g
Ir. 247 Zweites Blatt
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
Die„Sleßener Famillenblätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Nreis Gießen“ zweimal wöchentlich. Die„Landwirtschaftlichen Zeit⸗ fragen“ erscheinen monatlich zweimal.
Gießener Anzeiger
General⸗Anzeiger für Oberhessen
165. Jahrgang
1
0
mittwoch, 20. Oltober 10
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'chen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.
Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗
straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 251, Schrist⸗
leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen.
Sturm im englischen Unterhaus.
Es ist heraus und am ministerium spaltet sich
debatten in zwei Parteien, die sich bis aufs Messer
Tage: das englische Koalitions⸗ in den Stürmen der Unterhaus⸗
be⸗
kämpfen und einen Krieg im Kriege auskämpfen. Es ist ziem⸗
lich gleichgültig, welche Meinungen jede Partei auf i
hre
Fahne schreibt, ob das Schlagwort: Saloniki, Dardanellen
oder Wehrpflicht lautet. Genug, bricht auseinander. Ein stürzendes Kabinett verma 1 79 des im erbittertsten Krieg aller Zeiten t Landes nur ungenügend zu führen, und kommt es 3 Appell an die Wähler, so verschlingt die innere sicherlich einen großen Teil der Volkskraft, die derzeit
den äußeren Kampf nützlich wäre. Als das Koalitionskabinett im Mai dieses Jahres
die Regierung John Bulls die Ge⸗ d ehenden
um
Fehde
für ge⸗
sieben Führer der torystischen Oppo⸗
sition in die Regierung ein. Mehrere wichtige Aemter wur⸗
Die drastischste und Sir Edward Carson
für
Neuberufung aber war
31¹
Heute meldet das Reuter⸗
sche Bureau: Der Attorney General Sir Edward Carson hat,
schaft. Schon wanken ja die Säulen auf der Gegense
Balkanfragen und nicht
oder Greys in Bereit⸗
ite.
Sinekure als Kanzler
des Herzogtums Lancaster nicht mehr. Er sehnt sich na seinem Regiment und wird an der Front, davon sind wir alle fest überzeugt, wieder
ehen. Und man wird auf die Gründe und Anfän krieges zurückkommen und den Schuldigsten 125
en 1 in Helle denen Augen aufgehen, betrachten vielleicht Grey Geschobenen Hinter Grey standen die ei tischen Drahtzieher: der zähe und geri der Perma
allmählich
N
als Foreign Office und seinem mit der diplomatis
zum Ausfall bringen. Da wird Ralle
um ihn auszupeitschen. Es wird wahrscheinlich Grey 1 75 Beend
die
mehr als den entlichen diploma⸗ sene Nicholson, nent Secretary den Verkehr wischen dem n Maschine⸗
rie gänzlich unvertrauten Chef vermittelte, sodann der englische Gesandte in Paris, Francis Bertie, und
vor allem Paul Cambon, in London die Seele aller g teten Umtriebe gewesen ist. Er ha und ihre Trabanten in einer Weise englischen Gewalthabern nicht deutlich zum Bewußtsein kommen ist. Als in den kritischen
Gießener Stadttheater. . Komtesse Guckerl. Lustspiel von Franz von Elif 15 92.. Die niedliche Verlobungsgeschi des Wiener Ko mit 55 5 großen 8 1 8 noch aus der Zeit, man es ohne Schade. Leumund wagen konnte, so
n für seinen 175 55 ungezwungenen Rösselsprünge von einem Theatertypen ein Lustspiel
zu nennen.
ein Produkt eines literarischen Schwank an Aber das sind Aeußerlichkeiten. Der Retorte, in Franz von Schönthan mit seinen Ko mama, ihren ihr gehorsam ergebe lustigen Töchterlein und deren schüchterne und verwegene mengt, ist soviel Liebenswürdiges und Anmutiges entstiegen, man sich unter diesen Reichtum am besten 1 mit der Abs
weise nachzuerzählen, zwie Comtesse Guckerl kommt. Viele oder die Meisten, daran hatten, werden schon fru Bekanntschast von der blauen sei die neuerliche Vorstellung auch unterlassen. mi denn no net?“ würde Komteßchen sagen, und müßte sich die Augen reiben und gestehen,
schon früher mal die Ehre gehabt
ihren Rittmeister
habe, mit
der ihr sehr, sehr ähnlich sieht, bekannt zu werden. U Komteßchen nicht, so kennt er sichen than. Oder Kadelbu Grund, wenn man sich in den Th auf das Stück besinnt, das mit Zweck, angenehm und geschmackvoll zu unterhalten, erfüllt. In dem gemütlichen Rahmen der i 1 Otto Conrabis sorgfälliger
rl“ einer Reihe 6 lbstendigeren Nusga n einzuführen. der 2 e an den 1 0 0 Spielaben
von
Augusttagen des vorigen
mpagnons die böse Schwieger⸗ enen Ehegemahl, die heirats⸗
der seit langen Jahren n Deutschland gerich⸗ die Harmsworth⸗Presse beeinflußt, die selbst den
ge⸗
Jahres die englische Regierung sich anfänglich der aufreizen⸗ den Sprache der„Times“ entgegenzustemmen suchte(am 1. August noch hat Grey privatim erklärt:„1 am disgustod with it“), hat Cambon durch bezahlte und teilweise direkt aus Paris importierte Agenten die Volksseele ins Kochen gebracht. Von Asquith weiß man positiv, daß er in den ersten Augusttagen immerfort ganz spontan erklärt hat:„No war, no war!“ Und als dann der Krieg doch kam, ist in dem Hause eines Kabinettsministers das Wort gefallen:„Those amnod treaties have donc it all!“ Die verdammten„Ver⸗ träge“ Englands haben den Krieg verschuldet!“, so werden
auch jetzt die Ankläger ausrufen, und man wird die Uebel⸗ A
täter, soweit man ihrer habhaft wird, auf die Scheiterhaufen zerren. Uns kann es recht sein. Wer sich selbst richtet, er⸗ leichtert dem Gegner die Arbeit.
London, 19. Okt.(WTB. Nichtamtlich Redmond sagte in einer Rede in Dublin, die Lage der boalitions⸗ regierung sei in hohem Maße unsicher. Es könnten jeden Tag Anträge eingebracht werden, die dem politischen, Waffenstillstand ein sofortiges Ende bereiten und das britische Volk wieder in zwei sich einander bekämpfende Parteien spalten würden. Die Möglich⸗ keit von Wahlen sei der allgemeine Gesprächsstoff in politischen
Kreisen. a Asgquith erkrankt.
London, 20. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet: Ministerpräsident Asquith ist an Darmkatarrh erkrankt und muß mehrere Tage völlige Ruhe haben.
hessische Erste Kammer.
R. B. Darmstadt, 19. Okt. 8
Am Regierungstische: Staatsminister Dr. v. Ewald, Fi⸗ nanzminister Dr. Braun, Minister des Innern v. Hombergk. Vizeprüsident Für st Leiningen eröffnet die Sitzung um 10% Uhr und widmet zunächst dem am 29. April d. Is. ver⸗ storbenen Mitglied des Hauses, Graf Erbach⸗Erbach, dem Seniorchef des gräflichen Gesamthauses, einen ehrenden Nach⸗ ruf. Das Haus erhebt sich zu Ehren des Verstorbenen von
den Plätzen. Erster Beratungs gegenstand ist die Regierungsvorlage betr. eines Gesetzes über die
Wahlen zum 37. Landtag. Der Ausschußberichterstatter, Geh. Justizrat Prof. Dr. Leist, hat darüber einen kurzen schriftli 0 antragt die Annahme des Gesetzentwurfs in der von der Zweiten Kammer beschlossenen Fassung. Das Haus stimmt der Vorlage einstimmig ohne Debatte zu. Die Regierungsvorlage betr. die Vera uße rung von fiskalischen Grundstücken betrifft die Ermächtigung an Großh. Regierung, landwirtschaftlich benutzte, zerstreut liegende, kammerfiskalische Grundstücke, die dem Familieneigentum des Großh. Hauses angehören, allgemein ohne nähere Bestimmung der einzelnen Gemarkungen und Parzell; zu veräußern. Diese Ermächtigung wurde der Regierung schon für den 35. Landtag er⸗ teilt und sie sucht auch für die Dauer des 36. Landtags darum nach Nach kurzer Begründung der Vorlage durch den Ausschuß⸗ berichterstatter, Geh. Baurat Prof. Hoch(welcher u. a. erläutert, daß die Bezeichnung zerstreut liegend“ räumlich zu verstehen sei. was Finanzminister Dr. Braun bestätigt), wird die nachgesuchte Ermächtigung einstimmig erteilt. die Regierungsvorlage betr. die Uebernahme von Wechsel verpflichtungen für die Gemeinden und Gemeindeverbände durch den Staat hat Bankdirektor Parcus schriftlichen Bericht erstattet. Der Ausschußbericht bemerkt, daß ihm die Bestimmun 8 wonach die auf Grund dieses Gesetzes übernommenen Verbindlich- keiten zum Zweck der Einlöfung von bei Beendigung des Kriegs⸗ zustandes umlaufenden Wechseln bis zum Ablauf des auf die 5 Kriegszustandes folgenden Rechnungs jahres er⸗ neuert werden nicht richtig erscheine, da die Beendigung des Kriegs⸗ zustandes zufällig an sich kurz vor Beginn des neuen Jahres ein⸗ treten kann. Aus diesem Grunde erscheine die Zeit bis zur Er⸗ ledigung aller Wechsel verbindlichkeiten zu knapp bemessen. Es komme hinzu, daß nicht* ist, daß nach Beendi⸗ gung des eges die Notwendigkeit eintrete, zunächst die finan⸗ ziellen Verhältnisse der deutschen Einzelstaaten zu regeln, so daß die Fundierung der schwebenden Verbindlichkeiten der Gemeinden, mit Ausnahme vielleicht einiger der größten Gemeinwesen, vor denjenigen der Einzelstaaten zurückzustehen habe. Der Ausschuß at es deshalb für zweckmäßig gehalten, den termin für inlösung der Wechselverbindlichkeiten der Gemeinden auf zwei Rechnungsjahre na n Kriegszustandes zu erstrecken. Auch hätte der Ausschuß statt„ echsel verpflichtungen“ wohl besser „Gewährung von Darlehen an Gemeinden und e us⸗
nthan und Franz Koppel⸗
15 da che
und doch so programmäßig verlaufenden Dutzend mehr oder weniger bekannter nen Heute pflegt man im all⸗ gemeinen ein klein wenig selbstkritischer zu sein und wendet auf solch Laboratoriums das Wörtchen
der
ieb⸗
haber und wer weiß sonst noch welchen Lustspielspuk 5 g a
icht Sa wagt, ihn in seine einzelne Bestandteile zu zerlegen, d. h. beispiels⸗J
be⸗
die gestern abend ihre Freude her das Vergnügen der reizenden Donau gehabt haben, und drum „Gehn's, kennen's der Gefragte daß er ja natürlich . Fragestellerin — oder mit ihrer Schwester?— jedenfalls aber mit jemand, . nd kennt er rlich den Vater, nämlich Schön⸗ ng, Oder Koppel⸗Ellfeld. Jedenfalls hats seinen i eaterbureaus gerne und dankbar mathematischer Sicherheit seinen
eit vor hundert Jahren und orbereitung bot„Comtesse itglieder unserer Bühne Gelegenheit, So bewies Anny
den
Ver⸗
und Buße zu
Bericht erstattet und be⸗ h
schuß hält aber die Vorlage für gerechtfertigt und sieht zur Ver⸗ 2 von Nelken davon ab, abändernde Vorschläge im Sinne der erwähnten Beanstandungen zu machen. 5 N
Das Haus stimmt der beantragten Annahme der Regierungs⸗ vorlage 5 5 weitere Debatte zu. Die Tagesordnung ist damit erledigt. Präsident vertagt das Haus auf unbestimmte Zeit.
Aus dem Reiche.
b Ein Lieferungszwang für Butter. . Die Festsetzung von Höchstpreisen für Butter, die in ver⸗ schiedenen Orten durch die Generaltommandos oder die städtischen wörxerschaften erfolgt ist, soll vielfach dazu geführt haben, daß zeit⸗ weilig die Buttererzeugung eingestellt worden ist, um mit Hilfe der dadurch entstehenden Butterknappheit die Preise in die Höhe zu treiben. Wie nun die„Tägliche Rundschau“ wissen will, sollen dagegen empfindliche Strafen in Aussicht genommen sein und weiter soll beabsichtigt sein, die zeitweilige Einstellung der Buttererzeugung zu verbieten. Das würde also, wenn die Nachricht der„Täglichen Rundschau“ zutreffend ist, darauf hinauslaufen, daß ein Lieferungszwang eingeführt wird, und soweit wir unterrichtet sind, sind ähnliche Erwägungen bei der Beratung der Preisprst⸗-⸗ fungsstelle angestellt worden.
Verbraucher zu erfolgen
Diese Vorschrift war erforderlich, um trotz bestehender Lie⸗
geeignetes Mittel zu einer zweckentfprechenden Verteilung der anzusehen sichern zu wird der Bundesrat. durch eine neue Ver⸗
5 3 Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Reichskanzler Dr. n Hollweg hatte heute nach seiner Rück⸗ kehr aus dem Hauptquartier eine längere Besprechung mit deu Staatssekretär des Reichsamts des Innern, Staatsminister Del⸗ brück. Gegenstand der Unterredung war die Frage der Lebens⸗
Berlin, 19. von Bethman
mittelpersorgung, über die baldige Beschlüsse des Bundesrates her, beigeführt werden 95 9 „Berlin, 19. Okt.(WT Nichtamtlich) Der„Rei 5 anzeiger“ veröffentlicht eine Bekanntmachung über das Verbot l des aan Bed nm Petrefpent daß Fre b end de n 5 gegen 3
4— Ordinariats Metz“ „Gegen den
Außerordentlichen 8 bisher deshalß surzeit unerreich⸗
1915.(gez.) Willibrord, Bischof von Metz.“ 5
durch den Staat in Form von Wechselkrediten“ gesagt. ständnis für wohlerwogenes äußeres Gestalten. Die kleine Comtesse,
ihrem Schmiß; das Lustspiel mag bei uns h 4
g. Aus München wird eben: Im Münchener Residenztheater wurde am 16. Oktober Franz Dülbergs neuestes Drama„Karinta von Orrelanden“ zum ersten Male aufgeführt. Dieses jüngste Werk ist reich an dichterischem Gehalte. Karinta von Orrelanden ward als sechzehnjähriges Mädchen ihrem Gatten vermählt, der von den wilden Sprüngen seines Jungherrnlebens bei ihr aus⸗ ruhen wollte. Eines bedeutsamen Tages bemerkt der Graf, daß Karinta ihn nicht liebe, und daß ihre Sehnsucht einem andern gelte. Er lebt von Stund an nur noch neben ihr; bis ein Turni
ihm den Tod bringt: Ein junger Ritter, Veit Werner Sande ihm gegenüber und trifft ihn tödlich, geg kit. Tut dies im Banne zweier Augen, die ihm den Befehl dazu ent⸗ gegenglühn: Frau Karintas Augen.— Gewissensqualen führen den Ritter auf Orrelandes Schloß, um dem Sterbenden zu beichten
erlangen. Orrelanden aber erkennt in seiner
— Uraufführung in München. geschri
Leben Richard Wagners gefunden, in der er Mathilde Weserdoncks ein größten und leidenschaftlichsten heit entwickelt die Dichtung das Verhältnis der drei Pe die in gegens m 0 windung die Möglichkeit finden, im Gedanken an das Große, Möglichkeit erhält. Und leise, löst sich das heilige Band
sunde die Zufammenhänge und befiehlt dem Bußwilligen, al Hüter seiner Kinder auf dem Schlosse zu bleiben. Diesen aben. trägt er auf, Obacht zu geben auf den Ritter und die Mutter. In 1 den Kindern lebt der Rachegedanke fort, und der Kampf der Liebe 8 Karintas zu dem Ritter und zu ihren Kindern erfüllt die weideren 0 Aufzüge des Stückes. Die Tochter Verena, die Karinta, ihrer eige⸗ nen Liebe zu entgehen, dem Ritter verlobt, wird von der eigenen Mutter in Nacht und Tod gejagt, als Karinta erkennt, daß die Tochter dem Ritter nicht Glück, sondern Hölle für die Ehe ersinnt den Sohn tötet sie, als er mit blanker Waffe den Geliebten anfällt. Und über den Leichen der Kinder finden sich die beiden Lieben de, In diesem Stücke wird manche Unwahrscheinlichkeit förde Werkzeug der Handlung. Das Publikum sparte mit seinem Bei* aber die Zischer konnten am Schlusse doch nichts ausrichten.
— Ein Richard Wagner⸗Drama in Bremen. Aus Bremen wird uns geschrieben:„Die das Glück suchen“, ein dramatisches Gedicht in drei Vorgängen von Fritz Ra ssow, erlebte am Sonntag im Bremer Schauspielhaus seine mit großem Interesse und Beifall aufgenommene Uraufführung. Der
*
Dichter, ein Bremer, der sich schon früher durch einige Dramen, Novellen und Romane einem kleinen aber ausgewählten Leserkreise
als tiefgründiger Seelenforscher bekannt
gemacht hat, hat die Grundzüge zu
seinem Werke in jener bekannten Episode aus dem Dank dem Verständnis
Asyl zum Schaffen eines seiner Werke fand. Mit unendlicher Zart⸗ enschen, . und hoher Selbstüber⸗ mit und für einander zu leben das der Meister so zu schaffen dis schmerzvoll und doch rein und groß „als im Augenblick der Vollendung die
seitigem Entgegenkommen
—
e 95— die die Gefahr voruussieht, daß ihre ideale 5 iebe zur irdischen herabsinken und dem Meister selbst zu einer Fessel werden könnte, sich von ihm trennt. Ergriffen und gebannt. 5 lauschte die Zuhörerschaft dem an Offenbarungen aus dem Geistes⸗ f und Gefühlsleben des Künstlers reichen und in der Sprache form⸗
vollendeten Gedichte, dessen drei klar umrissene und mit reifer Kunst durchformte Gestalten auch einen hohen Beweis. lte
10 Begabung ablegten. Die feinabgetönte aus.
er Regie(Otto Ruster mann) ein höchst
Inszenierun el les Zeron
d


