Ausgabe 
(15.4.1915) 88. Zweites Blatt
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165. Jahtgang b donnerstag, 15. April 10¹⁵

0 0 0 2 R ö 2. 4 1 8 7 78 5 0 2 2 Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen 1 Universitäts- Buch- und Steindruckerei. 5 DieSietzener Famiflendlätter werden dem R. Lange, Gießen. Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt, das 1* Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schul⸗ »Areisdlatt für den Kreis Gießen zweimal

5 i straße 7. Geschästsstelle u. Verlag: 51, Schrift⸗ wöchentlich. DieTandwirtschaftlichen Zeit

tragen erscheinen monatlich zweimal. f General⸗Anzeiger für Ob erh essen eee 110 dab wachecdter

osten aus Alarm ertönte und der RufA a e Schulterblatt in die Lunge. Der arme Kerl starb noch am Ein Feldpostbrief des Feldmarschalls 1 oplan von einem etwas 8 Ausschau⸗selben Tage. Und doch ist der Kampf gegen die Menschen e f Frhrn. v. d. Goltz an die deutsche Jugend. hügel 3 Das Lager ist sehr weit ausgedehnt.] Kinderspiel im Vergleich zu dem gegen die Naturgewalten. l N i 8 Wir alle müssen von der Morgendämmerung an bis zur 5 Konstantinopel, 25. März 1915. 3 g g 5 10 ö ee wee en cen Urß und e kane U rs eine Zett, daß Bucer zr berlassen oder Pig unsren] Ein Amerikaner in einem deutschen Feldlazarett. wieder ei einen i und ein kräftiges. 4 err, l l E 8 9 5 25 ch! zuzurufen. 5 Schützengräben zu erreichen, wir mußten schnell Schutz Der amerikanische Journalist H. F. Gailor, der jüngst ie die vom Bunde versammelte und ausgebildete Jugend suchen, wo wir nur konnten, liefen den Eisenbahndamm sin der deutschfeindlichenDaily Mail einen Aufsatz über im n des Krieges ber Pian und Schuldigkeit getan hat, hinunter, und ich versteckte mich zwischen zwei Wasserbehäl⸗ die degschel Boden eraen und das Leben in ihnen ver⸗ ist allgemein bekannt. Das einstimmige Lob, das sie erntete, wird tern. So hatte ich einen ganz guten Schutz gefunden, wenn öffentlicht hat, der durch seine Unparteilichkeit und Sach⸗ die Freude meines Alters bis zum levten Tage bilden. Eine Reihe nicht eine Granate gerade in mein Loch fiel Aber sehr behag⸗ lichteit sich auszeichnete, gibt jetzt eine fesselnde Schilde⸗ eigener kriegerischer Erlebnisse bat mich mehr und mehr davon lich fühlte ich mich noch nicht, denn die Wasserbehälter sind rung der Eindrücke, die er beim Besuche eines deutschen Laza⸗ a den ner 7 if* das Ziel der Flieger. Ich war ziemlich sicher, daß die beiden retts hinter der Front empfangen; man hat zur Einrichtung kunft noch 8 7 Wir 1 45 im e ersten Bomben uns nicht treffen würden, aber Nummer 3 des Lazaretts eine Fabrik gewählt, deren Gebäude vongriegs⸗ Kriege am Ende den Sieg davontragen. Aber es wird noch ge⸗ fiel 75 ben 5 flach 1 0 8 5 5 schätzen einigermaßen verschont. a ben nug Feindschaft, Haß und Neid gegen unser deutsches Vaterland fernt zu Boden. Ich warf mich flach hin, als die Bombe helle Flecken auf dem Mauerwerke und auf den Dächern ig bleiben, um uns zu zwingen, wachsam und stark zu sein. herunterkam und dann mit einem erderschütternden Krach deutlich, daß auch hier der Krieg nicht ganz spurlos vor⸗ gendliche 1 2 1 Liebe zum Vaterland, 23 zu explodierte; eine Flammenwolke, schwarzer Qualm und ist. ber der Tür fest 1 die Bezeichnun, 8. 9 en 1 e 2 15 1 e*. 55 GranatsplitterDeutsches Lazarett. 5065 Verwundete. In den 779 te müssen unter werden durch einen wohl vorbereiteten, kräf⸗ sausten über mich hin un durchschnitten drei Telegraphen⸗ des Erdgeschosses halten. sich Leichtverwundete auf, mi F. drähte, die bei mir niederfielen. Ich dachte sicher, daß die e Köpfen, Armen 5 Händen. Aber so bleich uche Bede 11 1 Keispslchens; 8 78055 5 8 1 nal Granate ganz dicht bei meiner Deckung explodiert sei und und mitgenommen sie aussehen mochten, so sehr ihr Aus⸗ 5 e e e 15 Opfer, 8 das 1775 5 war sehr erstaunt, zu sehen, daß die Stelle fast 40 Meter sehen ihnen die Berechtigung geben mochte, die Ehren⸗ Maß überschreiten. 80. entfernt war Mir schienen es Jahre zu sein, während die[bezeugung zu unterlassen, verfehlte doch keiner von ihnen. Die Abteilung, die der Bund in allen seinen Teilen zur Selbst⸗[⸗Bombe herabfiel.. den Offizieren ihren Gruß zukommen zu lassen. Aus dem bilfe durch seine ebungen gegeben hat, bedarf kräftigster Förde⸗ Wir haben hier im Lande unter recht schwierigen Ver⸗ Hauptgebäude gelangt man in einen Anbau, in dem d rung. Mehr noch wie bisher muß der einzelne deutsche Jungmann hältnissen zu kämpfen und haben einen besser ausgerüste⸗P Abteilung für innere Kranke eingerichtet ist, denen de darin angeleitet werden. Die Bedingungen des modernen Kulfur⸗ ten Feind gegen uns, als unsere Soldaten im Burenkriege Dienst in den Schützengräben Lungenentzündungen, Rhei lebens ändern, dei ihm die Fahigkeit den einsachen materiellen hatten. Täglich haben wir stundenlang anhaltende Wüsten⸗ matismus und Katarrhe eingetragen hat. Sie befinden si

und realen Forderun des Lebens im Felde trotzen zu können. g J 1 g 25 55 iti 5 5 i 7 S Unsere Jen ging, wie ich es in den Kämpfen an stürme. Die Temperatur im Schatten beträgt mindestens sichtlich in guter Pflege. Draußen, in einer Art Stall,

0 4 g 38 C., einmal waren es sogar 450. Aber noch bin ich viel hatte man Einrichtungen etroffen, Kleider und ähnliches r r 1 4 besser auf dem Posten als je zuvor und habe während der zu reinigen. Ein kleines Flüßchen befindet sich gegen i f 381 i 8 it das schwerste Gepäck getragen. Johannisburg und hier hat man an einer Brücke oder an Baumstämmen wenn die Ruhe kam, schnell und zweckmäßig ein zu bat 12 Zeit das 1 g 90 f 0 N 5 richten, für Unterkunft und Verpflegung umsichtig zu sorgen, hat 12 000 Mann an die Front geschickt. Kavallerie hat hier hunderte von Waffenröcken und Beinkleidern befestigt, de dabei Hand anzulegen, ohne auf die Weisung von oben her zu 8 Zeit. Es ist furchtbar schwer, genug Wasser für uns durch das strömende Wasser gereinigt werden sollen. Au, warten, also die Parole des JungdeutschlandbundesSelbst ist[ zu bekommen, und nun erst für die Tiere! Der Platz, auf dem sind zwischen den Bäumen am Ufer Leinen gespannt, a der Mann im wahren Sinne des Wortes praktisch zu verwirklichen. wir jetzt kämpfen, ist, was Sand und Wind anbelangt, noch denen Bekleidungsstücke in Unmasse hängen, jedes mit eine Auch in der Ueberwindung von Hindernissen aller Art, die schlimmer als Lülderitzbucht! ein Höllensturm tobt vom Marke versehen, die die Nummer des betreffenden Verwun⸗ 5.. 8 Mittag bis zur Dunkelheit, alle Zelte gehen dabei in Fetzen. deten trägt. Das ist nur ein kleines Beispiel von de 1. Weltkriegen n. später 15 9 wie 1 ein. e Tage gehalten Eindruck, den man überall von der geschickt durchgeführter zur Ausfüllung dieser Lücken dienen und müssen nach dem Kriege hatten, brachen plötzlich gestern nachmittag mi einem Krach Sparsamkeit empfängt, die die deutsche Organisation ke aufmerksam benutzt werden.. zusammen. Der Sand peitscht wie Hagel, und der heiße Wind zeichnet. Ist jemand am Schenkel verwundet, werden Hart, zäh, ausdauernd, klug und umsichtig soll die künftige bringt uns nicht einmal Abkühlung. Wir reinigen unsere]Beinkleider aufgetrennt und so entsernt. So lassen sie junge Generation in Deutschland heranwachsen und der Jung⸗ Hemden, indem wir sie drei Tage lang in der Sonne aus⸗ wieder bei der Rückkehr in die Heimat benutzen. Im Ober 1 wird das Seinige zur Erreichung dieses Zieles 1 5 85 1 1 3 kleine e geschoß des Hauptgebäudes sind die eigentlichen Verle beitragen müssen. a 0 i. machen, wo sie liegen, weil sie oft an einem einzigen Tage untergebracht. Zunächst hat man beim Eintritt den e 12 8 der 1 2 7 8 N mug, völlig zugeschüttet werden. Viele von den Unfrigen sind druck, als ob die Spinnereimaschinen noch alle da wären, 8 5 r bi 8 Ar e 2 sich das kün 5. operiert worden, es mußte nämlich der Sand aus ihren nur mit einem weißen Tuche bedeckt, und umgeben von age Geschlecht bilden und aus ihnen die Lehre für die eigene e Sr en ftaß 80 955 1 der er e stark riechenden Atmosphäre 4 5 Ertüchtigung zi ni einen wöhnlichen und verursacht große infektionsmittel. Die eisernen Transmissionswellen sind Die vom Wurde herausgegebene Jungdeutschland⸗Post ist das Schmerzen und Schwellungen. Unser Wachtmeister war einer auch noch vorhanden, nur sind die Treibriemen entfern Organ, welches der deutschen Jugend Belehrung und Anleitung er⸗ solchen Erkrankung wegen drei Wochen im Hospital. Es ist] worden, und man benutzt die Vorrichtungen jetzt, um da teilen soll, und bedarf daher der weitesten Verbreitung in den jugend⸗ unmöglich, selbst in einem geschlossenen Zelt, nicht immer die operierten Arme und Beine zur Ausheilung zu fixie lichen Kreisen. Erreicht die gesamte deutsche Jugend eine ziemliche Menge e ee wenn der Wind soder Bekleidungsstücke und Krankentische daran zu häng diese f 0 5. i aus Kapl i Tag und Nacht Es ist ein sehr großer Raum, etwa 50⁰ Verwundete li 9 1 77. so 1 1 wie] den Sand von der 60 Kilometer langen Eisenbahnstrecke auf dieser Abteilung. Zwischen den eisernen Körpern zes t, unbesiegbare Heere ins Feld stellen, wie 155 Die Bahn hat 5 50 8 Maschinen 715 den 3 weißen 1. R. wenn sie am Abend zurückke, lieg 5 0 suß]Wärterinnen bewegt sich ein Mann in der Uniform eines e e den Seren Natürlich dürfen wir Schubbrillen Kaplans, aber bärtig, der der Prinz Max von Sache will, ohne erst durch große Opfer die Erfahrung und Kriegsübung] tragen; nur in die Schlacht wird freilich niemand damit sein soll. Er soll ein wahrhaft heroisches Verhalten ge i 8 n die als die treuen Begleiter der Tapferkeit.. 5 1 0 einzige G wo 7 1 haben. Einigemale hat er sich mitten in 175 Feuer no g sind. m en Sonntag erschien wieder einmal unsere alte b

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(gez.) Frhr. v. d. Goltz, Generalfeldmarschall. Freundin, dieTaube. Sie warf vier gutgezielte Granaten zu lassen. Der Krieg hat ihm erst ein rech N ab. Sie 1 3 2 54 12 Arch 5 e tätigung gegeben. So hat er sein Wohltätigkeitswerk 1 2 hinunter, und ein Stück Kupfer sauste durch das Segeltuch. Whitechapel im Stich gelassen, um seinen Landsleuten 8 Wüftenkrieg in deutsch⸗Südweft. Ein Kamerad vom Pretoria-Regiment, der an einem helfen. Als er an den Reihen der Betten entlang gi

Ein fesselndes Bild aus dem Winterkriege in Deutsch⸗ Schützengraben arbeitete, fand keine geit, Deckung zu hatte er für jedermann ein freundliches und ermunkernde Südwestafrika sendet ein Mitkämpfer an dieTimes:Wir ssuchen. Er warf sich flach zu Boden und blieb so liegen, bis Wort. Unter den Verwundeten war einer mit einem Schri

waren gerade beim Hinausmarschieren, etwa 50 von unferm die erste Granate explodiert war. Als er aufsprang, kam die nellschuß in der Schulter; sein Helm war am Fußende Regiment, als ganz in unserer Nähe vom Beobachtungs⸗I zweite Granate, und ein großer Splitter drang durch das seines Bettes angebracht, mit einigen Zweigen Immergr

was die Engländer vom deutschen Kunstgewerbe Nrbeg a. Jebel dee denen deen aged wren Stolz in gute

Arbeit zu setzen, die ihnen neuen ö g lernen wollen. Ter Engländer hebt besonders die Packungen einer großen Ein che Kunst Peansstellung i bur 5 deutschen Keksfabrik hervor, deren Waren in jedem Speisewagen g Eine deutsche K nstgewerbeausstellung ist vor kurzem zu Lon⸗ der Eisenbahn zu haben sind und die ihre lustige und geschmack⸗ don in der Goldsmiths Hall abgehalten worden. In einem Aufsatz volle Ornamentik zu einer Zier auf jedem Eßtisch macht.In derTimes wird nun dem Erstaunen Ausdruck gegeben über] England sind alle Schachteln und Packungen, die Handelsgegen⸗ die vorzüglichen Leistungen, die hier zu sehen waren, und den stände enthalten, gewöhnlich so häßlich und unansehnlich in Farbe, englischen Kaufleuten wird dringend ans Herz gelegt, einen ähn⸗] Zeichnung und Druck, daß man sie höchstens in einem Laden er⸗ lich engen Zusammenhang zwischen Künstlern und Fabrikanten tragen kann, und auch dort hält man ihren Anblick nur aus, weil anzustreben, wie er deutscher Industrie das. Uebergewicht über] Man, sich an die Häßlichkeit dieser Dinge gewöhnt hat. Dieser englische verliehen hat.Wenn wir von deutschem Kunstgewerbe Teutsche hat sich die einleuchtende, aber für 1 e sprechen, heißt es in dem Artikel,so denken wir an l'art nou⸗ Frage vorgelegt, warum seine Hiskuitschachteln das* vegu, an jenen Sezessions⸗ oder Jugendstil, dessen Ulebertrieben⸗ leidigen müssen, und er hat die Antwort gefunden, daß 4 1 15 dete dem erglicte Kuctma nie dreesant geben Dieses Vor- pehalg Schachteln und Palcenngen erstelen lessen ohne nber. urteil gegen deutsche Kunst scheint aber wenig B tigung zu] des ha e ee 9. ö haben, denn es war nichts von diesem modernen Stil in der triebenen kunstlerischen Schmuck, aber so bübsch und Nase de. Ausstellung. Die Gegenstände waren sorgfältig ausgewählt, um 7 1 Ne mie ee 8* zu zeigen, daß die Deutschen alles von uns gelernt haben, was 8 e un n wir zu lehren hatten, und daß sie davon besseren Auch zu bes zwischen Kunstgewerbler und Kaufmann ist eine Entdeckung an emen udn brenn gerne Ein ez war velsarh beste Enebehlang für elles ind, was von Menschen chergeselt zu bemerken. Aber während unsere englischen Künstler von den be ee eee eee e Fabrikanten in England sast völlig unbeachtet geblieben ind, sind wird.Tas will nicht in unsere Köpfe, weil wir nicht ahnen, daß ihre Gedanken von deutschen Fabrikanten mit Eifer aufgenommen künstlerisches Mitwirken immer und überall den Reiz des Lebens enn ber deutsche Handel die Wahrheit er- erhöht. Wenn wir aber diese Anwendung der Kunst in den all⸗ kannt hat, daß gute Kunst ein wirtschaftlicher Wert von hoher 7 1 Fange 25 5 185 5 b 0 schriften gehalten. Das Thema des berühmten; Bedeutung ift. So hat z. B. die von England ausgehende Wieder⸗ e f b 8 li ier beleb der allen ie Brutkrunst weit m hr industrielle Wi den Krieg gewinnen, so wie ein Mann mit guten Manieren und haus ist aber archivalisch nicht überliefert, und de 6 Auge in Deutschland gehabt als 15 England Schön gebende deddes fehlt. 1 855 1 W 55 A1 1 775 5 1 e f eides fehlt. mit dem Nachmachen der deutschen Art ist e 3 1 15 1* nicht getan. Die Deutschen haben uns überholt, nicht weil sie den und mußte sich auf das Fürstentum oder auf 0 1 1 5 855 der Nel erische it bess nd 8 85 l ent- ihre Augen auf uns richteten, sondern weil sie sie auf der Sache bischof beziehen. Deshalb ist die Ausdeutung des Grundgedafkens, chen in 150 er a 1 8 1 7275 J deutsch 1 55 schach selbst hatten. Und was uns nottut, ist nun, nicht ihre Erzeugnisse] nach der es sich um eine Verherrlichung der den ganzen Erdkreis 8 ächtige Dar 8 75 sel unte au t Tünstlerfsch 9 d- nachzuahmen, sondern ihre Geistesart. Wenn der Künstler und umspannenden Macht der Kirche handelt, abzulehnen. Wie Feulner f eln 98 Wir i dies 1 10 eri di 1 74 der Kaufmann beide die feste Absicht haben, ihr Bestes zu geben, des Näheren ausführt, handelt es sich in diesen glänzenden Szenen 8 5 e 25 5 9 7 9 1 delstert] daun werden sie zusammenkommen; will der Nünstler nur künst⸗ um eine Glorifikation des Fürstbischofs. Die Szene im Slymp, er 6* th 78 f 125 Sie un 0 8 75 lerisch sein und der Kaufmann nur kaufmännisch, werden sie stets in der Apoll in den Mittelpunkt gerückt ist, bildet gleichsam die 1A 17 daß 1 5 85 Publikum stet 12 355 bi 7 5 getrennt bleiben. Einleitung. Nun ist Apollos Reich angebrochen, fortan sollen die 14 200 bisher halt 1 cht m icht. ere, 1 1 J* Künste blühen. Jupiter schickt seinen Boten Merkur aus, u 1 Fönni 3 8 80 1915 55 ver⸗ 25 Genre Ti iche Male-] Velt davon Kunde zu bringen. Tas Hauptthema ist d 5 11 5 sche A. d han icht 1 755 Publikum läßt sich gern 18 rn 15 12 3 e herrliche Male] Hauptwand über der Eingangsseite dargestellt: das 5 Leben 1000 2 fei 5 am Alten. Ein Zug des regsten en in der ürzburger 20 8 5 ie den Meisterbau Balthasar Künste unter dem Fürstbischof Karl, Philivv von G Dieß 7 3 ich 0 1 1 in der ganzen Ausstellung:] Neumanns so undergleichlich 0 hmücken, vollenden erst die Wir⸗ dessen Ruhm die Genien in alle Welt verkünden ee 9 5 eichner und Kaufleute suchen nicht nach Ori⸗ kung, durch die dies Architekturdenkmal zum Höhepunkt der deut⸗Welt wird dann des Näheren ausgestalte 10 770 fünstterischer 8 1 Männer in einem Zeil⸗ schen Barocktunst wird. Neue Beiträge zu der Tätigkeit des großen exotische Pracht aller Erdteile dem idealen Re 15 1 1 7 5 5 76 80 0 1 ben. Sie sind stets N in Würkburg bietet nun auf Grund genauer archi⸗ gestellt, mit dem der Fürstbischof Europa 1 e das 17 si res heißt als die lernen, aber valischer e Adolf 3 iu den von Prof, Georg Bier⸗ herrlichung des Fürstbischofs ist der richtige Vorwurf für was 15 kei 1 1 18 tl isch 2 it ie zu ihrem eigensten Besitz, weil Bern 1 e end Die] Hauptbild des Treppenhauses, für diesen Repräsentationsraum hr 3 00 ein daß* 5 hes ist, sondern ein durchaus praktisches.] Verhandlungen 1 im 3 450. Der Vermittler war den Besucher zuerst empfängt und auf die Pracht der übrigen Sie wissen, daß es einen(ewinn in sich trägt, eine Sache der deutsche Bankier Lorenz Jalob Mebling in Venedig, der von] vorbereiten soll. 1 zu machen, und so ist es denn das durchgehende Ziel der! derKuusterfahrenheit, Spiritus und Lebensart des Meisters eine. ö

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Alb he späterer Zeit die verschiedenartigsten Erklärungen hervo Der V f dem Venezi sicherlich 1

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