Fern von der Heimat, Fern von Deinen Lieben,
Ruhst Du nun aus
In fremdem Land N
Bei den Helden, die auch noch fielen Für das teuere Vaterland.
Können wir Dein Grab nicht schmücken, Trauernd an der Gruft nicht steh'n. Auf zum Himmel wollen wir blicken, Denn dort gibt's ein Wiederseh'n.
Den Heldentod für das Vaterland starb am 4. Juli mein geliebter, unvergesslicher Gatte, der liebevolle Vater seiner drei Kinder, mein lieber Sohn, unser guter Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel und Neffe
Friedrich Löber
Wiederseh'n war seine Hoffnung!
Am 14. Juni starb den Heldentod fürs Vaterland bei einem Sturm- angriff unser einziger, treuer, braver Sohn, mein innigstgeliebter Bräutigam
Albert Ludwig Schubecker
Grenadier im 1. Garde-Regiment z. F., 5. Kompagnie
im blühenden Alter von 25 Jahren.
Ein hartes Los hat uns Serronen, 8 Liebe Nope N tun Wehrmann im Res.-Inf.- Regt. Nr. 221, 12. Komp. So schwer es zu ertragen kaum, Und Tränen Tote wecken, 8 In unser Glück. all unser Hoffen So würde Dich, im fernen Land im Alter von 33 Jahren. Es schwand dahin als wie ein Traum. Nicht fremde Erde decken. In tiefer Trauer: Pune akast eien wit de* Frau Karoline Löber, geb. Volkmann
Du hast den Frieden, wir den Schmerz. 75 und Kinder
Frau Karl Löber Witwe Karl Löber Ferdinand Löber, zurzeit im Felde
Karl Engelhardt, zurzeit im Felde und Frau, geb. Löber
Ernst Rinn und Frau, geb. Löber. Heuchelheim, den 14. Juli 1915. 5952 Wiedersehen war seine Hoffnung!
Die schwergeprüften Eltern:
Kinzenbach, Wilhelm Schubecker den 16. Juli 1915. und Frau Elisabethe geb. Mandler
Margarete Mandler.
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