wöchentl. Kreis · att für den Kreis Sehen (Dienstag und Freitag), — 5 Land⸗
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„Geschältsstelles!
e für Drahtnach⸗ Anzeiger
für Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.
Gießener
General⸗Anzeiger
Rotationsdruck und verlag der Brühl' schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei
165. Jahr
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Lene den gestrigen Abendstunden stießen wir aus unserer
23. April.
Kilometer Br Pilkem und 5
Het Sas und Pilkem
esteus 1600 Franzosen und ü tze, darunter 4 schwere re Hände.
Zwi Maas und Mosel war die Gefechtstätig⸗ keit wieder lebhafter. Die Artillerielämpfe waren besonders res, St. Mihiel, Apremont und nordöstlich Infanterieangriffe erfolgten nur im Wald⸗ Ailly und Apremont. Hier drangen die * n* 3 18 0 8 N 4 55
„wurden aber zum Teil wieder hinausgeworfen. Die Nah⸗ kämpfe sind noch im Gange.
Der von uns genommene Ort E lich von Apricourt, der gestern von den Franzosen in Brand geschossen wurde, ist von unseren Vorposten geräumt; die Höhen nördlich und sudlich des Ortes werden gehalten.
HOestlicher Kriegsschauplatz. Die Lage im Osten ist unverändert. Oberste Heeresleitung.
Berlin. 23. April.(WTB. Nichtamtlich.) Die deutsche Hochseeflotte hat in letzter Zeit mehrfach Kreuzfahrten in der Nordfee ausgeführt und ist dabei bis in die englischen Gewässer vorgestoßen. Auf keiner der Fahrten wurd englische Seestreitkräfte angetrof
mbermenil, west⸗
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Der gestrige Tages bericht unserer Heereslei ist mit sehr gehobenen e begrüßt worden, und flatternde Fahnen, die als von vielen Häusern wehten, trugen dazu bei, daß die Nachricht von dem neuesten deutschen Sieg sich sehr rasch verbreitete. Es handelt sich hier um das wichtigste Ereignis, das seit dem letzten Herbst auf dem flandrischen Kriegsschauplatz sich abgespielt hat. Die Linie Nieuport⸗Ypern, die den Feinden nur einen etwa 15 Kilo⸗ meter breiten, von Norden nach Süden ziehenden Streifen belgischen Landes läßt, ist durch den neuesten Erfolg sehr . der deutschen Stellung ausgebaut worden. In
en letzten Tagen hatten sich zuerst Kämpfe im Südosten von
Ypern abgespielt, und die Engländer hatten sich da einer Offensive gerühmt, die ein paar vorgeschobene befestigteStel⸗ lungen der Deutschen gewonnen haben wollte. Der deutsche Heeresbericht hatte aber am andern Tag festgestentt, daß die Engländer wieder vertrieben worden seien. Es hatte sich da um eine deutsche vorgeschobene Stellung zwischen den Bahn⸗ linien Ypern— Menin und Ppern—Comines, östlich des Rau⸗ mes Zillebeke—Klein⸗Zillebeke, gehandelt. Dabei gelang es nach dem amtlichen deutschen Bericht den britischen Streit⸗ kräften weder bei diesem Ansturm, sich in den dauernden Be⸗ sitz der auf einer kleinen Höhe liegenden Stellung zu setzen, noch bei einem mit großer Wucht geführten Stoß am näch⸗ sten Tage, der an der Bahn pern—Comines entlang vor⸗ getragen wurde. Schwere Verluste der Engländer waren, wie bei Neuve Chapelle, das einzige Ergebnis.
Der neueste Vorstoß der deutschen Truppen hat sich im Norden von Mypern abgespielt. In einer Breite von neun Kilometern sind unsere Truppen, die Gegner über⸗ raschend, vorgedrungen und haben mehrere Ortschaften er⸗ obert. Von der Linie Steenstraate am Yserkanal bis östlich von dem etwa 5½ Kilometer entfernten Langemarck stießen sie nach Süden vor, gewannen bei Steenstraate und dem etwa 1200 Meter südlich gelegenen Het Sas die Ueber⸗ gänge über den Kanal nach Ypern und weiter südöstlich die zu etwa 30 Meter über das Gelände auf⸗ steigenden flachen Höhen bei Pilkem, zwei Kilometer östlich des Kanals an der Strecke ThouroutPpern, Die
feindlichen Stellungen 1 5 5 stark mit Artillerie besetzt ge⸗ wesen zu sein, denn 30 Geschütze, darunter vier schwere eng⸗ lische, sielen in unsere Hand; dazu 1600 Gefangene. Da ranzosen und Engländer nebeneinander genannt werden, o hat es den Auschein, daß hier der äußerste linke englische Flügel sich an die französisch⸗belgischen Heeresteile anlehnt, die sich nach Norden bis zur Cee erstrecken. Der in die deutsche Front um Ypern vorspringende, von den Verbün⸗ deten gehaltene Raum ist in seinem nördlichen Teil dadurch wesentlich eingeengt worden.
Wir können die Größe der strategischen Bedeutung dieses neuen Waffenerfolges als Laien nicht genau er⸗ messen, aber neben dem strategischen Nutzen spielt die Tat⸗ sache eine höchst erfreuliche Rolle, daß der Angriffsgeist unserer Truppen auch auf dem westlichen Kriegsschauplatz noch rege und 5 ist. Seit den Schlachttagen von Soissons ist eine so merkbare Veränderung der Kampflinie nicht erfolgt, und unsere Gegner, besonders die Franzosen,
ie in ihren Tages berichten immer wieder von erfolg
S
nicht in der Lage, auf der Karte na
ter Fortschritt
zuweisen, was sie erreicht und gewonnen haben. Ganz anders lautet der gestrige deutsche Bericht; 30 Geschitt obert, das hat keine Aehnlichkeit mit den bei unseren Gegnern üblichen Phrasen. Der amtliche französische Bericht vom 22. d. M. abends, der von Kämpfen bei Langemarck und von Mißerfolgen der Deutschen spricht, erscheint jetzt in einem eigenartigen Lichte. Sicherlich war er in der französischer Berichterstat⸗ tung eigentümlichen Weise gefärbt, inzwischen aber ist er schon am Abend seines Erscheinens di ch die neuen Ereig⸗ nisse glänzend überholt worden. Als der französische Gene⸗ ralstab auf dem Papier wieder einmal Erfolge buchte, haben die deutschen Truppen ihren Gegnern eine gewaltige Ueberraschung bereitet. Es ist anzunehmen, daß mit dem Erwachen der besseren Jahreszeit etzt öfter wieder von kriegerischen Unternehmungen g ren Stiles hören werden!* 5 5
jossen.
mtlich.)„Temps“ mel⸗ irde in der Nacht vom tschen heftig be⸗ zachschaden angerichtet. getötet worden.
i Ppern schreibt Major zir müssen abwarten, ob oder gar weittragende ei uns der Sieg bei ergeblich Opfer. Blutig muplatz. Zeitigt er aber e Engländer zum Nach⸗
* *
Ypern heftig Paris, 23. April.(WTB. N det aus Hazebrouck: Ypern w 21. zum 22. April von den De schossen. Es wurde bedeutender 8 Zahlreiche Personen sind verles Berlin, 24. April. Zum Moraht im„Berliner Tageblatt“ der Vorstoß gegen Ypern weiter takt Folgen hat. Ulutig ist vielleicht ah Ypern geweson, aber er fordert nich wird auch der Kampf auf diesem Kri Erfolge wie den jüngsten, dann wird
denken zwingen.
Der amtliche franzi Paris, 23. April.(WTB. N 11 Uhr ausgegebene amtliche Com
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Bericht.
ich.) Das gestern abend lautet: Bei Lange⸗ ische Truppen zwer len zurück. Die 8
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t, die vo 8 amtlich Tag d
f Tabs geleugnete Schlappe wettzumachen, miß⸗ langen endgültig. Die Verluste Pes Feindes sind höher als die gestern angegebenen Zahlen. Im Abschnitt von Reims Artillerte⸗ kampf. In den Argonnen, bei Bagatelle, sand ein wenig be⸗ deutender, übrigens zurückgeworfener deutscher Angriff statt. Bei St, Mihiel, im Walde von Apremont, ü wir am Kuhlopf zwei hintereinander liegende Reihen von Schützengräben. Der Kuhkopf bildete den Vorsprung in unsere Stellungen, der uns ernstlich behinderte; sehr viele deutsche Leichname blieben auf dem Gelände. Wir machten etwa 50 Gefangene. Im Elsaß rückten wir fortdauernd auf beiden Ufern der Fecht und auf beiden Ufern des linken Nebenflusses der Wurmsa vor. Im Süden erreichten wir Schießloch und gewannen so Gelände gegen Kilometer 88 in Richtung auf Metzeral.
Zur Kreuzfahrt unserer Hochseeflotte.
Berlin, 24. April. Zur Kreuzfahrt unserer Hochsee⸗ flotte heißt es in einem Drahtbericht der„Vossischen Zeitung“ aus Kristiania vom 23. April: Der heute angekommene hiesige Dampfer„FJoldin“ meldet, er habe unterwegs auf der Reise von Amsterdam nach Norwegen eine große deutsche Kriegs- flotte südwestlich vor Helgoland passiert. Als von der Flotte zwei Warnungsschüsse abgegeben wurden, hielt der„Joldin“ an und ein deutscher Torpedojäger kam herangebraust. Ein deutscher Offizier kam an Bord und untersuchte das Schiff. Der Offizier sagte während seines Besuches an Bord des norwegischen Schiffes, man habe in der deutschen Flotte den einzigen Wunsch, die eng⸗ lische Flotte endlich zu treffen und wolle sie jetzt endlich auf⸗ stöbern.— Die„Vossische Zeitung“ schreibt dazu: Wohl bewahrt Churchill seine Flotte vor schmerzlichen Verlusten, aber er ber⸗ zichtet damit von vornherein aus der Papierblockade eine taksäch⸗ liche zu machen. Noch heute, nach fast neun Mynaten des Em⸗ tretens Englands in den Weltkrieg, ist die Nordsee frei und wir können zu unserer Flotte, deren Großadmiral heute auf ein halbes Jahrhundert schöpferischer Tätigkeit zurückblickt, das Vertrauen haben, daß sie auch den Wahlspruch, mit dem sie in den ihr nuf⸗ gezwungenen Kampf gezogen ist, zum Wahrspruch macht: Die Meere sind frei!
Das Schicksal des Landungskorps der„Emden“.
Berlin, 23. April.(WTB. Nichtamtlich.) Die Besatzung von S. M. S.„Ayesha“, das Landungskorps der„Emden“, ist am 27. März in dem arabischen Hafen Lidd südlich Dschidda angekommen, nachdem es ihr gelungen war, zum zweiten Male den englisch-französischen Bewachungsstreitkräften zu entgehen und den 300 Meilen langen Seeweg von Hodeida nach Lidd unbemerkt vom Feinde zurückzulegen. Auf dem Weitermarsche zu Lande wurden sie von Arabern, die von den Englän⸗ dern bestochen waren, angegriffen. In hartem, drei⸗ tägigem Kampfe wurden die Angriffe der Räuberbanden abgeschla— gen, bis sder Weg zur Heschasbahn frei war. Leider hat die tapfere Schar hierbei schwere Verluste erlitten.— Ein Telegramm aus dem türkischen Hauptquartier meldet uns, daß der Leutnant zur See Roderich Schmidt, Matrose Rademacher und Heizer Lauig gefallen sind, während einige Leute der türkischen Begleitmann⸗ schaften, die Matrosen Mauritz und Koschinsky schwer, der Matrose Witte leicht verwundet wurden. Die Verwundeten befinden sich in guter Pflege im Militärlazarett in Dschidda.
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Oberhessen
ge. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7.
in Flandern.
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* 5 Samstag, 2. April 1015 Sezugsceis: monatl. 75 B., viertel jährl. Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2.— piertel⸗ jährl. ausschl. Beste Zeilenpreis: lokal 15 Pf, ausw. 20 Pf.— Haupt- schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den 7 politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Bermischtes und Ge- richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: 9. Beck, sämtlich in Gießen.
„Brilliant“ auf dem Wege von Serpgborg muh London u- gebracht haben. 4
* Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. 8 Wien, 23. April.(W. Nichtanttlich) Amtlih
wird verlautbart, 23. April 1915: 5 Die allgemeine Lage ist unverändert. a An der Karpathenfront vereinzelt Geschützkampi⸗ wobei unsere Artillerie im Abschnitt Nagybolany, deutsche Artillerie bei Koziora mit Erfolg wirkte. Vor den Stellun⸗ gen am ÜUzsoker Paß nach dem abgeschlagenen Sturm⸗ angriff der Russen verhältnismäßig Ruhe. Alle Gefangenen bestütigen die schweren Verluste des Gegners. Oest⸗ lich des Passes wurde gestern ein starker Stützpunkt des Feindes erobert. 1 In Südostgalizien und in der Bukowina keine Veränderung. f 1 Der Stellvertreter des Chefs des Feneralstabes
v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 2
Russische Bombenwürfe auf einen Lazarettzug. 5 Berlin, 24. April. Ueber ürfe auf einen deutschen Lazarettzug heißt es in einem Vericht des„Berl. Lokalanz.“ aus Landsberg(Warthe): Ein russischer
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Der russische Bericht.
Petersburg, 23. April. Nachlantffich) Der Große Generalstab meldet: In den Kar pat hen versuchten die Oesterreicher im Laufe des 20. April und in der Nacht vom 21. April unsere Stellungen auf der Front Telepotsch⸗Rumina 7 anzugreifen. Die feindliche Offensive wurde durch unsere Gegen⸗ angrisse, die in Haionettkämpfe übergingen, zurückgewiesen. Der Feind, der große Verluste erlitt, legte seine Stellungen weiter zurück. In den übrigen Abschnitten unserer Front kam es nu. stellenweise zu Gewehrfeuer und Geschützkampf.
Der Zar in Lemberg.
Petersburg, 23. April.(WTB Nichtamtlich!) Nr Zar ist in Lemberg angekommen. Am Bahnhof in Me Degrüß⸗ ten ihn der Oberbefehlshaber Großfürst Nikolai Ne“ Ae pitsch mijt seinem Stabe und der Gehilfe des Generalgouverntür“ von Gali: zien. Der Zar ließ sich über die kriegerischen Vorgänge Bericht erstatten, fuhr mit dem Großfürsten im Automobil in die Stadt, an deren Eingang er von dem Generalgouverneur Galiziens dem Grafen Bohrinsky, begrüßt wurde, und begab sich nach dem Palais des Generalgouverneurs. Als sich die Menge vor dem Palais au⸗* sammelte, trat der Zar auf den Balkon, dankte für den herzlichen Empfang und rief: Hoch lebe das eine, unteilbare und mächtige Rußland! Hurra!
Rußland und Bulgarien.
Sofia, 28. April.(WTB. Nichtamtlich) Zu den Drohun⸗ gen der russischen Presse, daß der russische Gesandte Sawinski Sofia verlassen und die diplomatischen Beziehungen zwischen Ruß⸗ land und Bulgarien abgebrochen werden witrden, schreibt„Dnew⸗ nik“ unter der Ueberschrift„Reisen Sie, Herr Sawinski“: Die russische Diplomatie, die von der Kamerilla denkfauler Groß⸗ fürsten geleitet wird, kennt keinen anderen Gedanken, als Bulgarien mit der Faust zu drohen. Reisen Sie, Herr Sawinski, bringen Sie ihre Patrone zur Vernunft! Unsere Wege gehen auseinander. Sagen Sie in Petersburg, daß das bulgarische Volk aus Achtung vor dem Vernrächtnisse des Zarenbefreiers nicht als Verräter und sein eigener Totengräber sterben will. 5 5
Buda pest, 23. April.(WTB. Nichtamtlich) Der Sonder⸗ berichterstatter des„Pester Lloyd“ wurde in Sofia vom Minister⸗ präsidenten Rados la wow empfangen, der ihm sagte, die An⸗ gel heit von Valandowo sei ohne Bedeutung und bereits ab⸗ geschlossen. Das offizielle Verhältnis zu Griechenland, der Ministerpräsident betonte das Wort offizielle, sei gut. In Athen sei man noch unentschieden. Man scheine dort eine Uebervorteilung durch Bulgarien zu befürchten. Auf die Frage des Korrespondenten, wegen der angeblichen Verstimmung Rußlands gegen Bul⸗ garien, erklärte Radoslawow, eine solche d g bestehe nicht. Das Verhältnis zwischen Bulgarien und Rußland sei ebenso fried⸗ lich, wie das mit dem Dreibund. Unfreundliche Pressestimmen in Rußland wollten ein Vorgehen gegen Bulgarien erzwingen, aber diese Verfuche seien fruchtlos. Ueber das weitere Festhalten Bul⸗ gariens an der Neutralität, sagte der Ministerpräsident, eine end⸗ gültige Entscheidung sei noch nicht getroffen. Bulgarien halte der⸗ zeit an der Neutralität fest, obwohl dies nicht leicht sei. Uebrigens. schloß Radoslawom lächelnd, ist denn das mächtige Rußland auf uns angewiesen?
Japans Antwort an Amerika. Petersburg, 23. April.(WTB. Nichtamtlich.) Aus Irkutsk wird gemeldet: Auf eine Anfrage der Regierung der Ver⸗ einigten Staaten hat Japan auf das bestimmteste geant⸗
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London, 23. April.(WTB. Nichtamtlich.) Lloyds melden,
Angriffen und eroberten Schützengraben reden, sind
daß die Deutschen in der Nordsee den norwegischen Dampfer
wortet, daß sich die Verhandlungen zwischen Japan und China 5 8 nicht gegen die Vereinigten Staaten richten. Jauen wolle den*


