Ausgabe 
(15.10.1915) 243. Erstes Blatt
Seite
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ut. 245

Der Gießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Kamllienblätter; zweimal wöchentl. Kreis- 5 blatt für den Kreis Gießen (Dienstag und 1 zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Ferusprech-Anschlüsse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleö1 Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme don Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

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8 165. Jahrgang

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Geleral-Arzeiger für Oberheseß

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr.?

Freitag, 15. Oltober 4015

Bezugsvrels: monatl. 85 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt⸗ schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

Eine Entscheidung der französischen Nammer. Neue Seppelin⸗Angriffe auf London.

(TB.) Großes Hauptquartier, 14. Oktober.

(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz.

Während feindliche Monitore die Küste bei Westende und

die feindliche Artillerie unsere Stellungen nördlich von Npern ohne Erfolg beschossen, setzten die Engländer

fast auf der ganzen Front zwischen Ypern und Loos hinter Rauch⸗ und Gaswolken zum Angriff an, der gänzlich schei⸗ terte. An mehreren Stellen schlug die Rauchwolke in die feindlichen Grüben zurück. Nur nordöstlich und östlich von Bermelles konnten die Engländer in unseren vordersten Gräben an kleinen Stellen Fuß fassen, aus denen sie größ⸗ tenteils mit Handgranaten schon wieder vertrieben sind.

Fünf Angriffe ohne Benutzung von Rauchwolken, aber mit starken Kräften gegen die Stellungen westlich von Hülluch sind unter schweren Verluften für den Feind ab⸗ geschlagen. Südlich Angres wurden dem Feinde im Gegen⸗ angriff zwei Maschinengewehre abgenommen. Bei der Säube⸗ rung der kleinen Nester, die die Franzosen auf der Höhe östlich von Souchez noch besetzt hielten, blieben 400 Mann als Gefangene in unseren Häuden. 5

In der Champagne setzten die Franzosen ihre An⸗ griffe beiderseits von Tahure mit äußerster Erbitterung fort. Fünf Angriffe füdlich, zwei nördlich der Straße Ta⸗ hureSouain brachen unter schweren Verlusten für die Angreifer zusammen. Nächtliche Angriffsversuche erstickte unser Artilleriefeuer im Keime.

Auf der Combreshöhe wurde ein feindlicher Graben von 120 Meter Länge gesprengt..

In den Vogesen versuchten die Franzosen die ihnen am 12. Oktober am Schratzmännle abgenommene Stellung zurückzunehmen. An unserem Hindernis brach ihr Angriff

nieder. Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls 8 von Hindenbirg.

Gegner aus einer weiteren Stellung, machten 650 Gefangene und erbeuteten drei Maschinengewehre.

Russische Angriffe westlich und südwestlich von Düna⸗ burg wurden abgewiesen.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern und Heeresgruppe des Generals b. Linsingen. Nichts Neues. 1

Deutsche Truppen der Armee des Generals Grafen Bothmer nahmen Hajworonka(süüdlich Burkanow) und warfen die Russen über die Stry pa zurück.

Balkan⸗Kriegsschauplatz.

Südlich von Belgrad sind unsere Truppen im weiteren Vorgehen. Die Werke der West⸗, Nord-, Ost⸗ und Südost⸗ Front des festungsartig ausgebauten Ortes Pozarevac sind genommen.

Die Agence Havas, das amtliche Nachrichtenorgan der franzö sischen Regierung, wagt zu behaupten, der im deutschen Tagesbericht vom 3. Oktober veröffentlichte Befehl des Generals Joffre sei deutscherseits erfunden. Dem⸗ gegenüber wird festgestellt, daß mehrere Urabzüge des Be⸗ fehls in deutschen Händen sind und daß eine große Anzahl gefangener Offiziere wie Mannschaften ihre Kenntnis des Befehls, den sie übrigens verschiedentlich in Abschrift auch bei sich führten, unumwunden zugegeben haben.

Oberste Heeresleitung.

Erfolgreicher Luftangriff auf London und umgebung.

Berlin, 14. Okt.(WB. Nichtamtlich.) Unfere Ma⸗ rine⸗Luftschiffe haben in der Nacht vom 13. zum 14. Oktober die Stadt London und wichtige Anlagen in ihrer Umgebung sowie die Batterien von Ipswich angegriffen. In einzelnen wurde die City von London, in mehreren Angriffen die London Docks, das Wasserwerk Hampton bei London und Woolwich ausgiebig mit Brand⸗ und Sprengbomben belegt. An allen Stellen wurden starke Sprengwirkungen und große Brände be⸗ obachtet. Trotz heftiger Gegenwirkung, die zum Teil schon an der Küste einsetzte, sind alle Luftschiffe un beschädi gt zurückgekehrt.

Der Chef des Admiralstabs der Marine.

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Besände sich Frankreich nicht in großen Nöten, wäre es ähm erlaubt, parlamentarische Feldzüge bis aufs Messer zum Austrag zu bringen, so wäre Herr Viviani gestern zweifellos von seinem Stuhle gestoßen worden. Wenn die Franzosen auch nicht das Volk sind, das eflügelte Wort Ruhe ist die erste Bürgerpflicht anzuerkennen und sich danach zu fügen, so sind sie doch auf einem Punkte an⸗ ekommen, wo sie in ihren inneren Auseinandersetzungen gedrungen eine Dämpfung eintreten lassen müfsen, und erhielt das jetzige Ministerium von der Kammer trotz chlimmer Vorzeichen noch einmal ein Vertrauensvotum. Die Lust zu Kontrolle und Geheimsitzungen aber bleibt dem Parlament im Blute stecken, und eine Stetigkeit der jetzigen 97 ist noch nicht einmal bis zur nächsten Woche ver⸗ ürgt. Viviani erklärte vor der Kammer feierlich, im Mi⸗ nist habe keine Meinungsverschiedenheit geherrscht;

gleichzeitig muß er sich gefallen lassen, daß die Oeffentlich⸗ keit Kenntnis von einem Briese Delcasses erhält, worin das Gegenteil gesagt wird. Delcasse soll selbst geschrieben haben, Meinungsverschiedenheiten(die sich sicherlich auf das Salo⸗ nili⸗Abenteuer bezogen, mit dem der Auslandsminister nichts zu tun haben wollte) hätten ihn zum Rücktritt be⸗ wogen. Es ist nun sehr ergötzlich, wie Viviani sich bemüht, seinen früheren Kollegen zu überzeugen, daß er, Delcasse, sich geirrt habe, man sei im Ministerrat sich doch einig ge⸗ wesen!Aus eins mach keins. Unsere deutsche Heereslei⸗ tung gibt uns in ihrem neuesten Bericht ja auch einen Hinweis auf die besondere Kunst der französischen Regierung, Tat⸗ sachen von körperlicher Wohlbeleibtheit einfach zu vergewal⸗ tigen. Das Kabinett Viviani lebt in einer dunstigen At⸗ mosphäre, und die Pariser Presse drückt darüber immer lauter ihren Ekel aus.

Eine italienische Stimme in derStampa gibt den Franzosen den mageren Trost, Italien werde, wenn es auch keine Truppen nach Saloniki sende, doch das Seine tun, um der gemeinsamen Sache zum Sieg zu verhelfen, es werde nämlich desto energischer auf demeigenen Kl iegsschaup atz fechten. Die Russen, von denen mau ich in Paris jetzt große Dinge verspricht, werden wohl eine ähnliche Auffassung der Lage haben. Sie haben in den allerletzten Tagen wiederholt angegriffen, aber, wie die Franzosen im Westen, nichts er⸗ reicht. Im neuesten BernerBund wird die Lage auf dem russischen Kriegsschauplatz also geschildert:

Die Russen haben mit der erstaunlichen Zähigkeit, die ihnen eigen ist, das richtige Mittel anzuwenden versucht, um die große Balkanoffensive der Zentralmächte auf dem Ballan durch einen unmittelbaren strategischen Gegenzug auszugleichen, indem sie ihre galizische Front verstärkten und mit voller Kraft angriffen. Nach russischer Meldung sei es nun gelungen, die österreichische an einer Stelle westlich Tarnopol soweit aufzureißen, daß Kavallerie in die Lücke dringen konnte. Doch läßt sich bereits erkennen, daß dieser Einbruch keine Gefährdung der Strypafront zur Folge haben wird. Jedenfalls müssen die

esseln. Es ist anzunehmen, daß ihnen das gelingt, da ihre rückwärtigen Verbindungen ausgezeichnet sind und Linsingen stark auf den rechten Flügel Iwanows drückt. Bereits hat Bothmer in den Kampf an der Strypa erfolgreich eingegriffen. Ein Raid bis Sarny wäre für die deutsche Heeresleitung jetzt von größter Bedeutung.

Im Zusammenhang mit den Kämpfen in Wolhynien stehen die heftigen Gegenstöße der russischen Nordarmeen westlich von Dünaburg und nordöstlich von Wilna, ebenso die gesteigerte Tätigkeit der Westarmee im Raume Baranowitscht und Pinsk. Dünaburg gerät in immer bedrängtere Lage. Systema⸗ tisch kämpft die schwere deutsche Artillerie dort die russischen Feldwerke nieder, eine langfristige Methode, die aber Verluste spart und zum Ziele führt, wenn man der strategischen Lage sicher ist. Jur großen ganzen ist die Frontlinie, die von der Seenplatte über Molodetschno, Smorgon, Nowo Grodeck und östlich Bara⸗ nowitschi zum Oginskikanal nach Pinsk zieht, unverändert. Die Deutschen sind vollständig in die strategische Defensive geraten und lassen den Gegner sich in Angriffen erschöpfen, die da und dort taktische Erfolge bringen, die Lage der russischen Armeen aber nicht wesentlich beeinflussen können, und nur dann auf die Gesamtlage nicht ohne Einfluß bleiben würden, wenn an einer 5 5 wie 1 85 Strypa, der lokale Erfolg gewisse Grenzen ü iten sollte.

Die letzten amtlichen Berichte Deutschlands und Oester⸗ reich⸗Ungarns zei uns nur Erfolge der Zentral⸗ mächte. Besonders in Serbien schreitet der gemeinsame An⸗ griff mit großen Schritten fort. Griechenland hat in einer Antwortnote an Serbien diesem eine Absage erteilt; es bleibt vorläufig neutral und hat in Saloniki eine Hand⸗ lungsweise entfaltet, die das gelandete Heer nicht gerade zum Vormarsch verlocken wird. Morgen haben wir die programmatischen Darlegungen Sir Edward Greys im englischen Unterhaus zu erwarten! Er wird schwerlich die Welt mit seinen Trümpfen zu erschüttern vermögen. Durch Anklagereden über die ungetreuen und zögernden Balkan⸗ länder ist nicht viel Eindruck zu machen. Eine Entschuldi⸗ gung aber, wie sie schon in einem Londoner Blatte erschienen ist, Englands Politik basiere auf Treue und Gerechtigkeit und sei darum Deutschland gegenüber im Nachteil, wird, von hoher Regierungskanzel verkündet, der ernsten Zeit eine heitere Stunde abzwingen.

***

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, 14. Okt.(WB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 14. Oktober 1915.

Russischer Kriegsschauplatz.

Der Feind griff gestern unsere Stellung westlich von Tarnopol an. Er stürmte drei Glieder tief, wobei er die Männer des ersten Gliedes nur mit Schutzschilden ausgerüstet hatte. Unsere Truppen schlugen ihn zurück; er erlitt große Verluste. Sonst im Nordosten keine besonderen Ereignisse.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Das lebhafte Artilleriefeuer gegen unsere Stellungen auf den Hochflächen von Lafraun und Vilgereuth und gegen einzelne Stützrunkte der Dolomitenfront hält an. Ein Alpini⸗Bataillon, das gegen eine Vorstellung südlich von Riva vorstieß, wurde durch unser Geschützfeuer bertrieben. An der küstenländischen Front haben wir im Gebiete von Javorret ein Stück italienischen Schützen⸗ grabens besetzt. Zwei italienische Angriffe auf den Mrzli

Vrh, die nach heftiger Feuervorbereitung bis an unsere Hin⸗ dernisse herangekommen sind, wurden abgeschlagen. An den

Westlich und südwestlich Jllurt fen wir den 5 hinter der Strypa tüchtig vorbauen, um die Russen zu

anderen Teilen der Jsonzofront wie gewöhnlich Geschütz⸗

feuer. Serbischer Kriegsschauplatz.

Unsere Truppen stürmten gestern aus der Gegend von Belgrad nach Südosten vordringend die festungsartig stark verschanzten Stellungen auf dem Erino⸗Brd o, dem Cunak und der Stazara. Der Feind, der, wie Ge⸗ fangene aussagen, den Befehl hatte, bis auf den letzten Mann zu halten, ging in regelloser Flucht gegen den Avgla⸗ berg und den Raum östlich davon zurück. Seine Verluste sind außerordentlich groß. Unsere schwere Artillerie hatte wie immer bei ähnlichen Kriegshandlungen, auch an diesem Er⸗ folg rühmenswerten Anteil. Gleich günstig schreiten die An⸗ griffe unserer Verbündeten an der unteren Morawa fort. Wir entrissen dem Gegner die Verschanzungen an der West⸗, Nord- und Ostfront von Pozarevac.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs ö v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 2**

Zum Rücktritt Delcaßfes.

Paris, 14. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) DerTemps mel⸗ det: Gestern vormittag 11 Uhr fand im Elysée unter dem Vorsitz des Präsidenten Poincaré ein Mintsterrat statt, der da⸗ durch notwendig wurde, daß en Nachfolger für den zurück⸗ tretenden Minister des Aeußern Delcassé ernannt werden mußte. Ministerpräsident Vivian erhielt gestern morgen einen Brier von Delcassé, in dem ihm dieser seine Demission überreichte, die er mit Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und dem Ministerrat in der Leitung der auswär⸗ tigen Angelegenheiten begründete. Vivtam gab seinen Kollegen von dem Briefe Delcasses Kenntnis und stellte in Ueber⸗

einstimmung mit ihnen fest, daß sich solche Meinungsverschieden⸗

heiten im Ministerrat niemals zeigten, da Delcasse bis zun 7. Oktober an allen Beschlüssen des Kabinetts teilgenommen und alle fein Amtsgebiet betreffenden Depeschen persönlich unterzeich⸗ net habe, um ihrer Ausführung sicher zu sein. Viviaui richtete infolgedessen ein Antwortschreiben an Delcasss, um ihm diese Tat⸗ sachen ins Gedächtnis zu rufen und den wirklichen Sachverhalt genau klar zu legen. Dann beschloß Viviani mit Zustimmung des gesamten Ministerruts das Ministerium des Aeußern zu übernehmen. 52 5 5 Paris, 14. Okt.(WTB. Nichtamtlich.)Petit Journal meldet, daß Delcassé in einem Brief an Viviani angegeben habe, er sei mit der Regierung nicht einig bezüglich der Expedition nach Saloniki, der er sich widersetzte. Unter diesen Umständen konnte er nicht mit der Regierung weiter⸗

Kreisen. Ein großer Tag in der französischen Kammer.

Paris, 14. Okt.(WTB. Nichtamtlich) In der Kammer verlas Deschanel sofort nach Eröffnung der Sitzung eine In⸗ terpellation der Vorsitzenden der drei Kammerausschüsse des Heeres, der auswärtigen Angelegenheiten und der Marine, Pain⸗ levé, Leygues und Pedoya über den Rücktritt Delcasseés. Viviani erklärte, daß Delcasss unter dem Vorgeben von Gesund⸗ heitsrücksichten sein Rücktrittsgesuch, das er bereits wenige Tage nach seiner Rückkehr aus London eingereicht hätte, am Donners⸗ tag abend brieflich erneuert habe. Viviaur fuhr fort:Niemand wird mich zwingen, diesen Brief zu verlesen. Ich wiederhole, daß zwischen dem Minister des Aeußern und seinen Amtsgenossen keine Unstimmigkeiten eingetreten sind, und daß alle Entschlüsse in Uebereinstimmung gefaßt worden sind. Der Kammer habe ich weiter nichts zu sagen.

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men können, werden sie zu einem glücklichen Erg Viviani sagte weiter:Ich werde nur in öffentlich Sitzung sprechen und habe nicht das Recht, hier oder anderswo diplo⸗ matische oder militärische Aufklärung zu geben. Die Regierung erhält ihre Auskünfte, um sie zu benutzen, nicht aber, um sie in die Oeffentlichkeit zu bringen. Die Frage, die sie sich Tellt,

arbeiten. Der Brief zirkulierte gestern vormittag in politischen 1 U

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