Ausgabe 
(25.9.1915) 226. Zweites Blatt
Seite
151
 
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Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieGießener Famillenblätter werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Kreis Gießen zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen zeit⸗ fragen erscheinen monatlich zweimal.

des Ariegszustandes.

Allgemeinen Deutschen Genossenschaftsverbandes.

in vollem Umfange ihre Aufgaben erfüllt. Die Kraft des deutschen Genossenschaftswesens zeigt

Dividendenpolitik getrieben und starke Reserven g

geschäftlichen Grundsätzen beruhen müssen. Noch . gezeigt: daß die Genossenschaften der St bedürfen.

gewesen, die sich vielfach als starke wirksame Hilfenf Gemeinde bei der Regelung der Versorgung der Be Lebensmitteln gezeigt haben. Besonders beachtens

gingen und durch andere ersetzt werden mußten. Es

sich den neuartigen Verhältnissen angepaßt haben.

großem Umfange sind nicht festzustellen. Es ist eher ein Mitgliederzufluß zu beobachten.

Die Behörden sind zweifellos geneigt, das Handwer handwe

andwerks.

legt die Richtlinien fest, die für die Fürsorge für

Grundlage dienen sollen. Ferner wünscht der Gesam

während des Krieges; um den Einfluß des Krieges a

eine Kriegsstatistik erhoben werden.

Korsarenkrieg führten. Seit Eröffnung des U⸗Bootkrieges wird die franz

nicht müde, die deutsche Kampsweise zu begeifern und als See⸗

räuberei an den Pranger zu stellen. Sie beweist damit

ein erstaunlich kurzes Gedächtnis besitzt, denn gerade die volkstüm⸗ lichsten französischen Seehelden haben nichts anderes getan, als was 4 5 in ene 8 8 9 bringen. Sie ü 5 i 2. den F 5 gerichteten Aushungerungsplan gegen Frankreich anzuwenden und] mit Freude begrüßt werden 5 end als einenFrieg des Eisens gegen das* 5 2 1 1 i 4 Bold bezeichnete und der das Ziel hatte,den englischen Handel] Blockadewege 2 umterdrücken. Die ganze französische Nord⸗ und tärbehörden seine hiesige Tätigkeit, der man mit Spannung ent⸗ richten und ö Westküste wurde damals ein Jorsarenlager; aus Dünkirchen und] gegensieht, aufrecht erhalten. i üht si 25 VVTVVVVVTVeu

unsere U⸗Boo

zugrunde

den, Feind an der Ergreifung von V ändern. Ein Korsar hatte mit einem Seeräuber ni er begann seine Kreuzfahrten erst dann,

nem Vesehlsprief, einer

mals die sie

das deutsche Genossenschaftswesen während

Am 10. September tagte in Berlin der Gesamtausschuß des

Dr. Crüger erstattete Bericht über die Lage des Genossen⸗ schaftswesens, aus dem einzelnes für weitere Kreise, insbesondere auch für das Ausland, von Interesse sein dürfte. Das deusche Ge⸗ nossenschaftswesen arbeitet mit einem Betriebskapital von 772,3 Millionen Mark eigenem Vermögen, und 5346,2 Millionen Mark fremden Geldern. Die geschäftlichen Leistungen der bestehenden 36 032 Genossenschaften sind auf 35 Milliarden Mark zu schätzen. Deutschland hat das reichhaltigste und vielseitigste Genossenschafts⸗ wesen unter allen Ländern. Es hat die ersten zwölf Kriegsmonate ausgezeichnet überstanden. Der Ansturm der Gläubiger, der in den letzten Julitagen eingesetzt hatte, hörte fast plötzlich mit dem Aus⸗ bruch des Krieges auf. Die Genossenschaften haben eine starke Widerstandskraft gezeigt, und haben dann während des Krieges

darin, daß es sich an den ersten beiden Kriegsanleihen mit 660 Millionen Mark beteiligte. Die Bilanzen für 1914 weisen eine starke Liquidität auf, die Geldflüssigkeit ist bis jetzt eine außer⸗ ordentlich große geblieben. Man hat aber auch eine vorsichtige

den Tausenden von Genossenschaften hat es natürlich auch Verluste gegeben, aber eher waren diese geringer denn stärker als in Friedenszeiten. Es hat sich von allem der Schulze⸗Delitzschsche Grundsatz als richtig erwiesen, daß die Genossenschaften auf soliden

Sehr bedeutungsvoll ist die Tätigkeit der Konsum vereine

die Konsumvereine auch während des Krieges an dem Grundsatz der Barzahlung festgehalten haben. An Schwierigkeiten hat es natürlich nicht gefehlt, teils infolge der Hindernisse bei Heran schaffung der Waren, teils weil verschiedene Warengattungen aus⸗

raschend, wie auch Konsumvereine unter Leitung einfacher Arbeiter

Teil der Mitglieder der Konsumvereine wie der Genossenschaften überhaupt, stehen im Felde. Der Tod wird wahrscheinlich manche Mitgliedschaft zum Ende führen. Kündigungen der Mitglieder in

Was der Allgemeine Deutsche Genossenschaftsverband vor Jahren gefordert, wird jetzt ausgeführt: die wirtschaftliche Or⸗ ganisation des Handwerks. In erster Reihe erstrebt man jetzt die Organisation, um das Handwerk für die Uebernahmen von Heereslieferungen geeignet zu machen. Aber die Zeit nach dem Kriege wird noch weitere große staatliche Bestellungen bringen.

zu berücksichtigen, aber man verlangt Arbeitsvereinfachung für die Arbeit 18 Behörden durch eine Art der Andbietung der

l lichen Leistungen, die die bisher bestehenden Mängel aus⸗ schließt. Die Berufsorgantsattonen und die Genossenschaftsverbände . jetzt zusammen an der wirtschaftlichen Organisation des

In eine besonders günstige Lage ist das landwirtschaft⸗ liche Genossenschaftswesen gekommen. Die Warenbezugs⸗ und

besitz sehr stark, und Baugenossenschaften wie Hausbesitz haben recht Die Kartoffelverforgung.

Vielfach haben die Baugenossenschaften ihren Mitgliedern er⸗ Berlin, 24. Sept. Es ist eine Gesellschaft mit beschränkter bebliche Vergünstigungen und Erleichterungen Hecte Nach den] Haftung zur Kartoffel versorgung gegründet worden, die vorliegenden Berichten ist aber auch nicht die geringste Befürchtung den Zweck hat, Kartoffeln aus Polen, Kurland und Li⸗ zu, hegen, daß der Krieg den Baugenossenschaften dauernd schäd⸗[tauen nach Deutschland einzuführen. An der Gesellschaft sind

Der Gesamtausschuß faßte n Vorlage des Anwalts] die Kartoffeltrocknungsgesellschaft mit je 50 000 Mark. Die Zen⸗ Dr. Crüger eine Reihe er e 5 5 eine Beschluß tralgenossenschaftskasse wird die Finanzierung übernehmen. Auf

kriege heimkehrenden Gewerbetreibenden gelten sollen. Ein wei⸗ land zu bringen und zwar zu Prrisen, die erheblich unter unseben terer Beschluß stellt Grundsaße 75 51 Kredit Merktpreisen stehen. Man hofft, daß dadurch die deutschen Kur⸗ organisationen für die Befriedigung des Hypothekarkredits als] toffelpreise beeinflußt werden. Ein kleiner Teil dieser einge⸗

gesetzliche Regelung eines Konkursabwendungsverfahrens schon jetzt! trocknung verwendet, der größere Teil soll au keit der Genossenschaften in allen Einzelheiten klarzustellen, soll̃

Wie die Franzosen gegen England

e im] Segler aus und kehrten mit reicher Beute beladen wieder zurück. ler(bisher in Lübeck verspricht recht Gutes; da spi wenn sich sein Land im Innerhalb von fünf Jar dom 1. Ventose des Jahres IV bis brachte tüchtige Neueinstudierungen 5 67 5

Kriege befand und zwar wurde von i i 5 5 n 1 f ae pern dd Marien mit 20 i 25 Tian Bei n fr len 5 ge wear Nene J und ron debe glbekunge n, 4 l 5 4 5

9 Uchte 3 9 8 e aus⸗(unter Leitung Richard Weicherts und mit kra die ihn ermächtigte, so lange die Feindseligkeiten an⸗*. a igen Bühnenbi N t. 5 5 1 N 75 Atl Ozean, 16 davon gingen verloren und 755 Mann er- poll eigenartigen ildern Ludwi i is⸗

'egs⸗ und Dandelsschisse des Gegners, mochten aber dafür erlitt der englische her in Freiburg)..

Is di 5. Haft hielt. wurden im be⸗

Nr. 220 Sweites Blatt 1065. Jahrgang Samstag, 25. September 1015

85 2 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'chen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. ö Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul

straße 7. Geschaͤstsstelle u. Verlag: e 51, Schrist ·

General⸗Anzeiger für Oberhessen 144

Der Anwalt

richtung von Preisprüfungsstellen und betreffend die Ver 5 sorgungsregelung durch die Gemeinden abgeschlossen und man kann damit rechnen, daß die Verordnung alsbald end⸗

man derFrkft. Ztg. aus Berlin, ungefähr folgendes be⸗ stimmen: Es sollen sogenannte Preisprüfungsstellen ein

halten. Sie können auch jede in dieser Beziehung für er⸗ forderlich erachtete Auskunft verlangen und zur Erreichung ihrer Zwecke von ihnen angestellte Beamte mit den nötigen Aufgaben betrauen. Die amten werden eidlich zur Ge heimhaltung verpflichtet. Diese Preisprüfungsstellen sollen die Behörden bei der Regelung der Preisfrage unterstützen sowie Gutachten abgeben können. Solche Preisprüfungs⸗ stellen werden für die einzelnen Gemeinden eingerichket. Die Gemeinden mit mehr als 5000 Einwoh nern sind verpflichtet, die Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern berechtigt, derartige Prüfungsstellen einzurichten. Ferner soll eine Preisprüfungsstelle für das ganze Reich mit dem Sitz in Berlin eingerichtet werden. Sie soll dem Bundesrat als beratende Stelle zur Seite stehen und einen Ausgleich schaffen zwi⸗ schen Bedarf und Ueberschuß.

Sodann sollen Versorgungsgesellschaften ge⸗ schaffen werden. Die Gemeinden sollen befugt sein, Zwangssyndikate zu bilden und zwar auch gegen den Willen der Händler. Die Händler haben die Waren den Gesellschaften auf deren Ver- langen zu überlassen. Die Gesellschaften unterstehen dem Magistrate oder den Gemeindeverwaltungen, die die Leitung sich selbst vorbehalten oder auch anderen über⸗ tragen können. Die Versorgungsgesellschaften sollen zu Ver⸗ sorgungsverbänden zusammengeschlossen werden. Des wei⸗ teren soll der Verkauf von Lebensmitteln durch die Gemeinden selbst unter Ausschluß des Handels und Gewerbes in die Hand genommen werden können.

Was die Preisregulierung betrifft, so sind die Gemeindeverbände mit mehr als 5000 Einwohnern ver⸗ pflichtet, die übrigen berechtigt, Höchstpreise festzu⸗ stellen für alle Gegenstände des Lebens bedarfs, Fleisch⸗ und Wurstwaren, Milch, Butter, Käse, Eier, Marga⸗ rine, Kunstspeisefett, Griesmehl, Grünkern, 1 usw. Die Landes⸗ Zentralbehörden sollen im einzelnen befugt sein, eine Befreiung von dieser Verpflichtung eintreten zu lassen. Die Gemeinden können auch für andere Gegenstände, wie Geflügel, Obst, Honig, Kolonialwaren, Höchstpreise Die Verpflichtung hierzu kann unter Umständen auch auf Gemeinden mit weniger als 5000 Einwohnern ausgedehnt werden. Die Landes⸗Zentralbehörden können für größere einheitliche Preisgebiete Durchschnittspreise(Richtpreise) mit einer Grenze nach oben und nach unten festsetzen, innerhalb deren die Gemeinden die Preisfestsetzungen vor⸗ nehmen dürfen. Anstelle der Richtpreise können die Landes⸗ Zentralbehörden auch Höchstpreise festsetzen. Die Landes⸗ Zentralbehörden können die Uebernahme von Gegenständen des Lebensbedarfes selbst besorgen oder auf Gemeinden oder Personen übertragen.

ö 5 5. ittags, wirkschftliche durch Oberhessen. Am 5. Oktober, nachmittag

sich u. a. auch

Verfügung gestellt worden sind. ** Gedenket der Vergessenen. Das

ebildet. Unter vergessener Krieger, denen noch

eins hat die guten Erfolg hatten die Oberrealschule

aatshilse nicht

ür Staat und völkerung mit wert ist, daß

großen Kriege beteiligen konnten.

ist ganz über⸗

Ein großer

im Gegenteil

gewähren zu können, beabsichtigt eine Anzahl

schluß, an Wochentagen um 7 Uhr a

k entsprechend

an Beleuchtung gespart. Aus den angeführten

schäftsstunden richten.

a. d.

Marsch von G. Piefke.

Landkreis Gießen.

Dekanats Missionsfest des Dekanats Gie worauf wir nochmals aufmerksam machen.

! Uhr⸗Ladenschlruß. Die stets weiterg Einberufungen haben in allen Geschäften das Verkaufs⸗ personal ganz bedeutend verringert. Nur wenige Angestellte sind zurückgeblieben, und diese müssen, um alle Arbeiten zu erledigen, vielfach ohne größere Unterbrechun⸗ gen von morgens bis abends durcharbeiten. An einen Ur⸗ laub war in diesem Jahre wohl nirgends zu denken. Um nun den Angestellten wenigstens eine gewisse freie Zeit

2 dt d Cand. Aus dem Reiche. 8 9 25. September 1915.

Die Regulierung des Lebensmittel-Marktes. Auszeichnung. Dem Gardedragoner Paul Nickel

4 a f i it einem Kameraden ein In dem Bundesratsausschusse ist jetzt die Beratung ders aus Gießen, der in Gemeinschaft mit e N von 5 de ee 2 die Er⸗[ Maschinengewehr erbeutete, wurde das Eiserne Kreuz ver

** Militärische Ausbildung der Jugend. Die erste Uebung im Winterhalbjahr brachte* 3

g i i 5 ächst ierü i und der Kom⸗ gültig vom Bundesrat verabschiedet werden wird. Die dem⸗ Sonntag zunächst Exerzierübungen im Zug

f g agnie. Ein Kompagnieangriff schloß sich an. Am Mittwoch nach sehr bald zu erwartende Verordnung wird, so schreibt 9 5 hielt nach 755 allgemeinen Uebungen Turnen, Ba-

jonettieren usw.) Leutnant Schulz einen sehr interessanten

gerichtet werden, denen die Befugnis erteilt ist, Einsicht zu 8 8 e nehmen in Rechnungen, Frachtbriefe, Konossemente, Bücher ande Anfang Ottober veranstalten Wormser Jung⸗ usw., um die Grundlage für die Preisfestsetzungen mann(etwa 7080) mit ihren Führern Uebungen

üben sie

gegen die hiesige Jungwehr und beziehen sodann Bürger⸗ quartiere, die in dankenswerter Weise in großer Anzahl zur

Gießener

Rote Kreuz(Alte Klinik) hat noch eine 8 von Adressen

eine Liebes⸗

gaben zugegangen sind, abzugeben. Meldungen werden im Geschäftszimmer des Roten Kreuzes entgegengenommen.

* Schulen und Kriegsanleihen. Einen recht

und das

Realgymnasium bei der Zeichnung der dritten Kriegsanleihe, indem die Schüler dieser Schulen ihre Ersparnisse zeichneten. Die Schüler der Oberrealschule zeich⸗ neten im ganzen 25 400 Mk., die des Realgymnasiums 14.300 Mk. Den Schülern wird es gewiß in steter Erinne⸗ rung bleiben, wie auch sie sich mit ihren Ersparnissen am

reifenden

von Ge⸗

schäftsinhabern nach dem Beispiel anderer Städte auch hier für die Dauer des Krieges einen Laden⸗

uh fuhren 1 an Sonn⸗ tagen um 1 Uhr mittags, einzufü es angüngig ist, soll auch mittags eine Pause von 12 Uhr eintreten. Sämtliche Ladeninhaber, die sich diesen Geschäftsstunden anschließen wollen, werden laut Anzeige in der heutigen

Nummer zu einer Besprechung weh ungen Durch den früheren Ladenschluß wird außerdem

darf wohl erwartet werden, daß sich möglichst alle Ge⸗ schäfte diese Verkaufszeiten einführen. Dus Publikum bringt dieser Maßnahme sicher volles Verständnis entgegen, und wird sich mit seinen Einkäufen gerne nach den neuen Ge⸗

Anlagemusik. Morgen vormittag 11½ Uhr findet in der Süd⸗Anlage Konzert, ausgeführt von der Kapelle des Landst.⸗Inf.⸗Ersatz⸗Batl. Gießen, statt. Die Spiel⸗Folge bringt: Altniederländisches Tankgebet von A. Valerius, Ouver⸗ ture 81 OperDie beiden Blinden von E. H. Möéhul, Sextett

p.Lucia di Lammermoor von Donizetti,Scheiden und Meiden, Walzer von O. Fetras,Vor hundert Jahren, hist. patr. Marsch⸗Potpourri von Th. Kruße, Düppel⸗Schanzen⸗Sturm⸗

e. Wieseck, 25. Sept. Morgen nachmittag findet hier das

en statt,

Missionar Gsell aus

beteiligt der preußische Staat und das Deutsche Reich sowie

die aus dem diese Weise hofft man, große Mengen guter Kartoffeln nach Deutsch⸗

8 ie] führten Kartoffeln soll zur Spi ewinnung und zur Kartoffel⸗ tausschuß die piritusg 5 Martt gebrach⸗ uf die Tätig⸗ 5

T die seit Ja bei; obwohl Kersaint am 30. Mui 1792 der Nationalversamm⸗[tionaltheaters Dr. Carl Hagemann, der

ösische Presse

nur, daß sie

besonders die Heranführung von Getreide aus Amerika auf dem Ablauf der Urlaubsmonate durch das Entgegen

l l 8 5 ja bereits lung die Abschaffung der Emrichtung vorschlug, drang sein Antrag vor seiner Hamburger Tätigkeit Intendant in ee

weifelhaft, ob

.

a. au. 2 er rechtschaffen, nit einem dezimiert 0 chts gemein; aus La Rochelle, aus Baponne fuhren bis an die Zähne bewaffnete zuhalten. Der neue erste Kapellmeister W Ibelm Fu e

zum I. Prairial des 150 arenschiffe mit je 20 bis 25 Mann Besatzung in den

tranken oder wurden gefangen, Handel schweven Schaden, feine Verluste beliefen sich auf die für W

Admiral Sir Sidney Smith, gefangen nahm; ein anderer Korsar] dition hatte im Juli 1913

2 i. iederauffindung des Nordpolfahrers 136 un Fufte, ihne geg in Winzone ind Stertung. Stefan son. Mach franzöfischen geitun smeldun 8

del Mann kamen dabel ums Leben und 201 Schiffe wurden ver-] pont 17. September ff der Pol Borsche Bianein Stefen, senkt. Ein Korsar, Kapitän Denis aus Le Havre, war es, der der Leiter der kanadischen E.

1 2 pediti Erfors. Fis⸗ 2222CC0é ͤ ñͤ dd

Teil der

2 A 8 Kerossen nach glück per der Seebed nen Saint Male, Robert Surceuf, der wurde das Erpepilenschiff Natur verlassen., In Herbs a o n den königlichen

der Sohn eines ein⸗ und von Napoleon zum Baron erhoben wurde. Man scheint in sich an Land befand.

8 an. 0 5 Das Sauff strandete i af andern saßresang] Frardreich das alles völlia vergessen zu haben. Weshalb, liegt auf Wrangelinscl an der föhirischen Kite! Die he um aewasser der

g 5 90 5Karluk mi ößte sich mit einem Vermögen von 2 Millionen Franken zur Ruhe setzte[ Bemannung durch Treibeis 1 dem größten

während Stefanson selbst

9 Bef g wurde tet. wurde als Korsar von Lud⸗ der Hand. Doch alle Versuche, Stesanson 3 satzung wurde gerettet

1 ernannt; auf demselben Trou in zu Anfang des 18. Jahr⸗

wird uns geschrieben: Die Stadt Mannheim hatte vor Wochen

inden, blieben erfolglos. 0 Der Forscher, über dessen Irrfahrt Einzelheiten fehlen, soll ein Mannheimer Theaterbrief. Aus Mannheim] neues Gebiet im Südosten don St. Patricks⸗Land entdeckt haben.