Ausgabe 
(30.10.1915) 256. Erstes Blatt
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Nr. 250 Der Sießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Sießener Familienblätter;

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Samstag, 30. Oktober 1015

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Ein neues Kabinett in Frankreich. Rücktransport der in Saloniki gelandeten Truppen?

(TB.) Croßes Hauptquartier, 29. Okt. 1915.

1 (Amtlich.) ö Westlicher Kriegsschauplatz.

An einzelnen Stellen der Front lebhafte Artillerie⸗ tätigkeit, Minen⸗ und Handgranatenkämpfe. Keine Ereig⸗ nisse von Bedeutung.

Oestlicher Kriegsschauplatz. Die Lage ist überall unverändert.

Balkan⸗Kriegsschauplatz. Bei Drinsko(südlich von Visegrad) wurde der 8 5 e östlich davon ist er über die Grenze zurück⸗ gedrängt.. Westlich der Morava ist die allgemeine Linie Slopko⸗ vicaRudnik.CumicBatocina erreicht. 9 Südöstlich von Spilajnge wurden die feindlichen Stellungen beiderseits der Resava gestürmt. Ueber 1300 Gefangene fielen in unsere Hand. 5 Vor der Front der Armee des Generals Bojadjieff ist der Feind im Weichen. Die Armee verfolgt.

Oberste Heeresleitung.

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Die Wahrheit über Ereignisse, die die Zukunft bringen soll, ist in dichten Nebel gehüllt. Wir hören wohl hier und da die Signalhörner erklingen, wissen aber, daß häufig auch absichtliche Täuschungen am Wege lauern. Am ruhigsten kommen wir über die Ungewißheiten hinweg, die überhaupt nicht danach angetan sind, uns große Besorgnisse einzuflößen. So tritt augenblicklich an den feindlichen Vier⸗ verband viel banger die Frage heran, welche Haltung Griechenland in den kommenden Tagen einnehmen

wird, als an uns selber. Zu dieser Aus⸗ sicht hören wir heute Hörner von der ver⸗

schiedensten Klangfarbe. Wir brauchen durchaus nicht auf jene nachstehend genannten Berliner Meldungen wie auf Felsen zu bauen, wonach die griechische Regierung durch ihre entschiedenen Forderungen bereits erreicht haben soll, daß die Franzosen und Engländer ihre in Salonili gelan⸗ deten Truppen wieder einschiffen. Ein berechtigter Opti⸗ mismus sagt uns freilich, daß man in Athen die Gewalt der Tatsachen nicht verkennen kann; soll doch sogar aber das sind auch nur Gerüchte Serbien selbst an der Hilfe seiner Freunde verzweifelt und seinen großmächtigen Protektoren ein schlecht verhülltes Ultimatum geschickt haben! Und die Ursachen des heute in Frankreich voll⸗ zogenen Kabinettswechsels werden immer deutlicher darin erkannt, daß dasAbenteuer in Saloniki die Einigkeit der Republik gestört habe. Aber unsere westlichen Nachbarn haben sich ihren Stolz bewahrt und senden heute die Nach⸗ richt in die Welt, der griechische Gesandte in Paris habe jene Darstellungen zurückgewiesen, als ob Griechenland eine bedrohliche Haltung gegen den Vierverband eingenom⸗ men habe und als ob dessen Truppen auf griechische m Boden von Gefahren umlauert wären. Wir sind es gewohnt, daß man uns in Paris, wenn es sich um den Inhalt von Mitteilungen anderer, neutraler Mächte handelt, nur die halbe Wahrheit sagt. Es ist daher durchaus wahrschein⸗ lich, daß König Konstantin, dem englische und französische Blätter in den letzten Tagen ein offenes Mißtrauensvotum ausgestellt haben, mit ein paar höflichen Wendungen, aber doch entschlossen und nachdrücklich, die Zurück⸗ Fanens der gelandeten fremden Truppen aus seinem

ande gefordert hat. Wenn es darnach zutrifft, daß dieEntente sich wirklich beeilt hat, diesem Rat des Königs nachzukommen, so ist man von des Rätsels Lösung nicht mehr weit entfernt. Man will rechtzeitig den Eindruck vermeiden, als gehorche man in Saloniki beim Rückzug der Not und nicht dem eigenen Triebe und schickt darum das erwähnte Dementi in die Welt. Int eng⸗ lischen Unterhaus sind die Abgeordneten, die in diesen Rich⸗ tungen nach Aufklärung verlangten, aus dichtem Nebel auch noch nicht herausgekommen. In einigen Tagen soll Asquith selbst für den aus der Sitzung weggelaufenen Churchill und andere schweigsame Mitglieder seines Kabinetts das Wort er⸗ greifen und die volle Wahrheit bekennen. Ob er mehr sagen wird als jüngst sein Mitschuldiger Sir Edward Grey, dessen dürftige Aeußerungen im eigenen Lande noch viel beklem⸗ mender wirkten als die vielen Nebelhörner, die seitdem das verträumte Haus in der Downing Street vor Riffen und Gefahren warnen?

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Vom nächsten Montag ab werden in der Fleischernäh⸗ rungsfrage die gestern mitgeteilten neuen Bestimmungen des Bundesrates in Wirkung treten. Es handelt sich da⸗ bei um einen Appell an den guten Willen der Bevölkerung, sich im Fleischgenuß gewisse Beschränkungen aufzuerlegen, wie beim Verbrauch von Brot im vorigen Jahre ähnliche Warnungstafeln aufgerichtet worden sind. Wir hoffen daß die getroffenen Maßregeln und ihre Befols ung aus- reichen werden, die Marktverhältnisse en gültig zu regeln. Die Regierung gibt uns sogar die Hoffnung, es könnte sich um ein vorübergehendes Eingreifen der Staats- behörde handeln, sobald im allgemeinen Verbrauch von Fleisck und Fett diejenige Sparsamkeit sich einführt, die uns der

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also zunächst nach Bundesratsbeschluß vom 1. November ab zwei fleischlose Tage in der Woche haben und zwei fettlose in den öffentlichen Gastwirtschaften, und Sams⸗ tags wird das Schweinefleisch und all seine beliebten Präpa⸗ rate in Gestalt von Wurst, Speck und Schinken in den Speise⸗ wirtschaften verboten sein. Wirken die neuen Bestimmungen nicht ausreichend, stellt sich heraus, daß sie oft umgangen und unwirksam gemacht werden, so wird über kurz oder lang das erweiterte Kartensystem der Willkür steuern. Bei gutem Willen aller Volkskreise sind die neuen Bestimmun⸗ gen zweckmäßig und ausreichend. Die Mehlspeisen werden in ihre Rechte treten müssen, und unsere Hausfrauen müssen durch die verschiedensten Arten von Plumpudding und Klößen mit Obstgerichten in den Küchenzettel erwünschte Abwechse⸗ lung bringen. Die Volksbelehrung in den Ernährungs⸗ fragen muß fortgesetzt und ausgebaut werden. Wie gegen den Nahrungsmittelwucher mit strengen Mitteln ein⸗ geschritten werden muß, so sollte auch der leichtfertige Verbraucher, der an die gesetzlich aufgestellten Regeln sich nicht halten will, mit dem Stachel der Strafe berührt werden.

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. Wien, 29. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Russischer Kriegsschauplatz. Nichts Neues. 5 1

Italienischer Kriegsschauplag.

Gestern nahmen die italienische zweite und dritte Armee den allgemeinen Angriff mit aller Kraft von neuem auf. Die Schlacht war somit an der küstenländischen Front wieder im Gange. Den Janfanterieangriffen ging eine Ar⸗ tillerievorbereitung voraus, die sich in mehreren Abschnitten bis zum Trommelfeuer steigerte und namentlich gegen den Görzer Brückenkopf eine noch nicht dagewesene Hef⸗ tigkeit erreichte. Aber weder diefes Feuer noch die folgenden Stürme vermochten unsere Truppen zu erschüttern. Aber⸗ mals wiesen sie den Feind an der ganzen Front blutig ab und een ausnahmslos ihre vielfach zerschossenen Stellungen. Drang der Gegner da oder dort in einen Graben ein, so wurde er durch unverzüglichen Gegenangriff wieder daraus entfernt. Dem schweren Tage, der mit einem vollen Mißerfolg der Italiener endete, folgte eine ruhige Nacht.

Auch an der Dolomitenfront dauert die feindliche Angriffstätigkeit unvermindert fort. Hier richtet der Gegner seine heftigsten Anstrengungen gegen den Col di Lana, vor dem nun schon so viele und auch gestern zwei neue Angriffe zusammenbrachen.

Ein italienischer Flieger bedachte das Schloß Miramar mit Bomben.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Die südöstlich von Visegrad auftretenden montene⸗ grinischen Abteilungen wurden bei Drinsk und auf der Suha Gora geschlagen. Die deutschen Divisionen der Ar⸗ mee des Generals v. Köveß drangen in die Gegend von Rudnik vor. Oesterreichisch⸗ungarische Kräfte dieser Armee überquerten im Angriff die durch andauernden Regen fast ungangbar gewordenen Niederungen an der obersten Raca, warfen in erbitterten Kämpfen den Feind von der Cumisko⸗ Höhe und erstürmten die Kirche und das Dorf Cumie. Die Armee des Generals v. Gallwitz überschritt im Raume von Lavovo die Lepenica und machte südöstlich von Syilejnac weitere Fortschritte. 5

hat vor ihrer ganzen Front den Rückzug angetreten.

Der Stellvertreter des Chefs Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

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Die Haltung Griechenlands.

Paris, 29. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Die Agence Havas meldet: der griechische Gesandte begab sich gestern Vor⸗ mittag in das Ministerium des Aeußern, um die Aufmerksamkeit der französischen Regierung auf die Tendenzmeldungen der deut⸗ schen, österreichischen und bulgarischen Presse zu lenken, welche be⸗ zwecken, die vertrauensvollen Beziehungen zwischen den En⸗ tentemächten und Griechenland zu trüben. Der Mi⸗ nisterpräsident Zaimis beauftragte den Gesandten Romanos, diesen Nachrichten ein förmliches Dementi entgegenzustellen. Romanos ist gleichfalls zu der Erklärung ermächtigt worden, daß mit einer besonderen Beharrlichkeit die in Umlauf gesetzten übelwollenden Gerüchte völlig falsch seien, wonach die Kontin⸗ gente der Alliierten in Saloniki nicht in Sicherheit seien, da Griechenland unter dem Drucke Deutschlands und Bulgariens im gegebenen Augenblicke dazu gebracht werden könnte, die Kon⸗ tingente zu verjagen.

Berlin, 30. Okt. Verschiedene Morgenblätter lassen sich aus Budapest melden, die griechische Regierung habe gegen die Entente endgültig Stellung genommen. Der Generalstabschef Dusmanis habe im Ministerrat ausgeführt, Serbien könne man nicht retten. Wenn die Entente Serbien mit mehreren 100 00d Mann zu Hilfe eile, so drohe die Gefahr, daß die kriegerischen Operationen schon in nächster Zeit auf griechi⸗ sches Territorium verlegt würden. Es sei die Pflicht Griechenlands,

Sorge um Mangel und hohe Preise enthebt. Wir werden

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die Integrität und die Sicherheit des Landes zu gewährleisten. Der Ministerpräsident habe sodann die Gesandten der Entente⸗

Die bulgarische erste Armee eroberte Pirot; der Feind d

mächte aufgefordert, binnen 24 Stunden mit der Abtransportierung der gelandeten Truppen zu beginnen. Nach Ablauf dieser Frist würde die griechische Regierung nicht mehr die Verantwortung über die weitere Entwicklung der Dinge übernehmen können Zurückziehung der in Saloniki gelandeten Truppen?

Berlin, 30. Okt. LautBerliner Lokalanz. melden Budapester Blätter aus Athen, die Zurückziehung der in Saloniki gelandeten Truppen habe begonnen. Zuerst seien drei Bataillone französischer Infanterie auf einem französischen Kreuzer eingeschifft, sodann fünf Ba⸗ taillone englische Kolonialtruppen und Australier. General Hamilton habe dem Korpskommandanten Prinz Nikolaus offiziell mitgeteilt, daß der alliierte englisch⸗französische Generalstab beschlossen habe, die auf griechischem Gebiet gelandeten verbündeten Truppen zurückzuziehen.

DerBerliner Lokalanz. bemerkt dazu: Wenn sich die Zurückziehung bestätigt, woran zu zweifeln kein Anlaß vor⸗ liegt, so ist darin ohne Zweifel ein Erfolg der besonnenen und energischen Politik König Konstantins zu er⸗ blicken, die in den großen Fortschritten der überraschend schnell vordringenden bulgarischen Heere eine starke Stütze and.

f Nussische Landungen an der bulgarischen Küste beabsichtigt?

Berlin, 29. Okt.(Priv.⸗Tel.) DasBerl. Tagebl. meldet aus Wien: Wie aus Bukarest gemeldet wird, sind aus Sewasto⸗ pol und Odessa russische Trans portschiffe zur bul⸗ garischen Küste abgegangen. Die Transportschiffe waren von Kriegsschiffen begleitet.

Der bulgarische Bericht.

Sofia, 29. Okt.(WTB. N Amtlicher Berichhkk

über die Ereignisse am 27. Oktober:

Nach viertägigen hartnäckigen Kämpfen schlugen unsere Trup⸗ pen im Timok⸗Tale und vor Prrot operierende serbische Ar⸗ meen auf der ganzen Front. Die Serben befinden sich jetzt im all⸗ gemeinen Rückzuge in westlicher Richtung. Wir verfolgen energisch den Feind. Wir sind schon im Besitz von Negotin und Brza⸗Palanka(auf dem rechten Donauufer, wo unsere 8 1 mit den verbündeten Truppen in Berührung kam),

ie Tale. Wir erbeuteten auf dieser Front 16 Geschütze, große Mengen Munition und viel Proviant.

Im Tale der Nischawa erstürmten unsere Truppen die süd⸗

lichen Werke der Festung Pirot und gelangten bis zur Stadt selbst; aber die Nacht unterbrach die Operationen. Der Feind wird auf der ganzen Front verfolgt. Die Einwohner der Städte Negotin, Brza⸗Palanka, Za⸗ jecar und Knjazevac bereiteten unseren siegreichen Heeren be⸗ geisterte Huldigungen. Diese Städte sind mit bulgarischen Fahnen beflaggt. Die Bevölkerung begrüßte unsere Truppen mit Rufen:Es lebe der Zar Ferdinand! Es lebe Bulgarien! Es lebe die tapfere bulgarische Armee!

In der Ebene von Kossova erreichten unsere Truppen 210 Gegend nördlich Katschanik und die obere Morawa östlich Gilani.

Die durch reguläre serbische Truppen gegen die bulgarische Bevölkerung von Uesküb bei der Räumung dieser Stadt be⸗ gangenen Greueltaten wurden gestern von den Behörden festgestellt, die darüber in Gegenwart der Konsuln von Rußland und Griechenland und der amerikanischen Mission unter Lady Paget und zahlreicher Persönlichleiten dieser Stadt ein Protokoll aufnahmen. Es wurden photographische und kinematographische Aufnahmen dieser Greuel gemacht. Die französischen Truppen, ie von Kalandowa gegen Tschepeli⸗Balkan vorgingen, wurden durch die Bulgaren mit großen Verlusten gestern zurückgeschlagen.

Am 27. Oktober erschien die russische Schwarze Meer⸗ flotte, mindestens zwanzig Einheiten stark, vor Warna und beschoß es während zwei Stunden. Zur gleichen Zeit warfen drei Wasserflugzeuge Bomben auf die Stadt; ein feindlicher Flieger wurde getroffen. Neun Einwohner wurden getötet, darunter drei Frauen, neun verletzt.

Die Beschießung von Dedeagatsch.

Berlin, 30. Okt. In einem Berichte des Mitarbeiters des Berliner Tageblatts aus Dedeagatsch werden die Vorgänge während der Beschießung dieser Stadt durch die Flotte der Alli⸗ ierten geschildert. Es wird gesagt: Wider alles Völkerrecht, ohne jeden militärischen Zweck und gegen jedes menschliche Empfinden, bombardiert die Flotte der Engländer und Fran⸗ zosen Tag und Nacht das schutzlose Dedeagatsch. Sinnlos hat wütender ohnmächtiger Haß die weiße aufblühende Stadt am Meere zerstört. Gerade die Mittagszeit, als die Menschen im ganzen Ort bei dem Essen saßen, hatten sie sich ausgewählt, um ihr unmenschliches Vernichtungswerk zu beginnen. In das Donnern der Schiffsgeschütze mischte sich das Krachen der einstürzenden Häuser. Eine wahnsinnige Panik bemächtigte sich der Bevöl⸗ kerung. Schreiend, von wilder Angst gepackt, versuchte die schutzlose Bevölkerung den Ort zu verlassen. Tausende Kinder, Greise, Mäd⸗ chen und Frauen wälzten sich in einem Kneuel hinter Dedeagatsch durch das grüne Land gegen die Höhen von Badoma. Aber un⸗ barmherzig funkten die Geschütze der Engländer und Franzosen auch gegen die Flüchtlinge. Mit wütendem Sperrfeuer suchten sie der Menge den Eingang zu den Höhen zu verlegen. Fünf Stunden wüteten die Meeresungeheuer gegen die offene Stadt. Blaue bulgarische Infanterie hält jetzt Dedeagatsch besetzt, bereit,

Knjazevac und zahlreichen Dörfern im Timok⸗

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