menter, in der vordersten Not des Artillerie⸗ und Nahkampfes 1
schen eine Sappe und die Apteilun daß ihr keine andere Naht blieb, als sich totsch
behindert den. In sechs vinzen erhielten sie die Mehrheit, in drei Provinzen siegten die Gegner des früheren Minister⸗ 5 punkte, ber präsidenten Venizelos. In Mazedonien erlangte die rik und den.—* Regierungspartei eine große Mehrheit. Von 316 Deputier⸗ — Millimeter. Eine gro 2 sind 193 1 100— anger 1 2 2 Pari übrigen Gewählten sind Rhallisten, Theotokisten, sowie Un⸗ 1 A abhängige. Die oben aufgestellten Ziffern werden wahr⸗ ugzeuge wurden heftig beschossen, befonders beissscheinlich durch die noch nicht endgültig festgestellten Wahl⸗ Hinfahrt in Zabern, Straßburg, Raft ergebnisse in Mazedonien eine Abänderung erfahren. rr und Zabern. Alle kehr⸗ Berlin, 17. Juni. Der„Secolo“ meldet dem„Berl. eim, au eien. Die englische Front in Frankreich.
Lokalanz.“ zufolge, daß das Ministerium Gunaris unge⸗ achtet seiner Wahlniederlage vorläufig auf seinem
Paris, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die Tatsache, daß die englische Front in Frankreichnuretwa 50 Kilo⸗
Posten verbleiben wird. Die politische l sich somit erst bei der Kammereröffnung am 20. li klären.
meter lang ist, hatte in Frankreich eine gewisse Verstimmung Stockholm, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Nach
aufkommen lassen.„Temps“ läßt sich heute in einer Zuschrift
aus London eine darauf bezügliche Frage so beantworten, daß die
einer Pariser Meldung des ententefreundlichen„Sozial⸗ englische Front eigentlich nut eine vorgeschobene Linie sei. Die demokraten“ erwartet die Entente wenig von der großen in Frankreich befindlichen Truppenmassen dienten dazu, die. 3 erke— 3 5. Wen dent in Paste 8 Nachschubsverhältnisse zu orbnen. Die englische Armee selbsts ten Venizelos in das Amt. 2 r
sei nur in geringem Maße operationsfähig, da die etwaige Rückkehr zur Macht keineswegs für gleichbedeutend englische Artillerie nicht genügend Munition besitze, die mit der Wiederaufnahme seiner früheren kriegs⸗ oder Herstellung von Munition in England aber erst organisiert wer⸗ententefreundlichen Politik, weil sich die Verhältnisse den müsse, was einer jahrelangen Organisation bedürfe. Man sollefinzwischen geändert haben, vor allem infolge der n r italienischen Intervention. Es gebe niemanden 10 Paris, a and bereits viel lei un ug i 5 1 5— 5 1
e— die englische Armes in grobem Maßstabe zum Angriffs- der eigene kriegerische Interventionen Griechenlands als
an nahe bevorstehend ansehe. b 5 krieg bereit sein würde. 23 der Front, die 1916er befänden sich noch in Deutsche Flugzeuge über Lunséville. Das Befinden des Königs der Hellenen. stolz sei die ganze Armee auf die rasche und greiche Paris, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Temps“ 5 l 7 775. M Mr jedes Bescgez 2* TRD—.— trotz 1 rc 3 37 J, Puls 104 mit Unterbrechungen, i zung di ü iegen un omen abwer⸗ Atmung 20. Der Zustand der Wunde ist normal, es ist dicker Eiter gehoben. Ueberhaupt sei die Stimmung im en, die nur Sachschaden angerichtet haben. Getroffen wurde anz ihr ausgeflossen. Das Allgemeinbefinden ist unveründert.. 5 daß die So 165. 5 Der Darmkatarrh dauert an, ebenso die Nierensymptome. Die] Ausgange verzweifelten. Viele Pessimisten gäbe Nacht war verhältnismäßig ruhig. sonders unter den Sozialisten, welche behaupteten, . allen Mut verlieren würde, wenn die Regierung Der Seekrieg.
heit einzugestehen wagte. i hatten Die Verluste der englischen Flotte.
n e e imlicht n 4 en die sie verspatet Berlin, 17. Juni. Die Mannschaftsverluste der englischen Flotte betragen der„Tägl. Rundschau“ zufolge
den Fall von Antwerpen 8 gegen die Einnahme von Lille rechtzeitig. die e e e nach einer Erklärung des englischen Premierministers seit Beginn daß die Russen zurückgegangen seien, man des Krieges 13547 Mann, einschließlich 310 Ofststere“ Von den geteilt, daß das ein wohler Plan Offizieren wurden 549 getötet, 181 verwundet und 74 werden
und Oesterrei 2205 5— 4 den— 1 fielen 7696, verwundet wurden stund, baß die Reassen den.
3 nehmen zu lassen.
zufällig zusammengekommen, Savoharden und Bretonen Bewohner des No überwiegende Mehrzahl des Regimentes und auch sammelten Gefangenen bildeten. Viele von ihnen gebildeten Kreisen an, waren Beamte, Kaufleute, Le Die Uniformi war recht ungleichmäßig. Neben neuen grauen Uniform, die nach der Aussage der Leute jetzt bei der ganzen Infanterie eingeführt sein soll, sah man noch blaue Waffen⸗ röcke und rote Hosen und die neuen grauen Uniformen N sehr verschieden getönt, anscheinend wenig wetterbeständig.
Merkwürdig war, daß keiner von ihnen seinen Divistons⸗Kuvm⸗ magdeur kannte oder auch nur dessen Namen wußte, obwohl sie sonst recht gut in den militärischen Dingen, die sie angingen, Be⸗
niemand.
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Die Wirkung deutscher Geschütze.
Compisgne, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Mel⸗ dung der Agence Havas. Am Montag abend zwischen 5 und 7 Uhr vernahm man zwei furchtbare Explosionen. Man glaubte zuerst, daß feindliche Flieger Bomben fallen gelassen hätten, erkannte aber dann, daß es Geschosse von deutschen Batterien waren, die 24 Kilometer von Compiegne entfernt abgefeuert worden waren. Die Geschosse fielen in den Wald. Jedes von ihnen gerissene Loch mißt 10 Meter Tiefe. Der Materialschaden ist gering. Getroffen wurde niemand.
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Der italienische Bericht.
Rom, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Bericht der Obersten Heeresleitung. An der Grenze gegen Tirol und das Trentino
Die Versenkung des„u 14“.
Amsterda m, 16. Juni.(Ctr. Frkft.) Der Schiffer Groot⸗ veld von dem Scheveninger Fischerboot„Sch 347“ war durch
aufgegeben hätten, sei die n e hoffe man nicht mehr allzuviel von der russi
sache sei, daß die Russen recht viele Armeen im O damit diese nicht Frankreich überfluteten.
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1 g j zer einen Zufall anwesend, als das deutsche Unterseeboot„U 14“ von und auch de beherrschen Pune der. Macschen dan Neaneler fen le; fünf bererdncken Kamen Fiscdeanmfer in den Gerd bebe ander, Jie J rorber gesprechen hatte, keime übertriebene ier. züllerie und zwei Angriffen gegen den Gipfel von Vallone im oberen wurde. Das Untersceboot sah sich zunächst nur einem bewaffneten nung. Der Engländer sei versönlich sicher mutig, aher kein Piove-Tal am 13. Juni gab der Feind in diesem Abschnitt kein er⸗ englischen Fischdampfer gegenüber, der eine 7,5-Zentimeter-Kanone 8 Soldat. Außerdem sei es offenbar, daß die ise wähnenswertes Zeichen seiner Tätigkeit. Intenstwer und stärker[ und zwei englische Marinematrosen an Bord hatte. Vermutlich] Kräfte auf Kosten der Franzosen mögl nt würden. Schließ⸗ waren die Versuche des Feindes, bei Caruia einzudringen und] hat das Unterseeboot infolge der nebeligen Luft nicht gesehen, daß lich habe England auch sein Versprechen nicht gehalten und viel sich der von uns besetzten, für sehr stark gehaltenen Pässe zu bee] noch vier andere englische bewaffnete Schiffe in der waren.] weniger Soldaten geschickt, als es zu—„ 0
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1 Die Aktion war besonders intensiv gegen den Gipfel des Monte Avostavis und am Kreuzberg⸗Joch. Hier machte der Feind am Vormittag des 14. Juni einen heftigen, durch inten⸗ sives Artilleriefeuer vorbereiteten Angriff. Das Feuer begann nachts und wurde bei Tagesgrauen heftiger; dennoch wurde der Feind zurückgeworfen und mit dem Bajonett verfolgt. Artillerie⸗ gefechte auf. ++ 5 fanden auch in der Gegend des Krn gegen San Leone und ick und längs des JIsonzo statt. Bei Podgora am Mont⸗Fortino und dem Kanal von i ließen später ausgeführte Erkundungen genauer erkennen, wie bedeu⸗ 8. des 8 820
o nz o Seine ungen liegen in mehreren Reihen hintereinander und sind 4 oder Beton ausgeführt und durch Panzerung verstärkt. Ihre Verteidigung wird durch Scheinwerfer und Leuchtraketen unterstützt. Endlich verfügt der Feind über ein ausgedehntes telephontsches, telegraphisches und op⸗ tisches Verbindungsnetz. Bei einigen unserer Verbündeten haben wir Beweise für die—— von Explosivgeschossen durch den Feind festgestellt. Auch die Prüfung der an einigen Stellen gefundenen Geschoßstücke bestätigt die Anwendung von durch inter⸗ nationale Abkommen ich verbotenen Kriegsmitteln durch den Feind. Starke Regengüsse, die gestern niedergegangen sind, haben die Lebensbedingungen in den Lagern verändert und einen empfindlichen Temperaturrückgang hervorgerufen. Die Ge⸗ sundheit 575 Truppen ist andauernd ausgezeichnet; die Stim⸗ mung gut.
Berlin, 17. Juni. Laut„Berliner Lokalanzeiger“ meldet der„Avanti“ die Ankunft von ganzen Eisenbahnzügen mit Ver wundeten und Kranken in Alessandria, Genua, Jvrea und Imoli. An Stelle der Ziffernangaben hat die Zensur einen weißen Fleck ge⸗ lassen. Alle Heimbeförderten seien nur leicht verwundet, aber schlechter Laune. Der zweite der in Alessandrien in der Nacht vom Samstag eingetroffenen Verwundetenzüge habe auch eine Anzahl(die Ziffer ist wieder gestrichen) von bürgerlichen Ge⸗ r gebracht, darunter auch Frauen und Kinder, die in der
itadelle untergebracht worden seien.
Die NMämpfe an den Dardanellen.
Konstantinopel, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanellenfront bei Ari Bur nu feuerte unsere Artillerie wirkungsvolle Schüsse ab. Es wurde beobachtet, daß der Feind infolge des von uns Auen eine seiner Artilleriestellungen eröffneten Feuers ziemlich schwere Verluste erlitt. Unsere Küstenbatte⸗
Das Unterseeboot gab einen Schuß ah, um der Besatzung des Jisch⸗ dampfers anzuzeigen, daß sie das Schiff zu verlassen habe. Der Fischdampfer holte jedoch sofort mit einem Pfeifensignal die an⸗ dern bewaffneten Schiffe herbei, die gemeinsam eine Salve Unterseeboot abgaben, das am Vorderschiff getroffen wurde. Das Vorderschiff ging in die Höhe, während das Hinterschiff unter Wasser blieb. Das Unterseeboot konnte nicht mehr untertauchen, es wurde dann, da die Mannschaft trotz des Zustandes des Schiffes augen⸗ scheinlich sich nicht ergeben wollte, gerammt. Das Unterseebvot dine unter, kam einige Minuten später aber plötzlich wieder einige
genblicke an die Oberfläche, wobei die 24 Mann starke Be⸗ satzung mit Schwimmgürteln versehen über Bord sprang, worauf das Unterseebogt wieder unterging. Die Leute wurden durch die Fischdampfer aufgefischt u bracht. Die Fischdampfer gehörten nach Grimsby. Außer dem Scheveninger Fischerboot„347“ war noch ein anderes Scheveninger Boot in der Nähe. Beide liefen große Gefahr, ebenfalls von den Kugeln getroffen zu werden. Bevor die bewaffneten englischen Schiffe al„kamen zwei englische Matrosen und ein englischer Schiffer mit geladenen Revolvern an Bord des holländischen Fischer⸗ bootes, um die Papiere zu durchsuchen. Die Fischer wurden dann, als die Papiere in Ordnung gefunden wurden, 0 l
Frrft. Ztg.
* 1 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der schwe⸗ dische Dampfer„Thorsten“ der regelmäßig zwischen Goeteborg und England verkehrt, wurde heute früh bei Vinga von den Deutschen aufgebracht. Der Dampfer hatte Stückgut und 6 Passa⸗ iere an Bord. Ein deutscher Hilfskreuzer führte den Dampfer in „ Richtung, n 5 Swinemünde. otterdam, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Der„Rot⸗ terdamsche Courant“ meldet aus London: Das britische Tankschiff „Desabia“ ist beim Firth of Tay versenkt worden. Kristiania, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das„Norsk Telegrambyran“ meldet: Nach itteilungen, die aus Kristiansand bier eingetroffen sind, wurde der schwedische Dampfer„Ver⸗ dandi“ aus maes vier Seemeilen füdöstlich von Orde von einem deutschen Unterseeboot, das von einem deut⸗
Schüsse gegen den„Verdandi“ ab. Als der Zeuge, von dem die Mitteilung stammt, den Ort verließ, war der in am Achterende unter Wasser. Nach einem anderen Bericht war kein Unterseeboot zur Stelle. Der Hilfskreuzer legte erst eine Mine an Bord, die explodierte und das Deck zertrümmerte. Darauf eröffnete der Kreuzer die Beschießung Ob das Schiff gesunken ist, ist bisher unbekannt. Einige seiner Boote wurden von Makrelen⸗ fischern geborgen.
auf das] Kri Das nach haben
würden uns getrauen, mit den Russen als Feinden ebenso
allem eine viel bessere Disziplin als wir. Was der wert ist, das sehen wir namentlich an den— Sie gen benehmen
ich in al 4 N l— Ne fr. 15 len Dingen so, als ob sie noch unter ihren Jahn
ben Sie, daß
wir immer anerkannt. Wir
u werden, wie es die Deutschen sich zutrauen. Aber mit den tschen werden wir nicht fertig. Die Deutschen de Soldut
bleiben stramm, sind wortkarg und verschwie
„Wie glauben Sie nun wird dieser Krieg ausgehen?“— „Als Franzosen hoffen wir auf unseren endlichen Si zweifeln nicht daran. Daß wir jetzt hier an dieser Stelle der Front oder an einer anderen durchbrechen können, diese Hoffnung hat jedermann bei uns aufgegeben. Aber schließlich wird das große
Heer Italiens so viel Kräfte von der deutschen Front abz
daß es uns gelingen wird, die deutsche Linie zu zerreißen“„Glau⸗ Ihnen die Italiener Hilfskräfte nach Frankrei ?“ Diese Frage löste hier, wie auch bei anderen entrüstete Ab⸗
E
e egenheiten, ie g wurde, eine ziemli e lehnung aus.—„O nein, wir hoffen nicht, daß wir die Nees liener nötig haben, um unser Land zu befreien. So viel trauen muß N noch in sein eigenes Heer haben.“ Es zeigte sich. daß die Zuversicht zu der kriegerischen Tüchtigkeit der taliener ausßerordentlich gering bei den Franzosen ist. Immerhin ei es ein modern ausgerüstetes und sehr zahlreiches Heer, das be⸗ trächtliche Kräfte auf sich ziehen und binden müsse. Dazu sei es ja nicht nötig, daß der einzelne Italiener als Soldat etwas tauge. Bei dieser Gelegenheit fand ich wieder bestätigt, daß die Fran⸗ zosen 545— selbst in 5— e— Solbeten— beurteilen. Ganz hervorrag daten seien anerkanntermaßen die Leute aus dem Norden(die ja eigentlich nur verwelschte
1
nd
Flamen sind), dann die Bretonen, die Normannen und die Savo⸗
schen Hilfskreuzer begleitet war, torpediert. Die Mannschaft ampfe gegen Deutsche ihren Mann stünden. taugten die wurde an Bord des Hilfskreu genommen, das Unter⸗ 0 5 i ie kei seebeot verschwand. Der Hilfstreuger fenerte darauf 20 bis 30 Lothringer am neniasten die Sldlander, die a ee 8
9815 wie bei Ihnen, da unterscheiden Sie ja auch
besten Soldaten, sie 18 die Sachsen een dee 5. f a msten. Aber wir haben das nie haben gefunden, daß alle die
a London, 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Nach einer ie glaubten Krieg f deine some Baer nt Erselg die Trarsportschsse des Nevbmeibung hun S o rn g war ih der uwe sce Jumper nen ben fes Funser, der N Feindes sowie Lager und Flugzeugschuppen an der Küste„Davanger“(Stavanger?), von Liverpool nach Archangelsk bis vor kurzem keinen guten Hoffnungen gewagt, weil von Sedd⸗ül⸗Bahr. Einer unserer Flieger bemerkte bestimmt, am 14. Juni bei den Hebriden versenkt worden. die allgemeine Erwartung, Deutschland ausgehungert werde, in der Kefalbucht auf Imbros ein Panzerschiff, dessen** anscheinend nicht in Erfüllung
Typ an den„Agamemnon“ erinnerte. Das Verdeck des Panzerschiffes lag fast unter der Meeresoberfläche. Der hin⸗
Der franzöfische Handel.
erf noch einmal
Krieg sei, 2 i 11 der.
den man 2
aum wine dich Deukschends Kraft z schnell erschöpfen. Es* 3
tere Schorn und der hintere Mast lagen vollständi Paris, 14. Juni(Wies Nichtamtlich.) Der„Temps“ ihnen wochen, ste faltet n den 1 unter Nesfer. Auf den üwkigen Wee rechen n schreibt: Nach der amtlichen r die Einfuhr——— den endgllttpen Steg zu erringen, datt Wesentliches nach Frankreich in den ersten fünf Monaten des Jahres 1915 scheine, als ob 99 chenk von Italien brauche. entliches. 2.781 205 000 Franks gegen 70g 7 000 Franks in denselben] Noce endglegen Siene ide äclah gebrochen Nabel wien Ein großes feindliches Kriegsschiff an der Zeitraum des Vorsabres. Dez, Wert der Lusfuhr betrug sie allerdings ganz genau, sie an keiner seit Monaten asiatischen Küste gesunten. A eee 3 n Franks.(Als Be irgendwie vorwärts gekonimen seien 5 5 5 5 e 75 rn Kichtamtlih) T— ben Ricken aeg nent ben dene Fin fl enge 755: tach sicheren, amtlich noch nicht bestätigten Nachrichten ist 1 8 ngaben, welche genngcht hat für 3 ein großes feindliches Se am 9. Juni Kriegsbriefe aus dem Westen. 8 ze e e e,, 5 —. g der asiatischen Küste Von unferm Kriegsberichterstatter. waren. waren üer die dort veröffentlichten Ziffern entseßt infolg eploston gesunken. und hatten sich darnach einen Begriff von ihren Verküsten an Toten Von der Bagdadbahn. I KLonstantinopel, 16. Juni. Nichtamtlich) Was französische Gefangene vom Krieg wissen. ö mußten
Heute wurde der schwierige, rund 5 Kilometer lange Tun nel bei Bagtsche im Zuge der Bagdadbahn durch⸗ schlagen. Dieser Tunnel durchbricht die des Amanusgebirges. Er verbindet somit die ustrecke der kilikischen Ebene mit Aleppo im 3 Tunnel, dem— der ganzen Bagdadbahn, wurde seit vier Jahren gearbeitet. Die griechischen Wahlen.
3 16. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence d' Athenes. In sechzehn Provinzen sind die Venizeli⸗ stischen Kandidaten mit Stimmeneinhelligkeit gewählt wor⸗
Syrien. An dem höhe
Großes Hauptqnartier, 14. Juni.
In der Durutte⸗Kaserne in wo in iten die berühmten„Reichs hofener 4 Kirrassiere“ liegen, ich Ge⸗ legenhei e franzöfischer Gefangener ein⸗ ge zu sprechen, die frisch aus den Künmpfen um die Loretto⸗ öhe eingebracht worden waren. Die Leute waren überwiegend guten Mutes. Sie hatten ihre Pflicht getan, das konnte einer dem anderen bezeugen, denn die meisten von ihnen, etwa fünfzig, Fir den ue de e e 7 ganzen einan 5 hatten an der Marne mitgesochten, dann bei Albert. Beide Male
in der Reserve. A diesmal bten sie noch in der Reserve r
in Eingeständnis der französischen Gefangenen war recht be⸗ merkenswert: Am Anfange des Krieges sei die Pariser Hetzpre gefüllt gewesen mit Erzählungen von den Grau die Deutschen in Belgien begangen hätten. Man mein im Heere aubt. Heute glaube man es nicht mehr. Denn Fee cer e n ungen Sügre bere dee im französischen ionsgebie ingen. Man— aber aus den Erzählungen der von dort rr die Schere zurũ Einwohner und auch aus einzelnen über die gekommenen Briefen, daß sich die Deutschen dort sehr
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