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dieses Unternehmen von dem Kayser gebilliget werden könne; ob es eine Folge der Friedenötractaten sey und unter uns statt haben könne? Sie mögen urteilen/ ®b es den Gesetzm des Reichs und des KraiseS zuwider und den Befehlen des höchsten -Oberhaupts schnurstracks entgegen laufe? Man lebe also der sicherste» .Hoffnung/ alle Stände deö Reicl)s würden von sich selbst daraus bedacht scyn/ wider eine so dringende Gefahr gehörige Masregeln zu ergreifen/ « rct puLkc^ tota detrimentum patiatur.

^mmittelst wurden in einer Versammlung der Evangelischen Gesandten j« Regensburg folgende 4. Punkte beschlossen: i) behielt man sich von Seiten des ge. sammien Evangelischen Corporis wegen der bezeigten Geringschätzung eine billige Ahn­dung vor. i) Sollte der Herr Marggraf von Anspach nach dem Schluffe deS Evangelischen Coi poris fonfahren / und nach verflossenem Termin die Commißion ab- oeb-n lassen ,) Wollte das Evangelische CorpuS/ weil es das Ansehen hätte/ alS ob sich-Vambeig und Würzburg mir gcwaffncter Hand widersetzen wollte / an Ckurbrandenburg/ Hannover/ Hessencassel/ Sachsengorha schreiben/ um die verspro- ebene Hülfe zu beschleunigen. 4) Sollte das Schreiben der Hohenlohischwaldbur- gffchen Regierung unbeantwortet gelassen/ und kein weitem Briesivechsel gepflogen werden-

Hierauf rückten bi« Anspachischen Commissar ien/ jedoch ohne gewaffneteHand den r <tun als den letzten der verflossenen 10. Tage zu Schillingsfürst/ und den 'r. o(Ull 'rn Oebrinaen ein. Der alte Fürst von Schillingsfürst ein Herr von 87. W tmi fand für dienlich/ bei) dem Eintritt der L.omnWon seine Residenzstadt zu ver- aff n und sich nach Waldenburg zu begeben; seinen Prinzen aber in dieser Angele- E t nad) Regensburg und Wien abzuschicken- Vorher aber hatte er ein sehr ruh- ?cÄs Pawnt an seine Untertha.ien ergehen lassen/ und ihnen anbefohlen / daß sich keimr ohne Fürül. Geheiö zm Commißion verfugen/ oder sich etwas befragen öden befehlen lassen soll. '

Nächstdem fuhr man zugleich auf Fürstlicher Seite fort/ seine Sache durch ^ichrisstcn zu verlheidigcn- Dcn ro.Jun. wurde em neues Hohenloh-Schillings-, c ^dMeihen rur Dieiatur gebracht / worinnen dasjenige der Relchsver« Ä »i7fänitlid)m FürstlÄ-H-HEsi-n U°- SJS?tir iluafpurgifcben Conseß-on in 4. Memorialen erklären/ und bey Sr- Mmeüat dem Kavsi'r und dem gesammten Reiche bittend vorstellen/ alSdenn/ was die Unrerlbanen und Bürger zu Sindringen an den Herrn Fürsten Carl Phi.ipp Battens.nggn ^Wiedereinsetzung des Pfarrer Zebus c.ngegeben. D.e Haupttinwendmig der Hmen Fürsten ist darauf gegründet/ daß sie glauben rMd §bcv beharren/ es wären in den Hohenlohwaldendurgischen gar keine RcligMsbe ^wervrn vorhanden/ welches auch die Evangelischen C.nwohner dieses Lan^b y svj Jl *