Ausgabe 
(2.6.1915) 127. Erstes Blatt
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die Mämpfe an den dardanellen.

Konstantinopel, 1. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Bericht des Großen Hauptquartiers. An der Dar⸗ danellenfront griff der Feind gestern bei Ari Burnu unseren rechten Flügel an und wurde mit Verlusten, die auf Hunderte von Toten geschätzt werden, zurückgeschlagen. An- dere Leichen vom Feinde wurden in den Tälern bemerkt. Der Feind wollte gestern abend einen Teil der von ihm gestern verlorenen Schützengräben im Zentrum durch einen über raschenden Angriff wieder nehmen. Er wurde aber in seine alten Stellungen zurückgedrängt. Er ließ vor den genannten Schützengräben viele Tote, Waffen und Bomben zurück. Im Abschnitt von Sedd⸗ül⸗Bahr wurde Infanterie- und Ar- tilleriefeuer gewechselt. 1 7 5

Auf den übrigen Fronten ereignete sich nichts Wichtiges.

London, 1. Juni.(WTB. Nichtamtlich Der militürische Mitarbeiter derMorning Post sagt: Die Türken scheinen reichliche Vorräte an Munition und eine große Zahl von Maschinengewehren zu besitzen. Die deutsche methodische Voraussicht machte die türkische Armee tüchtiger, als allgemein angenommen worden ist. Die Fortschritte der Alliierten müssen notwendigerweise langsam sein, solange sie auf einen Frontal- angriff beschränkt sind.

Das Befinden des Königs der Hellenen. Athen, 28. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Verspätet ein⸗

getroffen. Der König hat eine ruhige Nacht verbracht. Der

Zustand hat sich im Laufe des Tages noch weiter verbessert und es ist Hoffnung vorhanden, daß die Krise bereits über standen ist. In den letzten 24 Stunden ist kein Fieber auf⸗ etreten. Die Temperatur betrug am Abend 37 Grad, Puls 88 und Atmung 18. Eine bulgarisch⸗rumänische Entente?

Berlin, 1. Juni.(etr. Blu.) Aus dem Haag wird dem

5Berl. Lokalanz. berichtet: DieTimes melden aus

Bukarest, daß der bulgarische Premierminister Rados- lawow nach einer längeren Konferenz mit dem ru mänischen Premierminister nach Sofia zurück

kehrte. die Verbesserung der rumänisch⸗bulga⸗ rischen Beziehungen dürfte das Zustandekommen einer Entente zur Folge haben, die vermutlich durch Ge

bietsabtretungen seitens Rumäniens besiegelt werden wird. Das Zusammengehen Rumäniens und Bulgariens dürfte den Kerneines neuen Balkanbundes bilden. Beide Länder würden demnach eine bedeutende Rolle bei den be

. vorstehenden Ereignissen im südöstlichen Europa spielen.

***

Der italienische Bericht.

g Rom, 1. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agenzia

Stefani: Das Hauptquartier teilt amtlich mit: An der Grenze von Tirol und Trentino dauert der Vormarsch un⸗ serer Truppen jenseits der Grenze fort. Wir besetzten etwa 6 Ki⸗

lometer nördlich Ala die wichtige und Ropereto beherrschende Höhe

Conizugna, auf der die Oesterreicher vor eintger Zeit den Festungs⸗ bau begonnen hatten. Auf den Plateaus dauert die starke Aktion unserer Artillerie fort. Die Intensität des Feuers des österreichi⸗ schen Forts Belvedere nimmt ab. Unsere Infanterie richtet sich startk auf dem Gelände ein. Unsere Front langte beim Vormarsch

im Saganatal, etwa acht Kilometer bon Bordo an und stützt sich

feesst auf die beiden Talhänge am Berg Belvedere, welcher Fiera di Primiero im Siemonetal beherrscht. An der Kärntner

Grenze griffen am 30. Mai auderthalb österreichische Bataillone mit Maschinengewehren unsere Alpenjäger in der Nähe des Passes

arnico fünfmal heftig an. Unsere Truppen ergriffen ihrer⸗

4 seits bei strömendem Regen und dichtem Nebel die Ofsensive und verjagten endgültig den Feind. Unsere Verluste sind leicht. An

der Grenze von Friaul dauern der Regen und das Hochwasser

fort. Unsere Truppen wetteifern an Energie, Selbstverleugnung und heiterem Vertrauen, um die Schwierigkeiten zu überwinden.

Italienische Angriffe zur See und zur Luft.

Rom, 1. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agen⸗ ia Stefani. Der Admiral stab teilt mit: Am 30. Mai abends

. überflog eines unserer Luftschifse Pola und warf Bomben

f 2 5 7 1

1 artil

auf Bahnhof, Eisenbahnanlagen, Naphthalager und das Arsenal

ab, die sämtlich auf den Zielen platzten, Im Arsenal brach

ein enn aus. Das Luftschiff wurde von Spezial⸗ erie, heftig beschossen, aber nicht getroffen und lehrte unver⸗ sehrt heim. Am Morgen des 31. Mai beschoß ein Geschwader

fsitalienischer Torpedobootszerstörer die Werften

von Monfalcone und richtete, wie von unserem Komman⸗ danten festgestellt wurde, schweren Schaden an. Einige große Mehlbarken wurden von demselben Geschwader bei der Rückkehr überrascht und vernichtet. Weder die Zerstörer noch die Besatzun⸗ gen haben Schaden durch das feindliche Feuer erlitten.

(gez.) Thaon de Revel.

Von der Schweizer Grenze. Berlin, 2. Juni. Eine Abteilung Alpini hat, wie

verschiedenen Morgenblättern aus Innsbruck gemeldet wird,

die Schweizer Grenze überschritten. Sie mußte sich ergeben und wurde von den Schweizern interniert. 11 8**

Der Seekrieg.

London, 1. Juni.(WT. Nichtamtlich.) Der russische SeglerMars ist an der Nordküste von Schottland von einem deutschen Unterseeboot zerstört worden. Die Mannschaft bestieg ein Boot, das von dem Unterseeboot 40 Meilen geschleppt *. N 8 05. 2 A Nich

msterdam, 1. Juni. Nichtamtlich.) Ein hiesiges Blatt berichtet: Der DampferMegantic der HGuite Ber Line, der am Samstag von Quebec nach Liverpool abfuhr, traf am Sonntag früh 60 Meilen von Queenstown ein deutsches Unterseeboot. Ter Kapitän sandte sofort ein drahtloses Telegramm an die Admiralität und ließ das Schiff mit Voll⸗ dampf im Zickzack fahren. Der Kommandant des Unterseebootes gab mehrmals Befehl zum Halten, dem Dampfer gelang es aber r seiner größeren Geschwindigkeit zu entkommen. Kopenhagen, 1. Juni.(WT. Nichtamtlich. Der Kavi⸗ tän des dänischen DampfersSoeborg telegraphierte seiner Reederei, der Dampfschüsssgesellschaft mehr g n der Damp. fer, mit Ballast von Kopenhagen nach New Castle gehend, am 30. Mai vor New Castle torpediert worden ist. Die Be⸗ satzung ist von dem DampferTora Jarl geborgen.

Brest, 1. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Der Kapitän des portugiesischen DampfersCysne erklärte, er sei unterwegs nach Nieuport 65 Meilen von Quessant

von einem deutschen Unterseeboot angehalten worden. Ein Offi⸗

zier des Unterseebovtes kam an Bord desCysne und beschlag⸗ nahmte die Lebensmittel und einige Maschinenteile. Es wurde fünf Minuten Zeit gegeben, die Rettungsboote auszusetzen. An demCysne wurde eine Dynamitpatrone befestigt. Der Kapitän und die Matrosen sahen denCysne und e englische Dampfer versinken. Die Besatzung des einen sei in Brest gelandet worden, das Schicksal der anderen sei ihm unbekannt.

Zum Untergang derLusitania.

Berlin, 2. Juni. Wie verschiedenen Morgenblättern ge⸗ meldet wird, ift den neuen amerikanischen Zeitungen zu entnehmen, daß ber Vorsteher der Passagier⸗Abteilung der Cunard⸗Linie in

New Pork zugibt, daß sich 4200 Kisten Patronen für Hand⸗J die Marine(1845) brachte jed 2 1 151 9 1 2 ebenso 1250 3 Die Einschränkungen freilich, die 2 g nellhülsen, deren ung in England vorgenommen wer! ollte.[ten Vermögensverhältni iner Eltern au. Ae e e ee e ee n 5 1 ee ee aufging. Aber die engen Grenzen, in denen sich damals der wurden, in Fran ur 9. 1 K. 8

dienen sollte. Hieraus sich die Klagen vieler Passagiere, Dienst in der österreichischen Kriegsmarine bewegte, stell⸗

die über erstickenden Rauch berichten, der bisher der Explosion der ten seinen hochfliegenden Ehrgeiz auf eine harte Probe. Vor

Torpedos ieben wurde. allem jedoch fühlte er als Sprößling einer dem Hause en 8 N Habsburg treu ergebenen und ganz in den stolzen Erinne⸗ rungen des R Heeres lebenden Offtzierssamilie Die Kriegsanleihen der Völker. sich verletzt durch die illoyale Gesinnung, die einen großen

DieLIndependance Roumaine vom 12. Mai gibt Teil seiner venetianisch fühlenden Kameraden beseelte. Als nach ameritanischen Quellen eine Zusammenstellung über dann der Abfall Venedigs am 22. März 1848 auch den des die Höhe der Kriegsanleihen der verschiedenen Länder. Ihr] größten Teiles der ohnehin kleinen Flotte nach sich zog,

Gesamtbetrag ist 6/24 Millionen Dollars. Davon kamen auf brannte der junge Offizier vor Begierde, bei der Maßrege⸗

England.. 2 300 000 000 lung der Treulosen mitzuhelfen. Es gelang ihm denn auch, Telischland. 1475 000 000 sich bei der Blockade der einstigen 3 Adria rühm⸗ Oesterreich.. 433 000 000 lichst hervorzutun. Die Neuorganisation der Flotte b e Ungarn.. 227 000 000 wie den übrigen Ossizieren auch Tegetthoff ein schne i Rußland 10 000 000 Avancement. Bereits 1854 wurde er als Schiffskommandant Ne e ene verwandt. Zehn Jahre später führte er die beiden Fregatten f alen 1 1 5Radetzty undSchwarzenberg in die Nordsee. Es galt, Australien.. 10 000 000(von England geliehen) der dänischen Flotte die Zähne zu zeigen. Am 9. Mai 1864

Kanada 8 40 000 000(von England geliehen) lam es zu einem Treffen bei Helgoland. Im übrigen un⸗ Aegypten 2(00 000(von England garantiert) entschieden, kann diese Schlacht insofern als ein strategischer Rumänien 25 000 000(von England geliehen) Erfolg Tegetthoffs bezeichnet werden, als die Nordsee und Bulgarien 24 000 000(von Teutschland geliehen) ihre Häfen von jeder weiteren Bedrohung durch die über⸗ Serbien.. 22 000 000(v. Frankreich u. England gel.)legene! dänische Flotte verschont blieben. Jedenfalls kann

Schweiz 13 000 000 die österreichische Flotte auf diese ihre Feuerkaufe mit Stolz l r l

3 1 1 9 8 9 zurückblicken. Damals abe en sie nichts sehnlicher, als

Rama Mm. unter Führung des von seinem dankbaren Kaiser zum Kon⸗

Indien. 10 000 000(von England gelieben) teradmiral Beförderten recht bald größeren Aufgaben ent⸗

Griechenland. 8 000 O00(von England geliehen) gegenzugehen. Und schnell sollte dieser Wunsch si erfüllen. Fin 8000 000(innere Anleihe) 1856! In Wien trug man angesichts der Ueber Schweden 5000 000 der italienischen Flotke an Zahl und Bewaffnung B

die eigene Marine überhaupt in Tätigkeit treten zu lassen.

Aus dem Reiche[Tegetthoffs Energie und sein Vertrauen auf den Geist der

5 Flotte siegten aber über die Zauderer. Lan ch schien

Eine Auszeichnung des Herzogs von Sachsen⸗Altenburg. es so, als ob der Krieg enden so ohne die dam N 1. Juni.(W TB. Nichtamtlich) Der Her⸗ beglerige Flotte zum Schlagen n Eda eeßielt Teged⸗ zog von Sachsen-Altenburg hat den Kaiser ge⸗ hoff die Nachricht von Persanos, des italienischen Ami beten, ihn vom Kommando der 8. Division 81 entheben, Angriff auf Lissa. Und am 20. Juli 1866 kam es da Te da mit Rücksicht auf den Rsccktritt des taatsministers hoff ohne Säumen herbeieilte zu der ersten offenen v. Scheller Steinwarz und die Berufung eines neuen schlacht mit gepanzerten Schiffen. Auch seine ungepanzerten Staatsministers seine Anwesenheit im Lande gerade in die⸗ Fahrzeuge einsetzend, stürmte er, seine Flotte zu drei in⸗ sen, auch daheim so Puctet Zeitverhältnissen dringend er- einandergeschobenen Keilen formierend, auf den Feind. Der wünscht sei. Darauf richtete der Kaiser an den Herzog kühne Anschlag gelang: die italienische 8 lachtlinie wurde folgendes allerhöchste Handschreiben:An den Gene⸗ völlig durchbrochen. Personas Flaggschi d'Italia ral der Insanterie Herzog von Sachsen-Altenburg, Cheff wurde in den Grund gebohrt, ein anderer 1 des 8. Thüringischen Infanterie-Regiments Nr. 153 à la Luft. Die Italiener flüchteten nach Ancona. 0 Suite meines 1. Garde siegiments zu Fuß und 1. See Nach diesem ruhmvollen Stege hat Tegetthoff leider mum bataillons, Kommandeur der 8. Division. Eure Hoheit gaben noch fünf Jahre dem Vaterlande dienen Ibn b als den Wunsch zu erkennen, von dem Kommando der 8. Divi.] Marinekommandant und Chef der ministeriellen Zentral⸗ N sion zurückzutreten, weil andere Pflichten Eurer Hoheit stelle an der Spitze der gesamten Kriegsmarine. Am Erfüllung harren Furer Hoheit Wunsch entsprechend, ent-. April 1871 sank er nach kurzer Krankheit ins Grab Seine hebe ich Sie daher hiermit von Ihrer Kommandostelle.]Wassentaten gehören den herrlichsten Blättern der Kriegs⸗ Cure Hoheit erwarben sich als leuchtendes Beispiel der selbst⸗ geschichte an, hieß es in dem Tagesbefehl, den Kaiser losen Hingabe eines deutschen Fürsten an die große Sache Josef damals an die Marine e Mit wachen

*

des Vaterlandes an der Spitze Ihres braven Regiments, und welcher Dankbarkeit er ihrer heute no senkt, zeigen wie auch als Brigade- und Divisionskommandeur ganz her⸗ die en ee, Worte, mit. er 55 Herkscger lerer vorragende Verdienste. Meiner besonderen Anerkennung Armee und Marine die Kriegserklärung Italiens kundgetan 3 2 egen beer hat. Die Namen Tegetthoff und Lissa tönen der österreich⸗ ern nden 5 e ichen dieser z 18 f 7. 1 5 1 so wohl erworbenen hohen Anerkennung verleihe ich Eurer ischen Flotte wie die leo Zuversicht: In koe tene*

Hoheit hierdurch den Orden Pour le Mérite, dessen 5 f f Abzeichen anbei folgen.

Großes Hauptquartier, 1 90. Mai 5 W Sp art i Brotmarken 8 9

Aus dem preußischen Abgeordnetenhaus.*

4 li 8 5 8 Win e Preußi⸗ 75 5

en Abgeordnetenhauses erb e Präsident von werin⸗ a 1 Löwitz mit einer Ansprache, in der er gegenüber dem Verrat Aus Stadt und Cand. 1 0 Italiens, das frevelhaft zum Schwerte gegriffen habe und ohne g Gießen, 2. Juni 1915. Not, nur aus Machthunger und Verblendung, den einstigen Ver⸗* Ritter des Eisernen Kreuzes: 9.

bündeten in den Rücken gefallen sei, die unüberwindliche mora⸗ N ö j 985 liche. win schaflice und mil tärische Macht Deutschlands in feinem 8. Land Oed bead Care Siegeswillen betonte. Das Haus trat dann in die Tagesordnung t. Arno ebhar Me 2. M 8 br Romp, ein. Der von Mitgliedern fämtlicher Parteien unterstützte An⸗ gefallen). Lt. Herm. etz, 2 Maß 2 90 1 trag Brütt(Freikons) und Genossen, betressend die Sicher ⸗Res.⸗Inf. Regt 18. Off. Stellv. Krehnkte aus Biedenkopf, stelkung'uder Ernährung des Heeres, der Flotte und des] Ref.⸗Feldart.⸗Regt. 51. Vizewachtmeister Josef Brühl aus Voltes wurde mit folgender erweiterter Fassung einstimmig an⸗ Limburg, Feldart.-Regt. 27. Feldw. Leutn Fritz Meckel genommen. g 2 5 aus Diez, Hess. Landst.⸗Inf.⸗Bat. 5. Uuffz Karl Wehn aus Die Königl. Staatsregierung um Mitteilung an die ver⸗ Dillenburg. Sanitäts⸗Uffz. stud med. Heinrich Schranz stärkte Budgetkommission zu ersuchen, welche Maßregeln sie an⸗aus Dillenburg. Jean Schießler aus Rendel, Landw.

gesichts des Kriegszustandes getroffen hat und zu tressen gedenkt, 2 5 5 um 1. die Ernährung des Heeres, der Flotte und des Volkes weiter Inf. Regt. 116. Feldwebel chäfer, Rechner der Wee 5

sicherzustellen, besonders mit Rücksicht auf die neue Ernte, 2. in Ortskrankentasse in Friedberg. Bezug auf die Verhältnisse der Industrie, des Handels, des Hand⸗* Blumenschmuckfürunsere Lazarette. Der werks und des. Grundbesitzes, 3. in Bezug auf die Für⸗ Frühling ist eingezogen, die Gärten prangen im schönsten

sorge für die Familien der Kriegsteilnehmer, 4. in Bezug auf Bl ck; es ist eine Lust, jeden einzelnen Garten den Wiederaufbau Ostpreußens. umenschmuck; es ist e 8 220102 01 Auf Antrag des Ab. Pappenheim(Kons.) werden die betrachten, überall Blütenpracht in bunter Fülle. Da sst

übrigen Punkte von der Tagesordnung abgesetzt. Nächste Sitzung: sicher die dringende Bitte am Platze: Gebt von eurem Mittwoch 2 Uhr mit der Tagesordnung: Wohnungsgesetz und Ueberfluß den verwundeten Kriegern in den Lazaretten.

een

kleinere Vorlagen. Schluß der Sitzung 2 Uhr 45 Minuten. Gerade die Bedauernswerten, die jetzt nur einen Blick durchs ö N* Fenster auf all die Lenzespracht da draußen 1 können, Berlin, 2, Juni. Wie derVorwärts schreibt, beabsich⸗ entbehren Blumen aufs schmerzlichste. Darum: a t Blu⸗

tigt die sozialdemokratische Fraktion des Abge⸗ men in die Lazarette.. ordnetenhauses einen Antrag einzubringen, in dem die* Lesestoff an die Front. Der Frauenbund

Regierung ersucht wird, noch in diesem Tagungsabschnitt dem 5 1 Landtag eine Vorlage betreffend Ausdehnung des Reichstagswahl⸗ der Deutschen Kolonialgesel Ischaft hat während

rechtes auf Preußen zu unterbreiten. Die bürgerlichen Parteien] der letzten Monate Bücher und Zeitschriften an die Front. sollen, da es der sozialdemokratischen Fraktion nicht möglich ist, in Gefangenenlager im Auslande und an Feldlazarette bei ihrer geringen Mitgliederzahl die erforderlichen Unterschriften[ abgehen lassen. Es kamen 32 Fünf⸗ und Zehn⸗Kil ö aufzubringen ersucht werden, diesen Antrag zu unterschreiben, da- und über 50 Pfundbriefe zur Versendung. Mit welcher

mit dessen Verhandlung ermöglicht werden kann. Wie dieVoss. Freude und Dankbarkeit die Bücher aufgenommen werden, Zeitung berichtet, sind dem Abgcordnetenzause Anträge du. das bezeugen die einlausenden Dankesschteiben Sie werden gegangen, die eine Besteuerung von Kriegsgewinnensum so freudiger begrüße als es bisher noch an solchen

A. ei a s bi e 7 57 Sie sind gestellß A en deen dee e Gaben fehlte, ein gutes Buch seiein treuer Kamerad in

Bafel, 31. Mai,(WTB. Nichtamtlich) Wie dieNa- einfamen, Stunden im Schütengrab n Laus einein(ho Honslzellgng mitteilt, findet die auffällige Kesteiund, ah l* wird berichtet, daß 300 Gefangene sich 5 verhältnismäßig wenig Italiener zwecks Stellung Vein Heere] gle durchgereist sind, ihre Erscheinung darin, daß es den italienischen]schreiben aus dem Schützen raben soll im Wortlaut folgen: Konsuln in den verschiedenen Gegenden Deutschlands trotz] An die Abteilung Gie Frauenbundes der Deutschen Drohungen und Versprechungen nicht gelungen ist, ihre Lands⸗ 0 3* 7 e Lr 33 Behörden lie, 7 10 eee 1 1 70* zahl rei i riften von alienern vor, we 7 N i i es Frauenbundes 4 darum ersuchen, sie doch nicht auszuweisen, da sie in* eine a 12 g zweite Heimat gefunden und mit dem Vorgehen ihrer Re⸗ gierung nicht einverstanden seien. Viele Hunderte stellten noch rasch uns aus der öden Naturalisationsanträge, um, soweit sie militärpflichtig sind, in die Stück deutsche Armee eingestellt zu werden. Heimat bringt. ͤ. e dan beende Ka eund gedacht hat, ei ganz beson W V 6 mig 4 bestelle e 4 0 dürfen Mit überra er Schnelligkeit hat die österreichische[ wird Kame ler begleitet, neun er in seiner unverfs 1 Flotte bewiesen, daß sie auf dem Posten ist daß in e Mundart das Stücchen vorliest, und der Kaktusfreund i das lebt der Geist des größten Seehelden des uns verbündeten] Tageserianis der un Komrganie, Die Buer debe derer den Reiches, Tegefthoff! Am 28, Dezember 1827 zu Marburg dunner Fenhe denne en eng race rewe c

in Steiermark geboren, erhielt Wilhelm von Tegetthoff, Pee danke ld n 35 N Tell fie n nde

im Eintritt in die Kriegsmarine entschlossen, seine Aus-] Geschenk, sondern auch im Namen aller derer, die die ildung im Marinekollegium zu Venedig. Sein Eintritt in Schristen nun lesen. Es ist schn ein aut Teil wirft