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Fackelzug
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hat dem Mini
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dieser Zeit ruhen. Die Note an England wird erst nach 990 erledigt
100. Geburtstag vereinigten
man u. a. den Rektor der Frankfurter Universität, Provin⸗
gehirng des hundertsten Geburrtöbags sammenfithrt,
2. mit zwei
von
Aus Spanien.
25. Fut(=
Madrid, Nichtamtl⸗ sterpräsidenten Dat o neuerlich sein Ver⸗
Aus der letzten Rede Lloyd Georges.
London, 24. i. WTB. Nichtamtlich) Unterhaus Er⸗ 8 Meldung. And George sagte bei*.—.— seiner Bill: Die Ueber legenheit Deutschlands ist besonders bei dem schweren Geschütz, den Geschossen von hoher Explofiv⸗
Gewehren, vielleicht allexmeisten bei.
r schinengewehre n. Die D en of⸗ eher den Chamiber bes Krieges vormrzgeschen, wie deine an⸗
dere Macht. Sie vergegenwärtigten sich, daß er ein großer Schützengrabenkrieg werden würde, und stellten entsprechendes Kriegsmaterial her. Die Schmierigleit für England war im we⸗ sentlichen die Frage der Maschinerie und die Arbeitsfrage; die vorhandenen Arsenale seien außerstand, selbst die alte Armee zu versorgen. Lloyd George klagte, daß gewisse Firmen mit dem
tellung der Munition notwendigen Material zurückhielten, um höhere Preise zu erzielen. Verschiedene Lieferanten hielten die Lieferungsfristen nicht ein, andernfalls wäre die Lage Eng⸗ lands ziemlich befriedigend. Die Lieferung von Maschinengeweh⸗ ten werde durch Arbeitermangel verzögert.
Som Präsidenten Wilson.
Washington, 25. Juni.(WTB. Nichtamtl.) Präsi⸗ dent Wilson begibt sich heute für zwei Wochen nach New 8 Die internationalen Fragen werden während
Wilsons Rückkehr
Ates Stadt und Cand. Dießen, 26. Juni 1915.
Akademische Bismarckfeier. Zu einer schlichten, jeden äußeren Prunks baren aber e Feier— Gedenden von Bismarcks sich gestern abend in der Neuen Aula der Unibersität auf Ein ng der Studenten⸗ 1 und des Rektors zahlreiche Ehrengäste, die Dozenten⸗ 0 und die Hörer der Ludoviciang. Unter den Gͤsten sah
* 1
Faldirektor Geh. Rat Dr. Ü finger, Oderbürgermeister eller, Bezirkskommandeur Oberstleutnant Naumann. Auf dem Podium hatten die Chargierten der studentischen Verbindungen Platz genommen. Der Rektor Landes⸗ ile, Geh. Med.⸗Rat Prof. Dr. Sommer, eröffnete
den Festakt mit folgender Ansprache:
Hoch e Versammlung!
wesentlichen in den der Studentenschaft gelegen, der wir die Errichtung der Bi i Universitüts⸗ städten verdanken. Nun aber den ein a
— Universitäten beruht. Der große g erer 55
7 171 975 10
„die an der e eee
den Hintergrund edrä war, wuchs grade
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igen Heeres der Geist des deutschen Vo
1737 115
4 4 45
der Ruhestätte Bismarcks niedergelegt, aber unsere eigentliche Bis⸗ marcffeier wollen wir heute in ießen wie bisher an einem Tage Sonnenwende begehen. Und wenn wir auch von dem aus hegreiflichen Gründen Abstand genommen haben, so
— 4175 wie bisher heute abend das Feuer vom Bismarckstumm
fach getrennt 9 N 18 5 2 Mutterfamilte. Was unvereinbar schien, in diesem wahrhaften Genie verbunden. So wollen wir ihn heute Urbild des deutschen Geistes. Dann betrat der Vors
vorkommen: Die mit der pulitisch organi
seiern: Bismarck, das
dem Gedüchtni it des
1 Wahlspruch, der das Banner unserer Ludovickana ziert: Kät⸗
que parati.“ Die eigentliche Festrede hielt alsdann Prof Dr. Roloff. Der Redner brachte eine von keinerlel Aenßer⸗ lichkeiten, die sich bei dem großen Gegenstande so leicht einstellen, geschulte streng-peschichtliche Würdigung von Bismarcks gewaltigem Lebenswerk. Aber gerade aus den trengen und g Linien, mit denen der Redner sein
I zum populärsten Manne in 2
Zusammen g gedachte dann noch in kurzen Worten der glänzenden Taten unserer Heere und ihrer Führer und forderte zu einem Hoch auf das Heer, den Kaiser und den Lande Stehend sang die Festversammlung dann das Lied„Deutsch⸗ land, Deutschland über alles“.
Kleinsteuber aus Butz bach
Lentn. d. R Dr. phil. Hans Wyss k aus Gießen, Inf ⸗Kegt
116. Uffz. Alexander Gondolf aus Wetzlar, Res.-Inf.⸗
2* fes e e aus 2 in. 5 JLdufer ar, Juf- Regt.
— Jakob Zimmermann aus Berghaufen,
freiw. im Inf. Regt. 168. Leutnant Heppenheim. Unterarzt Dr. amtsrichter Keller aus O im Leibg
Uffz. d. R. Kar Regt. 115. Res.⸗Leutn. Dr.
burg. Uffz. Emil Wenze Wolf aus Meiches. Lauterbach, Kriegslazarett⸗Abht. 126. Gefr. 0 aus Darmstadt, 2. Marine⸗Jnf. helm webel Alexander Gondool Ersatzreservist Jakob
— Kriegsfreiw. Georg beschkossen. Polizeisergrant Unverzagt Regierun * Regt. 168. Leutn. Kurt Stephan aus Worms.
F Bruchenbrücken, Einj⸗Fretw bet Nanen⸗ egt. 6.
19 575 Aden deeß*
Feber Fr f e
„Gräf l., t des 1
im Inf.⸗Regt. Nr. 99, Müller des Inf.⸗Regts. Nr 99
(Darmstadt), Volland des 3 14 6
jetzt im Res.⸗Inf.⸗Regt. Nr. 116.
befördert die Offizieraspiranten:
Roth des Inf-⸗Regts. Nr. 116. gu
* 4 8 N* ahmann, Siegen, af, un, Gi im.
Regt. Nr. 116. 0 l 8
tralstelle für Landesstatistik gibt hinsichtlich der Ausführung der Ernteflächenerhebung folgendes be⸗ kannt: Nach Ziffer 2 der Anleitung, die der Vaterland gedruckt ist, sollen die Angaben der Ernteflächen in deri Gemeinde geschehen, von der Wenn also ein kung E zugeben. In
markung. Flächen dar, die fich Falter Baba dure ie bi Sonder alten. Dadurch unterscheidet sich diese Sonderermittl
der alljährlichen 7 markungsfläche selbst in Betracht
liste eintragen und Fragebogen zum Ausfüllen nur dann ab⸗
antwortung, die der vor dem Weltgerscht zu kragen berufen war, leuchtend und 3 glänzend die überragende Größe von Bismarcks Personlichkeit und Werk. Die Rede bildete eine ausgezeichnete Er g zu dem, was vor einigen Monaten Geh. Rat Prof. Dr. Eck bei der Bis marckfeier der Bürgerschaft über den Kanzler sagte: Würdigte er ihn als Menschen, so charalteristerte Prof. Dr Roloff die welthistorische Misston des Staats- Redner entwickel
— Bismarck. Der te folgende Ge⸗ nken:
Nach dem Hinweis, daß unsere Feinde heute Bismarcks Werk dertritmmern und Deutschland seiner volitiß Größe und geistigen
Schaffenskraft zugleich berauben wollen, charakterisierte der Vor⸗ tragende Bismarck als den unernrüdlichen und erfolgreichen Kümp⸗ fer und Helden. Sobald er sich zum ersten Male nrit den Problemen der großen Politik beschäftigte, wurde er zum Kampfe gezwungen, da er weder den konstitutionellen noch den deutschen Einheits⸗ planten der Zeit zustimmte: der König von Preußen wie die Tages⸗ politiker wollten zur Herstellung der deutschen Einheit un⸗ ter Preußens Führung Preußen in Deutschland aufgehen lassen und bedachten nicht, daß zur Gewinnung der deutschen Einheit der Widerstand Oesterreichs, Frankreichs und Rußlands über⸗ wunden werden müsse. Bismarck ging grade pon dem Widerstande des Auslandes aus und forderte, daß zu semer Ueberwindunn Prrußen sich in seiner überlieferten Gestalt erhalte und kräftige und die deutsche Einheit durch Annäherung der schen Mittel⸗ und Kleinstaaten an die Einrichtungen und die auswärtige Politik Preußens herbeigeführt werden solle, nicht aber dadurch, daß Preußen, wie jene andern wollten, das Gesetz von den Klein⸗ staaten annehme. Die Kämpfe, die Bismarck wegen dieser seine Zeit ketzerisch anmutenden An schauungen durchzufechten hatte, vergrößerten sich als er zum preußen Meinisterpräsidenten ernannt, die aus⸗ wärtige Politik in diesem Sinne führte und zugleich den inneren preußischen Verfassungskonflikt mit aller Schärfe durchkämpfte. Von niemand verstanden, von vielen angeseindet und von der Oprosition der Strafe des Hochverrats für den Verfassungsbruch bedroht, hielt ihn in einem nierjahrigen Kumpfe unter bestündigen Mithen und Gefahren sem Pflichtbewußtsein und sein⸗ Kompfnatur aufrecht, bis ihn der Sieg über Oesterreich schnell tschland machte. Aber ihm gelang hr: Er überwältigte Oesterreich nicht mir militärisch, sondern auch innerlich, indem er den natürlichen Argwehn des Geschla
gegen den Sieger entkräftigte, ihn zum Bundes genossen gewann und dadurch sein Werk, wie wir heute dankbar erfahren, erst vollends sicherte Wie die tßeren, hat er auch die inneren Widersacher überwunden: und Sozialdemokratie, die zum Teil das Deutsche Reich mit ausgesprochener Abneigung begrüßten, sind— die einen noch bei Bismarcks Lebzeiten, die andern u seinem Tode— für sein Werk gewonnen worden und verteidigen os heute mit Gut und Mut wie die anderen Parteien. So groß Bismarcks Kampf tind so herrlich sein Werl so schwen war es freilich auch: vieles, was Menschen beglückt, mußte der ewige Kümpfer entbehren, und die 8 88 Tragik in seinem Leben war, daß er selbst die Herrlichkeit seiner Schöpfung am seinem Lebensabend unterschätzte und sie für gefährdeter hielt, als sie wirklich war. Zum Schluß der Feier lud der Rektor die Auwesenden ein, recht— sich an der anschließenden zwanglosen unft auf der Hardtterrasse teilzunehmen. Er
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auf.
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*RKitter des Eiser nen Freuzes: Pionier Karl
N Wr Arnold ans
Pfarrer Lindenbein aus im
Res Friedr. egt. 81. Cand. ing. Karl Winter uns i Alfred Schmitt aus Fuchs aus Zellhausen. Ober⸗ sthofen. Vizefeldwebel der idel aus Darmstadt.
en, Leibgar—
nn Lehr aus Rupperts- aus Burg- Gemünden. Gefr. Btefeldw. Faufmann Hächster aus Regt. Len een orn aus Darmstadt, Landw.⸗Inf.⸗Regt. 116. Feld⸗ tto Bangel aus Waldhaufen, 5 5 8 Uffz.
Hegt 115 Ot Müller aus
aus Wetzlar, Res. ben udwig aus Ruppach, a 2 öller von Eulersdorf,— Heinrich pf ner 12
aus Pat 95— un d. R—.—
am Juf⸗
Landwirt
222. Uffz. d. R 1. gsrat Dr. Gaßner,. 947 Offenbach, zurzeit
olf Bräutigam aus O Off. Stelld
*Ordens⸗Serleihung Der 6 hat dem
— Ver- one i 2. Kl. es Berdienstordens Philipps des
. rern. *Militärdienstnachrichte n. Zu Oberleutnants der Reserne Hugo Hahn,
Nr.
u Leutnants Reserve on rad, Gießen, Bazlen, Leutnants der Landwehr⸗ sdersaspiranten:
Ernteflächener hebung. Die Groß gen⸗
auf⸗
0 enigen aus die Bewirtschaftung erfolgt. in einer Nachbargemar⸗ so hut er diese mit an⸗
. arkung bleiben sie natitrlich
Betracht. Die so gefundenen Anbauflächen einer Ge⸗ stellen also gegebenenfalls nicht bloß diejenigen in der Gemarkung selbst befinden, son⸗ von Nachbargemarkungen mitent⸗
Landwirt
Anbauerhebung, bei welcher nur die Ge⸗ gezogen wird. Der Zähler
soll das Ergebnis der Ermittlung unmittelbar in die Zähl⸗
.
geben, wenn er die verlangten Angaben nicht sofort erhalten
Bild zeichnete, wuchs die ungelkenre, übermeuschliche er- I!
ann. 6 5
ach] Wegen voll ständigen
lektri Dauer etwa ein fürn EE
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5 9 Namtubung der Jugend 4 7.15 Uhr wirkte 3 t 2 u einer bun
eine Kompagnie des illons aus.
an die Mühle 1 Kilometer nördlich Atzbach— 9 dort ihre Kriegslage. Die Aufgabe für sie war, die a talbahn von— bis Abendstern aufzuklären und den Windhof, in dem ein feindliches Munitionslager er- kannt war, in die Luft zu sprengen. Die Radfahrer hatten bald und geschickt festgestellt, daß sich an der 1 Bahnstrecke überall feindliche Posten befanden. Da die Dunkelheit inzwischen ganz hereingebrochen war, schob— die Jugendwehr immer näher an die Bahnstrecke und den Windhof heran, fortwährend an N Punkten den Feind beunruhigend. Schließlich wurden 2 Patrouillen, jede mit 15 Sprengkörpern Hliche vorgetrieben mit dem Auftrag, die 1 Postenkette zu durchschleichen, den Windhof von Rückseite her zu erreichen und von hier aus das Munitionslager in die Luft zu sprengen, während die Hauptmacht den Gegner mehr von vorn an⸗ packte. Dieser richtig gefaßte Entschluß glückte voll⸗ kommen. Das Zünden der Sprengkörper sollte durch ein kleines Strohfeuer dargestellt werden. Ge 11.15 Uhr flammten auf der Bahnstrecke dicht beim Wi und an der Hintermauer des Windhof selbst zwei Strohfeuer auf: das Munitionslager war in die Luft geflogen. Auf Befehl der Leitung wurde gesammelt und unter Vorantritt der
leute der Heimmarsch angetreten. um 11.45 Uhr trennte man sich, die Brust geschwellt von dem Gefühl des Siegers, auf Oswaldsgarten. f * Nehr Brot für schwer Arbeitende. Nach des Oberbürgermeisters dann
einer Bekanntmachung
— körperlich 18757 1 1 aug
völkerung eine erhöhte Brotmenge
der Bezugsberechtigten zugewiesen 3 Diesbegilg⸗
liche Anträge sind unter Benutzung des hierfiir vor⸗
e schriebenen Formulars bis 29. Jun dem Stadthaus,
5 9, einzureichen, wyselbst die der Formulare
tostenlos erfolgt.
*Im Ob i Kun stwexein wurden an Stelle der i enen ele We Bilder zur 80 gebracht, die mit den bisher ausgestellten nur noch n, Sonn- —— d u e ee*
n 1— T bebe gehe en Se nan ee Die n
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r A. Lutteroth⸗ Hamburg. Verkauft wurde ein Kauai „Murressanger- von R. Welt- Bemuben, das in hiesigen Prnat⸗
n 5 5 1 e aue
e abend eine senkeller,
Bahnhofstraße, anberaumt. In di ammlung giebiger Weise die Verwertung, Verarbeitung und Mufbewahrmnen von Obst und Gemüse in jetziger Zeit besprochen— gesichts des Umstandes, daß wir jetzt alle Mittel aufbieten 1 um auch für spätere Zeit N der genannten Axt zu haben. Dieselbe wird pünktlich beginnen, weil der Gegenstand ..
0 en. 2 Gegenstand etwa 2—2%½ Stunden in Anspruch nehmen Dürfte.
Konsumverein Gießen und Umgegend. Wir werden Abdruck: Wie
in der ber 0e e m*
von Dienstag an 4 Tage Arbeiten von Professor
1
Juli entweder im Kontor, Verteilungsstellen zu erfolgen. 0 * Verhalten bei Fliegeran riffen. Im An⸗ e 85 il vorliegender findet sach 3 be e Bekanntmachung bei even ⸗ tuesfen Besuchen feindlicher Flieger. * wphie und Kriegsw t be⸗ Photogru— n eren
E im aladenri Kriegsvortrug Scha u m.———
2 2 10 dodrentarichen CMfarafters, der der gezeichneten . fer ken Anf en 251 e ee 2 n S 5—
endliche Operattensgebrrt, pondern —— weiteres
wir
Eder und Bs 1 4 2 bei Beleuchtung Licht ein
Geschütz und
Ehren.— Karl A Peter Arnold, 5 Verwundung erlegen. W. B. Holzheim, 2. Juni. Der 5 r 1 N
Nr 116, jetzt am
im 0 mann Friedberg ein TE An
Sontag Sf den bstbauvereins über„Ob st⸗ un gsdeit“ statt.
artmannshain, S5. Juni Ganz nahe bei Orte hat sich in einem jungen Fichtenbestand ein
lich eingerichtet und treibt nun 9 80 ohne l sen beim Mähen man nicht so viele junge m Mähen angetro be., ene b er eee g
enen Frühling. Auch min einem Gang ch den Wald überall auf junge Rehe. 3
Hessen⸗Nassau.
+ Fritzlar, W. verlangte der Invalide tal von seiner Braut, dem Diensimädchen Zahn, daß sie sich zu einer sofortigen Heirat mit ihm entschließen solle. Als das Mädchen dies ablehnte, seuerte Ital zwei Re⸗ volverschü. auf dasselbe, die durch die linke Brust ingen. Dann richtete Ital die Wasse gegen sich selbst und schoß sich eben lalls zwei Kugeln in die Brust. Beide Schwerverletzte wurden dem hiesigen Krankenhause zugeführt; ist besorgniserregend.
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wird in aus-.
5 In dem benachbarten Dorse Werkel
der Zustand des Mädchen??
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