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Giesser

Moche nölatt

Zwey und Fünfzigstes Stuck.

Dienstags bcn 2-. December 1772.

9Jiit Hochfürstl. Hessen Darmstädtischer gnädigster Erlaubnis.

Pachi Curd.

gibt Helden unter allen Völkern, und wir bekümmern unSae- A mermgllch wenig um Nachrichten von den/enigen, welche unter denen von uns sogenannten barbarischen Nationen, gebltthet haben. Sie verdrenten aber eben so wohl der Vergessenheit entrissen zu werden, als die alt« gnechssche und römische Helden, und ihr« That«n g«r«ich«n so wohl zue Ehr« der Menschheit, als zur Verherrlichung der Tugend. Ich will hier «men auf den Schauplatz fuhren, welcher wenigen bekannt ist.

Pacht. Curd wurde im Jahr tsio. von circaßischen Eltern aebobre». und in einer an dem Einsiuffe des Dni-p-rs gelegenen Seestadk aufm° am Sem Vater war ein ansehnlicher Befehlshaber unter den Circaßi-w, aber durch viele Verwundungen außerSkand gesetzt, ihren kriegerischen Unter, nehmungen ferner beyzuwohnen. Er wendete also alle seine Sora« aus sei. nen Sohn, und brachte solchem eine Wissenschaft 80» allen bep den ff. caßl-rn gewöhnlichen KriegSubungen b-p, und «rrehlce ihm in müßstim M>st"befunden ^atte'^" Untern<l)munS<n ausführlich, bep welchen er sich

Da« f-urige Gemüts»de« Pachi.Curd konnte b-v einem solchen Une «N'chtt nicht lange ruhig bleiben. Er hörte alle«, was ihm sein Vater 8f f «rjehlte,