„%% ůũ᷑‚; REE
9
. 7
ö engrerche ö en geence e burch bie i 7 3 urge Batterien be hädig't wurde. Unfere finanzielle Kriegsbereitschaft. a g g 5 . 1 8. 5 Die Deutschen halten ihre Gewinne bei Ypern. Berlin, 29. April. WTB. Nichtamtlich.) In der Sitzung 5 g N des Zentralausschusses der Reichsbank führte Reichsbank⸗ Basel, 30. April. Der Kriegskrititer des Berner präsident Havenstein folgendes aus: Den letzten Wochen⸗[„Bund“ stellt fest, daß die Deutschen ihre bedeutsamen ausweisen der Reichsbank gibt die zweite Kriegsanleihe überall Erfolge bei Ypern fast auf der ganzen Front sesthalten das Gepräge. Diese Anleihe hat sich zu einer zweiten Große konnten. Die Zahl der eroberten Geschütze gestatte die An⸗ deztede deutschon Voter auf finanziellem Gebist, der nahme, daß die Deutschen die ganze Batterlestellung der größten, die je ein Volk vollbrachte, ausgestaltet. 9703 Millio⸗ feindlichen Hauptlinie überrannten, wodurch die Durch⸗
Vein den heide dak, a alten Sehen und denszorrdeenesesle ipengg des engen gegenemgr fes offenbar unmeglech
es sich gleichmäßig wie draußen im Felde in die Reihen der gemacht wurde. Ypern sei jetzt auch im Norden und Osten
bei dem Festn Kämpfer, ein wundervoller Ausdruck des das ganze Volk, wie sichs eng umklammert und die englische Front dort so stark zu⸗ der S von selbst verstehend, durchdringenden Gefühls und des Willens, sammengezogen, daß die deutschen Geschütze die Stellung Kri 3 5 9* mit dem 2 7— 98 der Engländer bereits flankierten. em ut zu dienen. Dieser einmütige Wille au 115 1 5 1 4 5 in der hingebenden Zusammenarbeit aller an der Durch⸗ Oesterreichische Offensive in Bessarabien.
allezeit. i Anlei Nn 2 Budapest, 30. April. Nach Meldung aus Czernowitz hat ertisg 77 der wilden Kaninchen. Zur Ver⸗ ban d e e e e die österreichische Offensive in Bessarabien in verstärktem Maße wertung der wilden Kaninchen im volkswirtschaftlichen Interesse] nung und warmen Dankes sagen. Die gesamte deutsche Presse stellte] wieder eingefetzt. Die Oesterreicher rücken langsam an der Eisen⸗ Fides fortan den Bahnbediensteten gestattet sein, in den sich wiederum wie bei der ersten Anleihe unermüdlich in den Dienst] bahnlinte Mamahyga vor. Nach weiteren Meldungen scheint Böschungen der Eisenbahndämme mit allen gesetzlichen Mitteln der Sache, Banken und Bankhäuser, die deutschen Sparkassen] man sich russischerseits auf die Belagerung der Festung Chot in V... ᷣ]], 5 5 8 2 f N 18 i i isati Kredit 5 5 5 5 8 8 8 5 5 bei der Eisenbahnverwaltung bei sich führen; sie dürfen selbst⸗ 17 9— en fanterie. Die entwaffneten Russen befinden sich mit wenigen Aus⸗ verständlich die Böschungen nicht beschädigen und Dienst⸗ oder fast ausnahmslos weitherzig auf die satzungsmäßigen Kündigungs⸗ nahmen somohl moralisch wie physisch in sehr schlochtem. Pachtländereien nur 5. Pächter betreten. 3 W den. 7 1— 1 5 Die Jahresklasse 1917 in Frankreich. 1 andkreis Gießen. apitalisten die Beteiligung an der Anleihe ermöglicht 1. a ze dz R ione“ mitteilt 5 Bers rod, 29. April. Gestern wurde hier der Land- wiesen, daß sie ihrer volkswirtschaftlichen Aufgabe und deren Be⸗— 1 be Jagen 1307 Pork nach der erfolgten sturmmann Heinrich Hofmann III. zu Grabe getragen. deutung bewußt, geblieben und ihr gerecht geworden sind. Aus musterung, also im Juli, einberufen werden Das Landsturm⸗Ersatz⸗Bataillon Gießen hatte die Bataillonsmusik] Fast zwei Milliarden Mark haben die deutschen Sparkassen, 3 3 5 3 und eine Gewehrabteilung entsandt, die dem verstorbenen Kame⸗ etwa 450 Millionen die Genossenschaften hergegeben, ebenso Das belgische Hauptquartier auf dem Rückzugr. raden die letzten militärischen Ehren erwiesen. haben die deutschen Lebensversichexungsgesellschaften annähernd Amsterdam, 30. April. Der„Telegraaf“ meldet: Kreis Lauterbach 400 Millionen, fast das doppelte ihrer Zeichnungen bei Infolge des unerwarteten deutschen Vorstoßes in Flandern 1 O Schlitz, 28. April. Der von hier gebürtige General 1—„ tuer 2415 5 7 und ist das belgische Hauptquartier quis ur ne ß nuch Fran k⸗ major Diessenbach, dem bisher schon die Führung einer ihren Beamten, die überall da eintraten, wo keine andere Ver⸗ reich verlegt worden. Preußischen Division übertragen war, ist nunmehr zum Generale mittlungsstelle borhanden war, und durch Sammlung gerude der Die zahlungsunfähige belgische Regierung. leutnant mit dem Titel„Exzellenz“ befördert worden. Er hat ganz kleinen Zeichnungen die stattliche Summe von 112 Millionen Mailand, 30. April. Die„Unione“ meldet qus sich namentlich in den Kämpfen in Belgien und später auf den der Anleihe zuführten. Ebenso glänzend wie die Zeichnung selbst Mer belgische 1 1— 5 8 e Schlachtfeldern Polens hervorragend ausgezeichnet und erhielt in⸗ hat sich die Ein zal ng entwickelt. Bis zum 28. April sind dits cn ir den 1 ee 9 die 1 35 1 12 bereits vor längerer Zeit das Eiserne Kreuz 2. und] auf die Anleihe, während nach den Zeichnungsbedingungen 3368 Holland befindlichen belgischen Flüchtlin 5 Ber- 5 lasse. Generalleutnant Dieffenbach steht im 57. Lebensjahre nen gezahlt werden mußten, tasächlich 6751 Millionen, also fügung gestellt. Auch die belt ischen Be 1 Pen f und ist ein Sohn des verstorbenen Kirchenrats Christian Diessen-[das do ppelte, gezahlt worden, 74,16 Prozent der 1 25 den Nicherlanden* 1 Mui r bach, der als Theologe wie auch als Dichter weithin bekannt] samten Anleihe. Von dieser gewaltigen Summe sind nur 521.2 Zahlung. Die den Niederlanden bisher fütr die belgischen Flücht⸗ 16 Kreis Schotten—7—f* 1... 8 inge erwachsenen Kosten belaufen sich auf 320 Millionen Gulden. 1 5 f aufgebracht wo und au n diesen Darlehen waren zum i 0 a 5 ESEzddingen, 29. April. In unserer kleinen Oemeinde 23. April wieder 30 Millionen zurückgezahlt, so daß nur noch Ein Aufruf der englischen Regierung. i Bat der Krieg bereiks das neunte Opfer gefordert. Den Heldentod 491,8 Millionen ausstanden. Der Erfolg der beiden Kriegsanleihen Rotterdam, 30. April. Aus London wird dem„Nienwe flürs Vaterland starb der Gefreite Friedrich Graulich, im In- des Reiches ist aber auch ein klares Zeichen dafür, daß unser Rotterdamsche Courant“ gemeldet, die englische Regierung habe flanterie-Regiment Nr. 116, im Alter von 23 Jahren. Wirtschaftsleben und unser Geldmarkt auch während des schweren einen Aufruf an die Londoner Bevölkerung erlassen mit der Auf⸗ g 1 Julrichstein, 29. April. Der Kriegsfreiwillige Moritz] Krieges gesund und stark geblieben sind, und ein nicht minder forderung, zu Hause eine Respirations vorrichtung an⸗ Schloß, der zu Beginn des Krieges zum Insanterie⸗Regiment] schlagender Beweis dafür, daß als Vorbedingung hierfür die zufertigen, die dazu dienen soll, die Soldaten an der Front gegen . 1 3 4 bei 1 e verwundet. Fenden lt e 9— 1 6 die erstickenden deutschen Gase zu schützen. a arauf ist er in einem Lazarett gestorben und hier zur werden mußte, iso dafür, da ie Liquidhaltung un⸗ Englische Regierungsmaßnahmen 5 f ten Ruhe gebettet worden. serer gesamten Kreditorganisationen, die freiwillige so⸗ 1 5 5 1 15 rene des neue S u. bot We wie feinerzeit bei den Spärkassen⸗ W e Aan Fe don derdengtiscen Nene N ban wurde noch während des Winters in seinem Rohbau gesetz), durch gesetzlichen Zwang herbeigeführte ein Gebot hoher 7. bestir 4. Aer Handels mit den Niederlan⸗ vollendet und mit der eingetretenen guten Witterung wird eifrig] Notwendigkeit für Deutschland war und bleiben wird. Diese[den u bestimm en, besonders Baumwollstoffen, erregt DC daran 1 orige Woche wurden die noch aus⸗[ganz beispiellose Geldbeschaffung ist gleichwohl ohne 1 großen Unwillen. Wie die„Fmancial Times 5 zukührenden inneren Arbeiten vergeben. Anfang Oktober ds. Js. jede Erschütterung des Geldmarktes vor sich gegangen, da er melden, 1 11 die Baumwollspinnereien in Man- soll das Schulhaus sertiggestellt und seinem Jwecle übergeben] einerseits die Anleihe zu einem erheblichen Teil bereits im Laufe Hester un. große Aufträge für die Nieder⸗ werden. 5 150 dhe N der 1 Movnate in 8 von der N am offenen— haben,* 8 E 7 5 rkenburg inhessen. Markte begebenen Schatzscheine aufgenommen andererseits 1 latte lie„Grun 1 as Handels verbot in 5 S ingen nee. die akaten am Nan der neuen für, Sb, En engere dach dergtam rorbereltet haue. De dat an eren n a Nene enen Rheinbrücke sind soweit porgeschritten, daß die Brücke wohl ihre Spuren auf dem Geldmrarkte tur in einer in mäßigen Grenzen aus gefü Wen nach Deutch inden, und dort e 1. Ju 1015 dau Betrieb Apergeben jun Wenigstens wer sech Fewereaden Erböbnng der Zttssaze in freien e e ee Ven von diesem Wen ee nach einer Mitteihung der Handels- Faber bod slussarenung dez dkrel rerfügberen Gelder Sraruut piese Annaben e 5 eli en . Ar reren ee e d eggs wie ft dur Bel c 85 55 EFTTTTTTTTTbTVTç0V0T0T0TbTbTb m Kirchhain, 29. April. Herr Meyer Strauß, Senior⸗ 5 g trans perten nach dem ande zusammen hängt 5 5 Hel der biestgen Sroßftema L. Strauß Söbne, beging in seltener Heßt we, dar, an, wenn er duc nacnrgemäß allmählich eurdch. 5 5 Küfrigten und geist Frif Je 90 Sun der März erbrachte indes immer noch die beträchtliche Von den Dardanellen.. geistiger che seinen 8 0. Ge i A 3 1 8 30. April. 55 Kriegsderichterstatter des 5 a über? illtonen.— Die bis-„ 5 3 d 7 855 Der Mord an ber Ber- Zu 8 9 Pester Aon et aus den/ Dardanellen: Nebst den vier g *
f
durtstag.
d. Frankfurt a. M., 29. April herigen Deputierten des usses Purden wieder- intd Pri e 3 a 1 0 81 teder⸗ aden, Meer geworfen wurden, s en die 9. bat N 1 n an Nanfierib neugewähtt. trischen Batterien 1 2 keins liche Sn d bet „ cdegle nachrichten 8 in einem d i und engli er. . i e, 26, führt. geriet hi etz e achrich en. Sa wollte. 1 8 .— dess a Große Erfolge der Türken an den Dardanellen. Der Eindruck der englisch französischen Landung an den 3. WTB. Konstantinopel, 30. April. Nichtamtlich.)„Dardanellen. 1 i einigen Ta Meldung des Großen Hauptquartiers vom 29. April abends. Athen, 30. April. Die offtzibse englische Nachricht über
Ofenblech des Der Feind, welcher in der Umgegend von Kum⸗Kaleh ge⸗ die Landung von 60%% Mann auf Gallipoli ist
landet war, wurde trotz seiner Bemühungen, sich unter dem hier sehr kaltblütig aufgenommen worden und wird von
Schutze des Feuers der Schiffsgeschütze am Lande zu be- der Presse dahin kommentiert, daß die neutrale Haltung der haupten, vollständig verlagt. Kein Feind steht griechischen Regierung dadurch nicht beeinflußt werden mehr auf dem asiatischen Dardanellenufer. würde. a* 45 6 1. 5 13— Tepe Aer Ne N 1 5 huupten artnäckig unter dem Schutze des feindlichen 5 i 32 Schiffsfeuers. Von den anderen Teilen der Haldinsel Galli. 8—— 5 ist die Verteuerung daft aller im Haus. roll ist der Feind perer beben. Das Feuer unserer Bat. Naser ne, dudeeef benen zu ersübten Paß bels iini Sue,
terien beschädigte am 28. April den franzasischen Pan- von Familien i n erf daß reits en ee 1 Familien im ausschließlichen Gebrauch befindliche selbsttätige eee
1 5 10.. 3 5 gli r Tor der gleichen zum vollen G t wie frũ verkauft e ae n Wee denten el pedo bootszerstörer sank infolge eines Brandes, der wird Wenn man bedenkt, daß Persil alle anderen Waschmitte n! 3 2* durch unfere Granaten verursacht wurde. Am 28. April in Aberflassia macht daß es mmeschließlich und allein zur Auen b Sossenheim, 29. April. In den Gartenanlagen des] der Einfahrt in die Enge durch einen Angriff von 16 Pan- dung cen ing der 1 für die 8 noch mehr in s neuen Bahnhofs wurde eine dem Andenken des„U“ Pootführers[zerschiffen und vielen Torpedobootszerstö⸗ 8 5 15 ie mit Pers 5 2— Zei 3 D. Otto Weddigen geweihte Weddigen Linde“ gepflanzt.[rern gegen eine unserer vorgeschobenen Batterien an der* e 1 e 5 Dillenburg, 29. April. Der Bahnhof Dillen-] Meerenge vom 27. April wurde folgendes Ergebnis erzielt:— 4 125— meist die Gewebe in keiner Weis Er alu 5 eee 25 ee eee erdalte ele] Tanfende gegen unsere Batterie und gegen die Infanterie. i Perf. ebene., Geschäften en 69 Pig des Pp, Aiedersceld Süd ars. Beienders iir bervenubeben, daß der hend em* dagegen nden undeken bie zum ki dd. ee Schienenstrang mit fünf Gleisen in den Bahnhof einläuft und daß 0 en; dagegen wurden zwei Trans 5
882 0
0 1 1 35 2 8
alle Schienen⸗Wegübergänge durch Wege-, Unter- oder lleber bortschiffe vor Seddil⸗Bahr wiederholt von unseren Gra⸗ j 3 j Pfund 5 führungen ersetzt 3 Dazu ist der Hohlübergang(eibacher naten getroffen, so duß eines sofort aufden Strandlief. 0 Herelel Sp ina 1 15 Pf. 75 Straße) weggefallen und an dessen Stelle eine Brückenaulage ge. Wir versenkten eine Reihe von Buoten und Segel 1 fortwäbrend frisch empf. 8 neten die in Eisenkonstruttion mit 4. bie é m lichter Turchlaß-schiffen, auf denen sich Soldaten befunden Die eng und Garten- Dünger C. Seitz, Neuenweg 52. böbe die ganze Breite des Bahnhofs überspannt. Der Lokomotiv-[lischen Linsenschiffe„Magestic“ u.„Triumph en 9 8 scdurpen wurde in das Nanzenbachtal verlegt und die Scheldebahn wurden beschädigt und zogen sich aus der Schlachtlinie 2 IeDro⸗— 1 3(Dillenturg.- Biedenkoyß) mehr nach dem„Lausendenstein“ hin- zurück. An den beiden letzten Tagen unternahm der Feind Central-Drogerie i + NC. geschoben. Die Eröffnung ist zum 1. Juli vorgesehen. mch en and. die 2— Schulstrasse. 579 0 5
.— 5 f anderen Kriegsschauplätzen ist nichts v— f Damenabteiluns. 3 Seiles A N Gießen. deutung vorgefallen. 5 N kier Ta degree. 5 Sanstag. den 1.72 i etteraussichten in Hessen am Samslag, den 1. Mat 1915:(WTB) Konstantinopel, 30. April. Nichtamtlich. 5 ene eee Vereinsabend i
Wolki), doch noch trocken, etwas kühler, nordwestliche Winde.„Tasvir⸗i⸗Eftiar“ meldet aus den Dardanellen, daß das Ssssnoesee 5
Bekommt den Verwundeten sehr gut.
Auf Ihr Schreiben vom 12. d. M. teilt Ihnen das Garnison⸗Lazarett mit, daß coffeinfreier Kaffee Hag den Verwundeten sehr gut bekommt und derselbe auch gern getrunken wird. Eine weitere Übersendung von dem den Lazaretten zur Verfügung gestellten Kaffee Hag wäre dem Lazarett sehr willkommen.
5 Br.„ 16. 2. 1916 N 91465 Der Chefarzt vom Neservelazarett I. 0 9


