euscheint auch mitt Ausnahme des Sonntags.
Die„Slehener Famillenblätter werden dem „eser“ viermal wöchentlich beigelegt, das e»reisblatt für den kreis Gießen“ zweimal
wöchentlich. Die„tandwirtschaftlichen Seit ⸗
tragen“ erscheinen monatlich zweimal.
Die Sozialdemokratie im Weltkrieg.
Es ist keine Allerweltsüberraschung, daß die Genossen Haase, Bernstein, Kautsky dem sozialdemokratischen Partei⸗ roß in die Zügel gefallen sind, um es von seiner bis⸗ herigen Bahn abz ringen. Man wußte es, daß bei den Kreditbewilligungen des Reichstags in der sozialdemokra⸗ tischen Fraktion eine kleine Minderheit Opposition gemacht hatte. Bei der letzten Kreditforderung in Höhe von zehn Milliarden Mark stimmten 23 sozialdemokratische Abgeord⸗ nete ablehnend; am 4. August betrug dieses Häuflein Oppo⸗ sition 14, am 2. Dezember 17 Mann. Dr. Eduard David
ibt in seinem Buche„Die Sozialdemokratie im. Welt⸗ rieg“ selbst die Gründe an, die zu dieser Entwicklung ge⸗ führt en:„Einige der neuen Gegner meinten, es genüge, vorläufig 5 Milliarden zu bewilligen, andere waren der Auffaf ung, die militärische Gesamtlage sei für Deutschland so günstig, daß die Möglichkeit eines ehren⸗ vollen, guten Friedens bereits gegeben sei.“
Im„Vorwärts“ berief sich der Genosse Haase den von uns mitgeteilten Vorhaltungen des sozialdemokratischen Parteiverstandes gegenüber darauf, daß der von ihm mit⸗ unterzeichnete Artikel„streng sachlich“ gewesen sei und daß er es ablehne, sich das Recht der freien Meinungsäußerung beschränken zu lassen. Die„strenge Sachlichkeit“ der drei * bestand nun bekanntlich darin, daß sie aus Anlaß einiger nach ihrer Ansicht nationali tisch über⸗ spannten Kundgebungen die Politik der sozialdemokrati⸗ schen Reichstagsfraktion korrigieren wollten. Also Wühlerei, blinde Prinzipienreiterei statt Prüfung der Frage, wie weit das Vaterland noch in Gefahr sei. Haase gibt überdies in seiner neuesten Erklärung bekannt, daß er„im Sin ne jenes Artikels seit Kriegsausbruch unaufhörlich tätig gewesen“ sei. Also liefern die angeblichen Eroberungs⸗ absichten gewisser Kreise nur den Vorwand zur Wühlerei
gegen die Fraktionspolitik, und daß Haase, Bernstein und Kautsty ihrem gemeinsamen Machwerk die Sti marke„Das Gebot der Stunde“ gaben, darf man somit gleichfalls als einen frommen Betrug bezeichnen.
In der Gegenerklärung des Parteivorstandes(der sich neuerdings auch der Genosse Ebert durch seine Unterschrift angeschlossen hat) haben wir mit Genugtuung den ein⸗ schränkenden Satz gefunden, daß die sozialdemokratischen Körperschaften den Friedensgedanken fördern wollten— „selbstverständlich unter Wahrung der Interessen des eigenen Landes und Volkes als höchsten Gebotes der Stunde“. Wie der„Vorwärts“ mitteilt, haben schon en 9.. eine Anzahl von„Parteigenossen in Vertrauens⸗ stellungen“ in einem gemeinsamen chreiben an den Partei⸗ und Fraktionsvorstand die Abkehr von der Politik des 4. August gefordert. Es ist also zeitgemäß, auf das klar ge⸗ schriebene, in vieler Beziehung aufklärend wirkende Buch Davids ganz besonders hinzuweisen. Er ergeht sich darin nämlich nicht nur in dem Labyrinth sozialdemokratischer Theorien, sondern schreitet auch zu einer realpolitischen
Betrachtung der Auslandsfragen und einer Kritik der Um⸗ daß
stände, die zum Weltkriege geführt haben. Indem er durch Einzelheiten aus der Vergangenheit feststellt, daß das demokratische Programm mit„Vaterlandslosigkeit“ nichts u tun habe, daß vielmehr in der Paptei früher immer schon betont worden sei, was in der Erklärung vom 4. August stehe:„Wir lassen in der Stunde der Gefahr das Vaterland nicht im Stich“, indem er sodann die Vorfrage, ob es über⸗ haupt in der Macht der deutschen Sozialdemokratie gelegen habe, diesen Krieg zu verhindern, mit nein beantwortet, 1 er zu den interessantesten Kapiteln feines Buches, „Die Ursa frage“. David macht Rußland in erster Linie zur treiben⸗ en Kraft, und manche seiner Beweisführungen sind durch⸗ aus zutreffend Rußland wollte ein innerlich schwaches Deutschland, sah bei der Verfolgung seiner gegen den Be⸗ stand des Türkenreiches gerichteten Politik die zunehmende Gegnerschaft Deutschlands und erkannte ferner, da wir an der Seite. standen, uns auch als Gegner der russischen Balkanpolitik. Trotzdem scheint es uns, daß England unser schlimmster Feind gewesen ist. Davids Darstellung der von Eduard VII. eingeleiteten Einkreisungs⸗ politik ist in ihrer Knappheit aber annähernd vollständig und überzeugend; er vergißt überdies auch nicht, die Er⸗ oberungs⸗ und Revanchesucht Frankreichs in das rechte Licht zu stellen.„Deutlich trat das Ziel heraus, einen Vier⸗ bund gegen die beiden Zentralmächte zustande zu bringen, ja, darüber hinaus auch alle kleineren Mächte des Konti⸗ gicher mit in den Ring gegen Deutschland⸗Oesterreich zu ziehen.“
werden die. gigantischen Eroberungen und 8 Interessensphären und Kapitalmonopofen 5 die seführt werden, erscheint die als das Werk eines Zwerges. David weist es sehr ausführlich nach, daß die Diplomatie der feindlichen Staaten auch direkt am Ausbruch des Krieges schuldig war. Zwar tadelt er die„Maßlosigkeit“ des . 1— 5 5 50 8 deu matie hätte sich nicht vorbehaltlos hinter das Wiener Vorgehen stellen ditrfen. Dann aber legt er dar, daß Rußland und En die Europäisierung des Krieges betrieben, während Deutschland alle Bemühungen einsetzte, den Streit zu lokalisieren. Die Größe der Ge hr, in die Deutschland Mneingezerrt wurde, hal die Mehrhetl der Sozi mokratie zum Erwachen gebracht.„Wenn je,“ so schreibt David,„ein Volk sagen durfte, daß es sich lein einen nationalen Vertei igungs kam pf für es 1 so das deutsche Volk in diesem Ringen gegen eine lt von Feinden um die Si schen und kulturellen Gegenwart Die Verblendeten in der sozialdemokratischen Partei, 1 Rückkehr in den alten Wahn verlangen, sollten den haben, sich zu diesen vorerwähnten ein⸗ mal bestimmt zat äußern! Herr Kautskty aber hat gegen Davids Buch Einspruch erhoben,„weil es die internationale
1
und Zukunft.“
sozial⸗ den
n des Krieges“ und„die diplomatische Schuld⸗
Sicherung seiner ganzen politi⸗ ihnen
165. Jahrgang
Gießener Anzeiger
General⸗Anzeiger für Oberhessen
Samstag, 26. Juni 1915
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen.
Schristleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul.
straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: S251, Schrifft⸗
leitung: 112. Adresse für Drahtnachrichten Anzeiger Gießen.
Verständigung erschwere“. Freilich, David hat uns auch über die Stellung seiner eigenossen in den feind⸗ lichen Ländern höchst wichtige Aufschlüsse gegeben. Wir greifen nur nachstehende Sätze aus seinem Buche heraus: „Dieselben französischen Sozialisten, die sich bemühten, die russischen Arbeiter zu veranlassen, Burgfrieden und Kampfgemeinschaft mit dem Zaren zu schließen, muteten uns zu, wir sollten unserer, das Vater⸗ land verteidigenden Armee in den Rücken fallen.“ Die englische parlamentarische Arbeiterpartei hat für die Kriegskredite gestimmt.„Sie hielten sich sonach“, schreibt David,„obgleich sie der eignen Regierung den größten Teil der Schuld am Ausbruch des Krieges beimaßen, dennoch für berechtigt und verpflichtet, nachdem der Krieg einmal da war, für ihr eigen Land einzutreten.“ David bespricht die Regierungserklärung Vivianis vom 22. Dezember, in der bekanntlich ein neugeborenes Europa verlangt wurde, und sagt:„Für Frankreich wurde dabei als Minimalforderung die Wiederangliederung Elsaß⸗Lothringens aufgestellt. Selbstverständlich fielen dann Rußland im Osten nicht zu knappe Kompensationen zu. Nehmen wür hinzu, was Guesde, Sembat und andere Sozialisten der Westmächte den Italienern, den Dänen, den Serben und Rumänen in Aus sicht stellten, so ergibt sich ungefähr das Bild des„neugebore⸗— nen Europas“, das das Ministerium der natio⸗ nalen Verteidigung im Auge hatte.“ Ein„Frie⸗ densmanifest“ deutscher Sozialdemokraten wurde, nach Da⸗ vid, von Gustav Hervé, dem Mitglied des französischen Parteivorstandes, mit folgenden Sätzen an die Adresse Lieb⸗ Tnechts beantwortet:.
„Wenn Sie glauben, daß wir dem Großtürken die griechische, armenische und arabische Bevölkerung lassen würden, die er unter seinem Joche hält, den Habsburgern die Polen, Rumänen, Tsche⸗ chen, Serbokroaten und Italiener, auf die sie ihren Stiefel setzen; wenn Sie glauben, daß wir Ihrem Volke erlauben würden, die deutsche Kultur den Dänen Schleswigs, den Polen Posens und Schlesiens und den Elsaß⸗Lothringern aufzuzwingen, so liegt das daran, daß Sie uns nicht kennen. Keine Annexionen, nein,
freiung der annektierten Völker!...“
Ob Hervs auch für die Befreiung Marokkos eintreten will, ob er auch die von England und Rußland annektierten Völker befreit haben will, hat er leider nicht gesagt. Wir sind aber gespannt darauf, ob die radikalen Internationa⸗ listen(Paase, Bernstein, Kautsky, Liebknecht usw.) fortfahren werden, in der deutschen sozialdemokratischen Partei nach der Oberhand zu ringen. Schon hat der bekannte revisio⸗ nistische badische Landtagsabg. Wil h. Kolb eine Broschüre erscheinen lassen„Die sialdemokratie am Scheidewege! (Verlag von Geck u. Cie.,, qus der wir folgende
Schlüsse zitieren: Wenn— wie dies in Deutschland geschieht— der sozialdemo⸗ kratischen Vertretung ihrer nationalen Haltung beim Aus⸗ Krieges der Vorwurf des Verrats an den Prinzipien Sozialismus von 0 wird, denen offenbar jedes 9 30
3 für die künftige Politik der Sozialdemokratie ver⸗ hängnisvoller, als der rein formellen Ein heit wegen, den Konsequenzen der seit 4. Aug. 1914 inaugurierten Politik wieder aus dem Wege zu gehen und einen un haltharen Kompromiß
zu schließen.
Mit den Elementen, welche diese Politik als einen Verrat an den politischen Grundsätzen der Sozialdemokratie bezeichnen, können diejenigen, welche auf dem Boden dieser Politik stehen, nicht mehr zusammenarbeiten. Die Kluft zwischen den sich gegenüberstehenden Auffassungen ist zu groß, als daß sie überbrückt werden könnte. Das innere Problem der Sozialdemokratie muß endlich gelöst werden. Nur unter dieser Voraussetzung ist eine Neuorien⸗ tierung der deutschen Politik möglich und durchfüchrbar.
Eine neue Kundgebung des sozialdemokratischen Parteivorstandes.
Berlin, 26. Juni. Im„Vorwärts“ veröffentlicht der Parteivorstand der Sozialdemokratie eine Kund⸗ gebung unter dem Titel:„Sozialdemokratie und Frieden!“ Der „Vorwärts ist ermächtigt zur erklären, daß eine solche Kundgebung bereits am 7. Mai von dem
wurde am 15. Mai einer Kon⸗
Die Sicherstellung des. f Berlin, 25. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Nord⸗ deutsche Allgemeine 3¹ 9 i 0 ie Sicher ⸗ stellung des KHriegsbedarfs: um den gegenwärti⸗
9 — Krieg erfolgreich durchzufühven, ist es bei der Abschnei⸗ N der Zuf vom Ausland ötig, für die Herstelli und den 8 von Kriegs— 1
streiberei verursacht der Kriegs tosten wird der Erfolg der wirtschaftli maßnahmen wesentlich von einer einheitlichen und schleu⸗ nigen Sicherstellung der Kriegs dürfnisse abhängen. Be⸗ hufs Abstellung dieser wirtschaftlichen Schä igungen hat der Bundes rat eine Verordnung zur Sicherstellung des Krie gsbedarßs erlassen. Die auf Grund diefer gewährten erweiterten Befugnisse sind im Interesse einer einheitlichen Durchführung auf die bundesstaatlichen Kriegs⸗ . sowie das„ zeichneten Behörden rünkt. Eigentums⸗ erwerb können alle im Reichsgebiet vorhandenen Gegen⸗ stände unterworfen werden, die bei der Herstellung von Kriegsbedürfnissen zur Verarbeitung oder sonstigen Ver⸗ wendung gelangen, also Rohstoffe, Halbfabrisate usw., ferner
während die französischen
Parteivorstande einstimmig beschlossen 7
öl für Kraftwagen. Die Lebens⸗ und Futtermittel unter⸗ liegen dem Zugriff nach dieser Verordnung nicht. Um den
keit vorgesehen, daß das Eigentum auch an Kriegsrohstoff⸗ Unternehmer oder an sonstige Personen unmittelbar über⸗ tragen werden kann. Bei der Bemessung des Uebernahme⸗ preises sollen die Interessen der Reichskasse und damit der Volksgesamtheit durch eine Beschränkung der unangemesse⸗ nen Preistreiberei Berücksichtigung finden, jedoch ist vor⸗ geschrieben, daß der Friedenspreis eine den Umständen ent⸗ sprechende Erhöhung erfährt. Ein Zuschlag zum Friedens⸗ preis ist oft schon durch den Zuwachs von Fracht- und Lager⸗ spesen, sowie sonstigen Handlungsunkosten geboten. Darüber hinaus soll demjenigen, welchem das Eigentum entzogen wird, ein Entgelt gewährt werden, welches indessen keines⸗ falls zu einer unangemessenen Bereicherung des Eigen⸗ tümers auf Kosten der Volksgesamtheit führen darf. In welcher Höhe der Gewinn ang emessen ist, wird von der Lage des Einzelfalles a hängen. Diese Frage muß daher in die Hand eines unparkeiischen Schiedsgerichts gelegt werden. Bei Gegenständen des Kriegsbedarsß, welche nach Kriegs⸗ ausbruch aus dem Reichsausland eingeführt wurden, wird der Einstandspreis regelmäßig den Friedenspreis über⸗ schreiten. Deshalb soll der Einstandspreis des Einführenden statt des Friedenspreises bei der Festsetzung berücksichtigt werden. Zur Wahrung der notwendigen Einheitlichkeit in allen grundsätzlichen Fragen der Warenbewertung ist ein zentrales Schiedsgericht für das Reichsgebiet vor⸗ gesehen. Behufs Berücksichtigung besonderer örtlicher Ver⸗ hältnisse soll von den vier Sachverständigen, welche als Bei⸗ sitzer mitwirken, einer von des Handels vorgeschlagen werden, welche den abzuschätzen⸗ steht. Die Be⸗
eine von der Enteignung unabhängige Zugriffsmöglichkeit. Der Beschlagnahme geht i 75 voraus, braucht aber nicht immer die Enteignung zur Folge zu haben. Wenn es spricht, wird dem
arische
Markow,
r ˙ ⁰ Acc Spielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater. Ne 7 Uhr: geschlossen. Dienstag, den 29. Juni, abends Jüdin.“ Mittwoch,
Sonntag, den 27. Montag, den 28. Juni, 7 Uhr:„Die abends 7 Uhr:„Tiefland.“ Freitag, den 2. Juli, abends 7½ Uhr? „Der Freischütz.“ Samstag, den 3. Juli, abends 7 Uhr:„Der liebe Augustin.“ Sonntag, den 4. Juli, abends 6¼ uhr:„Rienzi.“ — Von Montag, den 5. Juli, bis einschließlich Montag, den 2. August bleibt das Opernhaus geschlossen. Wieder⸗Eröffnung der Oeprnspielzeit: Dienstag, den 3. August.
——
—
——
Märkte.
e. Wiesbaden, 24. Jun. Heu- und Stroh markt. Man notierte: Heu 4,90— 5,00 Mk., Heu, neues, 4,35—4, 60 Mk., Stroh Gichtstroh) 0,00 bis 0,00 Mk., Krummstroh 0,00—0, 00 Mk. Alles für 50 Kilo. Geschäst lebhaft.— Fruchtmark tt. Auf dem heutigen Markt war nichts angefahren. 5
—— Kirchliche Nachrichten.
—Euvangelische Gemeinde. 2
Sonntag, den 27. Juni, 4. nach Trinitatis. a Gottesdienst.
* g In der Stadtkirche. 8 Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus⸗
gemeinde. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer M ahr. Vormittags 11 Uhr: Milttärgottesdienst. Pfarrer S ch wabe.
Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde.
5 Pfarrer Mahr.
Dienstag, den 29. Juni, abends 8 Uhr: Versammlung des Frauenvereins der Markusgemeinde.
In der Johanneskirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Ausfel d.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Johannes gemeinde. Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer B echtolsheimer. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde.
Pfarrer Bechtols heimer. Mittwoch, den 30. Junt, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Aus feld.
und Männer⸗vereln. *
—
B
Wartburg, evangelischer Jünglings⸗ Diezstraße 15.) Sonntag, den 27. Juni: Vortrag. Dienstag, den 29. Juni, abends 8 Uhr: Bibelstunde. Donnerstag, den 1. Juli, abends 835 Uhr: Leseabend. Samstag, den 3. Juli, abends 8 ¼ Uhr: Aeltere Abteilung. g Gäste stets willkommen. „ Sibelkränzchen für schüler höherer Lehranstalten. Für die jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 6—7 Uhr, fur die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr. Bibelkränzchen für Mädchen aus der Johannesgemeinde. Jeden Dienstag von 6-7 Uhr im Johannessaal.
Evangelischer Gottesdienst. : Sonntag, den 27. Juni, vormittags 10 Uhr. Vormittags 11 Uhr: Christenlehre für die weid⸗ liche Jugend. Pfarrassistent Ho mann- Gießen.
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alle Stofse, die bei dem Betriebe von Gegenständen des
Kriegsbedarfs gebraucht werden, z. B. Benzin und Schmier⸗
Das Beste zur Zahnpflege
praktischen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist die Möglich⸗
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„Margarethe.“
den 30. Juni, nachmittags 5 Uhr: Wagner-Zyklus XI.:„Parsifal.“ Donnerstag, den 1. Juli,
gesellschaften, an die mit Heereslieferungen beauftragten
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