Ausgabe 
(3.7.1915) 154. Drittes Blatt
Seite
21
 
Einzelbild herunterladen

drittes dlatt täglich nrit Ausnahme des Sonntags.

DieSlehener Famillenblätter werden dem Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das Areisblatt für den Areis Gießen zweimal wöchentlich. DieLandwirtschaftlichen Seit⸗ fragen erscheinen monatlich zweimal.

165. Jahrgang

.

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Oberhessen

Samstag, 3. Juni 1015

Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts⸗Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.

Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗

straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 51, Schrift-

leitung: S112. Adresse für Drahtnachrichten: Anzeiger Gießen.

Ackerbohnen 200 f Kartoffeln 750 g

7

Dias Gefangenenlager in Gießen. a, ge geben o fg Aus vor munmehr fast acht Monaten die ersten Bewohner für affe 3 b N 7 19 Laß 3 die im Herbst auf dem Trieb errichtete große Barackenstadt ein⸗] mittags Nindsleisch 128 Erdsenpräserven 120 E Dörrsieisch oo g

flogen Fenster und Türen auf; die Neugierigen drängten Ruf: Gefangene kommen,

0 n 8 um in einem ganzen ie Jugend auf die Beine 55 i Inzwischen sind Tausende und 5 75 11 ge⸗

Gemülsekonserven 150g Karto Kartoffeln 400 g Fett 40 Margarine 20 K

un 400 g 2

Abends 3 70 100 1 1 50 e 58 80 f 8 5 4 mit Ka n Anartoffel. mit Kart 20 durch die vom Bahnhof zum Trieb führenden Fett 20 f f Jen 0

1 * Neben den blitzblanken Küchenräumen, deren musterhafte An⸗ ordmung im Verein mit den weißgekleideten Köchen. betrieb nicht zur Schande i würde, dehnen sich die Vor⸗ ratskammern, wo auf deckenhohen Gestellen Brot, Hülsen⸗ früchte, Konserven und Kolonialwaren aller Art ihrer Bestim⸗

geführt, an dem Kriec hat. Wer konnte sich vor zehn Monaten z. B. anstalt eine Erfindung menschlichen Scharf⸗

die mit unseren östlichen

i Hochländer bis zum schwächlichen belgischen Zivilisten, Aus zwecklos innigen Tataren, N geschmückten Inder, vom kanadise Hilfssoldaten kleinen A mit seinem des englischen TorpedojägersMao Jeder

i die Gefangenschaft im letzten Augenblick vor dem bückt, zum feingebildeten bis zum bunten Zuaven. Das Interesse, das die te e dem riedlich seinen Weg zieht, kaum ri, zu

hin und her gegangen; Vertreter aller Rassen, die gegen

Felde ste Nr vom kraftvollen

l en,

Kriegs dienste rettete, vom stumpff der sich nach

schullehrer, vom riesenhaften Senegalneger zum

Volk entgegenbringt, ist noch immer nicht erloschen; Arbeitskommando, das

ist di stets nochwenn

sport anlangt oder di Antommenhen wie

Auch an den Sonntagen tut sich das

bunten Treiben auf dem Trieb in

untersfucht, wird f Kleidern desinftzierk und entlaust und enthält

Krie 05 zur ee. nunmehr une 1 einenGesundheitskn* an di niform g Von den Waschgelegenheiten in 2 a

0

. den f die Rede.

lei Stimmungen, Sympathien und Antipathien, gibts] Vor den i 0 Sie, n denen die

Die Franzosen, die freundlich und gesittet ihres Hydranten ihre Kleider je betrachtet Bedürfnis gründlicher Reinigung unterziehen können. Dem

kommen am besten weg; die Russen man in dem dankbaren Gefühl der leberlegenheit; Gott dankend, daß gleichen Zweck sowie der Reinigung der ungeheuren Massen von Betewäsche dient die dars Lager gegen den freien Teil des Triebs

FFT.

man ieren entg ringt, ießende Riesi 0 1 i⸗ 8 Wohlwollen liegt nicht in den Blicken, mit denen man sen K De 64 e Asten, und in e 112555 2 Gesellen mustert dort im Wafserdampf und Seifenschaum ein großes Waschkom⸗ raten

auf dem Trieb in den über 50 Ba- mando unter Aussicht eines Militärbeamten seines Amtes. Seitwärts sind die Badeein richtungen angebracht. Jede Kompagnie hat pflichtgemäß ihre Leute einmal wöchentlich zum Baden zu führen. mancher, besonders unter unseren ruffischen Gegnern, lernt hier zum erstenmal im Leben die Segmungen der l 0 i bt sic 0 Gesundheitspflege am eigenen Leibe erfahren. Dutzendweise enormen erigbeiten, die die Betreuung einer] sprudeln die Duschen von der Decke des weiten Raumes, in dem 000 oder 12000 gefangenen Feinden mit sich bringt. die Reinlichkeit ihre Triumphe feiert, und wo fast ununterbrochen nackte Gestalten mit Seife und Bürste hantieren. Neben Bad und ühren] Wäscherei liegt die erwähnteEntlausungsanstalt. In einem Vorraum er sich die Leute, gleich ein paar Dutzend auf einmal. Die Kleider wandern an langgestreckten Ei rũsten in einen Heißluftraum Inzwischen sind die Patienten geschoren, mit Krepsolseise behandelt und int gesäubert worden und nehmen

Kleider wieder in Empfang, in denen miarueht auch nicht das keinste Leben mehr zu erblicken ist. Dieser Massenbetrieb ist

getan, dessen Verwaltungs⸗ als der einer mittleren

ig des umfangreichen Apparates,

gevrdneten neiniges zu hören, was Anschauung verdanken. Der Lagerkommandant Gene⸗ 3 Petersdorff hatte uns einen Besuch des Lagers

dies Leben in

began pünktlich 9 Ihr 5. b e 2 5 beim Besuch ernes ee eee leicht geneigt, des 5 dem fremden Stimmangsgehalt 5 e zu gönnen. nüchtern und ohne alles Beiwerk die Umgebung zu schildern suchen, in der sich seit Monaten das Leben von tausenden unserer

bet einer

U. a. ein

lichen Scheuermaterial seinen Rundgang

Feinde abspielt. 5 5 zuhalten hat. ner des Lagers dien i Revier⸗ Se erg, oed eh Fuge der, depend I der Na bunten, Pie Nserne der

aracken, die samt und sonders auf erhöhtem] Ma ilerfundament etwa Meter über dem Erdboden liegen. Ab⸗ solute Trockenheit der Räume ist dadurch verbürgt. Das Bau⸗ material ist imprägniertes Holz. Die Räume sind heizbar und können im Sommer gut ventiliert werden. Sie dienen ver⸗ i Bestimmungen. Den breitesten Platz nehmen natur⸗ ß die Wohnräume ein. Ihnen reihen sich die umfangreichen, das ganze Lager verteilten Abortanlagen, Revierbaracken, Bad und Waschanstalt, Wachen, Kantinen und an.. den Bauten ziehen sich rechtwinklig die sauberen ssierten und selbst beim schlechtesten Wetter en Straßen hin, die die einzelnen Abteilungen unterein⸗ under verbinden. Von starken Drahtzäunen umhegt liegen inner⸗ der Planken, die das Ganze umgeben, zehn einzelne sompagniebezirke zu je fünf Baracken. Jede gnie steht unter dem do eines älteren Offiziers, meistens eines uns. 8 und Plätze sind vollkommen kamali⸗

tert und an das städtische Kanalnetz angeschlossen. Die Drähte der elektrischen Licht und des Fernsprechers kreuzen sie nach allen Richtungen. Pie Straßen und Plätze liegen in Sicht der zahlreichen, an der Umzäunung angebrachten Schere ftunzeln und können von Geschützständen aus unter Feuer genommen wer⸗ den, wenn eine Revolte ein solches Eingreifen nötig machen sollte. Die Wohnbaracken dienen in erster Linie dem Aufent⸗

5 der Hab⸗

Maschinengewehrabteilung ist als Gefangenenlazarett eingerichtet. In ihrem Hofe find außerdem mehrere Baracken erstanden, in denen Stationen für innere Krankheiten, für Tuberkulose usw.

i Räumen herrscht der

N

547 a den dee a

Fall all Get ausgedehnte aber

An

d Soweit es eben mit den bestehe Vorschriften und dem Geiste eines Gesargenenlagers zu vereinbaren ist, kommt der Lager⸗ kommandant in wohlverständener Menschenfreundlichkeit auch dem Verlangen entgegen, das in jedem Gefangenen, ser er geistig noch so wenig rege, irgendeine Unterbrechung des Lagereinerleis ver⸗ hier langt. Maßgebend dabet ist u. a. die Erwägung, daß Beschäfti⸗ erwartet, Jen 5 len. gung die Leute besser als alles andere davon abhält, über ge⸗ Barack besitzt jede Kompagnie ihre eigene Ar waltsame Aenderungen ihres Geschicks nachzugrübeln. So hat sich wo hinter uke Schneider und u. den Gefangenen ein Orchester gebildet, dessen ßen] Klänge marcher Spaziergänger schon aus den Plan fen hat dringen . hören. Weiterhin vergnügen sich die Leute nrit Sport und den bl. Riesen⸗[Gesellschaftsspielen aller Art. Sonntags komumt es wohl en frühen genstunden sind schon zul hübsch organtifierten Wettkämpfen leichtathletiicher Na ung eines deutschen Kochver⸗ trr, und beim g durchs Lager sieht man allenthalben igene mit der Zubereitung der mannig⸗] die Leute sich ein harmloses Vergnügen machen, das munchmal, .. fast bis zur in der Not frißt der T Fliegen einen überwältigend lt es dort ununterbrochen. Mor- kindlichen Eindruck macht. Der Stolz des Lagers im Hinblick auf die Sorge für Abwechslung und Unterhaltung aber sind die neu⸗ gegründeten Büchereien, die unter der Leitung sprnchen⸗ 1. stehen und zweimal unterfags, mit emer

fette. genau et

men liegen da ich und ausländischen Ursprungs; selbstredend keine Hetzblätter vom desMatin, aber jeder Leselustige findet etwas, was

die ner interniert sind, Fu. Schlage Kost erfreuen durften seinem Geschmack entspricht und vermißt vor allem nicht die ge⸗

peisezettel vom 6. bis 12. Juni Muttersprache. Was das heißt, wird jeder begreifen, dem

onntag Montag Dienstag durch i inen Grund uur einmal ein paar Tage die Zeitung

Morgens 1 Bohnensuppe 80g5 405 2 28 A en ist Gefangenen weiter⸗ reichlich Schreibgelegenheit geboten.

mne 2 Sahne oe Sertefen en] Am Haupteingang befindet* 5 städtischen Brand

Margarine 40 K direktor Braubach organisterte Feuerwache, die eine stän⸗

dige Bereitschaft von sechs Mann aufweist, im Vedarfsfall gber

.

. 20⁰⁰

Fett 25 90 Kartoffeln 8 getr. Zweischen 0 g

noch] die den

tinen im Lager in Zahlung genommen

daun besteht: Möchten unfere Brüder, die in

kundtger Gefangener er An verse, er enten genden e, Au ge e deen

1 oog Nele m. Tomat. 100% Bohnensupp. 100g m. eln 200 f 222 mit Aa in 200 Kartoff. 200 3400 20 Sent 204 4 n 200 f m. 24 4

it 24 für diefen Zweck ausgebildeten Mannschaften des Be ausrücken aun, Die notwentngen Geräte pat 0

die Stadt gestellt. In jedem Kompagniebezirk befindet sich ein ermelder, der der Wache durch einen einfachen Druck auf den pf die Brandstelle meldet. Tas Telephon kann ferner in sie⸗ ben Minuten das städtische Feuerwehrautomobil herbeirufen. So ist auch dem Feuer, das bei der ise des Lagers aus ge⸗ teertem Holz ein gefährlicher Feind sein könnte, wirksam die Gefahr genommen.

Sechsmal im Monat, viermal, in Karten- und zweimal in Brief⸗ form, dürfen die Gefangenen in die Heimat schreiben. Alle Ein- und Ausgänge werden genau geprüft. Da Tag für Tag 4000 Briefschaften und 2500 Pakete zu behandeln find, so kann man sich einen Begriff von der Arbeit machen, die die Post⸗ zentrale des Lagers zu leisten hat. An langen Tischen arbeiten an der Briefstelle sprachkundige Landstürmer, unterstüzt von Ge⸗ fangenen. In den Paketsammelstellen harren hohe Berge von ein⸗ gehenden und weiterzugebenden Sendungen ihrer Durchsicht. Eine Erleichterung für die Stelle ist insofern eingetreten, als seit kurzem die Uebergabe der Sendungen und ihr Empfang durch die Post⸗ verwaltung in einer eigenen Poststelle auf der Liebigshöhe erfolgt,

l 4 2 Hin⸗ und Rücktransport der Pakete und Briefschaften zwischen Hauptpostamt und dem 3 Klm. entfernten Lager erspart.

Der Geldverkehr im Lager ist so geregelt, daß Bar⸗ geld den Leuten nicht in die Hand kommt. Sie erhalten das für sie bestimmte Geld in papierenen Scheckmarken, die von den Kan⸗ · 0 l werden. Die Maßmahme ist notwendig, damit etwa ausbrechende Gefangene nicht über Bar⸗ mittel verfügen. In den Kantinen können die Leute Klei⸗ dungsstücke, Toiletteartikel aller Axt, Nähzeug, Rauchmaterial, Pfeifen usw. usw. zu angemessenen Preisen nach aus gehängten 1505 erhalten. Von dieser Möglichkeit wird eifrig Gebrauch ge⸗ macht.

Wohltuend fällt beim Rundgang durchs Lager auf, 0

apparat im Gange zu erhalten, geht aus i wird von den

weisen, welche Kräfte wir noch einzufetzen haben.

von allerlei Gedanken und Wünschen, Lagers nicht entztehen kann. Auch diesem Moment wir nicht mehr in den Verdacht kommen können, unfere Schi verschönern zu wollen, noch ein paar Worte gewidmet. der Laie ein Urteil über das Gießener Lager füllen darf, dann kann es kein anderes und besferes sein als das, das in dem Wunsche Gleiches erfahren wie die gesangenen Feinde auf dem Trieb. Man las in den letzten Tagen wieder so vieles von der Gleichgilltigkeit

oder soll man sagen von dem Zynismus mit dem die fran⸗ zösische Regierung ihre Pflichten gegen unsere gefangenen Lands⸗ leute auffaßt. Bei uns wohlwollende Behandling, reichliche Er⸗ nährung und Sorge für körperliches und geistiges Wohlbefinden; dort Mißachtung jeder Menschenwürde des Gegners, Zwangsarbeit unter schwersten Bedingungen, Knebelung jeder persönlichen Frei⸗ heit. So nimmt man allein aus dem Lager dort oben ein föst⸗ liches Gefühl der Gewißheit mit, daß bei uns zu Lande Vor⸗ stellungen von Kriegsethik vorhanden sind, die für sich allein genügen, Deutschland hoch aus dem Sumpf des andrüngenden Hasses und der niedrigen Rache herauszuholen, Gewiß, es liegt über dem weiten Gelände die Stimmung des Erzwungenen; des bitteren, harten Geschickes; der Sehnsucht Tausender nach dem Ende dieser Resignation und der Heimat. Das aber sind Gedanken und Empfindungen, die zu ändern nicht in Menschenmacht liegt. Was aber mit dem Lose eines Kriegsgefangenen zu vereinen ist, das hat man getan. Immer wieder drängt sich der Vergleich heran zwischen dem Leben, das den Gefangenen bei uns bereitet ist und aus der Hölle, aus der sie gekommen sind Ja, manchem mag später, wenn er wieder in die Heimat zurückgekehrt ist, eine gewisse Wehmut befallen, wenn er an die Ordnung und die Fleisch⸗ töpfe des Triebs zurückdenkt, denn sicher ist, daß nicht jeder zu Hause unter solchen Bedingungen leben kann.

Ein paar Augenblicksbilder zum Schluß: Im Schatten einer Baracke liegen fünfzehn, 22 und Ichlasen, oder ver⸗ suchen es wenigstens. Als der kommandant in Sicht kommt, geht ein Flüstern und Bewe durch die Reihe. Die Leute fahren auf, stehn stramm wie der beste preußische Musketier und rühren sich nicht, bis der Offizier außer Sicht ist. Die notwendige Disziplin. Hinter einer anderen Baracke klingt frohes Gelächter. Ein Dutzend Franzofen betreibt dort das Hüpfespiel, das man auf allen Straßen unter der Jugend sehn kann. Sie nehmen Haltung an, der Kommandant winkt ab, und weiter geht die fröhliche Beschäf⸗ tigung. Solche kleine Beweise von Wohlwollen und Verständnis gibts alle Augenblicke.Wo ist denn die Musik? fragt der General eine größere Gruppe. Ein paar entsprechende Handhewe⸗ gungen illustrieren die Frage. Sofort rennen diensteifrig die Boten herum, und in ein paar Minuten hat sich unterm Kirschbaum ein Teil des Orchesters zusammengefunden. Klarinette, Flöte und Harmonika klingen in trautem Verein, dichtgedrängt steht die Hörer schar und lauscht den heimischen Weisen.Hübsch, was? nickt der Kommandant einem stämmigen Franzosen zu und:Oni, mon général! lacht der übers ganze Gesicht. In Küche 1 war uns schließlich gar der Mittagstisch gedeckt und aus dem brodelnden Kessel erhielten wir eine Riesenportton zugemessen. Draußen klang immer noch die Musik zu der eigenartigen Tafel, und wenn uns je etwas von deutscher Art, die Dinge richtig und gut anzufassen, überzeugt hat, dann war es das Mittagessen im Gefangenenlager. So klappte und paßte das alles zu seinem Zweck.

Die Landesuniversität im Kriegsjahr 10145.

Die Geschichte der Universität Gießen stand während des verflossenen Jahres ganz unter dem Einfluß des Atleges Mit Rücksicht auf die durch ihn geschaffenen besonderen Verhältuisse wurde eine eigene Kriegskommission eingesetzt, Die auch die Geschäfte des Engeren Senats übernommen hat. Die Ein⸗ berufungen unserer Studierenden sowie die Notprüfungen haben die. Immatrikulattonen schwieriger als sonst gestaltet, Die Anzahl der Immatrikulierten betrug im Winter 1914/15 1214, im Som⸗

mer 1915 1176, wirtlih auwesend waren im Winter etwa