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8 8 5 5 wurde von zwei indlichen 8 N 2 a PDD= ein wirkungsloses Maschinen, euer
den übrigen Fronten nichts von Bedeutun 5 Konstantinopel, 1. Aug,(WTB. N tamtlich.) Meldungen aus Bagdad zufolge berichteten muselmanische Soldaten der englischen Armee, die in das türkische Lager übergegangen sind, daß sämtliche Offiziere eines englischen.
. Bataillons im Nachtkampf am 14. Juli getötet wurden,
9 8„ Lubofion nur der Kommandant sei verschont geblieben, ein anderer
. e Bataillonskommandant sei am Kopfe schwer verwundet
. rouono fuse, worden. Die türkische Artillerie habe ein feindliches Schiff,
2— Nopal 55 9— das Kanonen an Bord führte, versenkt. VVU:nun..
Nen ges„ 3 Ein feindlicher Torpedobootszerstörer gesunken. 70 5„ Marleen, 55 Konstantinopel, 1. Aug.(WDB. Nichtamtlich)
e, De, Cholm Zuverlässigen Privatnachrichten zufolge ist ein großer
., eren,„ e feindlicher Tor 0 dobootszer 15 5 2 5 27 e
8 ee e 0 8 7 kannter Ursache im Schwarzen Meer auf der jöhe Keeken
25* 7 2 eeede e N bees Wadi, C-Wolyns kei östlich Schile, gesunken. 8 3 e rs 2 Ein Brand in Konstantinopel.
5 eee Gesc, Berlin, 2. Aug. Der Berliner„Lokalanzeiger“ meldet
25 955 N über Rotterdam aus Saloniki, daß in der Nähe der deutschen Bot⸗ 0 5 schaft in Konstantinopel 18 Häuser eingeäschert
0 bre ui
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5 wurden. Die deutsche Botschaft selbst war gefährdet;
5 4 8 1 ein Nebengebäude von ihr hatte bereits Feuer gefangen, das aber
„ e gelöscht wurde. Es sind im ganzen etwa 1500 Häuser
5 5 eingeäschert worden. f 5
., e. Das türkisch⸗bulgarische Abkommen.
* 2. e. 2 Paris, 2. August.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Temps“ er⸗ Die frunt in Sudpalen— fährt aus dipflomatischer Quelle, daß das türkisch⸗bulga⸗
rische Abkommen eine wohlwollende Neutralität
Bulgariens bis zum Ende des Krieges vorsieht. * 5*— 3
Der Jahrestag des Kriegsausbruchs und die
französische Presse. 1 i ind aus einigen Abschnitten seiner Stel⸗] Tage gearbeitet werde, und es sei zu erwägen, ob nicht das Berlin, 2. Aug. Die Vossische Zeitung“ meldet aus * 5 15 950 den e von Ge⸗Achtstundengesetz für die Dauer des Krieges aufzuheben sei. Die Genf: Aus Anlaß des Jahrestages des Kriegsausbruches fangenen hat hier der Feind in den letzten Tagen schwere Ver⸗ Regierung appelliere an die Bergleute, die arbeitshemmenden Ge⸗ bringt die französische Presse Trostartikel, die den Zweck luste erlitten. Auf den dortigen Fronten keine e eee 91 Niemand e e verfolgen, die Bevölkerung mit neuem Mut zu erfüllen. Der Die„dunkle Ahnung“ der„Nowoje Wremja“ daran zweifeln, daß die Lage ernst, wenn nicht gefähr⸗„Temps schreibt u. a.: N 5 Berlin, 2. Aug. Der Berliner„Lokalanz.“ meldet[bich ist. Ich spreche das mit Zittern aus. Ich bin selbst weder 527 1 Nach 5 hr dieses 1 175 9 Krieges, flb 8 5 je W ja“ Pessimist noch Optimist, aber ich bemerke wohl dunkle Wolken, u befriebianderen Zweck habe als Deutschlands Ero gsbunger er Stockholm aus Petersburg:„Nowoje demi ie sich im den ien, un Himmel, der zu befriedigen, habe Deutschland noch kein entscheidendes Ergebnis e dir age i ehren g abs fn wa pe che, lernen erde Mense maler zu che fen en den been e delten wanted dehnen ub 8 8 5; ö; strengung nolwendig. Die Men hen halten zu sehr fest an den- 8 355 7 g uns. Die Lage ist schlimmer als im japanischen Annehmlichkeiten des Friedens. Geschäft, Vergnügen, Aussper⸗ Aktionsmittel vergrößerten.
2m 81 Jall12ls,
— 4 2 LCC?
Kriege, doch ist die Ahnung bis jetzt noch nicht Gewißheit. 105 115 Tale al fell e 5 15 malen ir d bleiben milikörischen Lage Journal“ schreibt Bertreaux zur in T un rofite sollen steigen. Die Preise müssen niedrig bleiben. ö 8 8 N 5
Ein Tagesbefehl 5 80 Zaren. 5 38.[Niemand darf dazu ben werden, dem Staate zu dienen, Die letzten Kraftanstrengungen gegen das unversehrte und un⸗
Petersburg l. Aug.(WTS. Nichtamklich.) Anläß⸗ wenn er nicht will. Die Freiheit schließt das Recht ein, sich zu empfindliche Rußland haben die Hilfsquellen an Mannschaften
lich des Jahrestages des Krieges hat der Haiser an die drücken sich dem Vergnügen und die Verteidigung anderen zu] der Deutschen und Oesterreicher abgenutzt. Je länger die Zeit fort⸗
Angehörigen von Heer und Flotte einen Tagesbefehls überlasfen. Das ist aber ein falscher Freiheitsbegriff. Die Ge⸗schreite, umso kritischer werde die Lage, diejenige Oester reichs erlassen, in dem gesagt wird, daß, obwohl trotz aller An⸗ fahr ist eine große und unmittelbare. Die britische Demokratie sei noch schlechter wie die deutsche. Was das Abenteuer der Tür⸗ 5 strengungen, die ihre Fahnen mit neuem Ruhm bedeckt kann, wenn sie sich anstrengt, über alle feindlichen Kräfte tri⸗[ken anbetreffe, so sei demnächst ein Ende vorauszusehen. hätten, des Feindes Kraft noch nicht gebrochen sei, sie doch 1 beiterfuhrer Sr i114s beantragte eine Resolution, die bi fangs e e der e 1 1 275 921 8 5 ückschrecken dürft Der Arbeiterführer Smillis beantragte eine Resolution, die] die ranzösische Presse jedoch nicht, an anderen Stellen De⸗ 5* e fer, die e 5 Wen ei 1 1 5 zu bringen, die von der gefährlichen Lage der Russen V 1 N 5: fk Debereit, mit den Arbeitgeb ie Aber wen 5 0 5 tels a neter Kran ung anngescgb, aber das Land ist die Mpelter die Feiertage aufgehen Jollen, Je nge die Metern Straßburg, 31. Juli(WB. Nichtamtlich) Vor⸗ stets mit neuer Kraft und neuer Stärke daraus hervor⸗ dafür sorgen, daß sie nicht aus Mangel an Güterwagen zum Feiern] gestern besuchte ein größeres Flu gzeuggeschwader die gegangen.— Der Tagesbefehl drückt dann den unerschütter⸗ genötigt würden, wie das jetzt in Dorkshire der Fall sei. Das Gegend von Merkweiler⸗Walburg. Es sollen lichen Glauben und die feste Hoffnung auf einen glücklichen solle zun cht versucht werden, ehe man von einer Beiseiteschiebung 25 Bomben 1 worden sein, die fast keinen Schaden Ausgang des Kampfes aus und fleht weiter den Segen] des Achtstundengesetzes. 4 angerichtet haben. Dagegen wurden leider einige harmlose
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Gottes auf Rußlands bewaffnete Macht herab. 8 n* ee 1 5 93 5 8 8 5 N 17. i in, 1. Aug.(WTB. ich.) Gestern morgen Die Riesenschlacht im Osten. Kaiser Franz Josef und der Kampf gegen Italien. e. 5 17 e f en n Kristian ic, 31. Juli ichtamtlich) Der mil Wien, gl. Juli.(. Nichtamtlich) Mus dem Kriegs- 72 6 e N 2 i. 1 8. trische Mitarbeiter des„Morgenbladet“ schreibt⸗ pressegnartier wird gemeldet: Ter Kaiser hat nachstehendes 6 9er. Es gelang, gzeug
5„5 85 Ackrrei l t i Munz i 7 terzuschießen. Die zwei In 5 4 en Handschreiben an den Kommandanten der Süd west⸗ bei Munzingen herun e„ front, Generaloherst Erzherzog Eugen, gleichzeitig leichtverletzten Insassen wurden gefangen genommen. Schicksal der ganzen Welt für unberechenbare Zeiten abhängen mit einem Armee⸗ und Flottenbefehl gerichtet:„Lieber Herr Vetter Eine Feier der Schweiz. wird, denn zweifellos wird die Schlacht, die zurzeit vom Erzherzog Eugen! Ich übergebe Ew. Lieben meinen Armee⸗ 5 1. A WB. Nichtamtlich.) Der 1. Au Nigaschen Meerbusen bis zur Grenze der Budi aus- und Flottenbefehl vom heutigen Tage und verleihe Ihnen, eren, 1. Aug.„Nichtamtlich) Der 1. August gefochten wird, für den ganzen Krieg an der Ostfront und dem bewährten Führer der gegen Italien kämpfenden Helden, das wurde als Gründungstag der Schweizerischen damit für den ganzen Weltkrieg entscheidend sein. Es ist nun⸗ NMilitär⸗Verdienstkreuz Erster Klasse mit der Kriegsdekoration. Wie Eidgeno ssenschaft in der ganzen Schweiz entsprechend mehr klar, daß Großfürst Nikolai sich entschlossen hat, alles ein⸗[ Sie das Vertrauen, mit dem ich das Kommando über all die tapfe⸗ den ernsten Zeitverhältnissen, würdig und ernst gefeiert. zusetzen, das Risiko dieses Vabanquespieles und die Folgen zu ren Kämpfer in Ihre Hand gelegt, vollst gerechtfertigt haben, ist Bundespräsident Motta begab sich in sein Heimatskanton been. 55 ae 5s ase ber denen zu es 1 8 ee die 1 en Tessin, um in dessen Hauptstadt Bellinzona an der Feier brechen, so wird das für große Teile des russischen Heeres eine zu fi— o telbe e Führung im Verein mit hervor⸗ fei 0 0 i rt ei e patriotisch Seren, ja den 5 bedeuten; die Schlacht von Sedan fagenden Truppen verbürgen mit Gottes Hilfe den endgültigen Rebe, i der e bie gete
. 1 e Rede, in der er die historische Entwicklung der Schweiz
verblaßt de ch, Debacle.] Erfolg.. 7. 5„ f . an Kräften ein ien, 29. Jult 1518. bann Sserb, Perc leg ahrenden Harp tante aröseerte de dn er fsetzen, um zu siegen. Wie der Ausfall sein wird, wollen wir gegen⸗ m. p. der kriegführenden Hauptstaaten erörterte. Die Politik der waärtig nicht voraussagen. 5 Armee⸗ und Flottenbefehl! Schweiz könne nie eine andere sein, als die der freiwillig
5 Die Verbündeten haben zweifellos eine bedeutend größere„An meine gegen Italien kämpfenden Streitkräfte! Seit Wochen[erklärten und lohal beobachteten Neutralität, zu deren Streitkraft und sind besonders an Artillerie den Russen weit über⸗ steht Ihr, meine Braven, allen Teilen der Monarchie entstammend, Aufrechterhaltung die Schweiz zu den schwersten Opfern luegen; sie besitzen außerdem die moralische Ueberlegenheit, die in schwerem Kampfe gegen einen an Zahl nach weit überlegenen bereit gewesen sei und immer bereit sein werde. Er feierte eine lange Reihe von Siegen gibt. Sie haben tüchligere Heer⸗ Feind Führer und Mannschaften aller Grade, alte Männer und besonders die Armee als wirksamsten Schutz der schweizeri⸗ führer und durchgehend tüchtigere Offiziere, auch ihre Soldaten sind Ugendlache Kämpfer wetteifern in todesmutiger Tapferkeit. Auf den schen Unabhängigkeit. Der Schweizer Grenzschutz bedeute durchgehend intelligenter und selbständiger als die russischen, aber Berghöhen, in dem schwierigen Karstgelände und auf dem Meere keinen Akt des Mißtrauens egen irgend jemand, aber er ihre Aufgabe ist infolge der großen Geländeschwierigkeiten und der vollbringt Ihr Taten, würdig Eurer Vorfahren, die den gleichen ferne ti 85 1 eit und entspreche einer klar starken russischen Befestigungen, die es zu überwinden gilt, außer⸗ Feind bekämpften und bessegten. Seinen Wahn, mittels der sei eine nationale Pflicht 15 le daß ordentlich schwer Dagegen kämpfen die Russen sozusagen mit dem in den Kampf geführzen Massen leicht in unser geliebtes Vater⸗ und gebieterischen Pflicht. Es zeige sich mer als ie, daß Rücken gegen die Wand; sie verfügen sicher auch jetzt noch über land einbrechen zu können, habt Ihr zunichte gemacht. die Errichtung dieses Schutzes eine europäische Notwendig⸗ bedeutende Streitkräfte, wenn auch die Moral ihrer Truppen in⸗Noch steht Euch Hartes bevor. Wenn eine aber solch ausgezeichnete, keit sei. Die Schweiz verkörpere das Ideal der Nächsten⸗ folge ihres langen Rückzuges und der beständigen Niederlagen hervorragend geführte Truppe, von wahrer Begeisterung erfüllt, liebe und die Schweizer hoffen, daß das Schweizer Kre stark erschüttert, jedoch keineswegs gebrochen ist. Auch an Ge⸗ ihr bestes einsetzt, werden die schwersten Aufgaben bewältigt wer⸗ noch einmal ein Zeichen der Verständigung und Liebe werde. schützen und Munition wird es ihnen kaum fehlen, zumal sie bis⸗ den, Euch zur Ehre, dem Vaterland zum Heil. Dankerfüllten Endlich kam der Bundespräsident auf die Stellung des her ihre Artillerie stets rechtzeitig in Sicherheit gebracht haben,] Herzens gedenke ich Eurer herrlichen Waffentaten, bewundernd blickt] T ssin im Schweizer Bund. u sprechen. Beide gehörten offenbar, um nunmehr alles zum gewaltigen Entscheidungskampf] das Vaterland auf seine Heldensöhne zu Lande und zur See. Voll] de 56li 5 ö de Das T 155 hne die Schweiz müßt einsetzen zu können. Zuversicht szeht es auf Euch, die treue Wacht im Südwesten.“ unlöslich zueinander. Das Tessin ohn e 20, 5, Ene vernichtende Niederlage der Russen würde die schwierigstes Wien, 29. Juli 1915. Franz Joseph, nach Rang und Art sinken, die Schweiz ohne Tessin würde en ihre N gerade jetzt, wo diese ihre neuen m. p. ihr ureigenes„ 1 17 5 19 193955 5 richtungen für di itionsherst icht in G 4 f i ei e alle Lande ra⸗ . gra haben! Diges Benne wick den flassen Kea ung Wecntnenwnrten Italiens mit der„Entente“? ch n a 1 Bunzesbrlibent Molle fc feine zerzweiflung geben in der Verteidigung, in der sie ja Meister sind, Berlin, 2. August. Wie dem„Berliner Tageblatt“ aus] mit Begeisterung aufgenommene Rede mit der Versicherung, ee A 8. 8 Bern gemeldet wird, wird das Zusammen wirken Ita⸗ daß alle Schweizer die Prüfungen der Zeit mutig auf sich en dee e ee ace„ on die liens mit der Entente nunmehr Tatsache. Wie Privatmel⸗ nehmen würden, und wenn das Vaterland auch das Leben 1 Below, die„große Gefahr“ dungen aus Italien besagen, stehen in sämtlichen Hafenstädten, von ihnen verlangte, so würden sie es freudig opfern. 1 „„ 55 55
5 f 5 5 5 sesehen Adriatischen Meere, bedeutende Truppenkontingent i a önlichkeit 9 f 135 abgefehen vom 1 5 ingente Eine Bestechungsaffäre hoher Persönlichteiten 0 holittten“ melhet sind ae ee e 125 9 9250 8. der Woche 1 70 5 Dardanellen in Japan. 1 5 Hetersburg voll Besorgnis über die große Gefahr, die der befördert zu werden. Bereits e end Aretag et eine ee eee Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Times“ 4 Armee durch die Armee Below droht, die jetzt zahl Reiterregimenter, die an der österreichischen Front entbehrlich meldet aus Tokio: Der Hauptsekretär des Abgeordneten⸗ f j waren, nach Frankreich abgegangen. hauses Hayaschida hat feine Entlassung eingereicht, Das gescheiterte Dardauellen-unternehmen. lic en fie ung ke f eee fich un 0 8 Mit e Geer Feilleher Pete kf lic 55 eine Anklage wegen Bestechung bei den letzten Wahlen, wöhnlich. Bei Ari Bur nu brachten wir von unserent Zentrum die gegen den Minister des Innern Oura erhoben wird. russt. gene den Feind vorgetriebene Minen mit autem Erfolge zur] Die oppositionelle Presse meint, daß Ouras Rücktritt be⸗ ht f nen klugen Plan des russi⸗ Entzündung. Ein Teil der feindlichen Schützengräben und der vorstehe und vielleicht auch noch andere Ministerwechsel da⸗ schen Generalissimus an, die Weichselfestungen zu räumen, Drahtverhaue wurden zerstört. Von den übrigen Fronten ist nichts durch herbeigeführt werden. 5 5 die doch den modernen Geschützen nicht standhalten können.] von Bedeutung zu melden. Tokio, 31. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des 5
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Lloyd George j Konstantinopel, 1. Aug.(WTB. Nichtamtlich.) Reuterschen Bureaus Das Kabinett ist zurückgetre⸗ nden 31 2 C 7 Das Hauptquartier teilt mit: Auf der Darda⸗sten. Der Rücktritt ist auf die Beschuldigun g.der Be⸗ bon, in 5 55 rung nellenfront nichts von Bedeutung. Am 31. Juli erbeu⸗ stechung zu Wahlz wecken, die gegen den Minister
und die Gewerkschaften der Bergleute des ganzen Landes zeten unsere Erkundungskolonnen, welche bei Sed b üle[des Jun ern erhoben wird. Ministel been 1 8 5 pertreten waren, führte John Simon aus, daß dle Kohlen⸗][Bahr in die feindlichen Gräben eingedrungen waren, eine vorgestern begonnen, als der Minister des Innern seinen förderung in jedem Monat um 3 Millionen Tonnen zurückbleibe. Menge Gewehre und Munition. Einer unserer Flieger warf Rücktritt anbot. Es folgten lange Sitzungen des Minister⸗ Es müßten alle Anstrengungen gemacht werden, um den Ausfall] mit Erfolg vier Bomben über Tenedos, wovon eine rates. Gestern wurde amtlich mitgeteilt, daß der Rücktritt möglichst zu verringern. Es sei wünschenswert, das an jedem lihr Ziel auf dem feindlichen Flugplatz traf. Unser Flieger“ Ouras angenommen wurde. Bald darauf hat Otuma den
e dee e ee e e eee men neee ers


