Ausgabe 
(10.7.1915) 160. Zweites Blatt
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Zweites Blatt

Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. DieSleßener Familienblätter werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das Kreisblatt für den Ureis Gießen zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Zeit⸗

fragen erscheinen monatlich zweimal.

Unser Funkenverkehr mit Amerika.

Station Sayville ist von der amerikanischen Regie- rung übernommen worden! Um die Bedeutung dieser Tat- sache zu verstehen, muß man ihre Vorgeschichte kennen. Sie ist nichts anderes als eine lange Leidensgeschichte. Als die Engländer bei Ausbruch des Weltkrieges alle deutschen Kabel durchschnitten und ihre eigenen Kabel in den Dienst ihres ungeheuerlichen Lügenfeldzuges stellten, da blieb als unser einziges Mittel zum Verkehr mit Washington und

zur Entlarvung der Schwindelmeldungen das drahtloses M

Funken zwischen Nauen und Sapville. Die Station Tucker ton im Staate Neu-Jersey, die mit Eilvese bei Hannover sprechen sollte sie hatte bei ihrer Eröffnung ein Glück wunschtelegramm Kaiser Wilhelms an Wilson übermittelt war bei Kriegsausbruch im Umbau begriffen, hatte auch noch keine amerikanische Konzession und wird solche während des Krieges wohl nicht erhalten, weil angeblich die Neutra⸗ litätsgesetze das verbieten, eine Leidensgeschichte für sich. Bleiben wir bei Sayville auf Long Island, nicht ganz 100 Kilometer von New Pork entfernt. Bei Ausbruch des Krieges verbot die amerikanische Regierung der Station Sayville jeden drahtlosen telegraphif Verkehr, damit. 925 den deutschen Kriegsschiffen und Hilfskreuzern im Atlantischen Ozean drahtlos Befehle übermittelt werden könnten. 4 diese Maßregel erhob der deutsche Bot⸗ schafter in Washington Einspruch und wies darauf hin, daß die Gegner Deutschlands einen ungestörten Postver kehr, sowie über Kabel verfügten, auf denen alle militärisch wichtigen Nachrichten befördert werden könnten. Nach einem langen Hin und Her und nachdem ein halbes Dutzend amerikanischer Rechtsgelehrter ihr Gutachten abgegeben und die amerikanische Regierung mit der englischen Rücksprache genommen hatte, kam endlich eine Vereinbarung zustande, nach der 8 Nauen und Sapyville drahtlos telegraphiert werden durfte, aber nur unter amerikanischer 1 Man setzte in den Turm von Sapville einen Zensor, der alle eingehenden Nachrichten auf ihreNeutralität hin zu prüfen hatte. Seitdem war es also möglich, daß die deutsche Botschaft in Washington mit ihrer Regierung in Verkehr trat. Eine endgültige Lösung war damit indes noch nicht gefunden, denn die amerikanische Bureaukratie, die so ängstlich um die Heilighaltung der amerikanischen Neutra⸗ lität bemüht ist und dabei doch nur emmer die Geschäfte des Drei- und Vierverbands besorgt, legte dem Funkenverkehr Deutschlands immer neue Schwierigkeiten in den Weg, und die jetzt erfolgte Uebernahme der Station durch die Re⸗ gierung der Vereinigten Staaten ist nur wieder eine Ver- schärfung der Zensur, also ein Triumph unserer Gegner.

Ein kleiner, ein billiger Triumph, gewiß, aber diese Nadelstiche, mit denen 4 England für die gewaltigen en e Deutschlands und seiner Verbündeten rächt, teffen immerhin empfindlich, und wir müssen dem Daily Telegraph leider auch einmal recht geben, wenn er schreibt:Wir beherrschen die drahtlosen Verbindungen, und wir verraten kein Geheimnis, wenn wir sagen, daß wir in ständiger und voller Verbindung mit unseren Verbündeten sowohl in Frankreich, wie mit der Markoni-Station in Petersburg sind. Das gereicht zu unserem größten Vorteil, da Kabel in vielen Fällen durchschnitten sind. Meldungen werden jeden Tag nach Petersburg direkt und nach Paris von der Markonistation in England gesandt, einer Station, die sehr stark et ist; und Englands Ueberlegenheit in der drahtlosen Telegraphie, eine Ueberlegenheit, die durch die weite Ausdehnung unserer Besitzungen gesichert ist, er⸗ wetst sich als ein sehr gewichtiger Faktor der Lage.

Es ist sehr schade, daß die neue Maßnahme der Wilson⸗ chen Regierung in Deutschland erst bekannt wurde, als die deutscheLusitania⸗Antwort dem amerikanischen Botschaf⸗ ter in Berlin bereits überreicht war. Man hätte die neue Tatsache vielleicht verwerten und die Regierung in Washing⸗ ton darüber gleich befragen können. So wirds wohl nötig sein, in einem gesonderten Notenwechsel die heiklen Verhält⸗ nisse des Funkenverkehrs endlich einmal diplomatisch klar zu stellen. Auch die Tuckertonfrage muß erledigt werden. Hier sind es die Franzosen, die den Kampf gegen den deutsch⸗amerikanischen Funkenverkehr auf mmen haben. Die Aktien der Tuckertoner Gesellschaft sind nämlich zum großen Teil in französischen Händen. Von seiten der fran⸗ zösischenCompagnie de Telégraphie et Teléphonie sans fil ist gegen dieUnited States Service Company, die gegenwärtig die Station betreibt, Klage auf ausgabe 5e worden. Die französische Gesellschaft behauptet, daß dieDeutsche Hochfrequenz⸗Maschinen⸗Aktiengesellschaft f. drahtl. Telegraphie, Berlin, die Tuckerton in Gemeinschaft mit der Station Eilvese(Hannover) betrieben hatte, sich vor dem Kriege zu dem Verkauf der Station bereit erklärt hatte. Also auch hier ein heimtückischer Versuch, Deutschland seiner letzten telegraphischen Verbindung mit den Vereinigten Staaten zu berauben. So wichtig die Lusitania⸗Angelegen⸗ heit auch erscheinen mag, hier taucht eine mindestens ebenso . und schwierige Frage auf, die keinen Aufschub verträgt.

Berlin, 9. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) DieNew Pork Times vom 14. Juni enthält den Wortlaut der Note der deutschen Regierung an die amerikanische vom 27. Fe⸗ bruar 1915, in der die Frage der Wiederherstellung di⸗ rekter Kabelverbindung zwischen den Vereinigten S-aaten und Teutschland behandelt wird. Die deutsche Regierung erklärte sich darin bereit, die Kosten für die Instandsezung des Kabels zu tra, und seine Benutzung durch die amtlichen Ver⸗ tretungen der Vereinigten Staaten in Deutschland und Oesterreich⸗ Ungarn zu gestatten. Ferner sollte das wieder hergestellte Kabel dem Verkehr der amerikanischen Zeitungen mit ihren Korrespondenten dienen und auch mit gewissen Einschränkungen für den geschäftlichen Privatverkehr zur Verfügung stehen. Die Regierung der Ver⸗ einigten Staaten wird unter Hinweis auf die Vorteile, die hier⸗ aus auch für das amerikanische Publikum erwachsen, ersucht, die Zustimmung der englischen Regierung zu diesem Vorschlag herbei⸗ 8 N 1 2 ban 1 nder 1 Lr 0 en hier bekannt wurde, hat die großbritannische Regieru ihn bisher nicht beantwortet.

77.

165. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Oberhe

ssen

Samstag, 10. Juli 1015

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerei R. Lange, Gießen.

Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul-

straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 851, Schrift-

leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen.

Aus Stadt und Cand. Gießen, 10. Juli 1915.

Auf dem Felde der Ehre gefallen. (Aus Hessen und den Nachbargebieten.)

Oberjäger Hans Wenzel, Res.⸗Jägerbat. 8 aus Worms. T,. Res. Heinr. Kaiser, Inf.⸗Regt. 116, aus Feldkrücken. Erf. Res. Carl Thomae, Inf.⸗Regt. 143, aus Eibelshausen. Hornist Gefr Neef, Kaiser⸗Alex.⸗Garde⸗Gren.⸗Rgt. Nr. 1, aus Rodenbach. Musk. Oskar Krum m, Inf,⸗Regt. 223, aus Haigerseelbach. Lt u. Bat. ⸗Adi Gerhard Kolb, Inf.⸗Regt. 69, aus Wetzlar. Ers.⸗Res. Gg. Schmidt, Res.⸗Regt. 224, aus Waldgirmes. us. Friedr. Waldmann, Inf.⸗Regt. 88, aus Ehringshau⸗ sen(Dill). Gardist Friedrich Scherner, Res.⸗Inf.⸗Regt. 83, aus Dalsheim. Musk. Gust. Döpp aus Biedenkopf. Land⸗ wehrm. Heinr. Betz, Res.⸗Inf ⸗Regt. 83, aus Eifa. Ers.-Res. Ewald Arnold, Inf.⸗Regt. 83, aus Biedenkopf. Musk. Karl Schäfer, Inf.-Regt. 223, aus Ehringshausen, Hessen. Land⸗ 88 Heinr. Richter II., Res.⸗Inf.⸗Regt. 116, aus Ermen⸗ rod.

*

* Ritter des Eisernen Kreuzes: Leutn. d. L. Lehrer Heinrich Schaaf aus Herchenhain, Inf. Regt. 116. Uffz. Heinrich Manns aus Kirchhain. Leutn. d. R. Friedr. Walch aus Darmstadt, Inf.-Regt. 136.

* Im Oberhessischen Kunstverein wird am Donnerstag eine sehr interessante Ausstellung eröffnet. Es ist gelungen, eine Reihe von Werken, fast ausschließlich Porträts, des bekannten Darmstädter Malers Professor Walther Illner zusammenzustellen und in geschlossener Kollektion zu zeigen. Zu der Vorbesichtigung der Aus- stellung am Donnerstag ergehen an die Mitglieder des Kunstvereins Einladungen.

* Weißbindermeister Eugen Groß, eine stadtbekannte Persönlichkeit, ist vorgestern plötzlich ver⸗ storben. Groß wurde es gestern vormittag auf einem Berufswege in der Kaplansgasse plötzlich schwindlig; er begab sich in eine Wirtschaft, wo ihn ein Herzschlag traf, Mannschaften der Sanitätswache, die schleunigst zur Stelle waren, brachten den bewußtlosen Mann in seine Wohnung, wo er am Nachmittag, ohne seine Besinnung wiedererlangt zu haben, verstarb. Eugen Groß wurde vor 25 Jahren von Baumeister Griesebach, der die Jo⸗ hanneskirche erbaut hat, als begabter Dekorationsmaler nach Gießen berufen; er stammte aus Schwaben und hat in Gießen seine zweite Heimat gefunden. In dem Verstor⸗ benen verliert unsere Stadt einen künstlerisch begabten Handwerker, der seine Kunst bei größeren festlichen Ver⸗ anstaltungen früherer Jahre bereitwillig und uneigennützig in den Dienst der Sache stellte. Bei großen öffentlichen Aufzügen hat der nun Verstorbene sich beteiligt, indem er die Entwürfe für Festwagen meisterlich herstellte und bei der Herstellung mitwirkte. Bei der Gewerbeausstellung 1914 glänzte Meister Groß mit seiner Kunst durch ein Jagdzimmer und besonders durch einen von ihm gemalten Fries. Mit seinen Handwerksgenossen war der Verstorbene stets einig, wie er wohl in unserer Bevölkerun zahlreiche Freunde, aber sicher keinen einzigen Feind hatte! Man

Kreisen unserer Bürgerschaft aufrichtig bedauern.

* Lebensrettung. Der Finanzamtsgehilfe Wilh. Blank von Gießen rettete am Donnerstag unter eigener Lebensgefahr den Finanzamtsgehilfen Willy Stork von Gießen beim Baden in der Lahn vom sicheren Tode des Ertrinkens.

*Die Zahl der Feldpostsendungen ist noch immer im Steigen begriffen. Nach einer am 24. Juni vor⸗ vorgenommenen Zählung sind an diesem Tage aus Deutsch⸗ land 8,5 Mill. Feldpostbriefsendungen nach dem Felde abgegangen. Davon waren 5,9 Millionen portofreie Briefe und Postkarten und 2,6 Millionen frankierte Feldpost⸗ briefe und Feldpostpäckchen. Da nach einer Mitte Mai vor⸗ genommenen Ermittelung im Felde selbst 5,8 Millionen Feldpostbriefsendungen täglich aufgeliefert werden, umfaßt der gesamte Feldpostbriefverkehr täglich 14,3 Millionen Sendungen. Von den in der Heimat aufgelie⸗ ferten Feldpostbriefen müssen immer noch täglich gegen 35 000 Sendungen von den Postsammelstellen nach dem eee werden, weil sie völlig man⸗ gelhaft adressiert oder so schlecht verpackt sind, daß sie nicht ins Feld geschickt werden können. Das Publikum wird durch die Reichspostverwaltung von neuem ersucht, der richtigen Abressierung und sachgemäßen Verpackung der Feldpostsendungen die größte Sorgfalt zuzuwenden.

. Landkreis Gießen.

J. Heuchelheim, 9. Juli. Dem Gefreiten Hermann Sack im Feld⸗Artillerie-Regiment 47 ist im April die Hessische Tapfer⸗ keitsmedaille und im Juni das Eiserne Kreuz verliehen

worden. 4 WB. Lang⸗Göns, 9. Juli. Dem hiesigen Forstwart Gefr. Karl Bergk beim Stabe Munition und Train 41. Res. wurde

das Eiserne Kreuz verliehen.

Kreis Alsfeld.

Aus dem oberen Ohmtal, 9. Juli. Fast täglich ziehen Gewitter über unsere Gegend, und mit Sehnsucht wartet [der Landwirt auf einen durchweichenden Regen. Aber immer ziehen die Gewitter wieder vorüber und schmerzlich sieht er sich ge täuscht denn ein guter Regen ist noch nicht niedergegangen. In- folgedessen haben selbst die guten Talwiesen ein gelbes dürres Aus- sehen. Von den Bergwiesen ist für dieses Jahr kein Futter mehr zu erhoffen. Auch der zweite Klee ist noch kaum aus dem Boden gekommen. Durch die allzu lange Trockenheit ist in manchen Gegenden die Sommerfrucht sast zur Reise gekommen; hier und da hat man bereits mit dem Schneiden des Kornes begonnen, das ja einen außergewöhnlich hohen Ertrag liefert. An vielen Orten ist die gesamte Hackfrucht durch das trockene Wetter mehrmals nachgesetzt worden und trotzdem zugrunde gegangen. Die Raps ernte, die zurzeit im Gauge ist, fällt gut aus. Die Leute schlagen selbst aus dem Samen das Oel, das einen sehr hohen Preis er- langt hat. Die Ueberreste beim Oelschlagen, die Oelkuchen, ver wendet man als Futtermittel für das Vieh.

Kreis Schotten. Feldkrücken, 9. Juli. Am 7. Juni starb den Tod fürs Vaterland der Reservist Heinrich Kaiser von hier im Insanterie⸗ Regiment Nr. 116(Kaiser Wilhelm) in der 10. Kompagnie im Alter

von 29 Jahren. Nun ist auch hier im Vogels⸗

.

O Bobenhausen II, 9. Juli. berg die Zeit der Kirschenernte gekommen. Die Bäume

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wird das jähe Hinscheiden des beliebten Mannes in allen

liefern einen ganz schönen Ertrag. Besonders ist schon aus den gepflückten Kirschen der Kreisstraßen BobenhausenUlrichstein und BobenhausenOber-Seibertenrod eine ansehnliche Summe Geld gelöst worden. Das Pfund Kirschen kostet 30 Pfennig.

Hessen-Nassau.

Eschwege a. d. Werra, 9. Juli. Ein furcht⸗ bares Brandunglüc⸗k ereignete sich in dem nahen Dorfe Bernterode. In der Scheune des Landwirts Schücke brach heute nachmittag Feuer aus, das diese in Asche legte. Dabei sind vier noch nicht schulpflichtige Kin- der, die in der Scheune gespielt haben, mitverbrannt. Die Väter derselben befinden sich im Felde. Man vermutet, daß die Kinder mit Streichhölzern gespielt haben.

Veoͤirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinde. g u 11. Juli, 6. nach Trinttatis. Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe.

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus gemeinde.

Vormittags Uhr:

Vormittags 11 Uhr:

2 Sonntag, de

Geh. Kirchenrat Prof. D. Eck. Kinderkirche für die Matthäusgemeinde Pfarrer Mahr. In der Johanneskirche.

Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann

Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannes⸗ gemeinde.

Vormittags Uhr: Pfarrer Bechtolsheimer.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer

Abends 8 Uhr: Versammlung und Vibelbesprechung im Johannessaal. Mittwoch, den 14. Juli, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde.

Pfarrer Bechtolsheimer.

Wartburg, evangellscher Jünglings⸗ und Männer⸗vereln. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 11. Juli: Vortrag. Dienstag, den 13. Juli, abends 8½¼ Uhr: Vibelstunde. Donnerstag, den 15. Juli, abends 8 Uhr: Leseabend. Samstag, den 17. Juli, abends Uhr: Aeltere Abteilung. Gäste stets willkommen. Bibelkränzchen für Schiller höherer Lehranstalten. Für die jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 67 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 67 Uhr.

Bibelkränzchen für Mädchen aus der Johannesge meinde.

Jeden Dienstag von 6-7 Uhr im Johannessaal.

Evangelischer Gottesdienst. Kirchberg: Sonntag, den 11. Juli, vormittags 10 Uhr. Vormittags 11 Uhr: Christenlehre für die weils liche Jugend.

Mainzlar: Nachmittags Uhr. Mittwoch, den 14. Juli, abends 9 Uhr: Kriegs- 5 betstunde. Dekan Guß mann. 1 Katholische Gemeinde. v Gottesdienst.

Samstag, den 10. Jult: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr zur heil. Beichte.. Sonntag, den 11. Juli, 7. Sonntag nach Pfingsten: Vormittags von Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. um 8 Uhr: Austeilung der hl. Kommunion

1 um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 5 um 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist Kriegsbittandacht, Diaspora⸗Gottesdienst. In Lich um 8 Uhr. In Hungen um Uhr. In Grünberg um 945 Uhr.

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