CFF
Montag. J2. April 105
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen
55 1 Untwpersuäts- Buch- und Steindruckerei. 5 R. Lange, Gießen. 0 9 Schriitleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schuh
8
105. Jahrgang
Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags.
R Die„Slezener Famillenblätter“ werden dem „Anzeiger“ viermal wöchentlich beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Sießen“ zweimal
i 6 5 wöchentlich. Die„Tandwirtschaftlichen zeit leuung. S112. Adresse für Tra inachrichten.
d een waalte wernet General⸗Anzeiger für Gberhessen werden
straße 7. Geschastsstelle u. Verlag: Sol, Schrist⸗
gerade die Lücken, die der Krieg in der Landbevöllerung Ernannt wurden: zum Vize⸗Postdirektor der Postinspektor Ranft
2* Die Invalidenfürsorge. 8 hat, am schwersten auszufüllen sein werden und in 8 8 5 e oe f 1 Arbe N 8 och im Interesse der gesicherten Vo keernd aus stadt in Grünberg; zum Ober⸗Postsekretär der Postse s ret Ein Berliner Mitarbeiter schreibt uns: 0 nteress n een en e eee e eee angestellt wurden
Das Moralische versteht sich nach dem bekannten Worte ausgefüllt werden müssen. Nun wird man frei ich einwendens aus Jette e 5 Mu l 5 von selbst. Daruber, daß ge 15 die Hinterbliebenen Lonnen, daß nicht jeder inva id gewordene Stä ter das geug e Gt F A0 der Gefallenen auch für jene, die durch Verwundung oder zum Ackerbauer hat, aber man darf nicht verkennen, daß die Postassistenten Jung aus Köln in Gießen Jungblut Krankheit in ihrer Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ge⸗ die Stadtbevölkerung aus zum Teil vom Lande Zugewan-⸗ aus Düsseldorf in Bubbach und Pfaff aus Mainz in Bensheim; schmälert oder in Bezug auf die letztere sogar völlig beein⸗ derten besteht, und gerade die Rückwanderung dieser] die Telegraphenassitenten Lingler in Offenbach, Merz aus trächtigt sind, in ausreichender Weise gesorgt werden muß aufs Land zu fördern, wird eine der wichtigsten zugleich 5 8 57 n 5 3 25. e nach dem Kriege sein.
r Reichstag wird sich ja demnächst mit der Anre Die gegebene Form für die Anfiedelung dieser Invaliden 170 045
beschäftigen, diese Dantkeschuld die 98 Eh renschuch be⸗ des Krieges aber wird in erster Reihe das Renkengut⸗ lebungsplasz.— Versetzt wurden Ober⸗po insf ent
a ich 1 9 8 e i 1 55 At; von Darmstadt nach Kiel unter Uebertragung einer Postratstelle, deutet, durch eine reichlichere und gerechtere Ausgestaltung verfahren sein, ganz gleich, ob nun den Siedelungslusti⸗ Telegraphenin enieur Venus von Berlin nach DarmfTadt unter der Militärinvalideurenten in umfassenderer Weife zu tilgen, gen die Anzahlung in Form eines Darleheus vom Reiche llebertragung deiner Ober⸗Postinfpektorstelle. Ober⸗Postsetret als das bei der bisherigen Regelung der Fall war. Es oder durch teilweise Kapitaisierung ihrer Inda idenrente Sorg von Darmstadt nach Wesel, Postsekretär Hinter von muß dafür gesorgt werden, daß nach dem Welttriege 1914/15 gewährt wird Auch an Land für sosche Anfiedelung lann es Neuwied nach Mainz, die Ober⸗Postassistenten Kramer von nicht mehr die unerfreulichen und beschämenden Erörterun⸗ nicht fehlen, da zu einem Teil Grund und Boden frei werden Friedberg nach Gießen und Scharmann von Grünberg nach en über die unzureichende Veteranenfürsorge die öffent⸗ wird, zweitens solcher durch die oft geforderte Auftei ⸗ Friedberg, die Postassistenten Koch von Gie hen nach Lauter-
iche Meinung beschäftigen. lung geeigneter Domänen und drittens durch Kul- bach und Schol; von Lauterbach nach Friedberg.— Angenem⸗ N Allein es liegt auf der Hand, daß durch die Rente—[tivierung von Moor und Oedländereien be⸗ dem 155 9— find i 1 3 B08 auch wenn, wie billig, dafür gesorgt wird, daß sie nicht nur sschafft bzw. geschaffen werden kann Man hat ja bereits heim und Telegraphenarbeiter(J ttmaun aus Brensbach— dem jepeiligen militärischen Rang, sondern nach Möglich- damit begonnen, die Arbeit der Kriegsgefangenen zur Schas⸗ Freiwillig ausgeschieden sind: Postgehilfe Vogt in Reichelsheim keit und bis zu 5 be Grenzen dem früheren Einkommen ling solches Kultur andes zu verwenden, und diese Arbeit(Odenwald) und Telegraphengeh lin Arheilger in Mainz des Militärinvaliden angepaßt wird— die Frage der Ver⸗ wird jetzt im Frühsahr in noch weit umfassenderem Maße Kreis Alsfeld N sorgung nicht e gelöst werden kann, sondern, daß in Angriff genommen werden konnen. Mit der möglichst S 9. A„„ 1 . es vor allem auch darauf ankommt, die Invaliden des Krie⸗ reichlichen Errichtung solcher Kieinsiedetungen würde nicht O.Storndorf, 9. April. Ein Frühlingsgewiltte 5 5 1 13788.** 1 zich 5 0. 51355 verbunden mit heftigem Schneetreiben und orkanartigem Sturm .— soweit sie arbeitsfähig bleiben, entweder nach Möglich- nur ein wirtschaft iches und soziaes Probtem gelost werden, überzog heute nachmiltag unsere Gegend. Durch die niedergehenden * wieder in ihren alten Berufen unterzubringen, oder sondern es wäre auch dle schonste Veterauensürsorge, wenn Schneemassen waren die Berghöhen wieder dicht verschneit. Die ihnen, soweit das nicht geht oder angeht, eine neue Existenz man denen, welche für die Verteidigung der deutschen Erde Landwirtschaft ist durch das tagelange Regenwetter gegen frühere
N 2 schafsen. Es sind in Bezug auf die Versorgung der in geblutet haben, ein Stück dieser Erde als Arbeits- und Heim- Jahre noch ziemlich weit zurück. 0 rer Arbeitsfähigkeit Geminderten bereits etliche Vor⸗ stätte verschaffen würde. Startenburg und Rheinhessen. 3 schläge gemacht worden, die zum Teil jedenfalls Beachtung a 5 ch. Bingen, 9.„pril. Unter Spionageverdacht wurde hier verdienen So der, daß ihnen die leichteren, nicht besonders Aus Stadt und and. eine am Rheine umberirrende Frauensperson sestgenommen. 7 Kn 8 n an die Arbeitskraft stellenden Posten een ee peil s. Die eingeleit ie ee ergab, daß es sich um eine 1 3 entlichen Dienst, also in dem des Reiche aus Fraulsurt am Main handelte, die an starker nervöser Ueber⸗ und ber e e eee Auf dem Felde der Ehre gefallen. spannung leide. Sie gab zu erst an, mit dem deutschen Kaiserhaus durch die Blutopfer des Krieges frei geworden sind, oder Aus Hessen und den 5 chbargebieten.) in enger Bezie ung zu stehen, sie reise jedoch inkognito. Sie wurde soweit solche Stellen neugescha 5. Trainsolgat„red. Habicht, Train-Vat. Nr. 38, aus Engel' nach der Irrenaustalt Alzey gebracht.— In den Gemeinden des Ei 00 9 fen Warn g rod.— Geirener Albert Schmitt, Mes.-Inj.-Rgt. 224, aus Kreises Bingen konnte in der letzten Zeit abermals für 52 800 Lin anderer Vorschlag geht dahin, gewisse industrielle Brauerschwend. Mark Goldgeld gesammelt und der Reichsbank zugeführt Arbeitsprozesse, die im Rahmen der Leistungsfähigkeit der* werden. Vis jetzt sind aus den Orten des Kreises Bingen in
Invaliden liegen, halb öffentlichen, vom Staale finanziell„ Auszeichnung. Dem Feldwebel Combe von der gesamt 158000 Mark Goldaeld umgetauscht worden. 1695 ch 41 N 1 0. d u 1 enossen-s. Kompaanie des Juf.-Agts. 9 5 wilhelm wurde das Eiserne Hessen⸗Nassau. 1 n den Kriegs in validen zu übertragen und Kreuz erster Klasse verliehen. I Die franz 5 ren Absatz zugleich d laufende Verträge mit Vehörden, 5 5 ersonal nachrichten der Kaiserlichen Ober⸗ hat 3 5 37 6 elt 7.— Fre 1 ste auch 40 Panbelt sich d. o. ig 1 1* das 15 kagistrat um Uebernahme des Zoologischen Gartens auf die Stadt eben zu sichern.. i abei um einen sserne Kreuz 2. Klasse e Ober⸗Postsekretär Cremer u u bitten. Der Antrag kommt nicht überraschend, de it l. m ehr 1 das wirtschaftliche Leben eingreifenden Vor⸗ Postsekreitr Klinger aus Mainz, dem Telegraphensekretär Dürr⸗* die e des Gartens* 22 chlag, dessen Durchführbarkeit erst dann näher erörtert bes aus Darmstadt, den Postassistenten Fehr aus Nierstein und Betriebsunkosten aus, und eine Hoffnung auf Besserung erscheint werden könnte, wenn durch umfassende statistische Feststellun⸗ Schwalm aus Alsfeld, dem Telegraphenvorarbeiter Armbrü⸗ mehr denn je als ausgeschlossen. Nach der Meinung des Magistrats gen Unterlagen für die Berechnung 1775 hier in Frage kom⸗ ster in Nidda: die Hessische Tapferkeitsmedaille den steht zurzeit wur die Frage zur Erörterung, ob eine Auflöfu 2 7 Möglichteiten gegeben sein werden, da sich 9 1 Postsekretären Schneider aus Lauterbach und Schweitzer der Gesellschaft unter Verkauf des Tierbestandes stattfinden od diese Weise die ee wirtschaftliche und dechnlsch. 5 au ia e 921 e e 1 8 7 5. 8 5 Erbe 925 5 99 f 1 l a i. em Dienste wur itter⸗jahen, da der en als ungsstätte und wissen i Grundlage für eine solche ganz neuartige Produktionsorga⸗ kreuz 2. Klasse des Verdienstordens Philipps des Groß⸗ Institut nicht aus dem Städtebild de darf. 810 Ueber⸗ nisation in der Form! einer Produttivassoziation schaffen] mütigen dem Postsekretär Georg Storck aus Gießen; das nahme des Gartens in städtische Verwaltung se ließe. So bes der Gedanke an sich ist, so wird man doch] Hessische Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift„Für sich im einfachsten Rahmen vollziehen. Der Grund und Boden g auch die wirtschaftlichen Gefahren, denen eine derartige langjährige treue Dienste“ dem Ober⸗Postschaffner Berg in Fürth] hört der Stadt, der Wert der Bauten steht mit 2 175000 Mar Organisation unterliegt, ebensowenig unterschätzen dürfen und dem Briefträger Schmidt in Lampertheim.— Der Rote zu Buch. Die Stadtverordnetenversammlung wird sich am Dien EICCCCCC%G%%/% ̃ ͤ ̃ /// ᷣ ͤ . Wen f g 5 S. berg; l E i eg n i rschreitun 8 i 3 5 e Einwirkung auf den freien Wirtschafts- und Silber) dem Ober⸗Briefträger Reimund in Schönberg verliehen. in Höhe von 173081 Mark bei ben Erweiterungsbauten des 2*. a r 5 Ferner wurde verliehen: der Charakter als„Postsekretär“ den Krankenhauses in Sachsenhausen dürfte es in der nächsten Stadt⸗ 5 it verlockender und von vornherein weniger, ja man Ober⸗-Postassistenten Bechtold in Groß⸗Gerau, Büchler in verordnetensitzung zu lebhaften Auseinandersetzungen kommen Tig darf wohl sagen keinerlei Bedenken unterliegend ist jeden⸗ Worms, Dahl und Jertz in Mainz, Dehus, Jecho w, verschiedenen Ausschüsse der Versammlung haben sich mit der Sache falls die Anregung, die noch arbeitsfähigen Mititärinvaliden[ Jensch, Lor z und Todt in Darmstadt, Lucas in Gießen, befaßt und sie als einen bedauerlichen Mangel der städti auf 3 in der Landwirtschaft unterzubringen, 1 t 10 an 5 548 1 05 1 7 Post⸗schen 1 ahn nen üfu 70 feed Die Sn 9 i wo einbetrieb ni 8 skräftig, son⸗verwaltern Feick in Horchheim, Lutz in Wörrstadt, Müller in] netenversammlung bezw. deren Ausschüsse beantragen zwar die Be⸗ dern sogar 1. r denn 8 Heldenbergen und Schiermann in Weisenau; der Charakter willigung der Summe in Form einer ene gleich⸗ berlegen ist. Ist doch hierbei einma erwägen, daß fü als„Telegraphensekretär“ den Ober⸗Telegraphenassistenten Frank zeitig soll aber dem Magistrat eine scharfe Mißbilligung über — ballen ber Aufenthalt auf de 25 7 1 rh rin Darmafcdt, Waas in Gießen, Wedel in das von ihm verletzte Bewilligungsrecht der Stadtverordneten⸗ F ͤ. ˙ „ gra. assisten em Telegra nasfsistenten echel in m.———
ließ es sich nicht imal s. die Stunden, die bei dem d— gig und e 1 He, 5 8 2 5 5 ieß e nicht zweimal sagen; die Stunden, die er urchaus rüstig ieben und sein Interesse für Heimat, 5 Hermann Allmers, der kernige Marschendichter und geistvolle] Schwabendichter verleben durfte, hat er nie vergessen. Uhland, Kunst und Leben blieb unvermindert. Er sah noch das Entstehen iömische„Schlenderer“, eine niederdeutsche Prachtgeslaft von ech⸗[so bemerkt Allmers, war damals trotz seiner siebenzig Jahre der jungfrischen Künstlerkolonie in Worpswede, deren Streben tem Schrot und Korn, hat jetzt in dem Breslauer Germanisten) noch sehr rüstig und frisch, wenn auch mehr ruhig als lebendig. ihn herzlich erfreute. Noch im Jahre 1894 bekannte er sich in Theodor Siebs einen vortrefflichen Lebensschisderer gefunden. Er zeigte dem Gaste seine Blumen, sein Obst und seinen Wein. einem Briefe an Artur Fitger, der sich über die neusten Richtungen 100 ee Siebs konnte in seiner bei Ernst Siegfried Mittler&] Dann sagte er:„Wie ich höre, haben Sie ein Gedicht gemacht, und Bestrebungen des Kunstlebens abfällig geäußert hatte, zu Sohn soeben erscheinenden Allmers⸗Biographie den Nachlaß des worin Sie die hoch- und niederdeutsche Sprache verwenden; ich seinem„Interesse am Realismus“ und freute sich,„noch solche Dichters benutzen, und er hat mit dessen Hilfe reiches neues Licht bin gespannt, wie Sie das zu einem einheitlichen Ganzen gestaltet] Frische bewahrt zu haben, dieselbe Frische und Freudigkeit, womi auf ein Leben geworfen, das nicht nur durch seinen eigenen Gang haben. Von vornherein stehe ich der Sache sehr zweiselnd gegen- ich jeden mir neuen Menschen begrüße, wenn er mir von und Gehalt, sondern auch die vielfältigen Beziehungen interes⸗ über.“ Allmers antwortete, er habe die ganze, unbeugsame Kraft] gefällt oder gar ein rechtes im Leibe hat, wie ichs liebe, sodaß siert und fesselt, die Allmers zu zahlreichen Vertretern des deut⸗ des Bauern nur dadurch ausdrücken können, daß er ihn in seiner das meine in Freude darüber aufgeht.“: n 18185 und Kunstlebens F 7555 e So 5 1 15 ließ. 5 seinen 25 1 er 8* 8 t er auf seiner ersten großen Reise, die er a llähriger im oorzulesen, w and im Zimmer auf⸗ ging un. 1 j. hre 1845 unternommen hat, Gele zen eit gefunden, dem ruhig vor sich hinblickend zuhörte. Still hörte er die Vorlesung mond 5 en 5 8 Nachricht 1 2 90 alten Turnvater Jahn im malerischen Unstrutstädtchen Frei⸗ bis zu Ende an, dann faßte er Allmers beide Hände und sagte: deckung des neunten Jupitermondes durch Seth Nicholson am Lick⸗ burg einen Besuch abzustatten, den er in seinen Tagebüchern„Das haben Sie gemacht, und so müssen Sie es vollenden, Observatorium in Kalifornien. Ter Entdecker hat jetzt Über ge⸗ lebensnoll geschil ert hal. Gleich ber der Begrüßung fragt der dann hat unsere Literatur eine Dichtung, worauf sie stolz sein] nauere Einzelheiten und über die Bestimmung der Bahn des neuen Turnvater seine jungen Besucher:„Wo seid Ihr denn zu Hause? mag.“ Leider sind die„Stedinger“ doch ein Bruchstück geblieben. Satelliten berichtet. Danach werden der achte und der neunte Mond Niedersachsen, also nun setzt Euch— setzt Euch!“ Wir ließen uns Tie glücklichen Tage seines Aufenthaltes in Italien im Jahre nach weiterer Erforschung eine sehr genaue Schätzung des Ge⸗ nieder auf den hölzernen Stuhl, er holte sein altdeutsches Wams 1859 brachten Allmers eine Freundschaft fürs ganze Leben— es wichtes des Jupiter ermöglichen; es werden sedoch noch eine A vom Nagel und setzte sich zu uns. Nun erst sand ich Zeit, ihn war die mit dem damals noch im frischesten Aufstreben befindlichen zahl von Jahren für die Beobachtungen, die die Grundlage dazu aufmerksam zu betrachten. Er war ein schöner Greis. Diese jungen Naturforschers Ernst Häckel. Die Auszüge aus dem liefern sollen, nötig sein. Die Entdeckung des neunten Iupiter⸗ derbe kräftige Gestalt, dieses herrliche lebensfrische Haupt, von fleißig geführten Briefwechsel zwischen Allmers und Häckel, die mondes ist eine außerordentliche optische Leistung, da es sich um dem eim langer weißer krauser Bart bis auf die Brust herabwallte, Siebs mitteilt, zäh en zu den fesselndsten Teilen des schönen Buches. einen Stern 19. Größe handelt; das bedeutet, daß sein Licht und vor allem die schönen blauen Augen und die hohe Stirne, Der gemeinsame Genuß der herrlichen Natur von Neapel und 62 000 Mal verstärkt werden müßte, um es dem eines Sternes von auf der einige Furchen gegraben waren, machten einen großen Capri vereinigte diese beiden hochgestimmten Menschen so völlig, 6. Größe, des schwächsten, der für ein bloßes Auge sichtbar ist, Eindruck auf mich... Mit seinen Gästen macht er wenig Feder⸗ daß sie fortan„alles und jedes vereint genossen“. Vereint machten gleichzumachen. Am 22. Juli vorigen Jahres wurde eine Photo⸗ lesens, er duzt sie in alter bioderer Weise. Ungemein warm und ie auch mitten in der Juliglut einen Ausflug auf den Vesuv, graphie aufgenommen, um die genaue Lage des achten Jupiter⸗ lebendig wurde er bald, focht mit seinen Fäusten umher, faßte der leicht zu einer Katastrophe für beide hätte werden können. mondes festzustellen. Die Schnelligkeit der Bewegung dieses Satel⸗ einen im Laufe des Gespräches oft bei der Hand und klopfte Sie schlugen nämlich auf Häckels Rat einen anderen Weg ein, liten unter den Sternen war bekannt, und das Teleskop wurde so einem die Schulter, sprang auch oft auf und ging mit schnellen als den durch das Atrio dei Cavailli, verloren sich vom Pfade eingestellt, daß es ihr folgte, damit das photographische Abbild Schritten in der Stube umher.“ Obwohl der Alte in seinen des Mondes als ein Punkt erschien, während die feststehenden Sterne Aeußerungen vorsichtig zu sein bestrebt war, weil die Besucher sich als kleine Striche zeigten. i traf es sich sehr glücklich ja„Diplomaten“(damit meinte er: Spione) sein könnten, so daß der unbekannte neunte Mond in großer Nähe war und sich sprach er sich doch offenherzig genug aus. Als er hörte, daß die mit nahezu derselben Geschwindigkeit durch die Sterne bewegte wie jungen Herren nach Jena gehen wollten, wies er sie eifrig an der achte; so erschien auch sein Bild als ein Punkt auf der Platte. den Burgkelter und holte ein schwarzrotgoldenes Kissen, das ihm Wäre dies nicht der Fall gewesen, so wäre sein Licht so schwach junges Mädchen aus der Stadt gestickt hatte. Das hielt er in„I gewesen, um irgend einen merklichen Eindruck zu hinterlassen. Es die Höhe und rief:„Nicht wahr, so eine Flagge müßte sich schön war nötig, an mehreren Tagen Photographien aufzunehmen, ehe ausnehmen, wir haben ja 38 Stück und hätten doch an dieser Häck mit Sicherheit behauptet werden konnte, daß diese zarten Flecken Einen genug!“. wiel nicht nur Fehler der Platte, sondern wirklich Bilder eines Himmels⸗ Ei denn gen 0 seinen Weg wieder auf und( J. pers waren. Der Durchmesser des neuen Mondes beträgt wahr⸗ deren berühmten g aufwärts zurück. o bist i r, scheinlich etwa 16 Klm, seine geringste Entfernung vom Jupi ehrte. Das n eber J. vortete es.„Hurra, hurra!“ Der Gipfel n 22 Mill Kilometer; er würde also von iesem aus erreicht. Lager, das er sich b. 2 ein kleiner teleskopischer Stern von 12. Größe erscheinen und ach als Lichtspender völlig unwirksam bleiben. Seine größte En te vom Jupiter beträgt etwa 37 Millionen Kelm. ilk also fast so als einige Entfernungen zwischen den Planeten.
neues aus Hermann Allmers geben. er soll mich doch besuche, Bitte, sage Sie ihm das“ Und Allmers
0
8


