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Erscheint läglich mitt Ausnahme des Sonntags. 1 Die„Siegener Famillenblätter“ werden dem
108. Jahrgang f Steitag, 28. mal 1015 „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das
2 2 1 Rotationsdruck und Verlag der Brühleschen Universitäts- Buch- und Steindruckerei. R. Lange, Gießen. öchentl Schristlei a D i: Schul · f ee für den Kreis Gehen“ Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: S 01 f ate 5 N b zweimal e 1 g 8 5 1 e„Sandwirtschaftlichen Zeit straße 7. Geschäftsstelle u. Verlag: 51, Schrist
0 erscheinen monatlich zweimal. General⸗Anzeiger für Ob erh ef en 1. Hab wacheichern
küste einander folgen. Von der Altstadt gelangt man durch eue große doppelte Platanenallee an den Strand, wo sich— in Friedens⸗ zeiten wenigstens— ein überaus munteres, zugleich elegantes und sehr ungeniertes Badeleben zu entfalten pflegt. All die kleinen, Küstenorte dieser Gegend, wie Pesaro, Fan o und Siniga⸗ glia, sind alte Römeransiedlungen, deren jede ihre interessanten Denkmäler und Ueberreste besitzt, aber mehr wie Fischereiverkteht haben sie heute alle nicht; sie sind ganz und gar stille Landorte Bei diesen Verhältnissen ist es zu begreifen, daß Ancona an Italiens mittlerer Ostküste zu beherrschender Bedeutung gelangen 1 konnte. Der Golf von Ancona ist herrlich. Er bildet fast einen Kreis, der ein 900 Meter langes und 87 Meter breites Becken faßt. So war denn Ancona auch schon seit urgeschichtlichen Zeiten ein vielbegehrter Hafen, aber seit die Stellung der Stadt als Frei⸗ 5 hafen mit der Gründung des Königreichs Italien im Jahre 1860 1
An Italiens Oftküste.
Mit einem kühnen Vorstoße auf Italiens ganze Ostküste von Venedig bis herunter nach Barletta hat die österreichisch- ungarische Flotte den Seekampf gegen den treulosen Verbündeten eröffnet. Diese ganze Osttüste Italiens bil. det bekanntlich eine der schwäch⸗ sten Seiten seiner Lage und Ver- teidigung zur See. Ganz langsam und allmählich dacht sich von dem das Rückgrat der Halbinsel bil- denden Apennin das Land ab, so
1 enn 5„ 8 u 5 ein Ende hatte, war auch ihre große Blütezeit vorüber. Die Hilfs⸗ 5 N 910 575 Dita. Ne 1 8 e quellen der Stadt und des Hinterlandes sind vom neuen Italien 1 Sandee un ede el 1. 1 nicht voll ausgenutzt und ausgebildet worden, und wenn hier ein
Hamburger Dampfer anlegte, um Asphalt einzunehmen, so waren 1 es die Deutschen, die die wertvollen Asphaltlager in den Abruzzen entdeckt und die Ausfuhr ihrer Ausbeute nach Ancona in die Wege 1 geleitet hatten. Als Handelsstadt still und von geringerer Bedeu⸗ tung bietet Ancona dem malerischen Auge reichen Genuß. Am 71 Nordabhange des isoliert dem Apennin vorgelagerten Monte Co⸗ nero zieht sich zwischen zwei Vorgebirgen die Stadt amphitheatra⸗ lisch den Berg hinauf mit engen Straßen in der Tiefe, einem weiter gebauten, neuen Viertel auf der Höhe und den alles be herrschenden Festungswerken über dem Hafen am Monte Astagno. Lassen wir Ancona hinter uns, um weiter nach Süden zu wan⸗ dern, so treffen wir wieder auf öden, nur mit einigen Fischern dörfern besetzten Strand. Schier weltverlassen träumen diese kleinen Dörfer und Städtchen am heißen Ufer der Adria, umkränzt von 1 ihren Rebbergen und Olivenhainen. Erst die isolierte mächtige Masse des Monte Gargano, der geschlossene Forste von 3 Buchen und Eichen zur Küste hinabsendet, unterbricht die Eintönig⸗ keit der Küstenfahrt. An der Südseite dieses„Sporns“, durch den 9. Gargano gegen die kalten Nordwinde des Winters und des Früh⸗
Seemeile um nicht mehr als einen Faden an Tiese zunimmt und daher die Schiffe 6—8 Kilo- meter vom Lande Anker wersen müssen. Im Norden, haben die Flüsse einen Saum von Sand- bänten und Dünen vor ihren Mün- dungen aufgeschüttet und die abge⸗ schnittenen Meeresteile in träge Lagunen umgewandelt. Häfen sehlen auf einer Strecke von 100 deutschen Meilen gänzlich. Der Avennin schickt an dreißig Aus- läuser aus, die gleich Rippen an der Zentralkette ansetzen, gegen das Meer hin sich allmählich ver⸗ flachen, aber bis zum Monte Gar- gano, dem bekannten„Sporn“ Italiens hin nirgends für größere
Ebenen Raum lassen. So entsteht 8— ͤ— jahrs geschützt, liegt Manfredonia, das sich durch seine üppige 5 eine lange Folge von parallelen— e 5 Vegetation und gartenähnlich ausgebaute Umgebung auszeichnet. Quertälern und Küstenflüssen,— 25. Seinen Namen hat es von dem ritterlichen Hohenstaufen König 3 deren Mündungen als Ankerplätze e.— Manfred, der die Stadt begründet hat, Erst wenn wir Barletta für Fischerbarten ausreichen, für—— Ane C erreichen, beginnt die gedrängte Reihe der Häfen Apuliens,— 1 Seeschiffe unnahbar sind. Nur an 23— 2 8988 mit Barletta beginnt und mit Brindisi endet. Gemeinsam ist allen zwei Stellen wird die Einförmig⸗ 1 ä ˖ 5 der ungünstige Ankergrund, der Mangel an geschützten Buchten und keit durch vorspringende Halb- 9 3 9 U 1 2 1 1E n die unablässig drohende Versandung. Es sind weiße, in der heißen inseln unterbrochen: durch das——(ü 5 550 Sonne Apuliens glühende Städte, an deren Kais sich jedoch ein Vorgebirge Conero, an dem Ancona—— 925 es ie 0 8 Handels⸗ 1 S und 8 5 1 liegt und den massigen Monte Gar- 8 A letta mit seinem bedeuten Weinhandel ist eine rege und bettie 1 gano. Ersteres bietet eine be⸗—— alta* ee I same Stadt. 2 13 lagkelen bed“ am— 3— 0—— N es letzteren dehnen sich* 2 80 1 1* 5 sei„welche mit ihren Miasmen die verpesten] fung und Versandung begriffen und nur als Laich⸗ und Fangstätte Der Krieg in den deutschen Schutzgeb ieten. 1 und den Verkehr nicht anzulocken vermögen. Im äußersten Süden] für die Fischerei von Bedeutung. Früher haben die Apenninen⸗(Schluß.)* erst, wo die apulische Halbiusel vom Stamme des Landes sich löst, flüsse von Remo bis zum Santerno sich in dies Becken ergossen II. Togo. 5 werden liche Häfen, wie Brindisi und Otranto, angetrof⸗ und es so lange verkleinert, bis man die Wasser in Kanälen und 85 g
N f 5 5 g g e Nach privaten Nachrichten von Ende März d. J. hat sich die fen, die im wie heutzutage den Anforderungen des Welt⸗ 1. n. 9— guten Serossanlung wic we dee e gen 88 derer . i 2 weigte Kanal, der bis Ravenna reichte, verschüttet, und Na- lichen Veroffen ichung ni ändert De 28 55 Wen er Be sg Fele rn Wanted Ni. e e f dend en(r ideen unden: gech auf der Hadeckenf ber ererbten big gurt Fe, 5 ein Bild 3 5 best b ächst die Küste ist versandet, urückge⸗„ ihren Kun 5 vou der Tierretchischen 8 7 n koälern abaesehen) bedeutungslose Fandstadt geworden. Daran men zur Einfuhr fre a Anse von Piave Ea liamento und konnte cich die eines neuen Außen hafens nichts mehr än⸗ eines englischen Sumner ard Gee fand diese Sriche den gröherer rt kein bern, bie 1786 e — Fer a e des aß berkonee Aelese das abel: Hit ein Teil der Rense satgr funden hat der open Jebenlende dukten haben die engli gens jerselt der ttalienischen Grenze liegt, hat sich weit ins Platz ist nur durch einen schmalen Kanal mit Ravenna selbst ver⸗ sich gerissen; nament Innere des Landes denne ddr Jausen, Naulela i at Serbeberr bunden. Baumwollhandel
1„ fe 5 3 veräͤndernden Delta seine trägen Wassermassen in die Adria ab, die durch die Geschichte und die Bauten des furchtbaren Geschlechtes] hat sich ohne Störung abgewickelt, anderseits scheinen die christ⸗
— 8 3 t wieder eine weite Lagune, die des] der Malatesta berühmte Stadt in neuerer Zeit als Seebad erhalten.] lichen Eingeborenen aus der Zeit vor der Besetzung Togos treu zur. e durch 11
gesperrte, flache Meeresteil ist von allen Seiten her in Versump⸗ ganzen Reihe von Seebädern, die von hier ab an Italiens Ost⸗ Was den zurzeit in französischen Händen befindlichen i*
77. X00* 5 i 2 2 5 2— 5* 3 * sie an den Volldampfqualm und die platzenden Granaten wie an] Weder ein lebensgroßes Bildnis von Schnuz⸗Baudiß, 2 Die Große Berliner Aunst⸗Ausstellung 10ʃ5. mie anffauschende Oer viel farbige Effekte; aber sie geben doch eine„Dame em gestreiften Kleid Paul Plontke, 8 5 5 malerisch nicht mehr als in Friedenszeiten. So kommt es denn, endlich die verschiedenen Porträts bekannter und unbekannter Per⸗ ben der Piercer, Entsche dung Ifeliens pat auf daß man auch jezt Setstuce wie Kallmorgens„Fruß 6 Upr sönlichteiten sagen etwas Ei Raffael Schuster⸗Woldan 8 r 3 1 5 8 geistigen Spannung oder„Dame im blauen Kleid“ in des Malers interessanter Art, ein
im ger Hafen“ wegen seiner seen l wegen sei ichten i j Donath“ in rau, der ieber⸗ sind dem Publikum zugänglich, und sogar die Große Berliner eee eee* zu sussen der stek 922—.— Wert 2 Hunte.— ein 9—— 0 Kaunstcusstellung wurde wie alliahrlich am Pfingstonnabend er⸗ Gute Stücke„Stimmungsmalerei“ sind Fri Geyers„Elbe von Reusin g sind allein erwähnenswert. Aufsehen zu erregen öffnet. Allerdings hat der Krieg die Künstler gezwungen, sich bei Meißen“ und Karl ess Kanal Grande“ und„Santa sucht ein in Hodlerart gemalter Knabe von der Hand F. Bur⸗ nach einer andern Unterkunft umzusehen; denn die Ausstellungs⸗ Maria della Saluta“ in Lenedi Gebers Stärke liegt darin, wie gers;„Deutsche Hoffnung“ ist das Bild betitelt. Aber außer Pellennam Lehrter Bahnhof dienen dem Wüitar. Die Akademie er die Neibenschaft leg wer Vielsel i0 2 ohne diese zu ver- dem Maser Jelber wird kaum jemand der Meinung sein, daß die der Künste hat ihnen in ihrem schönen Heim am Pariser Platz wischen als eine Einheit 1 Noch hält er fich dabei zu deutsche Hoffnung so aussieht. Man lehnt ein solches Bild trotz gastliche Aufnahme gewährt. und wenn auch der beschränkte aan das dem Künstler so genehme Gran, Ader er weiß sich seiner modernen Eigenschaften insturktio ab, ähnlich wie den De⸗ ae f due Ausstelli F hessen trefflich zu bedienen Leipold läßt das sonst nur in seiner 1 7„Ballett“, für den Walter Schnackenburg verantwort⸗* eine kleine ung en. 5 5 ich zeichnet. 1 drehen dure ende, Serien Mai Auanst und Aucust⸗Orwber) zu] Merrosllatheit drangende Benedig durch den braungelben Wirbel lich o erschallt benen 1 Eindruck ei 5 Wc Slice t er bern ate Morgana gleich erscheinen. Int wieder bei der Betrachtung von Ardeiten Edmarb bon Geb. Snerseh gecco und eren eee al, U aeg, Aalen. fe fe e e e e rde dr 6 er de e erweist sich wirkt äußerlich geschlossener und repräsentativer als die früheren. Glut* ste schildern a unter der hellen, scharfgefehenen und stimmungsvoll zufsammen⸗ 8 Es fehlt der sonst schier unvermeidliche Ballast, es fehlt die oft* 2 l l. 0 gehaltenen„Kreuzabnahme“ wieder als der eigenkräftige, starktre wenig aufschlußreiche Architekturahteilung, und die Plastik ist, Die Land schaft perrscht diesmal nicht so fehr in der Aus Maler. der in der Form wie in der Auffassung sei 3 zum rteil der Gesamtwirkung, geschickt als belebendes stellung vor wie gewöhnlich. Zu nennen ist eine ziemlich große und geht und damit durchaus zum Ziele kontmt, einerlei, ob man ihm i in die ein, 5 6 innere dach noch für A Schlteamgeen ruten Lenpend von has Uebernug an eiche e ber Besonderheit der Farben⸗ dieser Ausstellung im Kriegsjahr ist allerdings durch die Bo- Nichard Raifer„Daus Thollenmehrer Mgar in der Eifel, dann wahl und des Kostüms vorwirst. Auch die„Verleugnung Petri it schränkung nicht bn geworden. Man begegnet auf dem Rund⸗ von Hans 3 e e— 8 im Aufpan der. + 8 in den 5 durch⸗ 0 Fernsicht durch r 8„ 8 kräftig, nur im einzelnen eben zu gebhardtisch. Indes Arreiten. Neue, Aberraschende Talente sind ebensowenig per“ Freude an die Fruhstimneung Henemn ens, Landschaft und schieß⸗ muß man Fem alten Düsseldorser zugestehen, daß er die Gefffen, treten, wie jene modernen Richtungen, die mehr durch ihr Wollen lich fred Weozerdicks„Wunterubend“, dieses fast einer Holz- Vage und wie sie alle heißen, immer noch an Eigenkraft er- als durch ihr Können Aufsehen zu erregen suchten. Vielleicht! tafel vergleichbar oder einem Jutarsienentwurf, aber von eigen⸗ trifft. Nennt man nach ihm noch Paul Harnisch mit einer mancher gerne den seelischen Ausschwung, die nervöse An⸗ artiger Stimmung. Auch das Sigdtebild ist spursamer als dramatisch⸗mystischen Frucht nach Aegypten“, und Friedrich unserer Zeit in solch einer Kriegsausstellung im leben⸗ sonst, indes nicht schlecht vertreten. Kräftig und trotzig, 1 Schü nicht minder eigenartig romantische„Heimkehr vom Tem⸗ Shed gesehen. Aber voll alademifcher Gemessenheit, nüch⸗ mit schwarzen Schattenwirkungen, fetzt Hans Hartig„St. Marien] pel“, sowie Haus Fohlscheins„Moselbauern in der Kirche“, *
digen nüch⸗ wirkun 5 0 tern wie nur je in einer Großen Kunstausstellung, hängen die] und Prenzlau“ auf die Leinwand;„Am Baßnhof Zoologischer so ist der Malerei schon fast zu viel Ehre geschehen. 5 lichen arkensbicper nchen den Porträts, den daupscheften, Stille Huren(bert nennt Karl Wendet einen lich auf die Stadt e Die Platt fun sich der Naleret rde au geh der ausgestell⸗ leben und veligiöfen Stoffen. eur ein Blick in das„eroberte bahn, die gerade einen Zug mit Militär nuch dem Westen bringt. ten Werke noch an deren Wert vergleichen P annschmidtss Antwerpen“, den uns Prof. Klein⸗ Chevalier tun läßt, Im Hintergrund ragt die Kaiser⸗Wilhelm⸗Gedächtniskirche auf. Der eaiserbüste, Irsef Limburgs Statue der Kniserin ind be. führt ein wenig an die Dine heran, die uns jetzt auch stofflich] Maler hat die mute Ider terthlich angsdentet ist aber lber eine ein⸗ saunt genng. Paul Peter tch stellt eine weinende Frau in Her⸗ F.0T0 ͤ ͤͥ V 13„ die eine aufgeputzte lgierin neben i U Jaco eien klaren! imbols unserer Zeit zu erzielen; Ernst Freese gibt in einem Gatten in einer von Granaten 3 Häuserflucht zeigt, stehenden Opstmarkt der frommen Stadt„Nördlingen“ festgehalten. l enbär“ viel frisches Leben und slurk. 4— 9255 gibt außer einigen farbigen Reizen künstlerisch nichts. Flott in 6s liegt in diefen Bilde etwas von der Freundlichfeit der Alteren in einem ungünstigen Moment festgehalten. Eine schlichte Mar. der Au„im Wesen der Kriegsmalerei der 70 er Jahre Interieur- und Blirmenmalerri. Diese hat in den letzten Jahren] morbüste der Frau II., fein und ohne Aufdringlichkeit, gab Karl ghahestehend, ist org Kochs„Deutsche Landwehr in r er wieder r N. 1 e 80 N in 3 e 2 diesen Werken sei nur noch land“. i i immun alter Manier atmet Paul] bildung, de ihr vo, 8 er orren ba aftvoller„ er Dodde i S 0 * Fart Der e— mit— diesmal einen Blick in einen Raum des Würzburger Schlosses mit bei Worringen“ rüchmend erwähnt Walter Dodde in der chlacht
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lachkeit 745 9 der des Vaters spricht, der aller Kunst ins Dunkle tönt. Sonst ist das Interieur noch durch Die Kunststädte Berlin, Hamburg, Düsse f. Aachen, Nuri 1 Sh. 0—— 3 Ehre verloren. 5 Walter Witting mit einer„Böttcherwerkstatt“, durch Lö with ruhe, Stuttgart, München und 3 fast daz— 8 von der Gebbe dieser stummen Trauer weiß der Maler nichts zu] mit einem„Bücherladen“ des 18. Jagrhunberts⸗ durch Müller. Reich, haben die„Große Berliner Kunstausstellung 1915“ beschickt
Fi, malt so etwas wie jedes andere Interieur. Da haben] Schvenefeld, Nordenberg un befonders aut durch Eduard und damit bewiesen, wie stark das Kunstleben Deutschlands tro Se ere ee e Seed den ed ich Fischerbans oenteclen. Wenden Aten ks einem„ Finkenwirder des Nrieree kult Haften ien en aber Jahre Sta wer, Karl Salzmann packen die meist sehr drämatisch Fischerbaus“ vertreten. 5. falt] der alten Aussteklungsstelle wieder eine ganz große Jahres schn
Szenen aus den echten unserer Flotte mit einer Figürliches, vor allem das Porträt, hat die Ausstellung fast] und obendrein eine, die auch von neuen„deutschen“ Kinist⸗
eutschlossenen, realistischen Phantasie. Zwar wenden zu reichlich, zumal gerade, da sich die Schwäche recht breit macht. zentren erzählt. Dr. E. J. Th.
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