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in eine genaue Verbindung, und Leß behauptet eben dieses, nur daß ersterer geradezu wissen will was ein wahres Wunder scy. ♦ Der Beweist aus denselbigen wie er in dem § X und f. i|i gebraucht worden verlieret nichts und man könnte mich der grösten Unbilligkeit beschulrigen , wenn man mir daS Gegen heil aufvürden wollce. Er ist zwar kurz, allein ein jeder der nur die An angsqrü we einer gesunden Logik w^iß, wird nicht leugnen können, daß es ein großer Äortheil sey, die Beweise so e nzurich- ten, datz man unnöthige Wcltlauftigkeitm, Emwendungm und Zwerftl vermeide, dieß es ist, wie ich mir schmeichle, geschehen, und zugleich gezeigt worden daß weder a priori noch apolterion bekannt ist, welches eigentlich wahres Wunder sey. - - Nun hiervon scheint der Rccensent gar keinen Begriff zu haben, indem er schlechthin saget, es seye etwas ein Wunder das über die Kräfte der Menschen gehe. Leyder ist eS zu bedau- ren, daß sich solche Schwachheit bey denen die doch den Namen emeS Gelehrten haben wollen äußert. Der Cirkel, wie ihn der R censent anführet, wäre gewiß sehr artig zu nennen, wann er so beschaffen wäre wie ihn die eilende Feder desselbigen beschrieben hat. Allein er wird gebeten die Sache genauer zu erwegen und dann würde er vielleicht daS geschriebene wieder zurükwünschen. Denn es wird nicht allein die Lehre an und vor sich selbst betrachttt, sondern auch dieses daß sie mit den vorhin be- kannten, und bestätigten Übereinkommen müsse Selbst Christus beruft sich auf die Lehre wenn er saget: den Armen wird das Evangelium geprediget. Ich will nichts von den Panibus eccltfiae sagen die^eben
* Man kann noch viele hinzu setzen. Mir fällt jetzo ein ßcilnunnf. feine
Dogmatik §. 220. Sack, s b. vcrtbeibiqfcn ßihuibcn d r Christen aStück 6te Betrachtung Seine eign.Worte sind,- Wunderwerkcan sich machen keine Lehre wahr oder göttlich, indessen ist es eine sehr schickliche und der Wekst- hcttGottes sehr anständige Sache wenn die erste Bekanntmachung einer göt- liehen Offenbarung, die schon an sich selbst em Wunderwerk ist, auch mit sichtbaren und änsterlicheu W- Werken begleitet, und dadurch der menschliche Verstand aufmerksamer gemacht wird. Ist nun die Lehre an sich so beschaffen , daß die Vernunft dadurch zur gewissen und heilsamen Erkent- mß Gottes und seines Willens gebracht wird, so werden auch die Wunderwerke, und die Lehre zusammen betrachte in desto stärkerer und überwiegender Beweist zur Uebcrzeugung der Menschen Die Lehre gibt so denn den Wunderwerken Zeugniß dast cs würklich göttliche Wunderwerke sind, und diese geben den Lehern -eugniß dnß sie von Ciokt gesandt sind.


