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z»r Wochenblatt.

merket, dast, wenn der Acker sonsten reine von einheimischen Unkrauts ge­wesen, fein fremdes durch diesen Saamen erwachsen; und ob der Saame noch so rein wäre, so ist doch solcher nicht ganz leer davon: die Ursache mag seyn, nicht alles Unkraut (wenn wir es also nennen wollen) gedeihet in einerley Erde; vielleicht wachsen in verschiedenen Gegenden auch verschie­dene Unkräuter, die an andern Orten nicht anzutreffen.

Rammelt»

Nachricht-

Ich mache hierdurch bekannt, daß die 4te und letzte Abtheilung von der Sammlung auserlesener Predigten über die Episteln, die Presse ver­lassen hat, mithin das ganze Werk fertig ist. Die Herrn Pranumeran- ttn können also die letzte Abtheilung in Empfang nehmen. Es sind noch complete Exemplare davon übrig, wovon das Stück 4 st. kostet.

Joh. Christoph Schröder.

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Ein noch ganz neues durchaus mit Nußbaum Holz eingelegtes Com- mod, so mit z. Schubladen und diese mit schönen gelben Beschlagen und französischen Schlössern versehen sind, wird um einen billigen Preiß aus der Hand zu verkaufen angeboten. Vey Ausgebern dieses kann man sich des weiteren erkundigen.

Avertiflements.

Dem publica wird hiermit bekannt gemacht, daß des hohen Teutschen Ritterordens zu Marburg in Hessen, gleich vor dem Elisabether Thor an der Lahne liegende, ftey eigenthümliche und im -768. Jahre erst mit einem von Grund aus neu aufgeführten Wasserbau versehen, mithin in dem be­sten Stand sich befindende Mühle, bestehend in $ Mahlgangen und einem Schlaggang, der auch zugleich zur Schneidmühle in einem besonderen Bau eingerichtet, und in welche Mühle ein Drittel der Stadt Marburg samt dem Dorf Marbach gebannet ist; nebst einem von Stein aufgeführten Mühlen-und Wohngebäude, wozu auch nothdürftige Stallung, räum­licher Plaz, um Schneid-und Werkholz zu legen; auchzwey Küchen Gärt- gen am Hauße, nebst einem Gemüßland, samt einer Wiese am Cölber

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