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Wochenblatt»

Spuren erheben sich auf dem selbigen, die vier Zeltendes vollenden Jahre-: rrnv wer rst der, welcher den gestirnten Himmel mißt, an welchem die zwölf glanzende Zeichen in schöner Ordnung stehen ? ; *

Dämon-

Singt wechsel-weise, so singen die Musen. Nun blühet der Weiß­dorn, nun sprosten die Maßiiebcn hervor. Nun zieren Blatter die Bau- Ko« erD<- 3an9t ü"' 6U ^U'r fcUifl « e»'.m s-.

Strephon.

Begeistre mich, Phöbus, zum Lobe Miner Delia, mit Waller« Tönen oder Granmlls rührendem Gesang. Ein schneeweißer Qchß, wel, cher ein Gefecht droht, und de« aussteigenden Sand jerscharrt, soll an deinem Altar sichen. ' 1

Dnphnrs.

0 Liebe! Laß mich dtii Preiß vor Sylvien gewinnen,tund mache meine Zunge so siegreich wie ihre Augen. Weder Lämmer noch Schaaf« will rch jum Opfer bestimmen: dein Opfer, o Liebe soll des Schäfers Ee» feyn.

Gerephdtt.

Meine artige Delia winkte von der Wiese, und verbarg sich in Scharten und tauschte ihren ernsthaften Hirten. Aber sie lachte, als sie mich rund herum suchen sähe, und durch dieses Lachen wurde die guther­zige Schöne gesunden. y

D aphnis.

Nächst den Wiesen weidet« die muntere Sylvia : Si-H floh fort, aber sie hoffte, mchl ungesehn zufliehen : denn sie warf einen liebmchen Blick auf ihren Verfolger. Wie wenig stimmen ihre Füße mit ihren Au» gen überein»

Gtrephorl.

Laßt den reichen Pactoluö über goldnen Sand fliessen, undBäum, an dem Ufer des Po Ambra weinen. Die gesegnete Ufer der Themse 2 Mfernles Ud suchm^^"^' ®eit,6t6'ff m<im £4mmer '* tolU kem

Daph,