wichen. So sagt Mussolini, in der Presse eine Intervention Rumäniens und Griechenlands zu verlangen; es sei nicht mehr darauf unmöglich,
Das türtisch⸗französische Bahnabtommen aufgehoben.
vorher überflogen haben.
e erf find. M
Wald einzuäschern, wurde aber durch
keiten des
5 05 ihre Wirkung mit Geduld
eit.
* Lokalanzeiger“ die Enttäuschung über das Verhalten der
bien von Rußland, Transylvanien von Oesterreich, Bulgarien Mazedonien von Serbien und Griechenland teesten,.
Hinterlande von 100 000 Quadratkilometern
schlossen habe, den vorjährigen fran ösische Finanzabkommen, welches bisher ein ft
natürlichen Vorzügen ihrer Stellungen nicht zufrieden und
„„
schen Fischer gaben aber die Nummer wan.
ischen unterwegs, ist heute um Uhr früh in der Nordsee versenkt—— 1 der — und die Leiche des Kapitäns sind in Harwich gelandet
London, 15. Reuterschen Bureaus: Bei 7. sdoß das Untersecboot dreimal auf die Kommandobrücke, wobei der Kapitän und 4 Mann verwundet wurden. Drei von ihnen wurden so schwer verletzt, daß sie gleich nach der Landung in ein Spital verbracht werden mußten. Darauf wurde gestattet, die Boote herabzulassen. Dasselbe Unterseeboot näherte sich einem Schiffe ohne Flagge, dem 8—. 75 1 8 nung zwei Minuten Zeit und se ierauf vier Gra⸗
naten auf das Schiff ab, die es zum Sinken br i Englands umkehr in der Behandlung unserer
U⸗Bootbesatzungen.
„Berlin, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Mit⸗ teilung des piesigen amerilanischen Botschafters hat die groß⸗ britannische Regierung dem amerikanischen Botschafter in London erklärt, daß die geretteten Besatzungen der deutschen Unterseeboote 58¼„12“ und„14“ nach einem allgemeinen Kriegsgefangenen lager überführt werden und dort genau die gleiche Be⸗ handlung wie andere Kriegsgefangene erfahren sollen.— Hier⸗ auf hat die deutsche Regierung unverzüglich angeordnet, daß die⸗ jenigen britischen Offiziere, die zur Vergeltung für die bisherige Behandlung der deutschen Unterseebootsbesatzungen in Offiziersgefangenenanstalten verbracht worden waren, alsbald in Kriegsgefangenenlager zurückgeführt und daselbst wieder in gleicher Weise wie die übrigen kriegsgefangenen Offi⸗ ziere behandelt werden. Der hiest wurde hiervon mit dem Ausdruck des Bemühungen in Kenntnis gesetzt. Die englisch⸗amerikanische Auseinandersetzung.
Berlin, 16. Juni. Nach der„Vossischen Zeitung“ heißt es in der„Times“, daß in Washington über eine Note an England beraten würde, die einen Protest gegen die willkür⸗ liche Handhabe der Blockade enthalte. Man glaubt, daß die Ab⸗ sendung dieses Protestes bis nach dem Eintreffen der deutschen Antwort verzögert würde.
*
ankes für seine erfolgreichen
Der italienische Bericht.
setzten wir erfolgreich das Bomb wo wir eine
Sie waren von dem S. ge unserer Truppen entsetzt. In der Zone von Monte Nero bestrich unsere Artillerie ein feindliches Lager und brachte die Truppen zur Flucht gegen Plezzo. Uebereinstimmende Erklärungen von 1 die bei Plava gemacht wurden,„„daß die Verluste des Feindes bis Das Verhör von Gefangenen ergab, daß die ehrzahl von ihnen aus Truppen stammt, die bisher gegen die Serben operiert haben. In Monfalcone versuchte der Feind, einen a unser Gewehrfeuer zurück⸗ eworfen und die Flammen gelöscht. Die ungewöhnliche Hitze der etzten Tage erhöht beträchtlich die unvermeidlichen Unbequemlich⸗ Lebens im Felde, aber unsere unermüdlichen Truppen und unerschütterlicher Heiter⸗ Cadorna.
Italienische Enttäuschungen. Berlin, 16. Juni. In Italien ist nach dem„Berliner
Balkanvölker einer stumpfen Resignation ge⸗
daß man in Italien aufhören sollte,
zu rechnen. Sie sei sogar weil ihr eine Einigung zwischen den Balkanvöllern vorausgehen müsse, der aber unüberwindbare Hindernisse im Wege stünden. Alle verlangten 100 Prozent. Rumänien Bessara⸗
sei am unverschäm⸗ es verlange außer allen Aegäischen Inseln Scyrno mit einem für die Entsendung von 15000 Mann. Außerdem hätten sie alle kein Geld und brauchten die finanzielle Hilfe des Vierverbandes. Griechenland sei, nach Mussolini, nach den Deutschen das unangenehmste Volk
Konstantinopel, 15. Juni.(WTB Nichtamtlich.) Von unterrichteter Seite wird versichert, daß die Pforte be⸗ Entwurf für das türkisch⸗
toter stabe geblieben ist, und dessen A die künftige Entwicklung der Hedschasbahn hätte behindern kön⸗ nen, aufzuheben. Die Regierung beschloß, daß alle Eisenbahnen in Syrien und dem Li banongebiet, welche Untertanen der gegen die Türkei kriegfü
Mächte gehören, durch die Verwaltung der Hedschasbahn zurückgekauft werden sollen.
Die Dardanellenkämpfe.
London, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der Sonder⸗ berichterstatter des—— meldet von den Dar da⸗ nellen unter dem 3. Juni:
Die britischen und französischen Regimen⸗ ter sind frisch vervollständigt worden. Die Armee
ängt nicht mehr von der Flotte ab, außer für die Offen⸗ tung der Seeverbindungen. Die Türken sind mit den
dehnen ihre Vers
anzungsgräben aus. Fli sagen aus, daß sie manchmal Schwwierigletsen haben, die 0
Stellungen wiederzuerkennen, die sie ein oder zwei Tage
Konstantinopel, 16. Juni.(WTB. Nirhtamtlich) Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanell enfront zerstörte am Morgen des 13. Juni unsere gegenüber von Ari Burnu aufgestellte Artillerie eine Stellung, die der Feind jüngst für feine Bombenwerfer errichtet hatte, sowie seine Stellungen für i Durch dieses wirksame Feuer unserer Ar⸗
des Tauchbootes als
* (Wi Nichtamtlich) Meldung des 5„Argyll“ aus Hull, nach
amerikanische Botschafter] O
führenden] ku
drang eine unserer kleinen Erkundumgspatwuillen in die feinblichen Schützengräben von Sedd⸗ül⸗Bahr ein, erbeutete ein Ma⸗
und ene Menge Patronen. Gestern überflog einer unserer Flieger mit Erfolg die Inseln Imbros und Lemnos und warf Bomben auf ein feindliches Lager auf Lemnos. Unsere Küsten batterien beschossen gestern die feindlichen Artilleriestellungen bei Sedd⸗ül⸗ Bahr, sowie Lager und Trans portschisse des Feindes. Der Feind, der fast täglich dem wirksamen Feuer dieser Batterien ausgesetzt ist, ließ gestern einen feindlichen Flieger über sie aufsteigen, der sieben Bomben abwarf, ohne irgend einen Erfolg zu erzielen.— Von den anderen Kriegsschauplätzen liegen keine neuen Nachrichten vor.
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Der Fliegerangriff auf Karlsruhe.
Karlsruhe(Baden), 15. Juni. Durch den feindlichen F kannt geworden und zahlreiche leicht verletzt. Fast eine
von Lazaretten hat nirgends der Flieger gewirkt, Bei dem An⸗ daß der Aufenthalt in einem durch Mauern gegen das Hineindringen von Splittern geschützten
Die Bevölkerung verhält sich gegenüber diesem ruchlosen Angriff auf die friedliche Stadt gefaßt und ruhig, mur herrscht begreif⸗ licherweise eine große Erbitterung über dieses sinnlose Vorgehen der Gegner.
Die Ausfuhr von Kartoffeln aus Holland.
Amsterdam, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Ver⸗ bot der Ausfuhr von Kartoffeln vom 15. Okto 1914 ist zeitweilig aufgehoben worden.
Unterhandlungen zwischen der Schweiz und Italien.
Basel, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Privat⸗ meldung der„Bafler Nachrichten“ sind Unterhandlungen zwischen Italien und der Schweiz im Gange, um die Fragen der Ein⸗ und Ausfuhr zu lösen. Der italienische Gesandte in Bern hat sich nach Rom begeben. Von seiner Vermittlung wird Gutes er⸗ 1 108 da er bereits früher dazu beigetragen hat, Schwierigkeiten zu lösen. ***
Aus dem englischen Unterhause.
London, 15. Juni.(WTB.. ee Meldung des Reuterschen Bureaus. Bei der Einbringung des änzungsetats von 250 Millionen Pfund Sterling im Unterhause sagte As⸗ qui th, die täglichen Kriegsausgaben des letzten Jahres betrügen 1572 Millionen Pfund Sterling und sind jetzt auf 2 600 000 Pfund Sterling gestiegen. Asquith fügte hinzu, es sei zu erwarten, daß sie auf 3 Millionen Pfund Sterli 9 steigen würden, da mit der Ausdehnung des Kriegsgebietes die erpflichtungen gegen die Verbün deten wüchsen.— Ueber die Umbildung des Kabinetts sagte Asquith, man würde der ganzen Welt zeigen, daß das englische Volk entschlossener als je über alle Parteien hinweg die persönliche, politische, sittliche und sachliche Kraft zur Erzielung eines siegreichen Ausganges des Krieges einsetzen werde.(Lauter
Beifall.) Die englische Arbeiterbewegung.
London, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die„Times“ schreibt: Die Arbeiter⸗Schwierigkeiten haben keineswegs aufgehört. In der vergangenen. Woche gab es fünf Streiks im Clydebezirk Eine Besserung wird so lange nicht eintreten, bis die Regierung die Kontrolle über⸗ nimmt. Gegenwärtig üben weder die Gewerkschafts führer noch die Arbeitgeber eine Kontrolle aus, da ihre affe, nämlich die Entlassung,. ist. Ein entlassener Mann findet sofort anderweit schäftigung. Das Blatt glaubt, daß ein energisches Einschreiten der Regie⸗ rung keinen Widerstand bei den organisierten Arbeitern finden, vielmehr von den Arbeitern begrüßt werden würde. 2 1
Der Krieg in Deutsch⸗Ostafrika.
Berlin, 15. Juni.(WTB. Amtlich.) Aus Deut sch⸗ Ostafrika wird amtlich gemeldet: Am 2. März wurden in einem Gefecht am Berge Erck, nordwestlich des Kilimandscharv, den Eng⸗ ländern 57 Reittiere abgenommen. Ein Engländer wurde gefangen. ehmungen auf dem DTanganjikasee gerieten ein englischer und ein belgischer Offizier in Gefangenschaft. Ein Ma⸗ schinengewehr und anderes Material wurden erbeutet Am 9. März hatte östlich Schirati am Viktoriasee eine Abteilun der Schutztruppen unter Führung des Hauptmanns von en einen Zusammenstoß mit englischen Streitkräften, darunter eine D e mit Maschinengewehren eilweise au
rzem Gegenangriff Naß hen schleunigst mit Lastautos den Rück⸗ l Maschinengewehre, viele Patronen, ein Helio⸗ apparat und ein Automobil wurden erbeutet. Deutscherseits keine 2 Askari tot. Beim Gegner 10 Tote,
Gefangener.
Das englische Presseburet brachte unterm 7. dieses Monats einen Bericht des Gouverneurs von Britisch⸗Niussalund(Zentral afrika! über eine Unternehmung gegen den am Niassasee ge⸗ legenen Sphinxhafen. In dem Bericht heißt es: Am 3 Mai riff eine Marineabteilung unter Commodore Dennistoun, unterstützt von einer Colline und
lusten nach der Stadt vertrieben. Die Engländer er einige ewehre und Munition und einige Kriegsgeräte. 2 von Wißmann“ wurde bei dieser Gelegenheit dig zerstört. Die
Wiedereinschiffung der Landungstruppen wurde dann erfolgreich Auf englischer Seite gab es einen Verwundeten. Diese Schilderung ist ein Muster englischer Bericht⸗ erstattun g. Gibt es keine wi Heldentaten zu berichten, dann wet man cben folche, so auch diese borstehende, dig man als ein Unternehmen gegen einen markierten Feind bezeich⸗ nen könnte, denn irgendwelche deutschen Streitkräfte, seien e Schutz⸗ oder P. gar Europäer, können in Sphinx“
olizeitruppen oder hafen kaum vorhanden gewesen sein, ebenso wenig wie es dort Um das so großartig go⸗
küllerie brach hinter den feindlichen Schützengräben ein Brand aus, der eine halbe Stunde bauerte In ber Nacht vum 13. zum 14. Jui
einen Ort oder gar eine Stadt gibt. schilderte englische Unternehmen in das richtige Licht zu rücken,
schinengewehr mit allem Zubehör, 15 Gewehre mit Bajvnetten den
Raum vollauf genügt, um die Gefahr des Angriffs abzuwehren. I
Spinrhafen ist eine Bucht am Ostufer bes Ni. des Holzreichtums der Umgebung als Brennholzsta pel pla den Dampfer„ von Wißmann“ diente. Ebendort sich auch die Helling, auf welcher der Dampfer 28 aus- gebessert wurde. Außer den wenigen Hütten für die Holzfäller und einigen Wachmannschaften befindet sich keine Ansiet Auch das ziemlich unwirtliche Hinterland ist wen igen Jahres der zur Dampfer von dem
wurde am 19. August
doch noch ßen Aufwand
Aus dem Reiche.
Berlin, 16. Juni. In München haben laut„Berliner Tageblatt“ die Brauereien beschlossen, ab heute den Bierpreis abermals um 2 Pfennig für das Liter zu erhöhen.
Stuttgart, 15. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) In einer nach Stuttgart einberufenen Sitzung der im württembergi⸗ schen Städte tag vereinigten Vorstände der großen und mitt⸗ leren württembergischen Städte wurde gestern die Milchpreis⸗ frage beraten. Es kam zum Ausdruck, daß eine Erhöhung der Milchpreisse im gegenwärtigen Zeitpunkt und 8 der hohen Verkaufspreise für die übrigen landwirtschaftlichen eugnisse gänzlich ungerechtfertigt, bei der allgemeinen Lage der Bevölkerung bedenklich und mit schwerer Verantwortun verbunden sein würde. Nach einem einstimmig gefaßten Beschlusse sollen die einzelnen Stadtverwaltungen gegen etwaige Versuche, die Milchpreise zu erhöhen, mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, nötigenfalls durch Festsetzung von Höchstpreisen auf der Grund⸗
age der derzeitigen Preise, Stellung nehmen. ————ů——
Aus Stadt und Cand. Gießen, 16. Juni 1915. Vom K Kreuz.
Schon wieder das Rote Kreuzl7 Wir mit scheinbar berech⸗ tigter Ungeduld so fragt, sollte doch bedenken, daß täglich der Krieg neue Wunden schlägt, Frauen und Kinder ihrer Ernährer beraubt und Krankheiten in die Reihen unserer tapferen Soldaten 5 Ueberall da aber haben wir helfend einzugreifen. Man muß also schon darauf gefaßt sein, daß unsere Stimme, mahnend, werbend, dankend, nicht eher verstummen wird, bis der Friede itten ist,
erst recht nicht schweigen. Wir suchen j
und dann— wird sie und später Leute, die aus der richtigen Würdigung der Notwendig⸗ helfen oder
keit und des Segens unserer Arbeit dem Roten doch wenigstens nicht entgegenwirken. 2 Wo die Kriegsflagge weht, herrscht ein eiserner Wille, und
rte 8 15— scha 155 Sinn. 1 dem—
euz auf wei runde ren außer Frauen zumei Vaterlandsfreunde, die aus irgend einem Grunde mit der Waffe nicht dienen können und doch auch ihrerseits helfen wollen. Auch hier bei allen heilige Begeisterung, auch hier ein Wille. 0 doch, zumal bei der Freiwilligkeit aller Leistungen, eine viel größere Schwierigkeit, die verschiedenartigen Hilfskräfte unter den einen Gedanken zu ordnen und bei ihnen das Opfer des Verzichts auf Eigenart und Kritik zu erreichen. In demselben Maße, in dem helfende Liebe und weiches, menschlsches Empfinden oberstes Gebot im Roten Kreuze ist, zeigt sich, besonders im Gegensatz zu dem harten, rauhen Krieg, der Abstand zwischen dem Erstrebten und dem Erreichten nirgends so niederdrückend deutlich als gerade hier. Das weiß jeder, der dem Roten Kreuz dient. Aber die Außenstehenden denken bei der Bewertung unserer Arbeit nur zu leicht an das, was sein sollte, und nicht an das, waz ist, wie es sein kann. Man sollte unbeschadet aller Hingabe an den über den Alltag erhebenden Gedanken der Liebe bei un Werke bei dessen Beurteilung doch mit den Füßen auf dem Boden stehen, mit mög⸗ 7 K Blick die Dinge betrachten, wenn man eine
twort Rote Kreuz? 5
Eine sehr beruhigende Antwort erhält schon
einmal ins Gedächtnis ruft, welch unerhörte Zust Jahre 1859 im italienischen Krieg den weiz Recht empören und auf den Gedanken, den jetzt vertritt, bringen konnten. Und als
der, der ande wach
weder Pee aden be leichen Schritt gehalten und sich vor jeder Mchständigert bewahrt. Nie staunenerr Erfindungen zur Beschleunigung bequemen Verkehrs sind, soweit irgend möglich, in den Dienst unserer Ver⸗ wundeten 2— worden. Deren N. Abertaufende können bezeugen, in welch e e e ge„ 1 un der deuten e Kranen⸗
Der tern mird bst der eritich drnende Olic ken
Gedanke, der in Gesetzgebung und Auen e e e e aufgenommen und in die Tat umgesetzt worden Du es angesichts der vielen anderwei Leben gerufenen Fürsorgeverbände so scheinen könnte, als das Note Kreuz nicht auf der Höhe, fei dies aherma. Das tiefe soziale Empfinden un durch die Art hindurch, in der deutsche braven Soldaten pfl. i *. Ar de perliche ung, nicht nur r Genesung, geistige Wohl unsßerer Pflegebefohlenen. Von manchem anderen z zu schweigen! Daran sollte man denken, und an den guten Bilten, von dem die Organe des Roten Kreuzes beseelt sind. Wer hier berechtigten Tadel über dringende Mißstände erheben kann, halte nicht zurück. Vielleicht aber wartet er auch bis nach dem Kriege. Denn noch ist Nötigeres zu tun. Solange noch Hände im Jie sich nach Gaben ausstrecken, Wunden brrunen und Pond zu trocknen sind, wollen wir da zuerst helfen. Ob es einen noch e ge ätte, als von 1. mag für eine offene Frage bleiben.„Das ist aber keine ge: Wer durch uns gibt, rasch und viel gibt, dient dem V rland, der Gesund⸗ heit, dem Wohlergehen seiner Stammesgenossen und seiner eigenen Cristenz und dem Sieg des Machtvollsten, das sich eben in der Welt durchzuringen im Begriffe steht: des deutschen Gedankens!
* Das Wesen der Kriegs schaft Es besteht in weiten Kreisen des irrtümliche Auffassung, die KG b schaft. Diese Auffassung hat dazu beigetragen, in manchen Krei⸗ sen eine gewisse Mißstimmung gegen die ich zu erzeugen, beson⸗ ders in denjenigen Erwerbsständen, die sich durch ei
etreide⸗Gesell⸗ olkes noch immer die
sei Nachfolgendes gesagt:
wendige Maßregeln der Kc in ihren Sonderin
Aber
auf die Frage: Was leistet uns und mir das
mit
aller act in Deutschland sich darrchgefetzt hat, im westesten
sei eine Erwerbsgesell⸗
einzelne not⸗ g
1
a


