Nr. 200 Der Gietzener erschemt täglich, außer Sonntags.— Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Familiendlätter; weimal wöchentl. Kreis: blatt fnr den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche eitfragen Ferusprech · Anschlasse: für die Schristleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleßl Adresse für Drahtnach- richten: Anzeiger Gießen. Annahme don Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
General⸗Anzeiger für Oberhessen
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Univ. Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.
Donnerstag, 20. August 1915 Bezugspreis monatl. 75 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.20; durch„ 60 Abhole- u. Zweigstellen 5 405 monatl. 65 Pf.; durch 10 die Post Mk. 2.— viertel⸗ 05 jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., 5 4 ausw. 20 Pf.— Haupt- 75 155 schristleiter: Aug. Goetz. 5 Verantwortlich für den 5 politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; f für den Anzeigenteil: H. 1 Beck, sämtlich in Gießen.
vorstellungen 1 Ause
(WB.) Großes Hauptquartier, 25. August. i
(Amtlich.)
a Westlicher Kriegsschauplatz.
In der Champagne sprengten wir mit Erfolg meh⸗ rere Minen.
In den Vo ge sen wurde am Schratzmännle ein feind⸗ 75 Angriff mit Handgranaten abgeschlagen und südöst⸗ lich von Sondernach ein Teil der am 17. August verloren gegangenen Grabenstücke zurückgewonnen. a
Ein deutscher Kampfflieger schoß vorgestern bei Nieu⸗ port einen französischen Doppeldecker ab.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls f 5 v. Hindenburg. i
Nördlich des Niemen wurden bei erfolgreichen Ge⸗ fechten in der Gegend von Birshi 750 Russen zu Ge⸗ fangenen gemacht.
Die Armee des Generalobersten v. Eichhorn drang unter Kämpfen siegreich weiter nach Osten vor. 1850 4 gerieten in Gefangenschaft. Mehrere Maschinengewehre wurden erbeutet.
Die Armee des Generals v. Scholtz erreichte die Berezowka, nahm Knyszyn und überschritt süd⸗ lich von Tykocin den Narew.
Die Armee des Generals v. Gallwitz erzwang an der Straße Sokoly— Bialystokden Narew⸗Ueber⸗ gang. Ihr rechter Flügel gelangte, nachdem der Gegner geo war, bis an die Orlanka. Die Armee machte über 4700 Gefangene, darunter 18 Offiziere, und nahm neun Maschinengewehre.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Der Feind versuchte gestern vergeblich, unsere Verfol⸗ ung zum Stehen zu bringen, er wurde angegriffen und in Bialowieska⸗Forst geworfen. Südlich des Forstes erreichten unsere Truppen die Gegend östlich von Wierchowice ze. Es wurden über 1700 Gefangene eingebracht.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen.
Die Heeresgruppe nähert sich, dem geschlagenen Feind folgend, den Höhen auf dem Westufer der Lesna(nördlich von Brest⸗Litowsk). Auf der Südwestfront von Brest⸗Litowsk bei Dobrinka durchbrachen gestern österreichisch⸗ungarische und deutsche Truppen die vorgeschobenen Stellungen der Festung. Auf dem Ostufer des Bug, nordöstlich von Wlodawa, dringen Teile der Armee des Generals von Linsingen unter Kümpfen nach Norden vor.
Oberste Heeresleitung.
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Notiz: Birshi liegt etwa 60 Kilometer nordöstlich Po niewiez.
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Um Brest⸗Litowsk reift eine große Entscheidung heran. Auf der Südwestfront der Festung wurden vorgeschobene Stellungen des Feindes durchbrochen, und gleichzeitig macht die Umschließung von Norden her nach Osten und von Süden, Wlodawa und Kowel ber; gute Fortschritte. Auch die übri⸗ ö Heeresgruppen haben beträchtliche Erfolge au 0 en, 3 an der Zahl der Gefangenen nur unvollkommen
abschätzen kann, vielmehr erst nach einem Blick auf die Karte offenkundig werden. Dagegen laufen vom nördlichsten Flügel Hindenburgs nur spärliche Nachrichten ein. Das Ge⸗ secht bei Birshi, wobei 750 Gefangene gemacht wurden, heigt uns jedoch, daß in der Richtung auf die 1 noch in— alten Front gekämpft wird, denn bei Birshi und in der Linie südlich davon haben früher, nach unseren amt⸗ lichen Meldungen, mehrfach Reiterkämpfe stattgefunden. Ueber die Lage im Norden stellt der gestrige„Berner Bund“ solgende Betrachtun an: N och r deutsche Heeresleitung die Vorgänge an ihrem linken Flügel nördlich und östlich des Nijemen bis zum Rigaischen Meerbusenm mit einem dichten Schleier. Dort finden, wie man, aus den russischen Meldungen mit Vorsicht ergänzend, annehmen kann, sehr heftige Kämpfe statt. Die Russen kämpfen mit größter Hartnäckigkeit, und es sind für den Angreifer Sto eingetreten, die ihn sein Ziel noch nicht erreichen ließen. Das ist für die Bewertung der strategischen Lage wichtig. Erst die Beherrschung der Linie Grodno⸗Wilna⸗Dünaburg durch die Deutschen verweist die Russen auf beschleunigten Abzug in der Richtung auf Drissa(das befestigte Lager von 1812) und Minsk, welch letzteres allerdings bereits für die von Bielo⸗ stock und Brest⸗Litowsk in Abmarsch gesetzten russischen, Truppen als Versammlungsort in Frage kommen dürfte, soweit diese nicht über Pinsk ausweichen können. 1 5
Bleibt also auch zunächst abzuwarten, wie sich die Lage um Riga gestaltet, so ist doch um Brest⸗Litowsk und Bielostok das Verhängnis den dort noch verkämpften russischen Heeres⸗ . 17 0 797 0 5 und von einer Bug⸗ sellung lange nicht mehr die Rede.
Nun, es kommt ja auf die Kräfteverteilung an, und wer weiß, welche ergiebigeren Ziele von Hindenburg zunächst verfolgt werden, bis es dann mit vollem Druc auch im Nordeu wieder vorwärts geht!
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8.. zwischen
Amerika und
8
ständig und un
über den Untergang der„Arabic“, worüben
von Brest⸗Litowsk durchbrochen. nandersetzungen mit Amerika.
eres zu lesen ist, wird auch durch die jetzt se veröffentlichte Antwort Wilsons an Oester⸗ reich⸗Ungarn charakteristisch beleuchtet. Neu und auffällig ist
das Argument, daß die für einen Krieg wenig gerüsteten
und den Friedenskonferenz⸗Ideen inniger ergebenen Staa⸗ ten im Kriegsfalle nicht verdienten, durch Verweigerung der nötigen Ausrüstung einem unglüclichen Schicksal aus⸗ geliefert zu werden. So kann man doch wohl die betreffende Stelle des neuen amerilanischen Schriftstückes auslegen, auch wenn bezeichnenderweise darin versichert wird, es solle damit kein Urteil über die Umstände des gegenwärtigen Krieges abgegeben werden. In solchen dunklen Wendungen und Anspielungen spiegelt sich aber die ganze parteiliche Haltung des amerikanischen Präsidenten wider, die er nicht nur in Worten sondern auch in Werken übt. Es soll damit hingelenkt werden auf den bösen überlegenen Militaris⸗ mus, der die deutsche Politik begleitet. Nun, die Lage Deutschlands zwischen rach- und eroberungssüchtigen Nach⸗ barn gebietet doch wohl etwas andere Vorsichtsmaßregeln, als diejenigen, die Herr Wilson auf seinem Theoretikerstuhl für das eigene Land in Erwägung ziehen zu dürfen glaubt. Wie weltfremd klingt es doch— wenn man an die Partei⸗ lichkeit zunächst gar nicht denken wollte—, daß das Mittel der Waffenlieferung letzten Endes bestimmt sein solle, der Weltfriedensidee voranzuarbeiten! Es wäre starke Naivität — wenn es nicht mehr als dies wäre!
Unsere Regierung hat dem wenig freundschaftlichen Ver⸗ halten Amerikas gegenüber erfreulicherweise ihre volle Ruhe bewahrt, und das Telegramm, das unser Botschafter an Wilson und seine Ratgeber ieee hat, entspricht voll⸗ kommen der augenblicklichen Lage und darf nicht etwa als ein Kniefall vor Amerila aufgefaßt werden. Dazu würde vorerst wirklich nicht der allergeringste Anlaß vorliegen. Die Nachrichten über den Untergang der„Arabic“ sind unvoll⸗ unklar, die Umstände, unter denen das Schiff seine Fahrten unternommen hat, sind aber, das scheint schon festzustehen, keine erfreulichen gewesen. Wird doch berichtet, daß laut amerikanischen Presseäußerungen sogar
ein Schießklub an Bord der„Arabic“ unter dessen Bedienungsmannschaften gegründet worden war, der während der Fahrt Schießübungen gegen
Floße und Drachen veranstaltete, wobei die Schützen an⸗ geblich hinter Sandsäcken im Anschlage lagen. War dies möglicherweise nur auf schlechte Späße zurückzuführen, so war es jedenfalls ein frevelhafter Hohn, daß amerikanische Blät⸗ ter diesen Schießklub in Verbindung mit der Taktik unserer U-boote öffentlich behandelten. Es wurde da z. B. angeführt, die Gewehre des Schießklubs hätten nicht der Mannschaft gehört, die natürlich nicht befugt wären, eine Verteidigung gegen U-Boote einzurichten. Solche Albernheiten kann sich in solchen Zeiten nur eine kindische Presse leisten. Es ist un⸗ möglich, daß unsere Marineleitung in ihren Anordnungen durch solche Vorkommnisse beeinflußt gewesen sein könnte.
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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 25. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 25. August 1915.. Russischer Kriegsschauplatz.
Die Truppen des Erzherzogs Josef Ferdinand und des Generals v. Köveß drängen im Verein mit den Verbündeten den Feind unter unausgesetzten Kämpfen gegen die Lesna zurück. Auch der Widerstand der noch südwestlich von Brest⸗ Litowsk kämpfenden Russen ist gebrochen. Sie wurden durch die Divisionen des Generals v. Arz und durch deutsche Truppen an den Fortgürtel geworfen.
Nordöstlich Wlodawa treiben deutsche Kräfte den inen immer tiefer in die Wälder- und Sumpfzone
inein.
Die Reiterei des Feldzeugmeisters v. Puhallo geht beiderseits der von Kowel nach Kobrin führenden Straße vor. Honvedhusaren erstürmten ein verschanztes Dorf an der Bahnlinie Kowel— Brest⸗Litowsk.
Zwischen Wladimir⸗Wolynskij und der bessarabischen Grenze herrscht Ruhe.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Im Abschnitte der Hochfläche von Doberdo wurde gestern die feindliche Infanterie, die sich am Südhange des Monte dei Sei Busi eingenistet hatte, durch unser Geschütz⸗ feuer zum eiligen Verlassen ihrer Stellungen gezwungen. Unsere Front südwestlich San Martino stand wieder unter dem Feuer schwerer Artillerie. Mittags setzten die Ita⸗ liener hier zu einem neuen Angriff an, der gleich den vor⸗ gestrigen Vorstößen nahe an unseren Verteidigungslinien ab⸗ gewiefen wurde. Vor dem Görzer und Tolmeiner Brückenkopf, sowie im Krn⸗Gebiete herrscht ver⸗ hältnismäßig Ruhe, dagegen hält lebhaftere Tätigkeit des Feindes vor Flitsch und Raibl an. Im Tiroler Grenzgebiet entwickelten sich mehrfach Kämpfe. Gestern spät abends begann feindliche Infanterie, gegen den nördlichen Abschnitt der Hochfläche von Lavarone vorzugehen; heute 0 war dieser Angriff abgeschlagen. Beiderseits der
onale Straße greifen seit Morgengrauen mehrere ita⸗ lienische Bataillone an. Hier ift der Kampf noch im Gange. Die Artilleriegefechte dauern nahezu an der ganzen Tiroler Grenze fort. Deer Stellvertreter des Chefs des Generalstabs 2 v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
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Arbeitscheu verfügt und es wird bestimmt, daß der, der
Die Lage im Osten.
Berlin, 26. Aug. Während der Angriffe und hef⸗ tigen Kämpfe um Brest⸗Litowsk konnte sich, wie das „Berl. Tagebl.“ meldet, zum erstenmal auch ungarische Honvedkavallerie glänzend hervortun. Sie zeichnete sich durch einen schneidigen Sturm auf eine starke Stel⸗ lung aus und eroberte ein von den Russen zäh verteidigtes Dorf im Raume nördlich Kowel.
Berlin, 26. Aug. Wie die„Times“ laut verschie⸗ denen Morgenblättern aus Petersburg berichten, seien die deutschen Streitkräfte stark bemüht, die Loslösung der russi⸗ schen Nachhuten an der Front Bialystok⸗Ossowiece zu verhindern. Die Deutschen verzichten, die Russen hier festzuhalten, um ihren östlichen Streitkräften, die von Kowno aus vorrückten, eine große Schlacht zu ermög⸗ lichen.
Aus Rußland.
Petersburg, 25. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) „Rjetsch“ meldet: Wegen neuer Eisenbahnschwierig⸗ keiten ist die Fleischnot in Petersburg wieder heftig geworden. Anstatt 3½ Tausend Stück Hornvieh wöchent⸗ lich seien in der letzten Woche nur 150 Stüc zur Verfügung gewesen. 1
Petersburg, 25. August.(WTB. Nichtamtlich.) Der „Rjetsch“ schreibt: Der Budgetausschuß hat erwogen, ob es möglich ist, die Schwankungen des Rubelkurses durch die Fest⸗ setzung eines Preises zu beseitigen. Von liberaler Seite wird g darauf hingewiesen, daß dies unmöglich ist. Nur ein energischer Kampf im Innern gegen die Valutaspekulation der Großbanken sei möglich. Der Ausschuß hat festgestellt, daß der Ausfuhrhande 17 1 anderthalb Milliarden auf 150 Millionen Rubel ge⸗ unken ist. 5
Täglich werden 30 bis 40 Choleraerkrankungen gemeldet. Der„Afetsch“ spricht sich in einem Leitartikel dahin aus, daß jetzt nach dem Abtritt der alten Minister sofort ein freierer Geist in der Anwendung der Zensur herrsche. Das neue Ministerium wolle nicht die Verantwortung fürdie unkluge Politikdes früheren übernehmen.
Der türkische Bericht.
Konstantinopel, 25. Aug.(WDB. Nichtamtlich) Das Hauptquartier meldet: Bei den Dardanellen und auf der Front von Anaforta am 23. August nichts von Bedeutung. Wir stellen jetzt die schweren Verluste fest, die der Feind während der Schlacht am 21. August vor den Schützengräben unseres Zentrums erlitt. Auf der Front von kaum zwei Regimentern zählten wir über 3000 tote Feinde. Die von uns gemachte Beute ist noch nicht zu übersehen. Bei Ari Bur nu versuchte der Feind am Abend des 22. August nach einem heftigen Gewehr⸗ Maschinengewehr⸗ und Handgranatenfeuer einen Angrif⸗ gegen Kanlisirt. Unsere Truppen vernichteten durch einen kräftigen Gegenangriff einen großen Teil des Feindes. Dem übrigen Teil gelang es, zu entfliehen. Am Vormittag des 23. August machte der Feind einen ähnlichen Versuch bei Dechil Tepe und Sungubair, er floh jedoch in seine Gräben zurück, nachdem er starke Verluste erlitten hatte. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr schossen auf dem rechten Flügel unsere Artilleristen einen feind⸗ lichen Fesselballon nieder. Auf den übrigen Fronten keine Veränderungen.
Die türkisch⸗bulgarische Abmachung.
Berlin, 26. Aug. Laut Berliner„Lokalanz.“ empfing der neue türkische Botschafter in Berlin einen Mitarbeiter des Budapester„Az Est“ und drückte ihm seine Freude darüber aus, daß zwischen der türkischen und bulga⸗ rischen Regierung ein Einverständnis zustande gebracht wor⸗ den sei. Im übrigen sehe man der Entwicklung auf dem Balkan mit der größten Ruhe entgegen.— Der neue bul⸗ garische Gesandte in Berlin sagte demselben Blatte zufolge. Bulgarien solle neue, genauere Grenzen bekommen. Die Grenze werde gerader und schaffe auch einen unmittelbaren Weg ans Meer.
*** Arbeitszwang in Belgien.
Brüssel, 25. Aug.(WTB. Nichtamtlich) Der Ge⸗ neralgouverneur erließ eine Verordnung, durch die jeder unter Strafe gestellt wird, der die Uebernahme oder die Fortsetzung einer im öffentlichen Interesse liegenden und von den deutschen Behörden verlangten, seiner beruf⸗ lichen Tätigkeit entsprechenden Arbeit ohn hinreichenden Grund verweigert. Es werden auch die Per- sonen bestraft, die andere Personen durch Zwang, Drohun⸗ gen, Ueberredung oder andere Mittel an der Arbeit für deutsche Behörden verhindern, oder ihnen Unterstützung gewähren, damit sie die Arbeit verweigern. Anschließend 7 an die Verordnung werden auch Maßnahmen über dio 1


