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Wochenblatt.

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w,if, 6bn, Ruh- und Brach-, mit allerhand Korn, Rocken , Weizen Ger« 2*7 Äenc befaet, uns zwar dr-y Jahrs lang, wenn seins künstlichen tzLfLK Klee anqebauet find, fünf °°asechs Jahr- ang ab«, wenn cr 'fit umgebrochen, und müssen

ko lan w ed G« dl tta?n als sie n-rmals tu künstlichen Wiesen ge. dient dabln, und diejenigen Felder so bisher zum Getreidebau g-nutzet wor. den, richtet'« nunmehr zum künstlichen GraswuchS wieder cm.

211 mehrerer Erklärung will ich annehmen , daß ein hiesiger Land- . . 5i)?ori'ien im Besin habe, rooüon er eine flute Einrichs

wmh rweyWnder^ Der tiiertß ^eil davon natürliche

9«i^n finD Dil übrigen hundert und fünfzig Morgen ab« werden m

auü en aba-fond-rt, zwey davon find mit Sommer , und Winterkorn orey Fluren a fll > n>eld)er Die Brache genannt wird , ruhet W.V.Är baa-nw-lch«M d« Landwind di-f-S Brachf-Idfo "",^'1? ,,/nüa't als nüthia ist, und der Boden des Ackers, wegen sei» oder Schwere, e« erfordert, öderer es zu thun vermag. «^/Ägsche kandmma soll auch so viel Land haben, daß zweyhundert Der englnche L 1 «)at rolcj)e roje oben gedacht in zween^heile ** - «inen Th-il die künstlichen Wiesen auSmachen.

Alw bat er nach dies« Abtheilung eben die Anzahl von Feldland zu best-l- Un° die -in hiesiger Landmann besamen kann , indem m England feine Drache gilt-

<m/in macht- daa-a-n glauben, daß des Engländers Felder da fie mfh, L , ov-r kein-Brach- haben, sich erschöpften - es zeigt sich aber ? 9Xii indem sie bei) der getroffenen Einrichtung gute Ernten von ^.^nd l l- iv dmreichen Wollten wir aber bey unserer Weise dem Acker knue Brachzeit gönnen, so wäre es richtig, daß sich der Bodenent. träte müßte-

Unsere Felder sind mehrentheils, in Ansehung dessen, was sie billig sevn sollt n, so übel bearbeitet, und wir haben zuwenig Vieh, und folg« ch auch m wenig Mist, daß wir sie nicht oft genug düngen können, und d° er st Mrdängs nöthig und heilsam, daß , wenn der Acker zw-en vrahr- nach einander Früchte getragen, solcher im dritten ruhen muffe, da­mit sich Vie Saiz- darin -rneuren mögen.