7t Giesser Wochen-Blatt / Nom. X.
ra,..«L(it1de fehtn kann/ wo bis Pflanzen liegen. Denen/ die zu schwach de» Hen^Äw etwa Kohl und faul gewordene Wurzeln abnehmen eme gute SL J !Schädels/ so Key den Kammachern zu bekommen/ und denen kran- fÄiLi? eiii rtdrter Balsam ist / darüber legen/ und mit Erde wieder bedecken. ^Ädas geschehen, und der etwa abgefallene Saame von den Betten reme abge- Nt itt /lässet man solche mit wohlausgelüftetem und gerottetem Kuh. M'st/ welcher fAfrhotn QRithiif öleicb mit Anfang des Sommers angeschasiet wird/ ohngefehr ein ru solchem gleich " ch wohl ferner mit einer guten Schicht lan»
IHM ater und WWicb Darum be-. K-?/ damit d e Gei ung aus dem Mist durch den Regen und das Schneewasser den Mintrübe sich kn di Wurzeln ziehen möge. Im Lrühlingem.t oder gegen Em. man den lanaen Pferde-Mist von den Betten rein wieder ab- lr'L^ ,ÄrrosT.S”« Darauf; wo Dir Stöcke ^»«gegangen / dm« Sn man »m voriM Herbste etwa mit kleinen Stöckgen bezeichnet/ frische hmse- 2^ fL kjp ^>n>vveln der im vorigen Herbst abgeschnittenen Stangen von huli^.i-pr K W-dämm sehr nötbig ist / weil solche Stoppeln
««kcine^äu niß machen/ auch den neuen Keimen im Wege stehen/ Pie deswegen sich Sn bic ^eite efeen / tvoöurd) die Köpfe vor der Zeit auSgebreitet / Mlschößig / m der
Mtih und die Pflanzen selbst so entkräftet werden / daß sie zwar wohl einen Hau- Dünne abÄÄ Dick« Stangen mehr (reiben tonnen. Hiemachst laffet man Kffi Betten noch lienenben turjen Kuh -Mist/ roenn ervorhttganz eben Äad t Än i rin paar Soll hoch gute gefebele Erde bringen / unD Die Betten da. mit abateidien / aber ja nicht umgraben / weil Dadurch gar tu kicbt vie neuen Snrofiin/ eb r ein unb anDre Wu>ick ab / ober wohl gar in Die Stofe Der Warnen le bst gesto- »e roerben tann/welches alle« ihnen höchst schädlich ist / wie ich aus vielfältiger forg. ffia angefWr Srfahrung angemerfet/ Der ich/ feit Dem icbbabmter getommen/ miu ' Betten nicht mehr umgraben lassen z uno dadurch meine Wanzen ungleich Hesse! als vorher erhalten Von der Düngung ist noch |u gedenken/ Daß mandazu überall Femen Nrde Mist/er fei) kurz oder lang/ äusser nut vorherbe,agten !'» Bedeckung nehmen S1 Venn ich habe es mehr/als einmal/ versucht / daß roenn ich dergleichen/auch,» Sen S S t aus meinen MW-tteu dazu gebraucht/ der Spargel dennoch ?ü en äan bittern / widerlichen und wässerigen Geschmack/ nach unmifu aber genm- nintidi hin und wieder gelbe Roststecken und dazu so dicke -Haut bekommen habe / daß man ihn kaum halb gebrauchen können. Noch schädlicher fisD alle sonst so sehr ange« rühmte'Schas.Hüner. und Tauben - Miste - weil sie allzu hitzig. Der wohlgetrock. üete kühle Kuhmist gibt ihnen Den beste» Geschmack/und «medunne Haut/daß man fie von einem Ende bi« ans andere essen kann. Der Pferde-Mist ziehet auch allzuvie-
« Witefer in Den «Setten / welches vom Kuhmist o.etoemger erzeuget wird. Der Ku des Spargel« vor demPserde Mistist auch Die Ursache/ warum ferner im @tan< S im Witter recht schmackhafte Spargel zu ziehen/ Denn ob siegle!» dicke werde»/ so sind sie doch ganz bitter.


