9 N Mr. 272 Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, außer
Sonntags.— Beuagen: bdlermal, wöchentlich Gießener Familienblätter; wennalwöchentl.Krels⸗ lalt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freilga); zweimal monatl. Land⸗ wirischaftliche seitfragen Neriuprech e Anschlusse: für die Schriftlenung 112 Verlag, Geschältsstetleö! Adresse ür Drahtnach- richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnunemer bis zum Abend vorher.
General-Anzeiger
Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Zuch⸗ und Steindruckerei R. Fange. Schriftleitung, Geschäftsstelle und druckerei: Schulstr. 7.
165. Jahrgang
3 8 N 5
ür Oberhessen
Donnerstag, 18. November 1915 Bezugspreis: 9 monatl. 85 Pf., viertel⸗ 9 jährl. Mk. 2.5): durch N Abhole- u. Zweigstellen 0 75 monatl 75 bi. durch 8 8
jährt. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Gi.— Haupt⸗ schritleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für dden Anzeigenteil: H. Beck, sämnilich in Gießen.
Englische Ministerbesuche in Paris. Aus den englischen Parlamentsverhandlungen.
(TB.) Großes Hauptquartier, 17. November. (Amtlich.) 8 Westlicher Kriegsschauplatz.
Abgesehen von Artillerie- und Minenkämpfen an ein zelnen Stellen der Front ist nichts von Bedeutung zu be⸗ richten.
Oestlicher Kriegsschauplaßz.
Nussische Zerstörer beschossen gestern an der Nordspitze von Kurland Petragge und die Gegend südwestlich davon. Sonst ist die Lage unverändert.
Balkan⸗Kriegsschauplatz.
Die Verfolgung im Gebirge machte weitere gute Fortschritte. Die Serben vermochten hier nirgends nennenswerten Aufenthalt zu bereiten. Ueber zwei⸗ tausend Gefangene, ein Maschinengewehr und zwei Geschütze blieben in unserer Hand. 5
Oberste Heeres leitung.
.„„ Im Olymp der englischen Weltbeherrscher ist ein un⸗ ruhiges Kommen und Gehen zu beobachten. Wie die griechi⸗ schen Götter im trojanischen Krieg, so eilen die englischen Minister zu ihren Schützlingen an den Fronten, aber Herr Asquith ist kein Donnerer Zeus, und wenn er mit den anderen Mitgliedern seines Kabinetts jetzt die Reise nach Paris angetreten hat, so handelt sich's nur wieder um eine armselige Konferenz, durch die man die so nötige und immer noch mangelnde Einigkeit herstellen will. Schickt mir Soldaten und bleibt zu Hause!“ wird General Josfre unmutig ausrufen, wenn er schon wieder Kriegs⸗ rat halten soll. Die englischen Besorgni se mehren sich von Tag zu Tag Der englische Unterstaatssekretär des Krieges, Tennat, hat im Unterhause gesagt, daß die 2 Verluste an den Dardanellen vom 25. Mai bis 30. Oktober 127000 Mann betrugen, wovon 31 000 tot oder verwundet seien oder vermißt würden. Die übrigen seien krank ge⸗ worden, von diesen seien 80 Prozent nach der Front zurück⸗ ekehrt. Täglich kämen im Durchschnitt 750 Krankheits⸗ älle vor. Das ist eine Hiobspost ersten Ranges, und man int in London endlich die. aus diesen schweren Verlusten und begangenen Fehlern ziehen zu wollen. Churchills Rede, die heute in voller Ausführlich⸗ keit mitgeteilt wird, gibt uns Klarheit. Noch vor wenigen Wochen hatte er freilich einen geradezu übormütigen Opti⸗ mismus bekundet, als er in einer seiner Reden sagte, die englischen Truppen stünden unmittelbar vor ihrem Siege und hätten nur noch einige Landhügel zwischen sich und ihrem Ziele, die bald überstiegen sein würden. Die deutschen Nin lachten damals über dieses Geschwätz, und heute imt derselbe Churchill in seiner ganzen Einfalt und be⸗ weist uns durch eine große Verteidigungsrede, daß die Sache schief gegangen ist, weil seine Vorschläge nicht rechtzeitig beachtet worden 1506 Er will heute nicht mehr der Atlas sein, der auf Gallipoli das ganze erschütterte Weltengebäude balancieren zu können glaubte. Auch seine Teilnahme an der Verteidigung Antwerpens suchte Churchill von Schuld u reinigen, indem er festttellte, daß seine Vorschläge zu 15 ausgeführt worden seien. Doch halten wir uns an ie Dinge, die heute durch den Krieg noch nicht abgetan sind, an die Kämpfe um die Dardanellen. Churchill riet, wie er sagt, Konstantinopel durch die Flottenoperationen zu neh⸗ men und er tadelt es, daß die Angriffe vom 18. März ni. wiederholt worden seien. Für die militärische Unternehmung . will der ehemalige Lord der Admiralität keiner⸗ ei Verantwortung übernehmen. Er bezeichnet sie ziemlich unverhüllt als Pfuschwerk, denn, so erklärte er,„das Wesen des Angriffs auf der Gallipoli-Halbinsel mußte Schnellig⸗ keit und Energie sein“, Ja, wenn die Entente in ihren Hand⸗ lungen so schnell gewesen wäre, wie Herr Churchill mit seinem Munde voran ist!„Ich riet das ganze Jahr der Regierung, keine Operationen im Westen zu unternehmen, sondern Kon⸗ stantinopel zu erobern.“ Er ist erstaunlich, was sich der Kriegsrat in London und Paris von diesem eitlen Effekt⸗ macher alles bieten lassen muß! Um sich selbst ins rechte Licht za setzen, schwingt er das kritische Messer, unbeküm⸗ mert darum, ob die militärischen Operationen dadurch ge⸗ stört werden oder nicht. Denn gibt man ihm recht, so müßte folgerichtig auf Gallipoli sofort der 0 beginnen.„Jetzt ist“, so sagte Churchill,„die Lage völlig verändert, wir machen schlimme Zeiten durch, und es kann noch schlimmer kommen.“ Hätte der geschwätzige Eiferer aber nicht schon 1 reden können, bevor es zu spät war, statt mit bewußlem zug das Volk durch die Voraussagung baldigen Sieges auch im fernen Osten zu täuschen? Heute berichtet, auch ein Zeichen unabwendbaren Schicksals, die Agence Havas aus Athen, daß in Konstantinopel Vorbereitungen für die An⸗ kunft der Deutschen getroffen würden
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 17. Nov.(WTB. Nich tam lich.) Amtlich wird verlautbart: 17. November 1915.
Russischer Kriegsschauplatz. Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz. Gestern fanden im Görzischen keine größeren In⸗ fanterickämpfe statt. Auch de Tätigkeit der italienischen Ar⸗ tillerie war im Vergleich zu den sräheren Tagen bedeutend geringer. Die Lage ist an der ganzen Südwestfront unver⸗ ändert. Vorgestern belegte eines unscrer Flugzeuggeschwader Brescia mit Bomben Die Flieger konnten starke Brände beobuchten. Alle Flugzeuge sind glatt gelandet.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Die an der Sandschakgrenze kämpfenden k. und k. Trup⸗ ben warfen die letzten montenegrinischen Nachhuten über den Lin zurück. Die Verfolgung der Serben wird überall fortgesetzt. Die gigen Sjenlca vordrrigende öster⸗ reichisch-ungarische Kolonne warf den Feind aus seinen zäh verteidigten Eebirg stellungen nördlich von Javor. Die deutschen Truppen des Generals v. Kö veß standen gestern abend einen halben Tagemarsch von Raska entfernt. In Kursumlja ist es zu Ortskämpfen gekommen.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant. ****
Englisch⸗französische Beratungen in Paris. London, 17. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus Das Auswärtige Amt tei et mit: Der Pre⸗ mierminister, der Staatssekretär des Acußern, der erste Lord der Admtralität und der Munitions⸗ minister sind, begleitet von militärischen, diplomatischen und Marine⸗Fachmännern, in Paris eingetroffen, um mit der fran⸗
zösischen Regierung zu beraten. a
Die verfolgung der Serben.
Berlin, 18. Nov. Die Verfolgung der Serben schreitet, wie dem„Berliner Tageblatt“ gemeldet wird, unter hef⸗ tigsten Kämpfen fort. Jeder Raumgewinn von Kilometern muß mit dem Bajonett erkämpft werden. Während die Flügelarmeen im Lin⸗Gebiet westlich von Lescovac Fortschritte machen, österreichisch⸗ ungarische Truppen südlich des Lin verfolgen und die Bulgaren in die Linie Brestovac—Lebane eingerückt sind, setzt das aus den Armeen Gallwitz⸗Köveß bestehende Zentrum der Verbündeten seinen Vormarsch fort und entreißt dem Feinde eine Höhe nach der anderen. Oesterreichisch-ungarische Truppen stehen bereits nörd⸗ lich von Javor; im Ibertale sind deutsche Kräfte bis Uschitze vor⸗ gedrungen und bei Babica ist die Straße Kursumlija—Raska von österreichisch-ungarischen Truppen bereits überschritten. Oest⸗ lich davon steigt die Armee Gallwitz die Höhen bei Barlatovac nörd⸗ lich Kursumlija hinan. Von allen Seiten nähern sich die Ver⸗ bündeten dem Raume Novibasar.
Berlin, 18. Nov. Die Bulgaren sollen in Vranska Banja 13ehemaligeserbische Minister gefangen genommen haben, die sich dorthin geflüchtet hatten.
Berlin, 18. Nov. Die unter Leitung von deutschen Inge⸗ nieuren in Angriff genommenen Arbeiten zur Herstellung der Bahnlinie zwischen Nisch⸗Pirot sollen, wie der „Vossischen Zeitung“ nus Budapest gemeldet wird, so gefördert wer⸗ den, daß die Linie schon vor Ende dieser Woche eröffnet werden kann.
Die Drohungen gegen Griechenland.
Paris, 17. Nop.(WTB. Nichtamtlich.) Die französi⸗ sche Presse vertritt Griechenland gegenüber noch immer den⸗ selben Standpunkt. Griechenland müsse sich entscheiden und die Entwaffnung der etwa auf griechischen Boden übertretenden Trup⸗ pen der Serben und der Alliierten dürfe vom Vierverband nicht geduldet werden. Die Verhandlungen des Vierverbandes mit Grie⸗ ckenland hätten schon zu lange gedauert. Das Geschwader, das in Malta versammelt sei, solle nach Griechenland geleitet wer⸗ den und mit der Beschießung beginnen, falls Griechenland sich nicht in allerkürzester Frist entscheide Es werde von Tag zu Tag klarer, daß die woh wel ende Neu ral tät, die Athei dem Vierver⸗ band versprochen habe, nicht mit den Interessen der Alliierten und nicht mit den Interessen Griechenlands vereinbar sei.
Genf, 17. Nov.(Zens. Irkft.“ Laut einer hier vorliegenden Pariser Meldung hat England die Abfahrt aller in englischen Häfen befindlichen griechischen Dampfer verboten bis zum Eintreffen einer befriedigenden Antwort der Athener Regie⸗ rung auf die äußerst energischen Schritte des Vierverbandes, der sich für das in Salonik gelandete Expeditionskorps volle Aktions⸗ freiheit sichern, sowie gegen den Plan der Entwaffnung der serbi⸗ schen oder verbündeten Truppen bei einem Rückzug auf griechisches Gebiet Garantien erlangen will.
London, 17. Nov.(WTB. Nichtamgich.) Die„Daily Mail“ meldet, daß die britischen Behörden in Liverpool und New⸗ castle 90 griechische Dampfer zurückhalten.
Englische Truppentransportschisse verschwunden?
Berlin 18. Nov. In Saloniki soll verscheedenen Mor⸗ genblättern zufolge im englischen Marinestabe große Aufregung in⸗ lolge Ausbleibens einiger englischer Transport- schisffe herrschen. i
Hervé über die Lage auf dem serbischen Kriegsschauplatz. 5 Paris, 17. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Hervs for⸗ dert in der„Guerre Sociale“ dringende Hilfe für die Armee
des Generals Sarrail. Man habe seit Kriegsausbruch so
viele Fehler begehen sehen, daß die Oeffentlichkeit jetzt berechtigt sei, die i warnen. Man dürfe nicht glauben, daß die serbische Armee sich in guter Ordnung in die Berge zurückziehe, um einen plötzlichen Vorstoß gegen die Hesterr ier und Deutschen zu unternehmen. Das ser⸗ bische Heer, das auf beiden Flügeln von der Umklammerung bedroht sei, müsse sich gegen die albanische Küste oder Griechenland zurückziehen. Die letztere Rückzugslinie sei wahrscheinlich, da in Griechenland die Alliierten stünden, um zu helsen. Es sei ganz klar, daß die Oester⸗
reicher, Deutschen und Bulgaren gegen Salo⸗
niki marschierten. Wenn man nicht schleunigst große Verstärkungen nach Saloniki sende, wo nichts für den ren Katastrophe entgegen, als der ö b die Alliierten gewesen sei. Hervs schließt seinen Artikel mit der Frage: Was macht Italien, was Rußland?
Aus Rumänien.
Bukarest, 17. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Filipescu und seinem Sohne einerseits und
keiten, die beide Filipescus dem Kriegsministerium zum Vorwurfe machten, zu einem Zeitungsstreit Raa men. Das Kriegsministerium hat mit der Veröffentlichung von Schriftstücken erwidert, die geeignet waren, den Sohn
Filipescus bloßzustellen. Gestern hak der Sohn Filipescus den Chefredakteur des„Vittorxul“, Berlescu, auf offener
Straße angegriffen. Es kam zu einer Schlägerei Das Publi⸗ lum mußte öffentlicht in seinem Blatte einen Brief, den er an Bra⸗
tianu in der Augelegenheit seines Sohnes geschrieben
hat und in dem er mitteilt, daß er in der Kammer eine Interpellation einbringen werde. 8
Kitchener in Mudros.
London, 17. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reuter⸗ sche Bureau meldet aus Athen vom 15. Nov.: Kitchener ist in Mudros angekommen. Der britische Gesandte in
Athen ist dorthin abgereist. Bisher liegt keine amtliche Be⸗ 5
stätigung vor.
**
2
Erfolg eines deutschen Fliegers an den Dardanellen. 5
New Pork, 18. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Hiesig⸗
Blätter melden, daß im September ein deutsches Flug⸗ 1
eug an den Dardanellen eine Bombe auf einen leichten englischen Kreuzer geworfen habe, 2 145 Offiziere und Mannschasten getötet u
noch mehr verwundet worden seien. Die Alliierten hätten diesen Vorsall verschwiegen. Die Nachricht sei durch einen mit der„Adriatic“ zurückgekehrten Ingenieur namens Erie
Wilson bekannt geworden. Der Aus bau des türkischen Eisenbahnnetzes. Konstantinopel, 17. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Die
Kammer hat in ihrer Sitzung vom 16. November das vor einigen
Monaten im Verordnungswege erlassene provisorische Gesetz nehmigt, nach welchem dem Kriegsministerium als erste Rate auf fünf Jahre verteilten Ausnahmekredits 1½ Millionen Pfund als Auslagen des Baues und des Betriebes folgender Bahnlinien gewährt werden: Schwarzmeerküste, Muratli⸗Rodosto(Marmarame r), Zw ig inie vom Punkte Angora⸗Erserum⸗Linie nach der Schwarzemeertüste, sowie anderer Zweiglinien, außerdem für den Bau und Betrieb von Hafenanlagen an den Endpunkten dieser Bahnlinien. Nach der im Laufe der Debatte von der Regferung beantragten und von der Kammer genehmigten nachträglichen Abänderung wird dem Kriegsministerium auch der Bau und Betrieb der Bahnlinie von Samsun(Schwarzes Meer) nach Sivas und einer anderen
Linie von Usunköprül(im türkischen Thrazien) nach Keschan und
von dort nach einem Punkte an der Küste des Marmarameeres übertragen Nach den von einem Vertreter des Kriegsministeriums erteilten Aufklärungen wurde der Bau der Linie Angora⸗Exserum noch während des Krieges in Angriff genommen. Es sind bereits 36 Kilometer samt mehreren technischen Werken fertig g'baut. Das Kriegsministerium hoffe, den Bau des ganzen Netzes in weniger als zehn Jahren fertig zu stellen. Der Endpunkt der von Erserum abgehenden Bahnlinie am Schwarzen Meer werde erst nach dem Kriege bestimmt und bekannt gegeben. Bekanntlich sollte die Kon⸗ zession eines ähnlichen Netzes in Kleinasien einer französischen Gruppe erteilt werden, wogegen die französischen Banken der Türkei eine große Anleihe gewähren sollten. Diese Anleihe ist zwar flüssig gemacht worden, die auf die Bahnkonzession bezüg⸗ lichen Verträge waren jedoch bis zum Ausbruch des europäischen Krieges nicht unterzeichnet und sind nunmehr gegenstandslos ge⸗ worden. Auf den Antrag, dem Kriegsministerium auch Schurf⸗ konzessionen in einer Zone von 20 Kilometer zu beiden Seiten der Bahnstraße zu erteilen, ging die Kammer nicht ein Der Mi⸗ nister des Innern erklärte jedoch, es sei selbstverständlich, daß diese Konzession erst mit Zustimmung des Kriegsministexiums erteilt werden könnte. 8
Ein englisches Flugzeug abgeschossen. Honstantinopel, 16. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Ein Telegramm aus Bagdad meldet, daß Beduinen ein englisches Flugzeug heruntergeschossen und die Insassen gefangen genommen haben. Das Flugzeug
die Vost Mk. 2.30 viertel
ider⸗ stand vorbereitet werden könne, gehe man einer schlimme⸗ all von Antwerpen für
ange
gierungsblatte„Vittorul“ war es wegen Unregelmäßig⸗ 928
ie Gegner trennen. Der alte Filipescu ver⸗
Angora⸗Erserum, Erserum⸗ 0
5 „
1
1


