der seine Würde kennet,

Nicht