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lier abstamme/ wodurch mir als einem öffentlichen NotariuS nicht wenig Ehre zu- wachsen wird. Indessen inteitigentibus [aut.
V-n den H-henl-histhen Religionsirrungen.
DieHohenlohische Religionsirrungen sind nuirmehrozuEnde gediehm/undvon dem/ wo wir in unsemWochenblatt Num. xxxii. stehen biteben/ wollen wir den fernem Erfolß hier mittheilen. Zu Anfang des Junii verfügte stch die Hochfürstl. Anspachische Com mißion nach Oehringen/ setzte den Beisitzer des Consistorii und den Pfarrer Pelm in ihre vorige Würden und brachte vieles in Ordnung. Kaurn war sie am 9. Iulu wieder abgegangen/ als man auf Catholischer Seite neue Bewegung machte. Vor» Seiten der Herren Fürsten zu Hohenlohe wurde den Herren Abgefandten der Catho- lischen Stände zu Regenspurg ein gedrucktes Gegenpromemoria mitgetheilet. Im Monarh August wurde auf dem Reichstage der Hochfürstl. Anspachische Commissari- sche Deucht in Berathschlagung gezogen/und darauf ein Antwortsschreiben des Corporis Evangel ci resolvieret. Nachdiesem wurde der Satisfacrionspunct wegen des bis daher unanständigen Betragens vonAaldinburgischer Seite gegen den Onolzbachi- schen Hof sowohl als gegen das Corpus Evangelicum erwogen und beliebet/ an allerseits hohe Principalen Bericht zu erstatten. Da man unter dieser Zeit die abermaligen Unruhen der Catholischen Hochfürstl. Linie vernahm; so ergieng an den Herrn Markgrafen zu Anspach ein Schreiben/ und kn der Antwort darauf erbiethen sich Ihre Hochfürstl. Durch!, zu williger Uebernehmung des erneuerten Antrags/wegenWiederhe» Peilung deö von den Herrn Fürsten zu Hohenlohe/ nach Heimreise der ersten Con.. mißion abermals gänzlich turbirter Status rcftituti, mit der Hochfürstl. Versicherung/ wie Dero reineste Absichten bey dieser Sache lediglich aus die Erhaltung der Reichs- grundgesctzmäsigen Befugnisse Evangelischer Stände und Abwendung aller üblen Fol- gen abziehlen. Hierauf sollte den n. Sept, eine abermalige Excecutionscommißion einrücken/ und der Herr Margqraf liefe die aufgetragene anderweitige Schreiben unter den 28. Augusti an die Herren Fürsten zu Hohenlohe abgehen. Und weilen die Kosten bis daher ziemlich aufgelaufen/ auch durch die abermalige Commißion neue zu sehen wären ; so ergirng der Befehl / bei) Berichtigung derselben die vorzügliche Absicht aus die Fürst!. Walvenburgischen Domainen zu nehmen; sich der Herrschaftlichen Speicher und Keller mit gewafneter Hand zu versichern; die über Tassen und Einnahmen gesetzteBeam- ten ,ftn zu ziehen und sie zu fieferung der erforderlichen Gelder für den Unterhalt der subdelegirten und der Truppen/ auch zu Aisschaffung der Fourage/ das Brod rc. allenfalö durch Personalarreste anzustrengcn. Es solle ferner mit Verkümmerung und Einfangung der Herrschaftlichen Früchte/ des Meins/ Viehes und der Geldge» fälle/ auch einer möglichen Versilberung so lange fortgefahren werden/ bis sowohl gegen-


