Gt'efstr wochenbUwt/ Nurn* XXVIII.
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er sich vorherobey hiesigem Hochfürstlichen Oberamt in Pr«xi advocohndi geübet wur- >L!rWnnft iwt in die ^ahl der Herrn ^dvocskorum ausgenommen. I707.dfsi)^r rreer Äh HE und«,langt-b-pomijud-rZ-itP-achtigb-. «»nkwnUniwrfiuWiubiko dl- höchst- Würde d-r R-chi-grlchrih-itt alsS-nn reurbe SSKÄmtiStiftung«« aufg-tt-gm. ; ffg Knhtm «Maden als gelehrter uey dem peinlichen Gericht ernennet. Er war auch bey 2rn und auswärtigen höchst und hohen Berichten/ ^^len er mestn Gan- und adlichenFamilien Confulcndo bedient gewesen/ daß er eine selche starke
Zeit Üb«r ctlichs my
deiner vielen Verdienste und Geschicklichkeit halber wurden Jdio Hochsurjtl. Durchlaucht der hochselige Herr Landgraf Ernst Ludwig bewogen/ chme Anno < 7 y. zu Ä XftZErünU undConststorialrath und zu Dero Cammercoulalcmen S/ XÄc SXung « mit pfi'chtmassger Treue und Fleiß b.smsevn SÄÄÄS5JFS
Tochter / Frau Augusta Elisabttha "erheyrath und 4?. Iahrmit fflmeäÄff©rjeSSr ». Kinder mit einander erziehlet/ wc^ von noch 3 Söbne / welche in ansehnlichen Bedienungen und r.Frau* und Jungfer Töchter vocham Lebe" Anno 1741- aber wurde er durch des Höchsten Hand zu «lnem betrübten Witwer und hat 17. Enkel erlebet. -
«tn den SekSis rhyfico- orconomicis, so zu Stutgard heraus kommen wird %ÄS3ÄäÄ5‘Ä'ÄM8&.
nun ber Würkung deö Taubenmistes zu/ mit welchem dieser Stock jährlich zwry- mal gedüngct worben. _____ _______________
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