Ausgabe 
(11.8.1915) 187. Zweites Blatt
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nr. 182 Zweites Blatt Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.

DieSießener Famillenblätte Anzeiger viermal wöchentlich beigele gt, das reisblatt für den Kreis Sießen zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit⸗ fragen erscheinen monatlich zweimal.

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7 8 8 8 ich eine Grundla könnte. Wir Abe nch keit von dem Aufsatz * Wahlbez emerkenswerten Aeuß geteilt 9 5 erhalten. Wir teilen die e Abg. Werner bei seiner Betrachtung . 1 965 1 aber, daß ag, die Parteien uschaffen, praktisch f 1 sührbar sein wird. Prof Dr. 15 e Geschmack an dem früheren Parteien endgültig vergangen

quicklichen ein Vor⸗ ' ich durch⸗ erner meint, vielen werde der niederziehenden Kampf der ein:

schließung aller Berufe auch Freiwillig würden, so e meien Abri 5 Neher 3 1 müchten.

Wer in dieser brausenden Zeit seine solitischen und wirtschaft⸗ lichen Voraus. erfüllt sieht, wer in völkif und sozialen Dingen nichts Grmpfägliches auszuscheiden e, wird 5 dem Wege zum Götzentums die voran⸗ erfreulich und um⸗ ist es, wie die die 1 was sich da im Vaterlande parteibildend Kampf der Parlamente hineinsteigen müssen. Das ist eine saure Pflicht, ein Opfer im Sinne des Ideals, aber keine Freude. ee ö Handeln, das i Veröächtli machen, das kleinliche Bekritteln, das Scheinfechten 25 Web. das Schachern bei

ganze bisherige Par⸗

schweigen das Breittreten und Wiederholen, Wahl prüfungen und Mundtotmachen das lamenteln?

Oberhessen

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.

Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul

straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: e 51, Schrift⸗

leitung: SS 112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen.

Der Kaiser vermag es, er al sonst gehen Haß und Neid, Mißgunst trostlosen Gang.

Sollte darum aber

Heil unserm Kaiser

und Eifersucht wieder ihren

der ungeheure Krieg gestritten sein? 5 wenn es ihm gelänge, die notwendige Er⸗ änzung zum 4. August 1914 zu schaffen, es wäre eine neue der eltenen großen Stunden unseres Vaterlandes! Wie flöge, losgelöst von den Neidharten der politischen Parteien, völkische Gedanke auf glückhaften Schwingen, um wieviel reiner und seliger würdest du sein, du deutsches Leben. 0 Die hier empfohlene Ständevertretung würde zweifellos auch große Mängel haben und darum wieder auf Gruppen⸗ bildungen, Parteien, hinauslaufen. Die Gegensätze in den Weltanschauungen werden nicht durch ein Machtwort be⸗ seitigt werden können; man denke nur an die Zentrums⸗ partei, an die unvermeidlichen und notwendigen Ausein⸗ andersetzungen etwa auf dem Gebiete von Kirche und Schule. Neben den wirtschaftlichen Interessengegensätzen spielen doch auch Fragen in den Parlamenten eine große Rolle, die auf die Dauer nur unter der Zusammen⸗ oder Gegeneinander⸗ wirkung bestimmter Geistes richtungen gelöst werden. Kampf und Reibungsflächen werden sich nicht vermeiden lassen, aber man kann sie mildern, kann Auswüchse beseitigen. Die Parteien, die in so vielen Dingen umlernen müssen, werden sich in die Gebote einer höheren parlamentarischen Moral einfügen lernen müssen, Einzelmenschen verlangt. diesem Wege sind die wie Werner jedenfalls

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Als Stimmungsmerkmal auf Ausführungen eines Parteimannes interessant und beachtenswert.

Ariegsbriefe aus dem Osten.

Von unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verbogen.)

Ueber die Bahn Warschau Ostrolenka.

Pultusk, 5. Aug. 1915.

In der Nacht nachdem Rozan genommen war, wurden Trup⸗ pen auf das rechte Narew⸗Ufer geworfen, in aller Stille verstärkt, und am nächsten Morgen wurden die Russen aus der Kasernen⸗ stadt, die sich am rechten Ufer hochzieht, geworfen. Anfangs waren sie über die Schnelligkeit des Angriffs überrascht, aber dann leisteten sie nachhaltigen Widerstand, so daß es zum wütenden Handgemenge kam, aber die Pommern bewährten ihren alten Ruhm im Drein⸗ schlagen. An einer Stelle zählte man neunhundert tote Russen. Am gleichen Tage noch arbeiteten sich die Truppen bis in die 5 längs des Bahndamms der Bahn Warschau Ostro⸗ enka vor.

Straße RozanOstrow gegen den Bahndamm angesetzt war. Am

Waldrand lag das kleine braune Zelt, der Gewehrstand des Ver⸗

bandes. Von dort ritt ich nach dem Gefechts stand des ade⸗

3 55 mächtigen Kornmiete, und sah mit dem Glase das iel.

Besitz und davor deutl i

damm.

haus an der

war noch deutlicher die Stärke

Vom Dach aus sieht man jede Schießscharte rechts und links der

A 3 1 5 Ju 1 eng. er allein kann sie das undeutsche, unritterliche und

Kaukasus⸗Geschichten vom türkischen Kriegsschauplatz.

Das erfolgreiche Vordringen der Türken im südlichen Kaukasus, das soeben aus Konstantinopel gemeldet wird, lenkt das Interesse

Geschichte und Sage ein romantisches Gewand gewoben haben, wie es nur wenige Landschaften der Erde ihr eigen nennen können. Am Ararat, in dessen Bannkreise die jüngsten türkischen Siege erfolgten, strandete nach der Ueberliesgerung die Arche Noah; weiter nördlich, nach dem Kaspisee zu, liegt im Lande der Tschetzen⸗ zen die wilde Bergveste Wedeén, der letzte Zufluchtsort des furcht⸗ baren Schamy Frei! 0 Russen, und überall zerstreut wohnen die viel besungenen Tscher⸗ kessen, die nach einer gut beglaubigten Ueberlieferung von den berühmten Koreischiten in Mekka abstammen und einst aus Arabien nach dem Kaukasus gewandert sind, wie denn auch ihr Name vom arabischen Sseri⸗tschere⸗keß, d. h.spurlos verschollene Kriegs⸗ männer, abgeleitet wird. In der Landschaft des jetzigen Kriegs⸗ schauplatzes nun wohnen überwiegend die Adherbeidschan⸗Tataren, die auch auf persisches und türkisches Gebiet übergreifen und im Kaukasus etwa eine Million Seelen stark sind. Sie sind hier vielfach von armenischen und lurdischen insela Gruppen durchsetzt und reichen bis nahe an Tiflis heran. 2 thropologisch interessant sind sie, weil sich bei ihnen die sonst meist nur bei amerikanischen Völkern geübte Sitte der künstlichen Schädeldefor⸗ mation findet; den kleinen Kindern wird die Stirn zurückgedrückt und der Kopf so eingeschnürt, daß er im Profil aussieht, als sei er auf dem hinteren Teil des Scheitels mit einer nach hinten, emporstehenden Kappe bedeckt. Auffallend ist es, daß sich der Bau einiger Sprachen dieser Kaukasuspölker nur dem der Indianer⸗ sprachen vergleichen läßt, was früher zu manchen phantastischen * Konstruktionen Anlaß gegeben hat. Recht plastisch ist ie Wortbildung dieser Gebirgssprachen; so wird der Strauß Kamelsperling, die SchildkröteLederfrosch, der AdlerHim⸗ melsvogel, die KücheFeuerstube genannt usw. 1 5 5 N Der Adherbeidschan⸗Tatar der Araratlandschaft, wie ihn einer der wenigen Kenner dieser kaum durchforschten Gegenden, R. v. cker t, schildert, ist kriegerisch, treu und als Soldat zuverlässig,

leich Fanatiker; er verachtet und haßt jeden Anders⸗

auf diesen bisher weniger beachteten Kriegsschauplatz, um den b dscha

lin seinem jahrelangen Freiheitskampfe gegen died

nicht ausführen kann, dazu fehlen.

Endlich, gestern, begann um 11 Uhr das Wirkungsschießen, das sich gegen 1 Uhr zum Sturmschießen steigerte. Der ganze Wald von Rozan schien Granaten zu speien, und gleichzeitig be⸗ deckte sich der Himmel mit weißen, Schrapnellwolken, weil deutsche und russische Flieger aufklären wollten und die gegenseitigen, Abwehrkanonen in Tätigkeit traten. Um% Uhr begann der Infanteriesturm. Trotz des schweren deutschen Artilleriefeuers, das stundenlang auf den Verteidigungswerken gelegen hatte, hielten sich die Russen hartnäckig. Ihre Artillerie grift diesmal mit großer Lebhaftigkeit ein. Bald brannten auf deutscher und russi⸗

lein! Sonst wird es nichts,

wie man ähnliches ja auch vom f

flatternden russischen Schrapnellwolken. 5 Plötzlich springt die schwarz⸗graue deutsche Linie

mittwoch, U. Auguf 1

scher Seite die Dörfer und Gehöfte, und von der Höhe der Stroh⸗

miete sah ich die flackrigen Brände, die ziehenden Rauchschwaden, die Wirkung der deutschen Artillerie, die hochspritzenden gelben und a grauen Erdwolken und die unaufhörlich auftauchenden und e über ein Roggenfeld, mit rasender Eile geht es vorwärts. Jetzt sind sie um

toten Winkel des Bahndamms. Die russische Artillerie schießt un⸗

das wie Brandung auf⸗ und abschwillt, nicht ab, in der

von Warschau und der russischen Armeen mit entschieden dreißig Kilometer, in gerader Richtung, geht die H straße der Russen, die Bahn Warschau Petersburg.

kein Zufall, daß gleichzeitig mit dem

Stoß hier längs der Straße RozanOstrow bedroht die ruf Rückwärtsverbindung so stark, daß nur die Wahl zwischen

wissen die Russen natürlich ebensogut wie die Stürmenden, und

Munitionsverschwendung. Mit. die preußischen Regimenter vor, und trotz aller Energie der Rus⸗ en ist gegen 5 Uhr die Stellung in der gesamten Aus deh⸗ nung in unserem Besitz. 1.

Als ich auf der Straße vorwärts schreite, um die eroberten Werke am Bahnübergang zu sehen, setzt sogar ein russischer Gegen⸗ stoß ein. Das Bienensummen geht den Weg enxlang In der erober⸗ ten Stellung aber steht schon Exzellenz und beobachtet das Gefecht, das nach schnellem Abfang des Stoßes den Waldrand jenseits der

jetzt noch funkt die russische schwere Artillerie, die sonst weiter keine Sorge kennt, als sich in Sicherheit zu bringen, hierher.

wärts gebracht worden, jetzt treffen wieder fris müssen die eigenen Maschinengewehre rückwärts tragen. Ei bes Dutzend kann ich an der Straße zählen. 5 Am Bahndamm sieht es schlimm aus. Russisch 2 jammern und Tote mit dem Gesicht fest gegen die Bösch drückt, liegen in der Haltung von Erstarrten da.

ein, und sie in 0

rauch und dichter Qualm liegt über dem Ganzen.. Unten auf der Sohle des Bahngleises, die tatsächlich in ein

tigen Punkten eben nicht armen Kriegsschauplatzes, und eben, ich diese Zeilen schreibe, meldet mir mein Bursche freudestra

Warschau⸗West sei gefallen. Dieser tapfere Kampf da vor str in dem die braven Pommern so heldenhaft gestürmt haben, seinen Teil mit auch an diesem weiteren glücklichen Lauf nach d unumstößlichen Gesetz von Ursache und Wirkung. 0

Alle Glocken von Pultusk fangen eben auf Befehl an zu läuten au die Straßenecken werden große Plakate in deutscher und vol⸗ nischer Sprache geklebt:Warschau von den Deutschen besetzt. Di Glocken von Pultusk läuten wunderschön, so schön wie ich selten habe Glocken läuten hören.

Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter.

Briefkasten der Redaktion.

(Anonyme Aufragen bleiben unberüasichtigt.) Anna S. Die Möglichkeit, daß der über 40 gediente Landsturm noch eingezogen wird, bezw. muß, besteht natürlich. Ueber den Zeitpunkt der kann aber einstweilen nichts gesagt werden. Brie müssen übrigens mit Namensunterschristen unter letzten Abonnements quittung versehen sein.

ins Feld rücken

ein unübertrefflicher Wegweiser ist. Für seinen Charakter mag eine kleine Episode bezeichnend sein, die mit v. Erckerts Worten wie so vieles im Orient und Kaukasus gleichsam aus einer andern echt menschlichen und unverfälschten Welt anspricht. Ein Adher⸗ ei nmann war in einer buschreichen Schlucht überfallen und ausgeplündert worden. Er klagte bei dem sog. Friedensrichter in Kuba, ward aber abgewiesen, da er keinen Zeugen beibringen konnte eine Entscheidung, die dem Mohammedaner allerdings nicht verständlich war, da dieser Allah als Zeugen für genügend hält. Der Tatar bestand auf seiner Klage und der Richter wie Shylock auf seinem Schein, in diesem Falle dem russischen Gesetz, as einen Zeugen der Gewalttat verlangt. Schließlich entdeckte der Adherbeidschanmann, daß er doch einen Zeugen schaffen könne. Er ritt an jene viele Kilometer entfernte Stelle der Waldschlucht und fällte einen jungen Baum neben dem Platze, an dem der Raub stattgefunden hatte. Diesen Baum schleppte er vor die Woh⸗ nung des Richters und meldete diesem die geforderte Beschaffung eines Zeugen. Bei aller Kindlichkeit des Einfalles wurde die Wahrheitsliebe des Naturmenschen allgemein bewundert: hatte er doch einen schwierigen, viele Meilen weiten Ritt gemacht, um gerade den Baum herbeizuschleppen, der genau neben der Unglücks⸗ stätte stand, statt irgendwo einen beliebigen anderen zu fällen, was zu kontrollieren keinem eingefallen wäre aber der Richter verstand die Sache schief und bestrafte den Mann wegen Ver⸗ höhnung des Gerichtes Die kleine Geschichte ist charakteristisch für den Mann des Kaukasus wie für die russische Justiz, die sich gar keine Mühe gibt, den Anschauungen des Volkes gerecht zu werden, So ist es kein Wunder, daß das Regiment desweißen Zaren auch hier erntet, was es gesät hat und den Zusammen⸗ bruch einer Gewaltherrschaft erlebt, die alles Nationale im Kau⸗ kasus stets zu unterdrücken bemüht war.

*

Die Behandlung der indischen Gefangenen in Deutschland. Die in englischen Zeitungen erschernenden Berichte über die durch neutrale Vermittler geprüften Zustände in den deutschen Gefangenenlagern sind in ihrer knappen Tatsäch⸗ lichkeit die beste Antwort auf alle Angriffe gegen unsere angeb⸗ liche Barbarei. Der letzts dieser Berichte enthält die Schilderung

dem indische Kriegsgefangene untergebracht sind: sind 400 indische Soldaten und 4 Offiziere in d Wünsdorf interniert. Ich sprach mit jedem der sie sagten, daß sie freiwillig bei ihren Mannschaften blieben und keinerlei Anlaß hätten, ihre Ueberführung in ein lager zu beantragen. Jeder Offizier erhält monatlich Die Inder werden zu keinerlei Arbeit außerhalb des L. wendet. Sie befinden sich unter dem Kommando ih Offiziere und spielen täglich Fußball.

1 1 5 e Verfügung. Die Moschee in dem genannten Lager wi g fertiggestellt sein und soll auch den Indern als be Die deutschen Wachmannschaften nehmen jede religiösen Empfindungen der Inder: sie betreten

Offiziere, und

0 rer eigenen Die gut angelegten Bäder n Lager stehen zu ih

0 Emme R in der Ostsee, im

zen. Diese gelöst worden,

kam, den Ströme ings⸗

Lösung erfahren.

eines Angehörigen der amerikanischen Botschaft in Berlin, der

besonders den Nichtmphammedaner. deshalb aber b er Lberalf mit den klsschen Truppen, beer er

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das Konzentrationslager in Wünsdorf bei Zossen besuchte, in ͤð ĩ² V

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krümmung halten sich die Russen mit verzweifelter Tapferkeit Sie wissen auch, um was es sich handelt. Hier wird das Schicksal 1 denn keine

ugs⸗ Und es ist Gelingen dieses Vorstoßes hier, die Nachricht vom Fall der Blonje⸗Linie kommt. NUV Ver⸗ 5. zweiflungskampf oder Aufgabe von Warschau bleiben kann. Das

die sonst so sparsam arbeitende russische Artillerie treibt geradezu unvergleichlicher Tapferkeit gehen

Bahn hinaufläuft. Die Stellung ist noch im Strichfeuer, und selbst

Schon nachmittags waren hunderte von e nach rück⸗

wundete werden rückwärts getragen, und immer wieder summen die blauen Bienen, sobald man sich allzuviel sehen läßt. Pulver⸗

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Einberusungen fkastenanfragen Beifügung der

Gegenwärtig em Loger von

Offiziers⸗ 60 Mark. agers ver⸗

ihre endgültige

unterbrochen in vollen Salven. Eine kleine, herzschwere Pause⸗ da, sie sind auf der Höhe, sie tauchen hinab, Leuchtkugeln steigen auf, das Zeichen für die deutsche Artillerie, ihr Feuer weiter nach vorwärts zu verlegen. Trotzdem nimmt das rasende Geknatter,

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messer von einer Schwimmboje auszuhängen, die unter W. versenkt ist. Durch dies Verfahren hat die automatische S098. 8 mungsmessung in verschiedenen Meerestiefen