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... Wochenblatt-

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. . <cAu hfla nttfere Gefäß. Diesen abgeträufelten Syrup setzet »»-«««»»°»»- -» "was AbfonOitt, fo macht man es wieder so damit.

Eisler Sticht NUN, dir noch mit verschiedenen jähen Theilchen, m sSsssms仫 SÄJS, ÄWÄtöfe «HSÄSiS;« rin dicka Sy üp s yn Hieraus thut man wieder e,n wenig fnfd>e« W fet M U S läß s bey einen gemäßigten Feuer ein wenig koch-'' » *' k^firt/hur Waft, wenn man ein wenig davon zwischen 2 Fingerthut, fegÄÄÄÄ andere von Mm Ort weichen kann, und hebt es an ementem. perirten Ott auf.

«ra» einigen Tagen wird man nunmehr» diesen Zucker schon ziem« «ich har, geworden finden, und voller kleinen Krystallen. Wenn er nun 8 öder mehrere Tage gestanden hat, so muß man den hölj-rnen r^fAnfri abnehmen, und die Oesfnung aufiasten. Man kann hieraufdas G-firß an einen mittelmäsig warmen Ort setzen, da denn noch e-n- j.-ml,« ch« Menge Syrup herablaufen wird, welchen man auch r-mig-n , oder S weden gewöhnlichen Syrup brauchen kann. Nun uberstre,cht man ker'schl-d.n- mahlm mtt -inm Pinsel in frisch Wasser getaucht d.- Ob--^. die Oi« Zuckers, w-lcher fist) an das Gefäß gelstzet hat. Die» Wasser dringt durst) den Zucker, und nimmt di- noch ubr.gen Unre.n.gke.ten und allen Syrup weg, der in da« andere Gesäß fallt.

Endlich wird denn der Zuckerder au« den Gesäß genommen, und wie der rohe Zucker behandelt worden, iN*en Ltschpapie, gelegt unfein